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Wien

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Diskussionsverlauf: Versogungsposten für politische Günstlinge

25.02.2016 13:21 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! alfred teilen

Wien leistet sich zusätzlich zu den Regierungsmitgliedern
noch mehrere Sonderbeauftragte. Diese Versorgungsjobs
wurden von der Grünen Stadtregierung erfunden und
werden nicht (wie etwa Baustellen- oder Parkpickerlkoordination)
aus den jeweiligen Magistraten beschickt.
Sie haben ein eigenes Budget und einen Mitarbeiterstab. Beispiele
dafür sind der Universitätsbeauftragte Alexander van der Bellen (Budget
216.000 Euro Brutto), der Radfahrbeauftragte Martin Blum (Budget:
900.000 Euro Brutto) oder die Fußgängerbeauftragte Petra Jens, eine
altbekannte grüne Parteigängerin. Das Budget der Mobilitätsagentur,
die aus sieben bezahlten Mitarbeiter_innen besteht, beträgt 2016 bis
2020 satte 13 Milionen Euro für Imagekampagnen fürs Radfahren und
Zu-Fuß-Gehen. Der Rechnungshof hat die hohen Kosten und falschen
Umfragezahlen der Mobilitätsagentur bereits kritisiert. Was leistet die
so genannte Mobilitätsagentur, außer grüne Günstlinge zu versorgen?

Dieser Auszug stammt aus der Broschüre
"Fifty shades of red" der Neos:

wien.neos.eu/wp-content/uploads/sites/7/2015/09/fi...

25.02.2016 17:04 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
mit solchen pfründen wurden die grünen ruhig gestellt. statt die enormen marketingkosten der stadt zu hinterfragen und zu kürzen, wie es die grünen wollten, sind die ja noch gesteigert worden. u.a. durch solche dinge...

25.02.2016 23:19 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Die Grünen sind mittlerweile wohl auch eine "Etablierte Österreichische Partei".

Irgendwo auf dem Weg dorthin ist das Verständnis dafür verloren gegangen, dass das Geld von den Steuerzahler erarbeitet werden muss.

Weshalb für Kampagnen wie Radfahren und Zu-Fuß-Gehen so viel Geld verbraten werden muss, ist mir jetzt nicht klar.

Möglicherweise hat man aber jedem Wiener Bürger ein E-Bike gekauft.
;-)

25.02.2016 23:37 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Andreas: Man muss ja den Wienern erklären, dass man beim Gehen einen Fuss vor dem anderen setzen muss sowie beim Überqueren der Strasse auf den Verkehr zu achten hat

25.02.2016 23:42 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Das erklärt jetzt auch den hohen Finanzbedarf.
Wenn man schon bei den grundlegenden Fähigkeiten wie dem "Gehen" ansetzen muss, dann kostet das natürlich mehr.

28.02.2016 13:45 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! vader teilen
Es gibt doch eine Korruptionsstaatsanwaltschaft. Ist die für eine derartige Freunderlwirtschaft nicht zuständig?

28.02.2016 15:25 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! alfred teilen
Wenn solche Posten schon unbedingt notwendig sind: kann man da nicht eine öffentliche Ausschreibung machen, damit politische Günstlinge nicht zum Zug kommen?

28.02.2016 15:56 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
@kreutzer: kennst du auch politische Günstlinge und Sesselkleber?

28.02.2016 16:00 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
soetwas soll es geben. sogar in wien.

28.02.2016 16:03 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Die Neos sollen diesen Sumpf endlich trockenlegen!

28.02.2016 16:08 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Hätte eine Idee für einen "Beauftragten"-Job, der den Steuerzahler keinen Cent kostet. Dieser Beauftragte wird danach bezalt, dass er lauter unnötige Freunderlwirtschafts- und Versogungsjobs für politische Günstlinge ausfindig macht und dieses Arbeitsverhältnis sofort fristlos auflöst. Und er bekommt pro aufgelösten Dienstvertrag das letzte Monatsgehalt des Günstlings als Provision auf sein Konto überwiesen.

10.03.2016 12:49 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! noway teilen
Ich will auch so einen Beauftragtenjob. Ich verspreche auch, dass ich alles machen und genau so denken werde wie die Frau Verkehrsstadträtin. Grün angestrichene Radwege sind super!

10.03.2016 15:41 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
die korruptionsstaatsanwaltschaft wäre dafür da, nur bekommt sie komischerweise nicht ausreichend personal, um den fällen seriös nachgehen zu können...

10.03.2016 21:20 Sonne - positiv bewerten nach Login! 2    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Jemand der in Österreich gegen die Korruption antritt, wird es vermutlich nicht wirklich weit bringen.

Für den Fall, dass er bis zu den Parteien vordringt, dann wird er wahrscheinlich dem Wahnsinn verfallen.

Ganz abgesehen davon, dass er zeitlebens nur noch Texte lesen wird, von denen zumindest 50 Prozent geschwärzt ist.

12.03.2016 14:03 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! alfred teilen
Siehst du , Andreas, und deshalb bin ich für direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild, weil dort können die Bürger bei einer betimmetn Unterschriftenanzahl ein Referendum erzwingen und solche Mißstände dann gesetzlich abschaffen

12.03.2016 17:42 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
@alfred:
Ich hatte mich ohnehin nie gegen eine "Direkte Demokratie" ausgesprochen.

Bei uns beginnt die Vertuschung und Täuschung häufig schon auf Gemeindeebene.

Derartige Vorgänge würden in einer "Direkten Demokratie" massiv erschwert.

12.03.2016 18:37 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
@Andreas: ich stelle mir Vertuschungen und Mauscheleien aber auf Gemeindeebene bedeutend schwieriger zu realisieren vor, da dort ja fast jeder jeden kennt und dann die Verantwortlichen öffentlich zur Rechenschaft gezogen werden, oder irre ich mich?

13.03.2016 02:28 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Sagen wir einmal so:

Ich würde beispielsweise Entscheidungen in der Raumordnung und Bauordnung definitiv nicht auf Gemeindeebene ansiedeln.

Es wird allgemein verkannt, welche Wertsteigerungen eine Umwidmung von landwirtschaftlich genutztem Grund in Bauland für den Eigentümer mit sich bringen kann.

13.03.2016 14:44 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Ja, das habe ich auch schon gehört.

13.03.2016 19:55 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Als Landwirt mit dem Ansinnen, Flächen umwidmen zu lassen, würde ich natürlich auch danach trachten, im Gemeinderat vertreten zu sein.

Leider habe ich keine derartigen Flächen.
Blöd gelaufen.
:-)

21.03.2016 11:08 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! vader teilen
Kann ich in einer Gemeinde Bürgermeister werden und mich ganz auf die Flächenumwidmung konzentrieren? Ich brauch ein neues Auto und will die Wohnung renovieren: :)

21.03.2016 20:21 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
@vader:

Hast du landwirtschaftliche Flächen, die man gewinnbringend umwidmen könnte.

Ideal wäre natürlich die Nähe zu einem Ballungsgebiet und damit verbunden entsprechend hohen Grundstückspreisen.

Eine Tourismusregion wäre auch noch ausgezeichnet verwertbar.

:-)

23.03.2016 15:52 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! noway teilen
Die Günstlingswirtschaft in den einzelnen Parteien und in der EU fällt jetzt den "Oberen" auf den Kopf. Denn um den Terror zu bekämpfen, braucht es durchsetzungskräftige und intelligente "Macher" und keine sich anbiedernden Opportunisten.

23.03.2016 18:50 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Wenn man Belgien und Frankreich betrachtet, dann sind dort ganze Stadtviertel der Staatsgewalt entglitten.

Das ist aber im Laufe der letzten Jahrzehnte passiert, und fällt Europa nun auf den Kopf.

23.03.2016 19:13 Sonne - positiv bewerten nach Login! 2    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
Soetwas gibt es in Sachsen auch. Und wenn es nach gewissen Leuten geht, würde es auch in Österreich solche entglittenen Regionen von Leuten mit Identitätsproblemen geben. Insofern hat es die Exekutive in Österreich aber eh noch ganz gut hin bekommen...

23.03.2016 21:34 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen

24.03.2016 01:23 Sonne - positiv bewerten nach Login! 2    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Die rot-grüne Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Anteil auf 30 Prozent zu erhöhen.
Auch diese Legislaturperiode soll massiv in den Fußgängerverkehr investiert werden.

Darf ich als Tiroler dann noch mit der U-Bahn fahren?

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