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Wien

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Diskussionsverlauf: Währing setzt sich über Bürger hinweg

26.01.2016 17:07 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen

Die neue grüne Bezirkschefin ignoriert tatsächlich die Mehrheit der Bürger und zwei Befragungen.

derstandard.at/2000029752305/Parkpi...

Und noch bevor sie das tut, überlegt sie schon, Parkplätze nicht nur nochmal kostenpflichtig zu machen sondern auch noch wegzunehmen und durch Radabstellplätze und Schanigärten zu ersetztn. Ist die jetzt schon komplett durchgedreht?

26.01.2016 17:11 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Kreutzer: das musst du verstehen: die kämpft für das "greater good". Diese Dame ist eine Visionärin, die ohne auf kleinkarierte Unkenrufe Rücksicht zu nehmen, unbeirrt den einzig wahren Weg geht, um Wien lebenswerter zu machen, denn am grünen Wesen soll Wien genesen. :)

26.01.2016 17:33 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
die sollte diesen weg lieber alleine gehen. planet 9 wäre eine gute spielwiese für solche leute ;-)

26.01.2016 17:38 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! EulerLagrangeGleichung teilen
@martin: falls du das nicht ironisch gemeint hättest, würdest du damit Recht haben.

26.01.2016 17:38 Sonne - positiv bewerten nach Login! 2    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Direkte Demokratie in Österreich.

Zuerst die Bürger befragen, und dann deren Wünsche doch komplett ignorieren.

Das hat was. ;-)

26.01.2016 17:38 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Kreutzer, du musst den Leuten eine Chance geben, zuerst unseren Planeten zu retten!

26.01.2016 17:40 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Andreas, du bist besser über die Wiener Vorkommnisse informiert, als die Mehrheit der hiesigen Bevölkerung.

26.01.2016 17:41 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Bei uns in Tirol ist es auch nicht besser. Für den Fall, dass das jemanden tröstet.

26.01.2016 19:43 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
nein, das ist kein trost. das ist eher das gegenteil davon, das macht angst...

ist eigentlich am "land" die nähe der politiker zu den wählern wenigstens noch größer? ich hoffe, dass die anonymität, in der die politiker hier agieren, wenigstens außerhalb von wien nicht so groß ist und damit die verantwortung (auf gemeinde/bezirksebene) noch größer ist?

26.01.2016 20:07 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Unsere Politiker entdecken ihre Bürgernähe immer nur kurz vor der Wahl.
Anm.: Wir stehen kurz vor einer Gemeinderatswahl.

Es ist eigentlich schon erschreckend, dass schon auf Gemeindeebene mit Vertuschungen gearbeitet wird, wie in der "Großen Politik".

Wen wundert da noch die derzeitige Politikverdrossenheit im Land.

26.01.2016 20:23 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
dann war die schlimme befürchtung richtig. ich hatte gehofft, dass nur wien so eine abgehobene politische landschaft "erlaubt".

26.01.2016 22:56 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Etwas mehr direkte Demokratie würde Österreich vermutlich gut tun.

Möglicherweise würden dann fallweise auch unpopuläre Entscheidungen, die Politiker in Hinblick auf ihre Wiederwahl nicht treffen wollen, leichter getroffen.
Fehlentwicklungen könnte dann bereits frühzeitig gegengesteuert werden.

Das "Wissen der Vielen" sollte auf jeden Fall nicht unterbewertet werden.

30.01.2016 18:37 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
Ehre der Neos ist gerettet, sie haben gegen den grünen Irrsinn gestimmt:

www.wienerzeitung.at/nachrichten/wi...

30.01.2016 19:54 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Ich sags ja: Neos wählen!

30.01.2016 22:11 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! EulerLagrangeGleichung teilen
Irrsinn? Nein, genau deswegen sollte man NICHT die Neos wählen. Ihnen geht es anscheinend nur um Populismus, der ihnen lieber ist, als Verbesserungen durchzuführen. Die Grünen aber bemühen sich, ein besseres Österreich zu kreieren.

30.01.2016 22:15 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
@Euler: Besseres Österreich? Was ist daran besser, wenn man sich über den Bürgerwillen hinwegsetzt?

30.01.2016 22:24 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! EulerLagrangeGleichung teilen
Parkpickel ist besser als kein Parkpickerl. Es ist zwar nicht umbedingt populär, aber es ist trotzdem eine Verbesserung für Währing. Im Osten von Hietzing wäre es zB auch eine Vebesserung, ein Parkpickerl einzuführen.

31.01.2016 02:21 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Ja, aber nur, weil die umliegenden Bezirke ein Parkpickerl haben und uns daher die Oarplötze wegnehmen, Vor den Parkpickerln gab es dieses Problem definitiv nicht.

31.01.2016 02:29 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Moderate Parkgebühren sind bis zu einem gewissen Grad vertretbar bzw. zu begründen.

Bei uns in Tirol wird da fallweise aber ganz heftig zugelangt.
(Stichwort Abzocke)

31.01.2016 14:20 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! EulerLagrangeGleichung teilen
@martin: vor dem Parkpickerl gab es dieses Problem nicht. Aber da jetzt fast alle Bezirke das Parpickerl haben, ist es definitiv besser für die Bewohner der Bezirke, die noch kein Parkpickerl haben, wenn das Parkpickel auch dort eingeführt wird. Ausserdem ist das Konzept eines Parkpickerls gut.

31.01.2016 15:50 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
das konzept ist ganz und gar nicht gut - es zielt nur auf abzocke und schikane ab. würde man echte ziele verfolgen, dann wären die maßnahmen andere.

31.01.2016 17:00 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! EulerLagrangeGleichung teilen
Nein, Kreutzer, dass Konzept ist super.

31.01.2016 17:03 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
abzocke, schikane und nicht-lösung ist gut?

31.01.2016 19:49 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! EulerLagrangeGleichung teilen
"abzocke, schikane und nicht-lösung" sind nicht gut. Aber das Parkpickerl ist keines der drei. Es ist sinnvoll, und funktioniert gut.

31.01.2016 19:52 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
@Euler: Bevor es in Wien die Parkpickerl gab, gab es in Althietzing bis auf das Althietzinger Zentrum überhaupt keine Parkplatzprobleme, schau dir die Situation jetzt an. Bei Parkpätzen bin ich ein Lokalpatriot: Hietzinger Parkpätze für Hietzinger!

31.01.2016 19:54 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! EulerLagrangeGleichung teilen
Genau. Und das kann man am leichtesten und besten dadurch ereichen, wenn man in Althietzing auch ein Parkpickerl einführt.

31.01.2016 19:55 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Oder die Parkpickerl wieder abschafft.

31.01.2016 19:58 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! EulerLagrangeGleichung teilen
Also es sollen alle Bezirke das Parkpickerl abschaffen, damit in Hietzing es wieder mehr Parkplätze gibt? Bleib doch realistisch. Wie gesagt, der beste, und leichteste Weg, um die Parkplatzsituation in Althietzing zu verbessern, ist in dem man dort auch ein Parkpickerl einführt.

31.01.2016 20:27 Sonne - positiv bewerten nach Login! 2    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Lokalpatriotismus ist meiner Einschätzung nach nicht immer der richtige Weg.
Moderate Parkgebühren für die Nutzung des "Öffentlichen Raums" sollten vertretbar sein.

31.01.2016 20:53 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! megalodon teilen
Packpickerl sind nur dann gerechtfertigt, wenn man einen garantierten Parkplatz hat, alles Andere ist Abzocke.

31.01.2016 22:34 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 1  NO! kreutzer teilen
es ist abzocke und schikane, wenn es nur darum geht, geld zu machen und die situation nicht verbessert wird. genau das passiert jetzt aber.

um parkplätze zu schaffen muss man pendler an den grenzen halten. ein gesamt-wiener "parkpickerl" (nummerntafel reicht) nur für wiener könnte das gratis lösen. oder man schafft parkraum, was gewisse kräfte zu verhindern wissen.

bezüglich einnahmen: da wäre ein ticket für alle verkehrsmittel, inkl. parkplatz, öffi etc. für einen mischbetrag das sinnvollste - damit schafft man anreize, das richtige mittel zum zweck zu wählen ohne shcikanen aufzubauen.

was derzeit passiert: zu wenig parkplätze gibt es selbst in parkpickerl-zonen - man zahlt also ohne leistung. gleichzeitig macht man es firmen unnötig schwer, ihren betrieb zu erhalten. und parkplätze werden nicht geschaffen, sondern absichlich gestrichen - also die übliche art der grünen, leute zu "überzeugen".

das halte ich nicht für gut, sondern definitiv für eine schikane und abzocke. anders kann man das nicht definieren.

31.01.2016 23:01 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Kleiner Denkanstoß, wenn es beispielsweise darum geht, Bevorzugungen für irgendjemanden zu forcieren.

Ich habe viele Jahre in Innsbruck gearbeitet.
In der Regel bin ich von Jenbach aus mit der Bahn angereist.
Fallweise war es aber erforderlich, dass ich mit dem Privat-PKW einpendeln musste.
Ein Arbeitskollege aus Innsbruck hat die Meinung vertreten, dass Pendler eigentlich gar nicht mit dem PKW in die Stadt gelassen werden dürften.

Im Gegenzug hat er es aber ganz normal gefunden, dass er am Wochenende zum Schifahren gefahren ist, und auf einem Großraumparkplatz geparkt hat.

Die Anrainer dieser Parkplätze haben übrigens nicht die Vorteile einer Stadt für sich in Anspruch nehmen können, die Luftqualität hat aber teilweise jener im Städtischen Bereich unterschritten.

Aus den genannten Gründen stehe ich einer Parkraumbewirtschaftung ein wenig aufgeschlossener gegenüber.

31.01.2016 23:09 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! EulerLagrangeGleichung teilen
@Kreutzer: Deine Vorschläge könnten nie durchgesetzt werden. Pendler an der Grenze anzuhalten? Falls die Grünen das durchgesetzt hätten, wären sie noch viel mehr als "Verbotspartei" beschimpft worden. Ausserdem würde das die SPÖ niemals akzeptieren.

Das Parkpickerl ist eine von mehreren Massnahmen, wie man das Autofahren innerhalb der Stadt weniger attraktiv macht. Es ist daher recht sinnvoll.

31.01.2016 23:31 Sonne - positiv bewerten nach Login! 2    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Man sollte in Hütteldorf große Park and Ride -Anlagen schaffen. Seit es den Wienerwaldtunnel gibt, fährt mein Steuerbrater mit der Bahn von Tullnerfeld in die Arbeit, 10mal schneller als mit dem Auto, steigt am Westbahnhof in die U3 ein, ist dann gleich im Büro. Also eigentlich sollte sich jetzt das Problem mit den Einpendlern in Hietzing verringern.

31.01.2016 23:32 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
nimm deine letzten beiden sätze, euler: übersetzt bedeuten sie: schikane und abzocke, damit weniger fahren.

wie gesagt: löst das problem nicht, sorgt aber für ärger und kosten. es bräuchte eben wirkliche lösungen im verkehr und nicht nur klientelpolitik und sticheleien.

31.01.2016 23:41 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
@martin:
Die Bahnfahrten durch den Wienerwald haben sich wirklich immer sehr lange dahingezogen.
Das hat mich immer stark an eine Fahrt mit der Zillertalbahn erinnert.

31.01.2016 23:46 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Ja, aber sie waren schön, bin als Kind oft mit der Bahn nach Langen a, A. gefahren, oft hat es im Wienerwald so viel Schnee wie am Arlberg gegeben.

31.01.2016 23:55 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen


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31.01.2016 23:59 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Als Regionalstrecke ist der Wienerwald sicher in Ordnung.
Ansonsten war eine Verkürzung der Fahrzeit schon notwendig.

01.02.2016 00:00 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Stimmt, das Bild ist übrigens Langen a. A.

01.02.2016 00:11 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Dieses Bild ist aus Strengen nach dem Hochwasser im Jahr 2005.


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01.02.2016 00:13 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
hängen da die Gleise über dem Bagger oder ist das eine optische Täuschung?

01.02.2016 00:31 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Keine optische Täuschung.

Nach dem Hochwasserereignis vom August 2005 war die Arlbergstrecke 3 Monate lang gesperrt.

Nach dem Unwetter mussten die Böschungen und Hänge im Bereich der Arlbergstrecke vielerorts neu geschüttet bzw. von Grund auf neu aufgebaut werden.


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01.02.2016 00:34 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Wie lange war die Bahnstrecke gesperrt?

01.02.2016 00:45 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Ca. 3 Monate.

Schäden an der Bahninfrastruktur der Arlbergstrecke im Bereich von Strengen am Arlberg nach dem Hochwasser Ende August 2005.
Über weite Bereiche sind die Hänge abgerutscht und haben die Bahnanlagen zerstört.


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01.02.2016 00:47 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Das ist ja echt arg. Zum Glück ist da gerade kein Zug vorbeigekommen. Ist Strengen auf der Tiroler- oder Vorarlberger Seite?

01.02.2016 00:48 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Mir fällt auch: ich sehe da keine Stromleitung. Wurden die Masten mitgerissen oder im Zue der Bauarbeiten abgetragen?

01.02.2016 01:08 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Die Masten sind über große Bereiche mit dem Hang abgerutscht.

Siehe Foto.


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01.02.2016 01:19 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
wow, das war sicher teuer. Ist eigentlich die Bahn auch versichert?

01.02.2016 11:38 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! EulerLagrangeGleichung teilen
@Kreutzer: das Parkpickerl löst das Problem nicht ganz, tragt aber dazu bei. Bei allen Ideen der Grünen verwendest du immer die gleichen Wörter, wie Zb Klientelpolitik. Das Parkpickerl ist aber überhaupt nicht Klientelpolitik, denn Grün Wähler brauchen auch ein Parkpickerl. Und ausserdem sind die Bezirke, wo es noch kein Parkpickerl gibt die Bezirke, in denen es wenige Grün-Wähler gibt. Also ist das Parkpickerl eigentlich eine Anti-Klientelpolitik.

Ich verstehe, dass dich das Parkpickerl ärgert. Offensichtlich denkst du nur emotional an die Kosten, und nicht logisch an die Vorteile.

01.02.2016 12:45 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
@euler: ja, das ist die durchgehende strategie der grünen. alles gesetzlich regeln, überall per regeln und steuern eingreifen, autofahrerbashing und schlagzeilenfähige projekte mit geringem nutzen. auch das mit dem parkpickerl wurde ja mit absicht bezirksweise eingeführt, um den druck zu erhöhen - also die bezirke gegeneinander aufzubringen. das eingenommene geld investieren die grünen bezirksvorsteher in radwege und parkplatzabbau (!).

die kosten sind BTW fast egal (gäbe es ausreichend parkplätze). es geht um eine sinnlose regelung, die aufwand und schikane bedeutet, aber nichts bringt. zeigt sogar die studie, die vassi machen lassen hat (und dann nicht wirklich präsentiert hat) - keine positiven auswirkungen auf den verkehr, der potentielle nutzen wird durch die mehr-wege sogar wieder aufgehoben.

vorteile? man könnte welche erreichen, allerdings sind die verwendeten mittel dazu nicht geeignet. da müsste man in ein großes verkehrskonzept investieren, das tut man aber nicht. viel wichtiger war es, ein 365-euro-ticket zu bieten, um ein wahlplakat damit hängen zu können.

01.02.2016 12:46 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
@martin: meines wissens nach ist die bahn eine der wenigen institutionen, die von versicherungen befreit sind, da die größe des unternehmens solche extremfälle in sich ausgleichen kann. in der praxis: sie braucht es nicht, weil in solchen sonderfällen ohnehin der staat einspringen muss.

01.02.2016 18:49 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
@martin:
Da es sich im konkreten Fall um Naturgewalten gehandelt hat, wird es die Bahn als Unternehmen nicht getroffen haben.
Es werden sicher Gelder aus dem Katastrophenfonds geflossen sein.
Zudem gehe ich davon aus, dass die Kosten für den Gleisbau und die Bahninfrastruktur ohnehin zu einem Großteil von den Steuerzahlern getragen wird.

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