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Europa im Wandel .....

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Posted on October 8, 2018

Europa im Wandel

RT – Königsberg

08. 10. 2018

Aufgrund von Strategien, die außerhalb Europas entwickelt wurden und letztendlich von einer gekauften EU-Kommission in Europa durchgedrückt werden sollen ist Europa, hier der EU-Raum, im Niedergang begriffen.

Hintergrund ist der „dritte Angriff“ gegen die wirtschaftlich-geistige Vormachtstellung der BRD, die sie sich nach 1945 erneut erarbeitet hat. Durch die Zusammenlegung der ehmaligen besetzten Gebiete des ehemaligen Deutschen Reiches und der daraus erwachsenen Dominanz als Wiederholung vergangener Tage, erscheinen die alten Kriege gegen das Deutsche Reich eher als nutzlos gewesen.

Es hat sich dennoch Gravierendes geändert, was die deutsche Dominanz nun ein für allemal beseitigen könnte. Das eine ist die internationale vereinbarte Flutung Europas durch nicht kompatible Kulturen und Menschenmassen, wie der Verrat von Innen. Hierbei spielt die derzeitige Regierung der BRD unter der linksentarteten C-Regierung, die sich der Genderideologie hingegeben hat, eine entscheidene Rolle. Inwieweit dieser geplante Niedergang noch zu stoppen ist, ist nicht zu erkennen.

Infolge dieser Entwicklung koppeln sich zunehmend etliche Nationalstaaten Europas von diesen Entwicklungen ab und gehen fast neue klassische Bündnisse ein. Hierin ist Ungarn Vorreiter geworden, die sich unter der klugen Leitung von Herrn Orban als neuer Mittelpunkt einert Art Rettungsanker europäischer Nationen wie Traditionen erweist. Tschechien, Slowenien, Polen und Italien sind diesem Beispiel nun gefolgt und nehmen lieber den Bruch Europas in Kauf, als daß Sie sich fluten lassen.

Ungarn kommt dabei eine besondere Rolle zu, ist doch Ungarn ein Land, das fast ein zweites Wirtschaftswunder in Europa hinlegt, was sich bei dieser Entwicklung noch wesentlich verstärken könnte. Denn immer mehr speziell deutsche Mittelstandsbetriebe erkennen die Traditionen Ungarns wie dessen Verbindung zu den deutschen Völkeren. Und hier sind Rahmenbedingungen, die diese Firmen im weltweiten Konzert bestehen lassen können.

Das jedoch eigentlich interessante bei diesen Entwicklungen ist die sich neu entwickelnde Achse ähnlich der alten Mittelmächte. Denn Österreich und Ungarn rücken entsprechend alter Verbindungen ähnlich wie zu Zeiten der KuK wieder zusammen. Hierbei nehmen sie die Tschechei, Slowenien und vielleicht sogar Serbien mit in die Entwicklung, da Russland heute kein Gegner mehr ist, sondern Förderer.

Diese sich abzeichnende Änderung der europäischen Strukturen wie des Zerfalls der EU in seiner technokrtaischen antieuropäischen Ausrichtung, die sich zunehmend als Hemmschuh jeglicher Entwicklung erweist und nur noch ideologische Machtvorstellung versucht durchzusetzen, befördert nun die Wiederauflegung eines vergleichbaren KuK-Systems des alten Österreichs. Italien hat sich diesem gerade ebenfalls angeschlossen. Russland steht mit offenen Türen da und die Ukraine, ob sie will oder nicht, wird sich diesem öffnen müssen, will sie nicht zerrieben werden.

Frankreich, Spanien, Griechenland und Portugal werden das Nachsehen haben, wobei Frankreich seine alten Pläne für den Mittelmeerraum eine neue Führung zu übernehmen, versuchen wird umzusetzen. Belgien könnte unter diesen Bedingungen in Frankreich aufgehen, Luxemburg wie Holland ihre Sonderstellung erhalten. Einzig der BRD wird dabei auf der Strecke bleiben. Ob dann das bisherige Deutschland nach dieser Zäsur, die wahrscheinlich nicht unblutig ausgeht, sich wieder findet oder nicht, ist offen. Es ist jedoch möglich, da das heutige Deutschland seine Bedeutung in Zentraleuropa eingebüßt haben dürfte, das sich ein späteres befriedetes Restdeutschland dann Österreich anschließt. Womit der Traum der deutschen Völker, wofür soviel gelitten wurde, unter Umständen dann auch mehr versehentlich, doch zustande kommt.

In einer derartigen Entwicklung wird sich mit Sicherheit die politische Konstruktion eines derartigen neuen, wie verlagerten Europas neu stellen. Die undemokratischen Erfahrungen mit der alten EU wie dessen Kommission wie Parlamentes sind als Vorbild nicht mehr geeignet. Was geeignet wäre, der Rückgriff auf das griechische Altmodell, wo die Beteiligen Regionern, hierarchisch, jedoch demokratisch von Unten her aufgebaut, ihre Delegierten auf nationaler Ebene in die Staatsvertretungen entsenden und diese wiederum ihre gewählten Nationalvertreter, pro Mitglied ein bis zwie Personen (eventuell wieder Sentoren), dann in ein als Beraterparlament um einen neuen zu bestimmenden Kaiser des Gesamtverbundes entsenden, der die Völker zusammenhält und nur der Gemeinschaft dient nach festgelegten Regeln. Als ein neues föderalistisches Prinzip und Synthese zwischen Nationalstaat, Europa der Vaterländer wie einer Gemeinschaftstruktur. Hierbei sind zwangläufig die Unterschiedlichkeiten der Gewinn des neuen Gebildes, der für Ausgleich zwischen den Ländern wie zwischen Kapial, Ethik und Sozialprinzip vermittelt.

Ein derartiges neues Europagebilde dürfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erfolgreicher wie weniger anfällig sein, als das heutige Modell und deren Neidstrukturen. Speziell der Neid auf die Zentraldeutschen in Europa, würde sich neutralisieren. Die Südeuropäischen Länder wie die skandinavischen Länder stehen dann in Koopreration zu diesem Gebilde, wobei GB eine Zwischenstellung einnehmen dürfte ähnlich der alten Führungsrolle der EFTA, da GB sich von seinern Seemachts- wie angelsächsischen Träumerein, kaum verabschieden wird.

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