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Wirtschaft, Politik und Geld

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Brexit kostet 40 Mrd. Pfund

24.05.2018 01:30 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! contator teilen

Der Brexit wird Großbritannien Unmengen an Geld kosten - egal, ob harter oder weicher Ausstieg, sagen Experten des Think Tanks Global Future. mehr...

www.kontroverse.at/wcms/politik/new...

24.05.2018 03:46        martin Geteilt in Profil Profil martin
24.05.2018 06:39        kreutzer folgt der Diskussion...

Florian Heumayer
LEBENS- UND SOZIALBERATUNG IN DER BEWEGUNG

Ich bin Dipl.Lebens- und Sozialberater, arbeite unter anderem,sehr Erfolgreich und Rasch, mit der Klopftechnik EFT,( Lösung bei Emotionalen Blockaden ) und anderen Techniken, bei Interesse können mich gerne kontaktieren auf www.florian-heumayer.at



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24.05.2018 10:47 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 NO! Dino teilen
Und?

Solche Rechenmodelle sind ja sowieso nicht wirklich ernst zu nehmen, und wir sind uns ja wohl einig, dass das schon extrem Pro-EU hochgerechnet ist, also eine Art Worst-Case Szenario darstellt, und zweifelsfrei einige Vorteile nicht ausreichend darstellt.

Aber 40 Milliarden Pfund, oder irgendwas zwischen 45 und 50 Mrd. Euro ist für GB ein Klacks.

Klingt ja spektakulär, für Österreich wäre es eine Katastrophe, das ist ja mehr als doppelt soviel wie die Hypo - nur ist GB fast 10 Mal so groß, also das werden die locker verkraften, das wird es ihnen wert sein ihre Souveränität zu behalten.

Ich muss auch sagen, das sind Größenordnungen, da würde ich selbst für einen Ausstieg Österreichs plädieren, denn das Risiko eines Zusammenbruchs der EU muss man ja auch sehen - und der ist teurer, je intensiver man dabei ist.

Allerdings warne ich - für Österreich wäre ein Ausstieg kritischer. Diese ganzen Untergangsszenarien für die Briten halte ich für kurzsichtig. Die werden nicht untergehen, und werden wahrscheinlich mehr profitieren als sie Schaden haben. Und das wird man nicht kleinreden können, und das kann Nachahmer auf den Plan bringen.

Und so einfach wie für die Briten, wird der Ausstieg für kaum ein anderes Land sein - es sei denn es gehen mehrere.

24.05.2018 11:03 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 NO! kreutzer teilen
Du übersiehst, dass das die Kosten PRO JAHR sind. Für die Hypo haben wir Jahrzehnte zum Verdauen, die haben das jährlich - und das nur im besten Fall. Ohne Deal mit der EU liegen die Kosten sogar beim Doppelten - die stehen also tatsächlich vor der Frage, ob sie etwas, das in etwa dem Doppelten der Hypo entspricht, absichtlich eingehen...

24.05.2018 11:08 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 NO! Dino teilen
Aber nicht lang, denn die Systeme passen sich an - Du übersiehst nämlich die Vorteile, die sie umgekehrt haben.

Und dass es keinen Deal mit der EU geben wird, daran glaubst aber selbst nicht - GB hat gegenüber der EU einen extremen Importüberschuss, und das hauptsächlich mit Deutschland - also es wird einen Deal geben.

Verbindungsbahn
Verbindungsbahn: Hietzing wehrt sich!

Dieses Horror-Projekt muss gestoppt werden! Die Hochtrassenführung teilt den Bezirk, Anrainer erleiden Wertverlust, das Ortsbild wird verschandelt, statt Grün eine Betonwüste entlang der Strecke, Güterzüge donnern mitten durchs Wohnviertel.



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24.05.2018 11:13 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 NO! Dino teilen
Davon abgesehen sind diese Annahmen Kaffeesudleserei, da ist auch viel zu sehr der Wunsch Vater des Gedankens.

Ich bleibe dabei: Diese Argumentationslinie der EUrokraten in Sachen Brexit ist extrem gefährlich. Es gibt wahrscheinlich kein wichtiges EU-Land, das sich mit einem EU-Austritt leichter tut als GB, ich nehme Mal an darüber sind wir uns einig.

Und wenn man den Untergang prophezeit, aber das Gegenteil eintritt, dann ist bald Domino-Day.

PS Die hier hochgerechneten Beträge kosten übrigens alleine die Flüchtlinge, also da

24.05.2018 11:43 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 ON! martin bearbeitet | teilen
Und in dieser EU-Kaffeesudleserei wurden noch gar nicht die Auswirkungen der neuen italienischen Regierung auf die EU berücksichtigt. Dieser Conte ist ja nur der vorgeschobene Strohmann, weil sich die beiden Capos nicht einigen konnten, wer von ihnen der Obercapo wird. Der Salvini hat ja scon mehrfach im EU-Parlament verkündet, was er von dem Haufen hält und der Di Maio will, dass die EZB die 250 Milliarden Schulden Italiens streicht! Das wäre dann das Ende des Euro's, das Pfun wird es weiterhin gebn.

24.05.2018 12:04 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 NO! Dino teilen
Das Thema Italien wird die wahre Nagelprobe.

Italien ist das dritte Kernland der EU - und ohne Italien hätte es nicht einmal die EWG gegeben.

Italien hat zwar einerseits auch enorm von der Entwicklung profitiert, aber der EURO bringt sie um - hinzu kommt die EU-Steuerpolitik. Selbst Fiat-Chrysler versteuert ja jetzt in Holland ...

Die Probleme des Euros sind für Italien absolut signifikant, und Italien ist nicht Spanien oder Griechenland - das zahlt die Staatengemeinschaft nicht mehr aus der Portokassa, umgekehrt gilt: Da ist ja was da, genau das vergrössert aber das Problem, weil Italien ist einer der Großzahler - auf Niveau der Briten.

Wird man das Problem lösen können, dann ist es ein Modell für Europa, wird man das Problem NICHT lösen können, dann wohl leider auch - auch oder gerade auf europäischer Ebene.

Ich würde zwar noch nicht wetten, dass diese Regierung lange hält, allerdings ändert es nichts - der politische Wille steht hinter diesen beiden Parteien, da hilft es auch nichts, die einen als Rechtspopulisten (oder gar Rechtsextreme) und die anderen als Linkspopulisten oder Spasspartei abzutun - das sind die nämlich beide nicht.

Diese Regierung entspricht dem Stimmungsbild, und nicht nur in Italien. Selbst wenn die Regierung nur kurz im Amt ist, dem Thema muss man sich stellen.

Ich sehe hier aber nicht nur schwarz, sondern auch die Chance für die EU. Aber dazu wird es einen Wandel brauchen - einen gewaltigen sogar.

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