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weltraumarchäologie/space archealogy

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von der Zivilisationsgründung der Erdlinge bis zu Ihrer Vergangenheit und Beziehung zum Sonnensystem wie Universum.
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Diskussionsverlauf: Blog-Beiträge

30.08.2018 15:47 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! RKK teilen

Fragwürdige Vinca-Kultur ....

www.weltraumarchaeologie.com/R.ae.t...

................................... ....

Weiterleitungserlaubnis erteilt …..
Posted on August 29, 2018
by weltraumarchaeologie

Masken der Vinca-Kultur nähe Belgrad……

29. 08. 2018

Diese Maskenfunde, die an Maskren aus Süd- wie Nordamerika erinnern und immer im Zusammehang mit Wesenheite nicht irdischer Abstammang stehen, sollen jetzt in 11 mtr Tiefe nur ca. 5000 Jahre alt sein? Das ist eine völlig unglaubwürdige Annahme. Denn eine 7 – 11 mtr Tiefe Versenkung von Kulturorten weisen darauf hin, das hier jährliche Verschlammungen stattfanden bis die 11 mtr. Erreicht wurden, oder es sich um eine weitergefächterte Katastrophe riesigen Ausmaßes handelt.

Die Großkatastrophe erscheint aufgrund der Art der Masken wie der Tiefe der Erdabdeckungen denn doch eher ein Hinweis auf die Zeit der Sintflut zu sein, was aufgrund der Erdmassen in diesem eher niedrigen Becken doch viel wahrscheinlicher erscheint. Und die Sintflut war vor ca. 13.000 Jahren. Allein deshalb muß davon ausgegangen werden, es handelt hierbei gar nicht um die Vinca-Kultur, sondern um eine kulturelle Hinterlassenschaft unbekannter Art wie z.B. Göbelki Tepe auch eine Hinterlassenschaft unbekannter Art bis heute ist. Und davon gibt es sehr viele auf der Welt.

Was viel bekannter ist, ist die Tatsache, daß die meisten Zeitfenster heutiger Archaeologie nicht stimmig sind. Die Zeitfenster sind völlig Andere und gehen in Teilen über 40.000 Jahre weit hinaus.
via: Miloje Vasic hat ein Foto geteilt.

Heads of anthropomorphic figurines, polished terracotta, Neolithic period, Vinca culture, around 5000-4500 BC, found at depths from 4.8 to 7.7 meters at Vinca-Belo brdo archaeological site, vicinity of Belgrade, capital of Serbia.
Figurines have typical features of Vinca art – almond-shaped eyes, triangular and flat faces, prominent noses, linear ornaments and perforations.
Dimensions – height 4 – 7.6 cm.
Archaeological collection of Faculty of Philosophy in Belgrade.
Vinca -…

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ArcheoSerbia

Heads of anthropomorphic figurines, polished terracotta, Neolithic period, Vinca culture, around 5000-4500 BC, found at depths from 4.8 to 7.7 meters at Vinca-B…

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Weitere Blogs:

RT - KÖNIGSBERG
1 Mitglieder, 11 Beiträge.

RK 29.08.2018 00:55 -
Die Pyramide von Kola .....

Weiterleitungserlaubnis erteilt …..
Posted on August 28, 2018
by weltraumarchaeologie

www.weltraumarchaeologie.com/Terra_...
……………………………………………………………………………………………

Die Pyramide von Kola….

29. 08. 2018
Welche Legenden und Vermutungen von diesen Forschern auch immer daran hängen mögen, ineressant ist die Pyramide in jedem Falle. Diese Pyramide erinnert nämlich in ihrer Struktur unheimlich an die Felsschnittpyramiden in der Antarktis. Auch ier haben wir offensichtlich eine aus einem Berg geschnitzte Pyramide unbekannter Art und unbekannten Zweckes.

Man weiß nicht, wie tief dieses Gebilde in den Boden hineinreicht, aber es ist nicht aus der Natur heraus entstanden. Und diese Pyramide dürfte weit mehr als 12.000 Jahre alt sein. Wahrscheinlich fehlt da in der Altersangabe mindestens eine „0“ ….. Wenn nicht sogar auch hier die berühmten 800.000 Jahre wieder ins Spiel kommen, wie von Geologen für andere Objekte bereits festlegen konnten.
via Eleanna Oliva hat einen Link in der Gruppe „L’IMMAGINE PERDUTA“ geteilt.

fanwave.it

Le piramidi di Kola e la leggendaria Iperborea

Secondo alcuni ricercatori russi, la penisola di Kola sarebbe stata l’antica…

RK 29.08.2018 00:44 -
SHU MER - Kriegssymbol ?

Weiterleitungserlaubnis erteilt ……
Posted on August 28, 2018
by weltraumarchaeologie

Ein Symbolstein des Götterkrieges?

29. 08. 2018

Dieses Symbolbild läßt doch sehr deutlich Raketen mit Explosionshinweisen erkennen. Es ist nicht anzunehmen, das es sich wiedereinmal um Kultgegenstände von Fruchtbarkeitsgöttern, Schlangengöttern oder sonstigen Hokuspokus-Göttern handelt. Nein, es ist eine Dokumentation von Gegenständlichkeiten von Erlebtem……
Via: Pedras com historia hat einen Beitrag geteilt.

27. August um 08:21 ·

Achaman Tahoro IsoraAbonnieren

August um 07:25

Es muy sostenible que los Sumerios desaparecieron subitamente por polvo radiactivo… que se extendio por toda la zona en la que vivían hace muchos miles de año…

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Es ist sehr nachhaltig, dass die Sumerer durch Radioaktives Pulver verschwunden sind, das durch das gesamte Gebiet, in dem Sie vor vielen tausend Jahren lebten und das Gebiet von Mesopotamien abdecken, zerstört wurde.
Crater besteht aus… kein Meteorit in seinem inneren…
Aus dem alten Buch von Indien geschrieben in Sanskrit namens Drona Anhängern…
Ein helles Geschoss wurde abgefeuert, besessen vom Schein eines Feuers ohne Rauch, und die feindlichen Scharen wurden von einer dichten Dunkelheit umgeben: überall war die Dunkelheit. Es gab schreckliche Winde und die Wolken stiegen, rot wie Blut: die gleichen Elemente zeigten ihre Verwirrung. Es drehte sich um die Sonne, und die Welt, die durch die Hitze dieser Waffe gegrillt, sah aus wie ein Fieber. Die Elefanten flohen, um Zuflucht zu suchen. Die Wasser-Kreaturen wurden zerstört, und der Feind fiel wie Bäume, die von einem Nebelschwaden Feuer abgeschossen wurden… Pferde und Wagen, die durch die Energie dieser Waffe zerstört wurden, die durch die Flächenbrand des Waldes verwüstet wurden. Überall werden Autos zu tausenden verkauft. Und dann ist die Dunkelheit über die Armee hereingebrochen…

(………………………)

RK 28.08.2018 21:50 -
Die Erde lebt ......

www.weltraumarchaeologie.com/intere...

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Weiterleitungserlaubnis erteilt ……
Posted on August 28, 2018 by weltraumarchaeologie

Die Erde lebt ……..

08. 2018

Wie wir an diesen paar erschreckenden Fotos erkennen können, passiert genau das, was wir von „weltraumarchaeologie“ lange festgestellt haben. Die Erdplatten wie ihre Tektonik sind in Bewegung geraten wie seit Jahrtausenden nicht mehr. Das vielfältige Ursachen im Laufe kosmischen Geschehens, jedoch nichts mit den Zivilisationsfolgen.

Es sei denn, das man das Abpumen ganzer Regionen aus der Tiefe in Sachen Öl noch nicht verstanden hat. Denn die Gewichte sind mit Riesentankern von der Mittelerde nach erst hauptsächlich Norden verbracht und dann nach Asien. Um dort verbrannt zu werden etc.

Ob nun diese Gewichtsverschiebungen und Aushöhlungen der Erde ebenfalls mit einwirken, kann derzeit nicht genau gesagt werden. Der vor genannte Grund ist jedoch belegt, wie er auch an der zunehmenden Vulkantätigkeit auszumachen ist.
via: Henry Gondorff

Es läuft …..
( Nur ein ganz kleiner Ausschnitt )

Bild könnte enthalten: Baum, Pflanze, im Freien und Natur

Bild könnte enthalten: Berg, im Freien und Natur

Bild könnte enthalten: Pflanze, im Freien und Natur

Bild könnte enthalten: im Freien und Text

Bild könnte enthalten: im Freien

+6

(………………………..)

RK 28.08.2018 21:31 -
Marsimpressionen

Die "Apokalyptische Marstragödie"

www.weltraumarchaeologie.com/Marska...
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Marsimpressionen
28. 08. 2018

In diesem wundervollen wie traurigem Foto gigapan.com/gigapans/177062/ sind sehr deutlich die Zivilisationsspuren der verlorenen Marszivilisation zu erkennen.

Das aber eigentlich Erstaunlich an diesen vielen Steinhinterlassenschaften mit Ihren Spuren ist der Fakt, das wir hier eine Bauhandschrift erkennen, die wir von den Supermegalithen der Erde her kennen, wo Steinmauern ohne Märtel etc., nur aufgrund ihrer Bevormung zusammen gefügt wie erdebensicher verbaut wurden.

Und genau diese Bauweisen sind hier ebenfalls zu erkennen. Wer mag da noch von Zufall sprechen. Ja, die SHU MER = Sumerer sind unsere Wissensbringer aus dem Weltenmeer, bevor der Mars der Vernichtung anheim fiel....

MSL Curiosity Sol 710 - The Crab - Pan - PDS raw data
gigapan.com

RK 28.08.2018 20:44 -
Gottesteilchen 0.2

Weiterleitungserlaubnis erteilt …..
Posted on August 28, 2018 by weltraumarchaeologie

www.weltraumarchaeologie.com/Ganzhe...
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Die Quantenpyhsik erschließt ihre Geheimnisse……

28. 08. 2018

Das eigentlich Spannende dieses Artikels ist der Hinweis der Wissenschaften, das hiermit das erste massenlose Quarteilchen gefunden wurde. Daraus ist zu entnehmen, die Prähistorie wie von R. Kaltenböck-Karow vor längerer Zeit schon übersetzt hat Recht, wenn Sie sagt, zuerst war das „Wort“, was eben genau das hier belegt. Wobei die masselosen Quarteilchen als feststellbare Größe erst der Anfang dieser Quantenwelt darstellen wird. Denn am Ende steht die Erkenntnis, auch hier haben die Prähistorie Recht, die aufgrund der „Götter“ schon Alles wissen, die Ausgangsenergie einer Nichtmeßbarkeit, wir niemals gefunden werden, und dennoch ist sie da.
Genf: Forscher weisen am Cern Verfall eines Higgs-Bosons in Bottom-Quarks nach

Aktualisiert am 28. August 2018, 17:29 Uhr

Vor sechs Jahren ist Physikern in Genf mit dem Nachweis des seit Jahrzehnten gesuchten Higgs-Bosons eine Sensation gelungen. Am Dienstag verkündeten sie einen neuen Meilenstein.

Mehr Wissens-Themen finden Sie hier

Im Jahr 2012 haben Forscher am europäischen Atomforschungszentrum Cern in Genf das lange gesuchte Higgs-Boson nachgewiesen. Es wird auch “Gottesteilchen” genannt, da es anderen Teilchen ihre Masse verleiht.

Jetzt folgt der nächste Meilenstein: Forscher haben den Zerfall eines Higgs-Bosons in zwei sogenannte Bottom-Quarks nachgewiesen. Quarks sind elementare Bauteile des Universums.
Forscher standen vor Problemen

“Diese Beobachtung ist ein Meilenstein in der Untersuchung des Higgs-Bosons”, sagte Karl Jakobs, Leiter des “Atlas”-Experiments am Cern am Dienstag. Die Entdeckung bestätigt nach Angaben des Cern das Standardmodell der Teilchenphysik. Danach soll ein Higgs-Boson in 60 Prozent der Fälle in Bottom-Quarks zerfallen.

Die ersten Resultate wurden bereits am 9. Juli dieses Jahres auf einer Konferenz in Seoul vorgestellt. Neben dem “Atlas”- war auch das “CMS”-Projekt beteiligt, das ebenfalls am größten Teilchenbeschleuniger der Welt in Genf angesiedelt ist.

Das Higgs-Boson war vor sechs Jahren am Cern nachgewiesen worden – fast 50 Jahre, nachdem der Physiker Peter Higgs es vorhergesagt hatte. Der Nachweis des Zerfalls in Bottom-Quarks, wie es das Standardmodell der Teilchenphysik vorhersagt, stand aber noch aus.

Das Problem dabei ist, dass Bottom-Quarks auch auf anderen Wegen entstehen können. Den Zerfall des Higgs-Bosons von diesen “Hintergrundgeräuschen” zu trennen, sei dank der guten Performance des Beschleunigers und moderner Maschinenlerntechniken möglich gewesen, so “CMS”-Leiter Joel Butler.
Higgs-Boson verleiht den Partikeln Masse

Im Standardmodell der Teilchenphysik haben die Teilchen keine Masse. Ohne Masse wären jedoch alle Partikel schnell wie das Licht, es gäbe keine Zusammenballungen, keine Atome, keine Sterne, Planeten oder Menschen.

Um dieses Dilemma zu lösen, ersannen Higgs und Kollegen einen Mechanismus, der den Teilchen ihre Masse verleihen soll: Er wird oft verglichen mit einer Party, auf der ein Popstar erscheint. Die Partygäste bilden dabei das Higgs-Feld.

Will der Popstar den Raum durchqueren, scharen sich sofort viele Fans um ihn und machen ihn damit langsamer – der Star gewinnt gewissermaßen an Masse. Das Higgs-Teilchen ist in dieser Analogie das Gerücht, ein Popstar würde den Raum durchqueren: Sofort sammeln sich wieder Fans am vermeintlichen Aufenthaltsort des Stars.

Dieses Gerücht pflanzt sich durch den Raum fort und verursacht damit eine wandernde Zusammenballung.
Erklärung von ungelösten Geheimnissen

Am Cern dreht sich alles um die Kollisionen, die die Physiker erzeugen, wenn sie Protonen in entgegengesetzter Richtung durch den 27 Kilometer langen Tunnel des Teilchenbeschleunigers schießen. Unterwegs sind in der Röhre Trillionen von Protonen, von denen jedes einzelne pro Sekunde 11.000 Runden dreht.

Die Forscher bringen sie an bestimmten Stellen zur Kollision und simulieren damit die ersten Nanosekunden nach dem Urknall. Sie wollen unbekannte Elementarteilchen aufspüren, um bislang ungelöste Geheimnisse des Universums zu erklären.

Der Beschleuniger schafft heute eine Milliarde Protonenkollisionen in der Sekunde. Allerdings wollen Forscher mehr. Das Cern hat bereits den Grundstein für einen Ausbau gelegt. Ab 2025 sollen noch mehr Protonenkollisionen erzeugt werden..

Viele Cern-Erfindungen sind heute Allgemeingut, als Komponenten in Handys, bei diagnostischen Prozessen wie der Computertomografie, in der Halbleiterproduktion und bei der Tumorbehandlung.

Und natürlich “die Mutter aller Erfindungen”: das am Cern entwickelte World Wide Web, das Internet. Als staatlich finanzierte Organisation stellt das Cern der Gesellschaft Entwicklungen ohne Patent zur Verfügung. (ff/dpa/afp)

(…………………………………….)

RK 27.08.2018 23:00 -

Tibet/China und der Nachlaß der Dzopa aus dem Weltenmeer.....

weltraumarchaeologie.de.tl/Zivilisa ...

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Tibet/China und der Nachlaß der Dzopa aus dem Weltenmeer.....

08. 2018

Gastbeitrag von Bee An Ca

The Lolladoff plate

The Lolladoff plate dates back to 7 000 BC. It was discovered in Nepal by a Polish Professor Sergei Lolladoff. The story behind its discovery is just as amazing as its art. It is the end of World War II and Professor Lolladoff purchases this odd Tibetan or Nepalese disc at a station in Mussoorie, India.

Possibly, it was made by the Dzopa people who inhabited the region. He ... Mehr anzeigen

Die Lolladoff Platte

Die Lolladoff-Platte datiert auf 7 000 v. Chr. Es wurde in Nepal von einem polnischen Professor Sergei Lolladoff entdeckt. Die Geschichte hinter seiner Entdeckung ist genauso erstaunlich wie seine Kunst. Es ist das Ende des Zweiten Weltkriegs und Professor Lolladoff kauft diese seltsame Tibetische oder nepalese Scheibe auf einer Station in Mussoorie, Indien.

Möglicherweise wurde es von den Dzopa-Leuten, die die Region bewohnten, gemacht. Er zeigt die Disc an einen Oxford-Professor für Ethnologie, Robin-Evans, der eine Expedition nach Tibet im Jahr 1947. Beschließt. Er wurde sogar vom Vierzehnten Dalai Lama empfangen. Dann freundete er sich mit den Einheimischen an und lernte ihre Sprache. All dies half ihm, eine Geschichte hinter der Scheibe zu schreiben.

Der Befragte religiöse Führer, Lurgan-La, behauptete, dass die Dzopa nach einem langen Erkundungs Besuch, der bis zu 20,000 Jahre lang dauerte, in Tibet im Jahr 1014 abstürzte. Sie kamen ursprünglich von einem Planeten im Sirius-Star-System und konnten nicht nach Hause zurückkehren. Die Scheibe ist aus Stein mit einem eingraviert spiral arm im Uhrzeigersinn.

In der Nähe des Zentrums gibt es einen dünnen humanoiden Charakter mit einem großen kahlen Kopf. Ein 'graues' kleines Alien, das wir alle aus der populären Kultur kennen? Um ihn herum sind ein bärtigen Drache, ein Spider-ähnliches Monster und viele seltsame Symbole.
Bee An Ca hat einen Beitrag geteilt.

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Bild könnte enthalten: im Freien

Bee An Ca

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