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weltraumarchäologie/space archealogy

von der Zivilisationsgründung der Erdlinge bis zu Ihrer Vergangenheit und Beziehung zum Sonnensystem wie Universum.
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Latein - woher und wer ......

31.08.2018 18:40 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! RKK teilen

Latein und andere Sprachstämme....
31. 08. 2018

Hier scheinen sich wiedereinmal die unterschiedlichen Fachrichtungen von Linguisten wie Kulturhistorikern und Archaeologen in Wettstreit um die Deutungshoheit zu befinden.

Gehen wir die Fragestellung jedoch einmal gelassen an und schauen, was in der Frühzeit Roms so historisch im Mittelmeerraum los war und welche Gegenseitigkeiten an Einflüssen wirkten, so ist die Sache mit der römischen Verständigung in der Frühzeit bis hin zum Lateinischen, eigentlich nicht so schwierig zu erläutern.

Hier muß einfach gesehen werden, der Mittelmeerraum war einmal viel zusammenhängender und auch Afrika wirkte sich fast bis Europa hin aus. Die Spuren finden wir auf Malta wie den anderen Inseln bis hin in die iberische Halbinsel und bis in die Türkei. Hier sei nur auf die Curt Ruts verwiesen, die wahrscheinlich hunderttausende von Jahren alt sind. Und das Sardische mit seiner merkwürdigen Schrift, worüber sich die Gelehrten streiten, da ein Privatforscher Fabio Garutti das Rätsel gelöst hat, fließen in den Mittelmeerraum prägend ein. Denn man kann diese Sprach- wie Schriftsspuren bis in den Nahen Osten verfolgen.

Wir wissen, das Italien selbst fast wie Germanien, nur von einzelnen, relativ wilden Stämmen beherrscht wurde und ein Räubernest der Frühzeit war. Die Phönizier, die es so eigentlich gar nicht gab und nur eine Pseudoname im Mittelmeer wurde für die Seefahrer und Händler aus der Region Sadriniens, haben ebenfalls lange den Mittelmeerraum beinflußt. Dann kamen nach den Babyloniern, Ägyptern wie Perser die Griechen. Die Griechen wurden aber eigentlich erst viel später zu einer einheitlichen Region. Denn auch hier herrschten Kleinstaaten als Städte oder Inseln wie Stämme vor. Einer davon saß auf einer Insel wohl in einer Streitzone zwischen Schwarzem Meer, der heutigen Türkei wie Makedonien/Griechenland und ist als griechischer Urstamm erst nach Sardienen ausgewandert, um von dort nach Mittelitalien zu übersiedeln. Daraus wurden dann die berühmten wie sagenumwobenen Etrusker. Diese Zeit kann bequem mit 6000 Tausend Jahren angegeben werden. Die Etrusker, auch wenn sie auf den mittleren Raum in Italien beschränkt blieben, wurden aber zum Stammhalter Roms, das dann in der Mischung des alten etruskischen Stammes, der eben Auffrischung benötigte, andere Stämme als Rom zusammenführte und so von Rom aus, die römische Zeit einleutete.

Sprachlich haben wir hier also eine Mischung aus sardischen Sprachelementen der Frühestzeiten im späteren dann mit der Mischung einer griechischen Mundart der Etrusker. Und die Stämme in Italien inkl. der wilden Einwanderungen durch die Banditennester aus allen Teilen der damaligen Welt, führten dann zu einem Sprachgemisch, wobei das Altetruskisch sich dann über die Jahre weiterentwickelte. Ein Grund, warum man Rom einst nachsagte, sie hätten keine eigenen Schriftsteller. Was anfänglich stimmte, sich dann aber über die Zeiten einer einheitlichen Staatsentwicklung änderte. Hierbei mußte also für die Staatsführung eine einheitliche Sprache und Schrift her, die den Staat überhaupt führbar machen konnte. Zwangsläufig wurde es zur Verwaltungssprache und -Schrift im engeren Sinne wie Kreis der Führungs- wie Bildungsschichten. Wenn man so will, die Senatorensprache. Ein Grund, warum man im ganzen Reich das reine Lateinisch so wenig findet. Aber ein Gewinn für die Nachwelten, da das Latein selbst eine enorm hochentwickelte wie intelligente Sprachgebung war, die die Zeiten überdauerte und Grundlage für Wissenschaften und Juristik der Nachära Roms wurde und bis heute gilt.

Allein an diesem Punkt ist die Intelligenzleistung Roms zu erkennen, was eben auch zu ihrem langen Bestehen wie ihrer Ausdehnung, unter andererm beigetragen hat. Einfach durch die intellektuelle Überlegenheit in jenen Tagen.

(siehe auch Mommsen Band I und II - "Römische Geschichte"

Aber welche Sprache wurde in Rom wirklich gesprochen? Das Geheimnis des Lateinischen
Leandro Sperduti

Von den Tausenden von lateinischen Inschriften, die bekannt sind, kommen nur zwei aus dem Gebiet von Rom. Welche Gewissheiten gibt es in der Sprache der Römer?

Von allen sogenannten "Todes" -Sprachen ist Latein zweifellos die "lebendigste" Sprache, die von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt studiert und von der katholischen Kirche als offizielle Sprache betrachtet wird. Überall gilt die eigentliche Sprache der römischen Antike, das Symbol ihrer Geschichte und Kultur seit der ältesten Zeit. An seinem Ursprung gibt es jedoch ein immer noch ungelöstes und oft ignoriertes Geheimnis. Von den Hunderttausenden von lateinischen Inschriften, die in einem Gebiet zwischen der Atlantikküste, dem Kaspischen Meer und der Ostsee bis zur Sahara verstreut sind, stammen weniger als ein Dutzend aus dem 3. Jahrhundert v. und von diesen kommen nur zwei definitiv aus dem Territorium von Rom. Bei den anderen, die oft unter Umständen zu finden sind, die nie vollständig geklärt oder fragmentiert wurden, ist die Frage der Authentizität sogar aufgeworfen worden. Dies ist umso überraschender, wenn man bedenkt, dass für dieselbe Bezugszeit mehrere tausend Inschriften in etruskischen und einige in derselben Stadt in Rom geschrieben wurden. die Jahrhunderte vom achten bis dritten Jahrhundert vor Christus, gehören zu den wichtigsten der römischen Geschichte, geprägt politisch durch die lange monarchischen Stufe von der Umstellung auf die Republik und den weltlichen Ereignisse des Krieges gegen die lateinischen Völker und gegen die Sunniten, an den ersten noch, Zusammenstoß mit Karthago. Wie ist es möglich, dass diese komplexe historische Jahreszeit nicht eine Anzahl von Schriftstücken hervorgebracht hat, die der der Griechen oder zumindest der etruskischen Nachbarn entspricht?

Einige politische und religiöse Texte wissen wir von der archaischen Zeit, als die Gesetze der zwölf Tafeln oder die Rituale der Priesterkollegien, haben sie nur von Schriftstellern und epigraphischen Texte aus späteren Perioden übertragen worden ist, sogar Jahrhunderte. Darüber hinaus gibt es auch im literarischen Bereich keine Autoren vor derselben Periode und die ersten, die wir kennen, Livio Andronico, Nevio und Ennio, sind Übersetzer aus dem Griechischen oder Dichter.

Es scheint, dass zum ersten Mal in ihrer Geschichte die Römer nicht Latein oder dass sprach jedoch wurde diese Sprache nur auf bestimmte sozialen und kulturellen Bereich, vielleicht die religiöse und rechtliche und somit nur von bestimmten Gruppen oder Klassen erhalten. Einige Hinweise scheinen diese sehr interessante und gewagte Hypothese zu bestätigen (….................)
Lettere al direttore
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Ma quale lingua si parlava davvero a Roma? Il mistero del latino

marzo 31, 2017 Leandro Sperduti
Delle migliaia di iscrizioni latine che si conoscono, solo due provengono sicuramente dal territorio dell’Urbe. Quali certezze esistono sull’idioma dei romani?

Articolo tratto dal numero di Tempi in edicola (vai alla pagina degli abbonamenti)

Di tutte le lingue cosiddette “morte” il latino è senza dubbio quella più “viva”, studiata da milioni di persone in tutto il mondo e considerata addirittura idioma ufficiale dalla Chiesa cattolica. Ovunque è ritenuta la lingua effettiva dell’antichità romana, simbolo stesso della sua storia e cultura fin dall’età più antica. Alla sua origine, però, c’è un mistero ancora irrisolto e spesso ignorato. Delle centinaia di migliaia di iscrizioni latine che si conoscono, sparse in un territorio che va dalla costa dell’Atlantico al mar Caspio e del Baltico al Sahara, meno di una decina sono antecedenti al III secolo a.C. e di queste solo due provengono sicuramente dal territorio di Roma. Sulle altre, ritrovate spesso in circostanze mai del tutto chiarite o alquanto frammentarie, è stato perfino sollevato il dubbio dell’autenticità. Questo è tanto più sorprendente se si considera che, per lo stesso periodo di riferimento, si contano diverse migliaia di iscrizioni redatte in etrusco e alcune di queste rinvenute nella stessa città di Roma. Eppure, i secoli che vanno dall’VIII al III a.C., sono tra i più importanti della storia romana, segnati politicamente dalla lunga fase monarchica, dal passaggio alla repubblica e dalle secolari vicende belliche contro i popoli latini e contro i sanniti, fino al primo scontro con Cartagine. Come è possibile che questa complessa stagione storica non abbia prodotto una quantità di documenti scritti pari a quella dei greci o almeno dei vicini etruschi?
Alcuni testi politici e religiosi di cui abbiamo notizia per il periodo arcaico, come le leggi delle XII Tavole o i rituali dei collegi sacerdotali, ci sono stati trasmessi infatti solo da scrittori o testi epigrafici di epoche successive, anche di molti secoli. Anche in ambito letterario, del resto, non esistono autori antecedenti allo stesso periodo e i primi di cui abbiamo notizia, Livio Andronico, Nevio ed Ennio, sono traduttori dal greco o poeti.

www.tempi.it/quale-lingua-si-parlava-davvero-a-roma-mistero-del-latino

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