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miggs_Tagebuch


5 Mitglieder, 160 Beiträge (rss), gegründet von miggk
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Aktuelle Beiträge

17.03.2021 19:51 - Mi. 17.03.2021
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Manchmal kann es so effizient sein...
Mit einem Vorgang 3 Ferien für dieses Jahr und für die künftigen Jahre abgefrühstückt.
Kurzfristig und willkürliche Festsetzung der Mutter... und ich soll schlucken...
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Ich mache es kurz: ICH BIN RAUS
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26.01.2021 11:44 - Mo. 25.01.2021
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Der Termin ist ran... ein Termin für moderierte Gespräche... und der Termin wurde kurzfristig von der Gegenseite abgesagt... selbstverständlich ohne einen neuen Termin zu vereinbaren... Gespräche? Lösungen? Nicht gewünscht... *BLITZ*
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Ich bin daran interessiert, ein für alle mal Vereinbarungen festzuschreiben, die nicht mehr gekippt werden... aber wer bin ich schon...
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28.12.2020 17:38 - So. 27.12.2020
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Nach über 3 Monaten der erste Umgang... "Sohnemann hatte so viele Probleme mit Papa", dass er sich glücklich in die Arme von Papa und Partnerin geworfen hatte. Albträume, psychische Schäden und ähnliches hatte man GANZ DEUTLICH beim spielen von Catan auch gezeigt. Ein entspannteres Kind hatte ich selten.
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Und jetzt sage noch jemand, bei Papa sei es so schlecht... dem haue ich persönlich eines... ;)
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27.10.2020 18:24 - Di 27.10.2020
miggk, 7 Antworten.Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0

Jetzt ist es sooo lange her, dass mein Sohn hier war. Mir kommt es jetzt schon vor, als wäre es in einem anderen Leben gewesen.
Werbung ist häufig sehr nervig, manchmal schmerzhaft. In einer Werbung lacht ein Junge, der etwas jünger sein mag, wie mein Sohn. In der Werbung lacht er aus vollem Herzen und mit viel Spaß.
Bei so etwas vermisse ich meinen Sohn sehr, sein Lachen, seine Umarmungen.
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Es soll nun von der Gegenseite ein Vermittlungsverfahren eingeleitet werden. Dabei ist ein solcher Antrag zumeist von der Seite gestellt, deren man den Umgang verweigert.
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Was könnte nun dei Gegenseite mit dem Vermittlungsverfahren beabsichtigen?
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15.10.2020 16:11 - Do. 15.10.2020
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Heute ist der "nächste" Umgangstermin.
Sohnemann saß im Bus, hat sich hinter seinem Schulranzen versteckt, und als das nichts half, hat er demonstrativ in die andere Richtung geschaut.
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Schlechtes Gewissen?
Entfremdung?
Dann wird er wohl in den Herbstferien, Weihnachten etc nicht mehr kommen.
Es wird also Zeit, den Schmerz zu verarbeiten. Schwer wird es definitiv...
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04.10.2020 15:15 - So. 04.10.2020 (oder: "Du musst doch...")
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Wieder ein Wochenende ohne Umgang, wieder ein Wochenende ohne meinen Sohn. Dabei ist es meine Pflicht... "... Du musst doch..." sage ich mir auch - aber es geht nicht.
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Das ganze Leben über geht es "...Du musst doch...".
Du kommst auf die Welt, keiner hat Dich gefragt. Und schon kommt "Du musst doch atmen..." und man gibt Dir einen Klaps auf den *POPO*.
Dann geht das Generve los. "Du musst doch essen..." und man füttert Dich mit Brei.
Wenig später heißt es "Du musst doch in die Schule..." und lernen, lernen, lernen...
Dann kommt "Du musst doch arbeiten und Geld verdienen..." und man verdingt sich, mancher in einem tollen Beruf, mancher anderer bei einem Sklaventreiber.
Und dann scheint das Leben wieder rückwärts zu gehen, "Du musst doch lernen...", "Du musst doch essen...", "Du musst doch atmen...".
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Heute sitze ich hier und komme mir uralt vor, dabei möchte ich doch stark sein, durchhalten, für meine Partnerin, für meinen Sohn.
Die Zeit rast dahin, aber mein Leben scheint still zu stehen.
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01.10.2020 14:44 - Do. 01.10.2020
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Der nächste Umgang steht an... und mein Sohn saß wieder nicht im Bus.
Man ist sich also nicht zu fein dazu, eine regelrechte Vereitelung durchzuführen.
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Kontakt gibt es keinen, wenn man mal vom Schreiben der Rechtsanwältin absieht. Darin steht ein Änderungsantrag, dass der im Vergleich festgesetzte Do. vorerst gestrichen werden soll, da mein Sohn den Umgang SO nicht will...
'Aha, dann verweigert man nicht nur den Donnerstag, sondern den ganzen Umgang'
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Armes Kind - Du musst solche Lasten schleppen...
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25.09.2020 15:30 - Fr. 25.09.2020
miggk, 30 Antworten.Sonne - positiv bewerten nach Login! 2    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0

Zur Zeit schaue ich mir, so oft es geht, meine Lieblingsserie an, Star Trek Das nächste Jahrhundert. Captain Pickard, Commander Riker, Lieutenant Commander Data und all' die anderen erleben viele Abenteuer, persönliche Tragödien und glückliche Momente.
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Worf hatte eine Begegnung mit einem Informationshändler. Dieser teilte ihm mit, dass sein Vater noch leben würde.
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Wieder und wieder werden Klingonen mit Ehre und Ehrlosigkeit konfrontiert. Es ist für sie Glück im Kampf zu sterben oder ehrenvoll zu gewinnen.
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Ich wollte, nachdem ich meine alte "Heimat" verlassen hatte, endlich eine Familie gründen. Und so machte ich mich auf die Suche... mehr oder minder erfolglos.
Eine Partnerin habe ich gefunden. Mit ihr könnte ich vermutlich eine Ewigkeit verbringen.
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Aber meinen Sohn scheine ich verloren zu haben. Bin ich nun ehrlos am Leben, oder muss ich ausharren, wie ein Fels in der Brandung?
Ich fühle mich eher wie ein Kieselstein in einem reißenden Fluß.
Soll ich kämpfen? Und wie würde ein solcher Kampf aussehen?
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Weglaufen wäre einfach. Alles zurücklassen - keine Verpflichtungen mehr - wirklich nicht?!?
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Oder bin ich doch ein ehrloser Vater, der für sein Kind diese "kleine" Hürde nicht nehmen kann...?
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20.09.2020 13:28 - So. 20.09.2020
miggk, 8 Antworten.Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0

So langsam stellt sich ein Lastempfinden ein. Last, die sich noch auf mir befindet, aber auch Last, die langsam von mir weicht.
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Das Loslassen scheint zu beginnen.
Ganz gleich was ich tue, ich kann meinen Sohn nicht dazu zwingen, den Umgang wahrzunehmen. Ich muss nun aber für mich entscheiden, dass ich auf solche Anfragen, wie "... ob mir mein Papa wohl Taschengeld mitgibt..." darauf reagieren, dass ich sage, "... wenn der Umgang regelgerecht wahrgenommen wird, kann man auch über Taschengeld reden...".
Ähnliche Regelungen würde ich mir herausnehmen, wenn es um die Finanzierung von Führerschein, Auto, Fahrrad, Moped, Studium oder ähnliches geht.
Denn wenn man nicht darüber reden kann, dann kann man auch sonst nichts miteinander tun.
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Auf der Suche, wie ich mit meinem Schmerz umgehen soll, bin ich auf "Achtsamen Fokus" gestoßen.
Und der erste Versuch hatte schon mal den ersten aufgestauten Schmerz gelöst. Das hat gut getan.
Anstatt herumzusitzen und zu warten, was denn nun "Schreckliches" passieren wird, werde ich mich auf mich konzentrieren, mich aufs Fahrrad schwingen, mich in den Garten begeben und zusehen, wie sich mehr und mehr ein neues Leben bildet.
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18.09.2020 19:45 - Fr. 18.09.2020
miggk, 32 Antworten.Sonne - positiv bewerten nach Login! 2    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0

Die Richtung scheint tatsächlich auf "Loslassen" zu stehen.
18:00 Uhr: "... und i steh do wia a Depp auf meinen Gummisohlen...".
Mein Sohn erzählt mir (wohlgemerkt, nachdem der Donnerstag schon weg war), dass er den Umgang so nicht will.
--
Ach ja, am Donnerstag saß er nicht im Bus (man hat ihn also direkt von der Schule geholt; nennt man Vereitelung).
--
D.h. er "verzichtet" bereits auf das 2. Wochenende nach Schulbeginn?!?
7 Wochen, ohne einen einzigen Tag Umgang??
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Um auf den "Deppen" zurückzukommen:
Es ist genau so gekommen:
Man hat mir die Deppenkappe und die Clownsnase aufgesetzt.
Jetzt kann man sich feiern.
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Ich feiere auch... Prost...
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17.09.2020 16:31 - Do. 17.09.2020 Teil 3
miggk, 3 Antworten.Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0

An Unverschämtheit kaum zu überbieten.
Man bietet mir an, ich könne ihn Freitag 18:00 Uhr abholen.
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Meine Ankündigung geht in Richtung "Bußgeldverfahren wird beantragt"
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17.09.2020 14:56 - Do. 17.09.2020 Teil 2
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Der Termin ist verstrichen... ereignislos.
Sieht also danach aus, als ob "Loslassen" angesagt ist...
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Wie sieht das rein vom moralischen her aus? Wenn ich jetzt am Ball bleiben würde, wäre ich dann verantwortlich für die Zerrissenheit meines Sohnes?
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17.09.2020 10:01 - Do. 17.09.2020
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Gestern war Elternabend in der Schule. Eine Routine-Angelegenheit und doch für mich so viel mehr.
Ich beweise vor mir selbst Standfestigkeit. Das kann ich aber wirklich nur mir selbst gegenüber beweisen. Niemand sonst könnte sich dieses Urteil bilden.
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Wie ist das aber für meinen Sohn? Würde ihm meine Standfestigkeit nutzen? Hat er etwas davon, wenn ich diese Energie aufwende?
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Eine neue Krankenversichertenkarte für meinen Sohn kam vor ein paar Tagen hier per Post an. Zurückhalten darf ich sie nicht, aber muss ich diese "hinterhertragen"?
Ich habe die Mutter meines Kindes darüber informiert, dass die Karte zur Abholung bereit liegt. Zu mehr bin ich nicht bereit (trotz dass es nur 3 km sind). Ist das auch Standfestigkeit, oder ist das meine Sturheit?
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Niemand kann das beantworten. Jeder kann dazu seine Meinung äußern und dennoch ist es kaum möglich, daraus die Hinweise auf die Wahrheit zu sehen.
Und selbst, wenn jemand die Wahrheit erkennen würde, kann ich sie dann glauben?
Meinem Sohn würde es dennoch nichts helfen...
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14.09.2020 13:03 - Mo. 14.09.2020
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Ein paar Tage Ruhe.
Mein Schatz war da, Freunde von uns. Wir haben gegrillt und ein wenig ein Gesellschaftsspiel gespielt.
Und wir haben geredet.
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Am Donnerstag, 17.09., würde der nächste Umgang beginnen... Ich denke nicht, dass er direkt am Do. da sein wird. Ich befürchte aber auch, dass er am Freitag um 17:00 Uhr nicht mitkommen möchte... und dass, obwohl wir viel schöne Zeit miteinander verbracht haben.
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Ist nun die Zeit des Loslassens gekommen? Und wir er dann, sobald er Erwachsen ist, wieder an der Tür stehen, oder geht er für immer fort?
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Ich denke, dass die Schmerzen über den Verlust für immer bleiben werden. Ich muss aber für mich einen Weg finden, mein Leben wieder so zu leben, als würde der Alltag "wie immer" funktionieren.
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Also "ablenken"?
Nicht dran denken?
Andere Kinder adoptieren?
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Viele Fragen, keine Antworten... alles ist richtig und gleichzeitig falsch.
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09.09.2020 09:34 - Mo. 07.09.2020
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Ich fahre zur Schule. Sohnemann würde mit der Klasse auf einen Ausflug gehen... glaube ich aktuell nicht dran... Ich stehe vor der Schule... am Ausflugsbus... Klassenlehrer kommt, andere Eltern und andere Schüler*innen sind schon da... UND SOHNEMANN KOMMT... ich bin von den Socken... und dann wieder die Ernüchterung... Ich spreche ihn an, er so "Was ist los?". Ich: "Ich freue mich auch Dich zu sehen, wie geht es Dir?"... keine Antwort... dann "Warum nur 10 €?"
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Die 10 € wären für den Ausflug gewesen. Im Zweifel hätte er sogar 20 € von mir bekommen, ABER... die Mama hat ihm wohl 20 € mitgegeben...
Wunder? Oder den Vater diskreditieren?
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Ganz gleich: er ist auf den Ausflug mitgefahren. Das ist doch schön...
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06.09.2020 09:32 - So. 06.09.2020
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Unruhig geschlafen... habe von meinem Sohn geträumt... ein Traum, wo wir eine schöne Zeit erleben...
Es ist, so wie vielen meiner Träume, kein realer Traum. Die Umgebung kenne ich nicht, aber mein Sohn war da. Es müssen wohl ein paar glückliche Stunden gewesen sein.
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Ob wir wohl noch einmal lecker Eis essen gehen...
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Jetzt ist der Schmerz so groß, dass ich auch ein paar Tränen vergießen kann.
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05.09.2020 09:17 - Sa. 05.09.2020
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"Sturmfreies Wochenende".
Es entsteht kein Befreiungsgefühl. Es bleibt nur eine unterschwellige Angst, dass meinem Kind etwas zustößt.
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Ich denke an König Salomon und sein Urteil.
Somit wird es wohl "vernünftig" sein, dass ich mich aus dem Leben meines Kindes zurückziehe, um ihm den Schaden der Zerrissenheit zu ersparen.
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Irgendwann wird die Situation kommen, an dem einer dem anderen Schuld an der Misere gibt.
Und selbst, wenn ich mir selbst die Schuld gebe, was würde das ändern? Könnte die damit den Schaden beheben?
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Ich würde viel tun, um die Situation zu ändern, einzig als Sklaven einer Diktatorin möchte ich nicht leben.
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05.09.2020 09:15 - 04.09.2020
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2. Tag, an dem der Umgang nicht stattfindet.
Heute wäre der "vorgeschlagene Termin" um 17:00 Uhr.
Erpressung... Diktat...
Das sind die Worte, die mir bei so etwas einfallen.
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05.09.2020 09:13 - 03.09.2020
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Der erste Tag nach der Gerichtsverhandlung, an dem Umgang stattfinden sollte... tja, sollte. Er fand nicht statt.
Von der Mutter kam eine Mail in dieser Woche, ich könne ihn am Freitag 17:00 Uhr abholen. Das ist ein konkreter Verstoß gegen den gerichtlichen Vergleich.
Wie geht es weiter?
Was ist, wenn die Entfremdung, die Ablehnung weitergeht?
Fragen über Fragen...
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05.09.2020 09:09 - Vorwort
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Dieses Tagebuch ist das Tagebuch eines geplagten Vaters. Jegliche Kritik innerhalb dieses Blog wird ohne Vorankündigung gelöscht.
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Im empfehle ausdrücklich, diesem Blog NICHT zu folgen.
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