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Radfahren

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42 Mitglieder, 3908 Beiträge, gegründet von martin

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Diskussionsverlauf: Urban Biking

15.08.2017 20:19 Sonne - positiv bewerten nach Login! 2    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin

Ehre wem Ehre gebührt!. Also, ich bin ja nicht unbedingt ein Fan der Frau Vassilakou, aber was sie für die Radfahrer tut, das ist schon grossartig. Vor allem Hietzing ist ja ein richtiges Radfahrerparadies, da gibt es ja kaum eine Strasse, die nicht zum Teil zu einem Radweg umfunktioniert ist. Manche enge Gassen wie die Eduard Kleingasse (von der Dommayergasse vorbei am Magistrat zur Kennedybrücke) haben sogar zwei Radwege je in Hin- und Gegenrichtung. Da ich immer nur am Land und noich nie in der Stadt gefahren bin, muss ich zu geben, dass ich ab dem Haupteingang Schloss Schönbrunn ein von den Verkersregeln her wie ein Anfänger gefahren bin, teilweise am Gehweg, weil ich das Schild, wo der Radweg ins Zentrum weitergeht, nicht gleich gesehen habe. Einige Fussgänger haben sich sogar beschwert. Fazit: Habe nie gedacht, dass Radfahren on der Stadt so schön sein kann.

13.01.2021 20:47 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin
die Situation kenne ich - ist mir vor 2 Jahren auch passiert, und zwar auf dem Radweg direkt gegenüber vom Haupteingang Schönbrunn - ich hatte natürlich keine Schaufel dabei, bin aber steckengeblieben und musst das Ras für einige Meter schieben - aber Hauptsache für die Autofetischisten war die Strasse geräumt...

13.01.2021 23:28 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Kaputnik
Zitat von 13.01.2021 20:47 martin
die Situation kenne ich - ist mir vor 2 Jahren auch passiert, und zwar auf dem Radweg direkt gegenüber vom Haupteingang Schönbrunn - ich hatte natürlich keine Schaufel dabei, bin aber steckengeblieben und musst das Ras für einige Meter schieben - aber Hauptsache für die Autofetischisten war die Strasse geräumt...

Ich mutmaße mal, daß der Räumdienst einigermaßen zu tun hatte, und da Feuerwehr und Sanka meist nicht mit´m Fahrrad kommen, was nebenbei gesagt die meisten begrüßen, sind vorrangig die Lebensadern der Städte und Dörfer dran geräumt zu werden. In Deutschland käme dazu, daß der motorisierte Straßenverkehr auch Fuß- und Radwege so wie weite Teile des Staatshaushaltes mit ihren Zweckgebundenen Steuern bezahlen. Elektrofahrzeuge dürfen sich zu deren Besitzer ihrem Leidwesen leider nicht daran beteiligen, und gerade deren Steueraufkommen wäre bestimmt vorrangig für´s Räumen der Radwege zuständig gewesen.

14.01.2021 07:39 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin
Zitat von 13.01.2021 23:28 Kaputnik
Ich mutmaße mal, daß der Räumdienst einigermaßen zu tun hatte, und da Feuerwehr und Sanka meist nicht mit´m Fahrrad kommen, was nebenbei gesagt die meisten begrüßen, sind vorrangig die Lebensadern der Städte und Dörfer dran geräumt zu werden. In Deutschland käme dazu, daß der motorisierte Straßenverkehr auch Fuß- und Radwege so wie weite Teile des Staatshaushaltes mit ihren Zweckgebundenen Steuern bezahlen. Elektrofahrzeuge dürfen sich zu deren Besitzer ihrem Leidwesen leider nicht daran ... mehr!

sehr sarkastisch, der @Kaputnik :)

14.01.2021 07:41 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin
aber heuer übertreiben sie ihn Wien mit der Räumung - kaum sind ein paar Flocken gefallen, sind die schon mitten in der Nacht mit ihren riesigen Dieslfahrzeugen unterwegs und machen einen Höllenlärm

14.01.2021 10:28 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino
Die sind heute nicht wegen der paar Schneeflocken unterwegs gewesen, sondern aus Sorge vor plötzlichem Glatteis, damit eben genau das hier nicht passiert:

www.focus.de/regional/muenchen/zusa...

14.01.2021 10:44 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin bearbeitet  
Zitat von 14.01.2021 10:28 Dino
Die sind heute nicht wegen der paar Schneeflocken unterwegs gewesen, sondern aus Sorge vor plötzlichem Glatteis, damit eben genau das hier nicht ... mehr!

geh bitte, selbst wenn der firefox tatsächlich allle deren cookies erwisch, öffne ich so einen Datensaugerscheiss nicht - UND: ich war vor ca 1h mit dem *RAD* unterwehs - keine Spur von Glatteis

14.01.2021 10:53 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino
Nun die Zusammenfassung:
In München sind die Notaufnahmen ob des Blitzeises voll, weil sie nicht reagiert haben. Wahrscheinlich hat ein klugscheissender Radfahrer gemeint, es wäre eh harmlos.
Und vor einer Stunde war auch nicht mehr mitten in der Nacht.

14.01.2021 11:08 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin bearbeitet  
Zitat von 14.01.2021 10:53 Dino
Nun die Zusammenfassung:
In München sind die Notaufnahmen ob des Blitzeises voll, weil sie nicht reagiert haben. Wahrscheinlich hat ein klugscheissender Radfahrer gemeint, es wäre eh harmlos.
Und vor einer Stunde war auch nicht mehr mitten in der Nacht.

also bei uns in Hietzing war alles ok - und ich sehe nicht ein, warum man wegen ein paar Autofahrer, die trotz lockdowns glauben, ziellos in der Gegend herumdieseln zu müssen, so viel umweltschädigende Ressourcen einsetzen muss - zumindest die Kosten dafür würde ich diesen Typen in Rechnung stellen.

14.01.2021 11:16 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino
Erstens geht es um alle Verkehrsteilnehmer - die mit den Verletzungen sind by the way meistens gestürzte Fussgänger, und zweitens zahlen es sowieso die Autofahrer.

Und drittens wirst Du nicht feststellen können, wie es in den Morgenstunden war, wenn Du erst am Vormittag unterwegs bist.

OK, die zuständige Stelle wusste es zum Zeitpunkt der Einsatzplanung auch nicht, denn die erfolgt logischerweise ein paar Stunden vorher, aber sie bekam eine offizielle Wetterwarnung, und hat darauf richtig reagiert.
Und ab dem Zeitpunkt der Entwarnung wurden die Einsätze auch zurückgefahren.

14.01.2021 11:25 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin
Zitat von 14.01.2021 11:16 Dino
Erstens geht es um alle Verkehrsteilnehmer - die mit den Verletzungen sind by the way meistens gestürzte Fussgänger, und zweitens zahlen es sowieso die Autofahrer.

Und drittens wirst Du nicht feststellen können, wie es in den Morgenstunden war, wenn Du erst am Vormittag unterwegs bist.

OK, die zuständige Stelle wusste es zum Zeitpunkt der Einsatzplanung auch nicht, denn die erfolgt logischerweise ein paar Stunden vorher, aber sie bekam eine offizielle Wetterwarnung, und hat darauf ... mehr!

dann lies mal den Spiegel - der Auto- und LKW-Verkehr wird auf Kosten des deutschen Steuerzahlers subventioniert - asuf Kosten der Öffis - und das wird in Österreich nicht anders sein!

14.01.2021 11:32 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin
@Dino, @kreutzer - hier - ein objektiver und unpolitischer Artikel - ihr solltet nicht immer die Ergüsse der Aluhüte von der Diesel- und Frächterlobby lesen:

"Die Zukunft der Mobilität
Wir brauchen einen für Mensch und Umwelt verträglichen Verkehr"

www.opus-kulturmagazin.de/die-zukunft-der-mobilitaet/

14.01.2021 11:32        martin Geteilt in Profil Profil martin

14.01.2021 12:22 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino
Erstens sind die Zahlen falsch und zweitens sind die für Österreich sowieso anders.

14.01.2021 12:23 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino
Aber eigentlich ist mir die Diskussion zu blöd.

14.01.2021 12:26 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Kaputnik
Zitat von 14.01.2021 07:41 martin
aber heuer übertreiben sie ihn Wien mit der Räumung - kaum sind ein paar Flocken gefallen, sind die schon mitten in der Nacht mit ihren riesigen Dieslfahrzeugen unterwegs und machen einen Höllenlärm

Nur, daß sie bei Zeiten sich auch um die Radwege kümmern können. ;)

14.01.2021 12:43 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Kaputnik
Zitat von 14.01.2021 11:08 martin
also bei uns in Hietzing war alles ok - und ich sehe nicht ein, warum man wegen ein paar Autofahrer, die trotz lockdowns glauben, ziellos in der Gegend herumdieseln zu müssen, so viel umweltschädigende Ressourcen einsetzen muss - zumindest die Kosten dafür würde ich diesen Typen in Rechnung stellen.

In Österreich sind bestimmt die produzierenden Betriebe genauso wenig vom Lockdown betroffen wie bei uns, die Leute müssen also zu ihren Arbeitsplätzen. Sollte aber bei Euch tatsächlich nur wer im Krankenhaus, bei der Stadtreinigung in Pflegeeinrichtungen und ähnlichem arbeiten, dann müssen diese bestimmt über 100.000 Menschen in einer Stadt in der Größe von Wien ja auch zu ihren Jobs kommen. Wie ich schon geschrieben habe darfst du ganz fest davon ausgehen, daß die Autofahrer und der Schwerlastverkehr weit mehr zahlt als alle Kosten die die Straßen verursachen, auch die von Fußgängerzonen usw. die Typen zahlen die Rechnung also schon.
Die Frage wo bleibt ist ob es nötig ist daß die mit´m Auto fahren und die kann ich nicht beantworten, da ich werde das Verkehrsaufkommen sehe, noch weiß wo die Leute wohnen und wo sie warum hin müssen. Ich mußte z.B. gestern wieder meiner Mutter helfen, und zu "Pandemiezeiten" wo man nach 20 Uhr zuhause sein muß und unterwegs auch nicht nächtigen kann, weil ja alle Hotels geschlossen sein müssen, ist es schlechterdings unmöglich diese mehrtägige Reise, wenn man den ÖPV benuzt, zu absolvieren, und glaub mir, mit´m Fahrrad würdest du die insgesamt gut 140Km die ich da gestern zurücklegen mußte bestimmt nicht fahren, denn hier ist anders als in Wien tatsächlich Winter. ...nicht so sehr wie im Allgäu oder den Alpen, aber auf alle Fälle Winter. Da bräuchtest du am Fahrrad Schneeketten. *LOL*

14.01.2021 12:50 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Kaputnik
Zitat von 14.01.2021 11:25 martin
dann lies mal den Spiegel - der Auto- und LKW-Verkehr wird auf Kosten des deutschen Steuerzahlers subventioniert - asuf Kosten der Öffis - und das wird in Österreich nicht anders sein!

Wenn das im Spiegel steht, dann steht da eben wie seit langem üblich Mist drin. Nur wenn man Phantastische Kosten für Umweltschäden die kommen könnten, alle z.B. den Autos zuordnet, dann könnten da Kosten sein die über das entsprechende Steueraufkommen hinausgehen. Damit das dann hin haut muß man allerdings den Großteil der Einnahmen vom Verkehr als Gottgegeben betrachten, als gäbe es sie auch ohne Verkehr und muß die Infrastrukturkosten auch wenn´s keinerlei Autos mehr gibt von den Autos zahlen lassen.

14.01.2021 14:57 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin
Zitat von 14.01.2021 12:43 Kaputnik
In Österreich sind bestimmt die produzierenden Betriebe genauso wenig vom Lockdown betroffen wie bei uns, die Leute müssen also zu ihren Arbeitsplätzen. Sollte aber bei Euch tatsächlich nur wer im Krankenhaus, bei der Stadtreinigung in Pflegeeinrichtungen und ähnlichem arbeiten, dann müssen diese bestimmt über 100.000 Menschen in einer Stadt in der Größe von Wien ja auch zu ihren Jobs kommen. Wie ich schon geschrieben habe darfst du ganz fest davon ausgehen, daß die Autofahrer und der ... mehr!

wie schon geschrieben - wenn man am Land bzw infrastrukturell kaum erschlossenen Gebieten wohnt, verstehe ich ja, dass man ein Auto braucht. Aber in Hietzing, wo man mit der U4 in 12 Minuten im Stadtzentrum ist....

14.01.2021 15:15 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino
Ich bin im Moment ja wieder mehr unterwegs - und der Lockdown hier umfasst ja im Wesentlichen nur Schulen (und das mit Einschränkungen), Veranstaltungen, Gastronomie, Tourismus, teilweise Handel und vor allem körpernahe Dienstleistungen.
Allerdings gibt es sehr wohl weite Bereiche, die im Home-Office sind, was man auch merkt.

Der Strassenverkehr ist merkwürdig, es scheint sich einiges verlagert zu haben, auf alle Fälle ist nicht wenig Verkehr, in den Aussenbezirken scheint es mir sogar mehr zu sein als sonst.

Eigentlich müsste es jetzt ruhiger als in Schulferien sein, ist es aber nicht, bei weitem nicht. Die Stosszeiten sind harmloser, aber sonst dürfte sich das Verkehrsgeschehen sogar sehr intensiv in Richtung Automobil verschoben haben, wohl wegen Corona. Hatten wir schon in der warmen Jahreszeit eine Verschiebung von öffentlichen Verkehrsmitteln zu Rad, Roller und Autos, fallen jetzt Einspurige (ob mit oder ohne Motor) wetterbedingt komplett weg.


14.01.2021 15:21 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin
Zitat von 14.01.2021 15:15 Dino
Ich bin im Moment ja wieder mehr unterwegs - und der Lockdown hier umfasst ja im Wesentlichen nur Schulen (und das mit Einschränkungen), Veranstaltungen, Gastronomie, Tourismus, teilweise Handel und vor allem körpernahe Dienstleistungen.
Allerdings gibt es sehr wohl weite Bereiche, die im Home-Office sind, was man auch merkt.

Der Strassenverkehr ist merkwürdig, es scheint sich einiges verlagert zu haben, auf alle Fälle ist nicht wenig Verkehr, in den Aussenbezirken scheint es mir sogar ... mehr!

stimmt nicht - heute bin ich mehrerern Radfahrern begegnet und - erfreulich: mehr Frauen als Männer!

14.01.2021 15:57 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino
Warum wundert es mich nicht, dass Du mehr Irren begegnest als ich?

14.01.2021 17:51 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin
Zitat von 14.01.2021 15:57 Dino
Warum wundert es mich nicht, dass Du mehr Irren begegnest als ich?

Radfahrer sind Irre?

14.01.2021 18:09 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino
Bezieht sich Deine Frage bezüglich meiner diesbezüglichen Einschätzung auf Radfahrer allgemein, oder nur auf Radfahrer, die mit dafür ungeeigneten Reifen an Tagen mit Schneetreiben und Wetterwarnung unterwegs sind?

14.01.2021 18:23 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas
Zitat von 14.01.2021 11:32 martin
@Dino, @kreutzer - hier - ein objektiver und unpolitischer Artikel - ihr solltet nicht immer die Ergüsse der Aluhüte von der Diesel- und Frächterlobby lesen:

"Die Zukunft der Mobilität
Wir brauchen einen für Mensch und Umwelt verträglichen Verkehr"

www.opus-kulturmagazin.de/die-zukunft-der-mobilitaet/

Schaut aus wie ein Rudel Radfahrer auf dem Weg zur Corona-Party.

14.01.2021 18:31 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino
DerKnackpunkt isteht da wundervoll erklärt:
"Erst der Pkw machte dezentrale Wohn-, Arbeits- und Einkaufsstandorte möglich."

Früher ist man halt der Arbeit nachgezogen, wenn aber mehr als eine Person pro Haushalt arbeitet, dann geht das eben nur mit Dezentralisierung.

14.01.2021 18:44 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin
Zitat von 14.01.2021 18:23AN  Andreas
Schaut aus wie ein Rudel Radfahrer auf dem Weg zur Corona-Party.

*RAD* Fahrer sind diszipliniert, voll an Empathie und haben ein hoges soziales Verantwortungsbewusstsein . die fahren nicht zur Corona-Parties

14.01.2021 18:47 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin
Zitat von 14.01.2021 18:31 Dino
DerKnackpunkt isteht da wundervoll erklärt:
"Erst der Pkw machte dezentrale Wohn-, Arbeits- und Einkaufsstandorte möglich."

Früher ist man halt der Arbeit nachgezogen, wenn aber mehr als eine Person pro Haushalt arbeitet, dann geht das eben nur mit Dezentralisierung.

das mit der Arbeit nachziehen wäre ja optimal - die leerstehenden Industrieruinen revitalisieren und die Leute ziehen dann in die brachliegenden Dörfer/Orte und hauchen denen neues Leben und Ebensqualität ein und die Grossstädte werden entlastet - auch sollte man Wirtschaftflüchtlinge und Asylanten dorthin ziehen lassen - dann integrieren sie sich schneller und können keie Parallelgesellschaften gründen

14.01.2021 19:07 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino
Das ändert aber nichts am Hauptproblem: Der Familienverbund, der von einer arbeitenden Person (oder wenigstens nur eine Arbeitsstätte) lebt, ist allerdings Geschichte. Die gesellschaftliche Revolution der Nachkriegszeit bedingt zwangsläufig die räumliche, ja geradezu geographische Trennnung von Arbeit und Wohnen - das ist ja auch so gewünscht, mit Ausnahme von mittlerweile als stockkonservariv eingestuften Personengruppen.
+
Ad 2 - Das wollen aber beide Seiten nicht, schon gar nicht in der von Dir angedachten Intensität.

14.01.2021 22:29 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Kaputnik
Zitat von 14.01.2021 14:57 martin
wie schon geschrieben - wenn man am Land bzw infrastrukturell kaum erschlossenen Gebieten wohnt, verstehe ich ja, dass man ein Auto braucht. Aber in Hietzing, wo man mit der U4 in 12 Minuten im Stadtzentrum ist....

Ich gehe auch davon aus, daß man in den wenigsten Städten ein Auto braucht, aber da ich die Beweggründe derer die da fahren nicht kenne kann ich nur in der Gesamtheit sagen, daß bestimmt mehr fahren als nötig. Das hat aber keinen Einfluß darauf, daß die Infrastruktur gebraucht wird und betriebsbereit gehalten werden muß z.B. für die Feuerwehren und andere Rettungskräfte. Wenn,s bei dir brennt willst du ja sicherlich nicht daß diue Feuerwehr mit der U-Bahn kommt. ;)

14.01.2021 22:37 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Kaputnik
Zitat von 14.01.2021 15:15 Dino
Ich bin im Moment ja wieder mehr unterwegs - und der Lockdown hier umfasst ja im Wesentlichen nur Schulen (und das mit Einschränkungen), Veranstaltungen, Gastronomie, Tourismus, teilweise Handel und vor allem körpernahe Dienstleistungen.
Allerdings gibt es sehr wohl weite Bereiche, die im Home-Office sind, was man auch merkt.

Der Strassenverkehr ist merkwürdig, es scheint sich einiges verlagert zu haben, auf alle Fälle ist nicht wenig Verkehr, in den Aussenbezirken scheint es mir sogar ... mehr!

Ist naheliegend, es wird ja dermaßen auf die Panikdrüsen gedrückt, wen wunderts da, wenn die Leute Angst haben vor den Öffis. Mich würden weniger bekannte und unbekannte Erreger von den Öffis abhalten als vielmehr die immer und überall präsenten Überwachungskameras. Ich würde aber dennoch ekin Auto in ´ner Großstadt unterhalten nur um meinen Arsch durch die Gegend zu schaukeln, ich würde eben mit´m Rad fahren.Bräuchte ich ein Auto aus anderen Gründen, z.B. um zu arbeiten, dann würd ich meine Wege wo´s möglich ist trotzdem mit´m Rad oder zu Fuß zurück legen, da mir ja auch aufgefallen ist, daß wir keinen Reserveplaneten haben.

14.01.2021 22:42 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin
Zitat von 14.01.2021 22:37 Kaputnik
Ist naheliegend, es wird ja dermaßen auf die Panikdrüsen gedrückt, wen wunderts da, wenn die Leute Angst haben vor den Öffis. Mich würden weniger bekannte und unbekannte Erreger von den Öffis abhalten als vielmehr die immer und überall präsenten Überwachungskameras. Ich würde aber dennoch ekin Auto in ´ner Großstadt unterhalten nur um meinen Arsch durch die Gegend zu schaukeln, ich würde eben mit´m Rad fahren.Bräuchte ich ein Auto aus anderen Gründen, z.B. um zu arbeiten, dann würd ich meine ... mehr!

das ist die richtige Einstellung - ausserdem soll ja Rdafahren gesund für Herz, Kreislauf und Gelenke sein, sowie die Verdauung positiv beeinflussen. <3

14.01.2021 23:02 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Kaputnik
Zitat von 14.01.2021 22:42 martin
das ist die richtige Einstellung - ausserdem soll ja Rdafahren gesund für Herz, Kreislauf und Gelenke sein, sowie die Verdauung positiv beeinflussen. <3

Es ist zunächst meist das schnellste Verkehrsmittel in der Stadt und auch das günstigste, daß man es im Laufe der Zeit angenehm bemerkt wie das allgemeine Wohlbefinden zunimmt, sollte man nicht zusammengefahren worden sein, ist ein angenehmer Nebeneffekt.

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