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Uni Wien

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Uni Wien als Zelle der Linkslastigkeiten
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Diskussionsverlauf: Uni Wien und die Gutmenschenfrage .....

06.10.2018 22:46 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! RKK teilen

Demonstrationstäuschung WIEN.......

RT – K ÖNIGSBERG
06. 10. 2018

Wien zählt zu den nicht ganz kleinen Städten in Europa. Und Wien ist eine Hochburg von Universitäten. Diese Universitäten sind, man mag es bedauern oder nicht, äußerst linkslastig und mehrheitlich nicht zu vernünftigem Denken oder Gespräch fähig.

Das hier nun zwischen 4000 bis 20.000 Demonstranten auf der Straße gewesen sind, mag in der Tat so sein. Von Außerhalb ist das schwer abzuschätzen, da was die Zahlen angeht, jede Seite lügt. Das Bild bezeugt jedoch, es war nicht ganz Wenige.....

Sagt das jedoch irgendetwas über die Einstellung der Österreich zur Regierung aus? Nein. Denn die Mehrheit der Studenten und einige politische Mitläufer der dortigen Linken wie auch Antifa, stellen nur eine Minderheit dar, die manchmal sehr laut daherkommen kann.

Offensichtlich haben diese Studenten noch nicht mitbekommen, Wien hat ein riesiges Muslimproblem wie eine ausgeuferte Parallelgesellschaft. So kann man über die „rechts der Donau“ liegen Neugebiete mit der U6 nicht mehr fahren ohne Gefahr zu laufen, geschlitzt zu werden.

Es wäre zu hoffen, würden diese Demonstranten endlich das eigentliche Problem erkennen, was man von Studenten erwarten können sollte.

Magazine
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Tausende Menschen demonstrieren gegen österreichische Regierung

Tausende Menschen demonstrieren am 4. Oktober am Ballhausplatz in Wien gegen die Regierung statt.
© APA/GEORG HOCHMUTH
Tausende Menschen demonstrieren gegen österreichische Regierung
Aktualisiert am 05. Oktober 2018, 07:05 Uhr
Tausende gingen in Wien auf die Straße, um gegen die schwarz-blaue Regierung zu demonstrieren. Die Proteste richten sich gegen Rassismus, Sozialabbau und den Abbau der Demokratie in Österreich. Besonders einer kam schlecht weg.
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Mehrere Tausend Demonstranten haben in Österreich gegen die rechtskonservative Regierung protestiert. Die Menge am Ballhausplatz vor dem Bundeskanzleramt in Wien skandierte am Donnerstagabend Parolen gegen Rassismus und Sozialabbau und warnte vor einem Schwund der Demokratie.
Die Polizei zählte nach eigenen Angaben rund 4.000 Menschen, die Organisatoren sprachen von etwa 20.000.
Besondere Kritik an Innenminister Kickl
Auf Transparenten wurde nicht nur die Bundesregierung, sondern ganz besonders Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) kritisiert: "Kickl, du TRUMP!" und "Kickl muss weg", hieß es dort.

Der Innenminister war jüngst wegen einer Mail in die Kritik geraten, in der sein Ressortsprecher Christoph Pölzl die Polizei auf bestimmte Medien aufmerksam gemacht hatte. In der Mitteilung an Polizeidienststellen hatte Pölzl die Beamten vor den Zeitungen "Der Standard", "Falter" und "Kurier" wegen einer "sehr einseitigen und negativen Berichterstattung über das BMI beziehungsweise die Polizei" gewarnt.
BVT-Razzia wirkt nach
Seit Kickl das Innenministerium vergangenen Dezember übernommen hat, ist er immer wieder in Bedrängnis geraten. Vor allem eine Razzia im Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) sorgte dafür, dass sich der Minister mit Rücktrittsforderungen auseinander setzen muss. Die Opposition vermutet, dass die FPÖ Druck auf die Behörde ausüben und sich mehr Einfluss sichern will.
Darüber hinaus fällt Kickl immer wieder mit umstrittenen Äußerungen zur Migrationspolitik auf. Erst kürzlich sprach er sich dafür aus, die Schutzwürdigkeit von im Mittelmeer geretteten Migranten noch auf den Rettungsschiffen zu prüfen. Im Juli warb er dafür, dass Asylanträge nur noch außerhalb der EU gestellt werden sollten, um so das Geschäft der Schlepper zu beenden. (ank/afp)

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