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"Speckgürtel" rund um Wien

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3 Mitglieder, 91 Beiträge, gegründet von martin

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Diskussionsverlauf: der Speckgürtel als Problemzone

24.01.2018 10:57 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen

"Es gebe aber Alternativen. Warum denke man, statt einen Schnellstraßenring rund um Wien zu bauen, nicht über attraktive öffentliche Verkehrsverbindungen rund um Wien nach, fragt Seiß. Zudem werde weiterhin abseits der Zentren und S-Bahnen gebaut. Dass die Politik das zulasse, sei „Populismus“: Man erlaube der Bevölkerung, einen „nicht nachhaltigen Lebensstil der Bequemlichkeit“ weiterzuführen, anstatt Alternativen anzubieten. Pendler etwa würden von der Politik als „größte Armutschkerln“ behandelt, dabei sei die Pendlerpauschale de facto eine Zersiedelungsförderung für den Mittelstand.

Auch Elisabeth Gruber, Raumordnungsexpertin der Universität Wien, betont, dass es mehr Druck via Parkplätze und Kosten pro Kilometer geben müsste, um Pendler zum Umsteigen zu bringen. Die Autofahrer stärker zu belasten sei aber kein politisches Ziel, bedauert Gruber."

orf.at/stories/2420607/

24.01.2018 10:59        martin Geteilt in Profil Profil martin

24.01.2018 11:01 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Als Kind haben wir in der Hinterbrühl bei Mödling gewohnt. Hinter unserem Haus befand sich ein Wald - der ist komplett weg, jetzt stehen dort lauter Reihenhausbatterien!

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Jeden Tag auf ein ausgewähltes Spiel tippen - wie viele rote und gelbe Karten (zusammengezählt)vergeben werden.



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24.01.2018 11:09 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Selbstverständlich gibt es die Probleme, was auch daran liegt, dass die Region wächst - gewaltig wächst.

Dass hier die sterbenden Ortskerne auch gleich mit reingepackt werden, spricht auch nicht grad für die Seriosität der betreffenden Personen, und das Pendelerpauschale ist sowieso ein Witz, weil viel zu niedrig - auch in Relation.

Am schönsten ist aber der Satz:
" Man erlaube der Bevölkerung, einen „nicht nachhaltigen Lebensstil der Bequemlichkeit“ weiterzuführen, "

24.01.2018 11:19 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
@Dino: na ja, die Autoren haben ja recht - bin gestern am Donauradweg gefahren - der geht parallel zur Strassse von und nach Klosterneuburg - du hättest die Blechlawine sehen sollen, die sich das zur Stosszeit in Richtung Klosterneuburg gewälzt hat. Das ist inakzeptabel!

Verbindungsbahn
Verbindungsbahn: Hietzing wehrt sich!

Dieses Horror-Projekt muss gestoppt werden! Die Hochtrassenführung teilt den Bezirk, Anrainer erleiden Wertverlust, das Ortsbild wird verschandelt, statt Grün eine Betonwüste entlang der Strecke, Güterzüge donnern mitten durchs Wohnviertel.



weiter...

24.01.2018 11:29 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Ja diese böse Menschen, die da von der Arbeit nach Hause fahren ...

24.01.2018 11:32 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
können auch mit der Franz-Josefsbahn fahren - wäre sinnvoller, anstatt sich im Stau herumzuquälen und die Umwelt zu verpesten - also allmählich werden mir die Grünen sympathisch, weil die die einzigen sind, die gegen die mutwillige Zerstörung unserer Lebensgrundlagen ankämpfen. Wenn jetzt noch die MF in Wien anstelle der MV Spitzenkandidatin wäre.....

24.01.2018 11:36 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 1  ON! kreutzer teilen
die wohnen also alle entlang der bahn?

will man weniger verkehr, muss die zersiedelung reduziert werden (höher und konzentrierter *sic* bauen), die umlandgemeinden eingemeindet werden (wiener linien), die straße für alle verkehrsteilnehmer sicherer und effizienter gemacht werden (fahrradfahrer verbannen, radwege umwidmen), arbeit und freizeit räumlich nahe zusammen geführt werden.

24.01.2018 11:39 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Dann muss die Bahn aber auch erst einmal fahren

Gerade wenn solche grünen Dumpfbacken das Pendlerpauschale in den Mund angreifen, erkennt man nämlich sehr rasch, was für Geisteskinder das sind.

Empfehle allen Kritikern sich diesbezüglich schlau zu machen, was das Pendlerpauschale überhaupt ist, und wie hoch es ist - und was für Bedingungen man erfüllen muss, damit aus dem kleinen Pauschale das grosse wird.

24.01.2018 13:30 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Mit dem Pendlerpauschale sowie dem Dieselprivileg wird nur der Autoverkehr gefördert, das hat schon jeder unabhängige experte festgestellt. Die neue Aussenministerin geht da mit gutem Beispiel voran und ist mit dem Nahverkehrszug zul Termin nach Bratislava gefahren

24.01.2018 13:41 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Das Pendlerpauschale dient einer teilweisen (!) und vereinfachten Form der steuerlichen Geltendmachung der Kosten und Aufwändungen der Fahrt von und zur Arbeitsstätte - und zwar mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

24.01.2018 13:44 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Logischerweise sind derartige Kosten nicht vom Versteuerten, sondern vom Unversteuerten zu entrichten - liegt die Arbeitsstätte am Ort, erkennt es der Steuerpflichtige nicht, denn da läuft es über die Lohnverrechnung.

In jenen Ausnahmefällen (und es sind tatsächlich Ausnahmefälle), in denen eine Fahrt mit öffentlichen Verkehsmitteln nicht möglich oder unzumutbar ist (und die Zumutbarkeitsgrenze ist sehr hoch angesetzt), gibt es ein erhöhtes Pendlerpauschale. Auch das deckt nicht einmal die Kosten f+r öffentliche Verkehrsmittel.

Also wer immer dieses Argument verwendet, versteht entweder unser Steuersystem nicht, oder lügt absichtlich.

Denn wie der Name Pauschale schon anklingen lässt - es ist ein Hilfsmittel zu er einfachen Berechnung, und wer sich damit auch nur minimal beschäftigt wird rasch draufkommen, dass es nicht zum Vorteil des Steuerzahlers pauschaliert ist.

24.01.2018 13:52 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Hast du den Satz in meinem ersten post jhier nicht gelesen? Man muss über Parkplätze ind Erhöhung von Kosten pro Kilometer einen Druck zum Umsteigen auf Öffis aufbauen, das ist doch nachvollziehbar, je mehr Hindernisse gegen das Autofahren aufgebaut werden, desto eher sind die Leute bereit, auf Öffis umzusteigen.

24.01.2018 14:08 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! kreutzer teilen
noch besser: mach sie alle arbeitslos, dann brauchen sie nicht mehr pendeln. und autos leisten können sie sich dann auch nicht.

24.01.2018 14:14 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Der finanzielle "Vorteil" ist übrigens auch in absoluten Beträgen recht komplex, weil er sich aus zwei Stufen zusammensetzt:

Wird das (es ist wirklich sächlich) Pendlerpauschale gewährt, dann gibt es auch den sogenannten Pendlereuro - Für jeden regelmässig zurückgelegten Kilometer gibt es einen Euro - einmalig pro Jahr - und ab mittleren oder höheren Einkommen kommt eine Steuerersparnis von ungefähr nochmal soviel im Monat, bis hin zum doppelten (im Falle der Unmöglichkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel) dazu.

Aber wohlgemerkt nur dann, wenn die Strecke täglich (im vereinfachten Berechnungsmodell reicht nachweislich mindestens 120 Mal) zurückgelegt wurde ....

Vereinfachtes Besipiel:
Gut verdienender Pendler legt tagtäglich 100 Kilometer für diese Fahrt zurück - dann bekommt er 100 Euro im Jahr(!) und durch die Absetzmöglichkeit des Pauschalbetrags rund 100 Euro im Monat zusätzlich - im Sonderfall des grossen Pendlerpauschales sind es dann rund 200 ....

Also 1.300 bis 2.500 Euro IM JAHR als Abgeltung für Fahrtkosten von rund 18.000 Kilometern - im höheren Fall steht kein öffentliches Verkehrsmittel zur Verfügung.

Also da muss man kein Genie in Kostenrechnen sein, um zu erkennen, dass sich das nicht ausgeht. Der Vorteil liegt einzig und alleine in der vereinfachten Abrechnung.

24.01.2018 14:19 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Die Leute sind bereit auf Öffis umzusteigen - alleine es muss sie geben.

Und jeder halbwegs denkende Mensch wird erkennen, dass Öffis nicht überall funktionieren - ob man die Grenze jetzt ökologisch oder ökonomisch ansetzt ist in der Praxis fast egal.

Ganz im Gegenteil sogar, es macht Sinn Parkplätze zu schaffen, und zwar möglichst im Verbund.

Ich sehe es aktuell an mir - und jetzt rede ich von St. Pölten (Wr, Neustadt ist aber nicht besser) -

Obwohl ich sogar einen Parkplatz beim Bahnhof hätte, es geht sich hinten und vorne nicht aus - und Wien West-St. Pölten wäre eigentlich ein Traum für die Bahn - aber wie gesagt, es geht sich nicht aus, einfach weil mein Ziel in St. Pölten zu weit weg ist vom Bahnhof - und das in Wr. Neustadt auch, aber dort könnte ich wenigstens mit dem Bus fahren, und zwar ohne umzusteigen.

24.01.2018 14:20 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 1  ON! kreutzer teilen
Jetzt kommt gleich das "Fahrrad"-Argument ;-)

24.01.2018 14:32 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Der Hammer an dieser "Superförderung" ist aber der, dass dieser verhältnismässig keine Betrag logischerweise die Gesamtkosten nicht einmal ansatzweise abdeckt.
Ja es ist sogar weit weniger als nur der Anteil der Sondersteuern auf Treibstoff - sprich der Fiskus profitiert trotzdem Länge Mal Breite ....

24.01.2018 14:42 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Etwas besser sieht es im Falle eines Firmenautos aus, aber auch da holt sich der Fiskus mehr als ihm zusteht.

Wirklich volle steuerliche Absetzbarkeit von PKWs als Betriebsmittel gibt es nur in ganz wenigen Sonderfällen - und das sind zumeist keine normale PKWs - etwa Fahrschulautos oder Taxis.

24.01.2018 14:46 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Auch die Bezieher des grossen Pendlerpauschales lohnt sich Mal genauer unter die Lupe zu nehmen - die grössten Arbeitgeber wo das in grosser Zahl zum Tragen kommt sind nämlich Verkehrsbetriebe (logisch, der Busfahrer beginnt oder endet ja, wenn kein Bus fährt, gilt auch für die Bahn, sowie Kliniken ...

Also wenn Du das nächste Mal nach Deinen Spaasradtouren eine Klinik aufsuchst - dann sage doch dem Onkel Doktor oder der Krankenschwester, dass das Pendlerpauschale weg soll. Kann dann sein, dass es ein bisserl weh tut ...

24.01.2018 14:49 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 1  NO! martin teilen
also früher sind die Leute auch ohne Autos zur Arbeit gekommen

24.01.2018 14:51 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Da gab es aber auch noch genug Arbeit daheim - und es hat gereicht, wenn einer in der Familie arbeitet.

24.01.2018 14:53 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Im Zuge der Digitalisierung wird das Home-Working und E-Learning sich immer mehr durchsetzen - wenn man nicht gerade ein Handwerker und Zusteller ist, wird sich die Arbeitswelt eh drastisch verändern und dann wird das Pendeln überflüssig und somit auch das Argument für die Autohaltung obsolet werden.

24.01.2018 14:54 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Man siehr ja in Ö und D, dass sich immer weniger Jugendliche ein Auto anschaffen, die haben dir Zeichen der Zeit und des Zeitgeisters richtig erkannt - hinzu kommen noch die Abgasbetrügerein diverser Autohersteller

24.01.2018 14:57 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Die haben einfach die Kohle nicht mehr, und dass sich Homeworking durchsetzt bemerke ich ehrlich gesagt nicht. Das ist so wie mit dem papierlosen Büro.

24.01.2018 14:59 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
wart's ab, in 5 Jahren sprechen wir weiter - und das (fast) papierlose Büro gibt es bspw bei uns...

24.01.2018 15:03 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! kreutzer teilen
in 5 jahren ist es genauso wie jetzt was das papier betrifft und sogar rüclkgängig, was home-offices betrifft.

papierlos: hast du mit dem jahreswechsel das büro geändert?

24.01.2018 15:07 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
ich sagte fast papierlos.....

24.01.2018 15:08 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Das einzige was sicher stimmen wird: Der Zuzug in die Metropolregionen wird weiter stärker werden '(womit das Auto weniger wichtig wird, aber marginal) - es ist zwar unlogisch, aber eine Abkehr dieses Trends wird es nur geben, wenn es entweder Seuchen oder Bürgerkriege gibt.

24.01.2018 15:08 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! kreutzer teilen
definiere "fast" ;-)

24.01.2018 15:09 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! kreutzer teilen
@dino: gilt vassi als seuche? ;-)

24.01.2018 15:10 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Da muss man gegensteuern - so wie sie es in Kitzbühel oder Lech machen - die Landflucht muss bekämpft und gleichzeitig der rasante Zuwachs in Wien eingeschränkt werden. Es muss nicht jeder nach Wien ziehen, da kann man sicher Kriterien festlegen.

24.01.2018 15:10 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Kann man durchgehen lassen, ja.

24.01.2018 15:27 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Bezog sich auf V

Die Beispiele Lech und Kitz sind nicht hilfreich - und sie stimmen nicht einmal - Lech/Zürs hat eben erst die Schischaukel mit jener von St Anton zusammengeführt.

Der Drang der Bevölkerung in Metropolen findet aktuell stärker statt denn je (naja 19. Jahrhundert konnte auch was).
Zumindest bis jetzt verursacht die Digitalisierung keinen Gegentrend. Ich würde meinen, der Schlüssel liegt in der Veränderung der Familie, aber es wird da viele Gründe geben, auf alle Fälle gibt es da keinen Gegentrend - obwohl der seit Jahren ständig vorausgesagt wird.

Ganz im Gegenteil sogar - ich sehe, wie grad in den letzten Jahren die mittleren Gemeinden ihre Infrastruktur verloren haben, ja selbst kleinere Städte kämpfen.

Es gibt da so einen internationalen Trend - kleine Großstädte können sich halbwegs halten, alles was kleiner ist stirbt einen langsamen Tod, und die Metropolen wachsen und wachsen.

Ich halte das auch nicht für so optimal, aber Gegentrend kann ich keinen ausmachen.

24.01.2018 16:01 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
dann muss man eben legistisch eingreifen - keine neuen wohnungen mehr bauen und potentielle neuzugänge müssen mit einem punktesystem bewertet weden

24.01.2018 16:08 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! kreutzer teilen
keine wohnungen bauen? das hat bisher schon nicht funktioniert, sondern nur die preise nach oben getrieben...

24.01.2018 17:17 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
gut, aber dann können eben nicht mehr Menschen in die Stadt ziehen - in der Shule haben wir in Geografie gelernt, was die Stadtflucht in die Megastädte der dritten Welt geworden ist - willst du auch, dass Wien so endet?

24.01.2018 17:29 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! kreutzer teilen
wien ist nicht die dritte welt, obwohl bei uns schon einige jahre grüne mitregieren. das wachstum der stadt ist auch so geplant, wie es ist. horrorszenarien sehen anders aus.

24.01.2018 17:39 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Es ist ein weltweiter Trend, der eigentlich nur durch schwere Krisen gebremst wird. Dass das nicht einmal durch die Digitalisierungswelle gestoppt wird verwundert mich auch.

Neben der Veränderungen in der Familie gibt es da aber noch etwas, was das verstärkt: die Schwächung der Klein- und Mittelbetriebe, und die immer grösser werdenden internationalen Konzerne.

24.01.2018 17:41 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Meiner Meinung nach erstickt Wien an seinen Problemen, ausserdem bekommen wir fast nur noch Einwanderer aus Bildungsfernen Schichten, die mangels Perspektive die Sozialkassen extrem belasten. Wenn wir nicht weiterhin versandeln wollen, muss endlich gegengesteuert werden:

www.ortneronline.at/?p=49090

24.01.2018 17:51 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Wäre wohl noch böser ausgefallen, wenn er mitbekommen hätte, dass Pressburg Wien beim BIP pro Kopf überholt hat ...

Wien war vor ein paar Jahren auf Platz 2 der EURO-Hauptstädte - stinkt aber gewaltig ab. Noch krasser ist Berlin, die einzige Hauptstadt, deren BIP-pro Kopf unter jenem des Landes liegt.

Jetzt sollte man solche künstliche Faktoren nicht überbewerten, aber ein bisserl was sagen sie schon aus - und Wien schmiert im Moment gewaltig ab, das sieht ein Blinder.

24.01.2018 17:58 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! kreutzer teilen
sogar in den vororten von wien stehen tolle villen
www.youtube.com/watch?v=gqPCqp2LUIM
(Video hier anzeigen)

24.01.2018 18:26 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
@kreutzer: was haben tolle Villen am Stadtrand mit der Versandelung Wiens zu tun?

24.01.2018 18:35 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Die Eigentümer dieser Anwesen arbeiten und leben in Wien.

Das ist übrigens ein ernstes Problem für Gastarbeiter - viel von ihnen haben sich abgestrudelt um in ihrer Heimat ein schönes Haus zu bauen - die Freunde sind aber auch weggezogen, die Elterngeneration ist mittlerweile meist verstorben, die Kinder interessiert es nicht - und sie selbst sind dort höchstens im Urlaub, und wissen gar nicht wofür - spielen im eigenen Lusxusanwesen Hausmeister um die ärgesten Schäden zu reparieren, haben mit den neuen Nachbarn keinen Kontakt und sind in Wahrheit nur entwurzelt.

24.01.2018 18:37 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Und verkaufen könnens auch nicht. Wer kauft schon ein Haus in einem Ort, der heute hauptsächlich von Roma oder Sinti bewohnt ist?
Das mag jetzt politisch nicht sonderlich korrekt klingen, aber es ist die Wahrheit.

24.01.2018 21:08 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! kreutzer teilen
und vor allem steht ein fremder name eingemauert in den kitsch-toren.

24.01.2018 21:17 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
@Dino: aber was hast du gegen Roma? Die können doch Akkordeon spielen...

24.01.2018 21:17 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Die Geschichten sind tragisch, denn diese Situation ist ja erst durch den Krieg so arg geworden - und das Schicksal dieser Menschen ist nicht ohne.

Gehen in die Fremde, haben es hier wahrlich nicht leicht, hackeln sich zum Krüppel, um für sich und ihre Familie was aufzubauen, und dann das.

24.01.2018 21:20 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Hat man die rechte Seite deine Strasse auch aus Hietzing ausgebürgert, weil du dorthin gezogen bist? :D

24.01.2018 21:29 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Die letzten Grenzverschiebungen erfolgten bereits vorher - aber knapper als man denkt ....

24.01.2018 21:32 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
ich glaube, dass die Strassenhälfte wegen dir ausgesourcet wurde....

24.01.2018 21:36 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Der Schlucker hat die Mauer auch nicht meinetwegen gebaut - und auch nicht ob des Herrn Strolz

24.01.2018 21:37 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
welcher Schlucker - der Häupl?

24.01.2018 21:42 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Der arme Schlucker von der Redewendung - der ein Baumeister und hat die Tiergartenmauer gebaut

24.01.2018 21:44 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
also, ich bin mir sicher, dass da der dir auch bekannte, ehemalige Gefängnis-Immobilientyp dahintersteckt, der hat ja auch in Florida deine Adresse falsch angegeben...

24.01.2018 21:48 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Der hat sie nicht gebaut sondern maximal verkauft.

Ich rede von Baumeister Philipp Schlucker (1748–1820) ...

24.01.2018 21:51 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
bei schlucker denke ich an den Veltliner -Michl

24.01.2018 21:55 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Wo warst denn Du in der Volksschule?

www.hietzing.at/Bezirk/geschichte1....

24.01.2018 22:50 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Du weisst doch, wo ich in der Volksschule war.

24.01.2018 23:04 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Und Deine Lehrerin hat glaube ich sogar später die Fremdenführerprüfung gemacht - oder wollte es zumindest.

Erschreckend, dass Du diese Geschichte nicht kennst ...

24.01.2018 23:07 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Stimmt, und ist noch aktiv.

24.01.2018 23:08 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
ach, man muss ja nicht alles wissen - diese Pipi-Vorrichtung für Frauen hab ich ja auch nicht gekannt....

27.01.2018 19:24 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Ha - wir reden alle von Landflucht - dabei ist es laut FPÖ genau umgekehrt - die Stadtflucht ist das Problem: :D

www.facebook.com/photo.php?fbid=102...

27.01.2018 19:25        martin Geteilt in Profil Profil martin

27.01.2018 20:44 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Beides ist ein Problem - im Normalfall treten aber die beiden Probleme nicht gleichzeitig auf.

27.01.2018 21:16 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
@Dino - wie geht es dir? Was sagst du zu der Affäire um den NÖ - Burschenschaftler?

28.01.2018 01:31 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
AlsoMir geht es gut

Die FPÖ-Geschichte finde ich kurios. In mehrfacher Hinsicht.

28.01.2018 01:49 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Jetzt willst sicher wissen warum

Nun die beanstandeten Lieder findest in dutzenden Liederbüchern - die Quelle ist "Franziskaner der Bettelmusikant", das ist ein Standardwerk und die Quelle von vielen Jugendliederbüchern - sicher auch bei der Sozialistischen Jugend, bei Pfadfindern usw. - dieses Lied ist auch kein Nazilied, sondern das Gegenteil. Das ist auch in der aktuellen Auflage dort noch drinnen (die eine Strophe aber nicht)

Armin Wolf hat auch gemeint, dort wäre auch "Negeraufstand ist in Kuba" drinnen -Nun der ist auch dort zu finden, allerdings in den neuen Auflagen nicht mehr.

Anyway, beides ist nicht verboten, und bei Freund und Feind verbreitet. Also entweder hat der Falter noch mehr, oder die sind am falschen Fuss erwischt worden.

28.01.2018 01:55 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
ABER - möglicherweise gibt es da doch noch mehr

Inside Politics hat darüber berichtet (das ist ein ziemlich guter Blogger, politisch NEOS-Kandidat in der Steiermark), dass in dem beanstandeten Buch der Verbindung auch 3 Wehrmachtslieder zu finden sind.

Jetzt wurde zwar behauptet, dass die entsprechenden Seiten entfernt wurden bzw. die kritischen Passagen geschwärzt wurden - aber ob das wirklich stimmt?

Mich wundert auch, dass das Innenministerium nur aufgrund des Falter-Berichtes eine Hausdurchsuchung gemacht hat, und alle seitens der FPÖ auf Distanz gehen. Also möglicherweise hat man da doch Dinge gefunden, die wirklich was können - anders kann ich es mir nicht erklären - aber wegen "Es lagen die alten Germanen" ist das absurd.

28.01.2018 02:33 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Sei mir nicht böse, aber ein Lied handelt doch von "wir schaffen noch sieben Millionen" , also das ist eindeutig Wiederbetätigung!

28.01.2018 02:46 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Diese Strophe gibt es allerdings in den Liederbüchern nicht

28.01.2018 02:52 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Wenn die dort wirklich steht und nicht geschwärzt wurde, dann ist das in der Tat kritisch.

28.01.2018 03:55 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Natürlich, ist ja ein wahnsinn

30.01.2018 17:50 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
In der Causa ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen 4 Personen - einer davon ist politisch aktiv - in der SPÖ ...

kurier.at/politik/inland/noe-nazibuch-affaere-trifft-auch-spoe/308.925.177

30.01.2018 19:13        martin Geteilt in Profil Profil martin

30.01.2018 19:41 Sonne - positiv bewerten nach Login! 2    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! kreutzer teilen
solche leute fliegen halt in allen parteien ausser der F kommentarlos sofort raus. der umgang mit dem thema ist eigentlich in allen anderen parteien heutzutage unproblematisch.

30.01.2018 19:46 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Nur ist da ein kleiner aber feiner Unterschied - beide SPÖ-Nazi-Skandale konnten noch ein paar Tage unter Verschluss gehalten werden.

Und der gute Mann der SPÖ war aktiver Mitgestalter des Machwerks, und von dem hat der liebe Herr Klenk nichts geschrieben - und wenn er das Buch wirklich hatte, dann hätte ihm das anhand der Namen auffallen müssen - und auch der Umstand, dass der hauptsächlich angepatzte damals noch nicht Mitglied war - weil erst 11 Jahre alt.

30.01.2018 19:54 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! kreutzer teilen
keine ahnung, was klenk recherchiert hat. spielt für die wahl auch keine rolle, da war nur der f-ler auf der liste, so weit ich das verstehe. dass er 11 jahre war, stand ja nicht zur diskussion, sondern die verwendung zu dem zeitpunkt, als er vize-vorsitzender war. und für die wähler die mitgliedschaft alleine schon in so einem laden wohl auch.

30.01.2018 20:05 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Würde den Roten aus Wiener Neustad jetzt nicht so kleinreden - der ist dort nicht niemand und im Wahlkampf hochaktiv.

30.01.2018 20:10 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! kreutzer teilen
keine ahnung, kenne ihn nicht. und sobald man ihn kennt, ist er seine position auch los. was will man mehr?

ich finde diese ganzen nebelgranaten idiotisch. "SPÖ-Nazi-Skandale" zu finden, wo keine sind, um vom eigentlichen problemfall abzulenken ist für sich schon unterirdisch. warum nicht einfach vor der eigenen türe kehren und die sache sauber erledigen? oder hat man die angst vor einem neuen knittelfeld?

30.01.2018 20:17 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Na zwei Nazis in einer Woche für die Niederösterreichische SPÖ - und die Presse erfährt erst nach der Wahl - also das ist dann vielleicht doch mehr als eine Nebelgranate.

Ich glaube auch nicht, dass es jetzt die FPÖ so breit tritt :o)

30.01.2018 20:43 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Lauter Nazis, aber die Vassi ist sauber!

30.01.2018 20:46 Sonne - positiv bewerten nach Login! 2    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! kreutzer teilen
@dino vilimsky ist in der FP so weit ich weiss. der lässt keine gelegenheit für alternative wahrheiten aus. und wie gesagt, die SP geht damit richtig um. ganz im gegensatz zur FP.

@martin supersauber. superklebend.

30.01.2018 21:19 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Die Roten haben ja auch diesbezüglich mehr Routine - heute wird das ja gerne vertuscht, aber die SPÖ hat sich immer um die Nazis bemüht - vor dem Krieg, aber auch nach dem Krieg, im Prinzip sogar noch unter Kreisky.

Besonders intensiv übrigens rund um die Gründung und auch Zerschlagung des VDUs.

30.01.2018 21:30 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! kreutzer teilen
Drum schrieb ich heutzutage.

30.01.2018 21:34 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Nur der diesbezügliche Auftritt nach aussen deckt sich nicht mit der parteiinternen Realität - was sind schon 20, 30 Jahre in der Struktur einer Großpartei

30.01.2018 21:36 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Und es gibt da schon noch einen ziemlich gravierenden Unterschied zwischen den beiden von der SPÖ suspendierten Mitgliedern, und dem FP-Mann

Gegen die beiden Roten ist das offizielle Ermittlungsverfahren gestartet (der eine sitzt sogar in U-Haft) - im anderen Fall ist es eine medial konstruierte Geschichte

30.01.2018 21:51 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! kreutzer teilen
ach so ;-)
mit schwarzer brille und engen scheuklappen kann man sich die welt so schön richten *LOL*

30.01.2018 22:00 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Ist jetzt aber nicht wirklich ein beeindruckendes Argument ...

30.01.2018 22:05 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin bearbeitet | teilen
ah, endlich action - wird zeit, dass wir uns befetzen wie in einem anderen grossen, bekannten netzwerk - wir brauchen social bots, fake news and alternative facts. @kreutzer tu was - schicke eine bot-armee los!!!!

30.01.2018 22:24 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! kreutzer teilen
du meinst @euler ?

30.01.2018 22:28 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
wieso euler?

30.01.2018 22:29 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! kreutzer teilen
weil der vernünftig argumentieren kann, auch wenn er manchmal eine einseitige sichtweise hat ;-)

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