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Verbindungsbahn

gegen das Albtraum - Zerstörungsprojekt der ÖBB
9 Mitglieder, 785 Beiträge (rss), gegründet von martin
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wir werden als ungehobelte Sektierer und Querulanten dargestellt!

27.12.2018 05:44 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin teilen

ist das Bezirksblatt Hietzing nun auf unserer Seite oder gegen uns? So ein Schwachsinn - ich war ja bei der Veranstaltung - wir waren sehr zivilisiert und haben nur dann die ÖBB-Typen beschimpft, wenn es sich absolut nicht vermeiden liess - wir hatten auch eine Engelsgeduld, weil die ÖBB-Typen haben nur gelogen und uns für blöd verkauft...

www.meinbezirk.at/hietzing/c-lokales/hietzing-wehrt-sich-weiterhin_a2997681

27.12.2018 05:45        martin Geteilt in Profil Profil martin

27.12.2018 06:00 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 ON! martin teilen
Eine sehr gute Antwort auf diesen Pseudoartikel:

Eine „Berliner Mauer“ trennt Hietzing.
Vor der damaligen Errichtung des Lainzer Tunnels wurde den Hietzingern zugesichert, dass nach Fertigstellung des Tunnels der Güterverkehr von der Verbindungsbahn (kurz VB) ferngehalten werde und nur noch wenige Güterzüge über die VB geführt werden, was aktuell auch der Fall ist. Mittlerweile soll laut der ÖBB der Lainzer Tunnel durch den Güterverkehr völlig ausgelastet sein und man müsse nun zukünftig auch wieder den Güterverkehr über die VB führen. Großartige Planung seitens der ÖBB wie diese ein Jahrhundertprojekt plant, wenn schon nach wenigen Jahren die Kapazität des Tunnels ausgelastet ist.
Die neu geplante Bahntrasse soll für täglich 90 Personenzüge und rund 150 Güterzüge ausgelegt werden, was sicherlich von den Anrainern nicht akzeptiert werden kann! Denn aufgrund der hervorragenden Planungsfähigkeiten der ÖBB kann man davon ausgehen, dass nach wenigen Jahren der Fertigstellung der Bahntrasse täglich mehr als die ursprünglich geplanten 150 Güterzüge über die VB geführt werden. Außerdem sollen durch eng besiedeltes Gebiet Gefahrengüter über die VB transportiert werden, an ein Zugsunglück mit Chemikalien an solch einer Stelle möchte ich gar nicht denken.
Mit aktuell geplanter Bahntrasse würde eine imaginäre Mauer von rund 1,5 km entstehen, die den Bezirk teilen würde und den Verkehr auf kleine Gassen oder bereits überlastete Straßen verlagert (siehe Artikel von Herrn Nader). Die Veitingergasse und die Jagdschloßgasse kann auch nicht mehr direkt von Fußgängern überquert werden, sondern es wird in der Mitte zwischen den beiden Gassen eine Unterführung für Fußgänger und Radfahrer gebaut werden (als Frau in der Nacht möchte ich hier nicht gehen). Zusätzlich müssten die angrenzenden Grundstücke einen Teil Ihrer Flächen abgeben, denn ansonsten wäre dieser Weg nicht realisierbar, da die vorhandenen Gegebenheiten zu schmal wären. Die Jagdschloßgasse würde im unteren Bereich zu einer Sackgasse werden, die Versorgungsheimstraße würde zur Wolkersbergenstraße ebenfalls eine Sackgasse werden, wodurch der Autoverkehr noch weiter quer in Hietzing hin und her geleitet wird und zu einer unnötigen Abgasbelastung führen wird.
Neben der Bahn befinden sich zahlreiche Grünflächen und sehr viele Bäume, die vor allem zwischen der Jagdschloßgasse und der Versorgungsheimstraße gefällt werden müssten, da an dieser Stelle die Straße zur Unterführung bei der Versorgungsheimstraße für den Verkehr führen würde. Gleichzeitig müsste der seit rund 10 Jahren ansässige Hofer Markt abgerissen werden, ansonsten wäre die Unterführung über die Versorgungsheimstraße zur Lainzerstraße laut ÖBB nicht umsetzbar. Das Stadtbild würde durch die sterile „Bahnrinne“ mit ein paar Pseudobäumen den ursprünglichen Charakter verlieren. Ich gehe davon aus, dass auch der Spohrstraße ein ähnliches Schicksal widerfahren würde.
Die Einwände der ÖBB dass eine Tieflage der Bahn unmöglich sei ist definitiv eine Farce! Denn zuerst hieß es, dass man den Wienfluss nicht unterirdisch überqueren kann. Allerdings „beim Ärmelkanal gab es anscheinend keine Probleme“! Bei der letzten Veranstaltung kam nun der Einwand zu Tage, dass man bei manchen Stationen keine Barrierefreiheit gewährt werden könne, woraus erkennbar ist, dass die ÖBB an einer Tieflage der Bahntrasse einfach nicht interessiert ist! Denn wo besteht der Unterschied, ob man einen behindertengerechten Aufzug nach oben oder nach unten führt und welches Kunststück schaffen die Architekten beim U-Bahnbau, dort führen die Trassen fast ausschließlich unterirdisch?
Die regierenden Bezirksparteien haben den Ausbau bzw. die Interessen der Hietzinger Bürger total verschlafen, denn man hätte nach der Abstimmung für die bessere Taktung der VB sofort mit der ÖBB Kontakt aufnehmen und klare Vorgaben über die Ausführung geben müssen und auch darauf zu bestehen in den Planungsprozess involviert zu werden und nicht auf nackte Fakten abzuwarten. Wenn man natürlich die ÖBB schalten und walten lässt kommt so ein Fiasko raus. Man kann nur hoffen, dass man an der geplanten Ausführung noch einiges ändern kann, denn ansonsten wird Hietzing einen hohen Preis dafür bezahlen.
Erschütternd ist auch, dass noch immer viele Hietzinger die zum Teil neben der Bahn wohnen über den aktuellen Status der Bahntrasse und deren Auswirkungen nichts konkret Bescheid wissen, da wird seitens der Bezirksregierung auch viel zu wenig informiert und man sollte hier schleunigst mehr unternehmen. Am professionellsten setzt sich nach meiner Meinung ohne Partei zu ergreifen die Initiative „Verbindungsbahn so nicht“ durch die Liste WIR Hietzing gegen dieses Diktat ein, ohne deren Mitwirken würde wahrscheinlich die ÖBB schon nächstes Jahr den Spatenstich starten.
Zusätzlich sollten mal über einen längeren Zeitraum (ideal wäre mindestens eine Woche wo keine Ferien sind) die betroffenen Bahnübergänge und Straßen sperren, welche in Zukunft nicht mehr passierbar wären, dann könnte man sich ein gutes Bild über deren Auswirkungen machen, wie in 10-15 Jahren der Autoverkehr Hietzings Straßen und Gassen belasten würde. Ich gehe davon aus, dass dann die Hietzinger auf die Barrikaden gehen werden.
Sehr geehrte Frau Kücüktekin, sind dies nicht genügend Gründe warum wir Hietzinger uns über dieses Bauvorhaben so ärgern? In Zukunft wäre es besser bevor Sie einen Artikel verfassen sich ein wenig über die Hintergründe informieren und dann einen objektiven Artikel ins Bezirksblatt stellen.

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27.12.2018 08:24 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 ON! kreutzer teilen
Der Artikel trifft die Stimmung ja eh ganz gut. Merten hat auch schon gepostet.

27.12.2018 08:31 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 ON! martin bearbeitet | teilen
ja eh, der hat ihr aber auch geschrieben, dass sie keine Ahnung hat, die Nace Küzüküz aus Hernals.

Glaub mir, ich war ja dort und habe auch eifrig mitdebattiert, wir waren fast immer höflich und haben die ÖBB - Lakaien fast immer ausreden lassen - aber anlügen und verarschen lassen wir uns nicht

27.12.2018 08:42 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 ON! martin teilen
was der Herr Nader im Leserbrief schreibt, macht Sinn - dieser Artikel ist ein übles Machwerk - das übliche Hietzing-Bashing vom gar nicht so feinsten. die Frau Küzüküz aus Hernals (vermutlich eine Erdogan-Anhängerin) hat von Hietzing keine Ahnung - ich war ja vor ca 2 Monaten auf der Hernalser Hauptstrasse - dort schaut's aus wie in Anatolien! Als Aborigine würde ich mir ja auch nicht zutrauen, die Lebensumstände der Inuit zu beurteilen.

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27.12.2018 08:49 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 ON! martin teilen
@kreutzer: du haltest ja zu Hietzing, oder? Du willst ja nicht, dass wir von den Kräften der Finsternis vernichtet werden, oder?

27.12.2018 09:31 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 ON! kreutzer teilen
von erdogan und basti?

27.12.2018 09:33 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 ON! martin teilen
basti ist fast Hietzinger - der will uns sicher nicht zerstören

27.12.2018 09:44 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 ON! kreutzer teilen
seine bezirksstellvertreterin aber, hab ich gehört.

27.12.2018 17:02 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 ON! martin teilen
die hat mit ihm nichts zu tun, gehört zur alten, schwarzen ÖVP

27.12.2018 17:13 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 ON! kreutzer teilen
weiss sie und er das?

27.12.2018 17:33 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 ON! martin teilen
zumindest sie wird es ja wissen, falls sie über eine realistische Selbseinschätzung verfügt, schau mal - mehr Alt-ÖVP geht nicht mehr:

www.youtube.com/watch?v=4OPgq3SboHw
(Video hier anzeigen)

27.12.2018 17:34 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 ON! kreutzer teilen
die trägt sogar türkis!

27.12.2018 17:37 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 ON! martin teilen
das war aber, bevor es die neue, türkise Bewegung gegeben hat - ich lege Wert auf die Feststellung, dass die keine Hietzingerin, sondern eine Asylantin aus der Steiermark ist - na bei der Wahl 2020 wird sie hoffentlich einen negativen Asylbescheid erhalten...

27.12.2018 17:45 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 1 ON! kreutzer teilen
das sieht mir dann stark so aus, als wäre sie sogar eine basti-intimus, die in der machtübernahme der parket schon früh involviert war. wenn die damals schon türkise zeichen trug...

27.12.2018 18:33 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 ON! martin teilen
das war eher zeichen ihres schlechten Modegeschmacks - so kleinbürgerlich - spiessig zieht sich doch niemand ausser Alt-ÖVP-Leute an

27.12.2018 18:45 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 1 ON! kreutzer teilen
sie hat doch nur das mit dem türkis falsch verstanden: basti hat gesagt, dass sie nach aussen türkis werden sollen, sie hat das innen getragen...

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