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Zukunft der EU

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35 Mitglieder, 1031 Beiträge, gegründet von martin

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Diskussionsverlauf: Neosozialisten

27.02.2016 14:44 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen

www.ortneronline.at/?p=39627

das neoliberale zentralorgan hat eine interessante bezeichnung für die gegenseite gefunden ;-)

inhaltlich teile ich einiges in dem text, nicht aber den schluss daraus - nicht weniger, sondern ein stärkeres europa muss unser ziel sein.

27.02.2016 14:52        AN  Andreas folgt der Diskussion...

28.02.2016 02:26 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin teilen
Also, vieles von diesem Artikel kann man unterschreiben. In Österreich wird immer das Mittelmaß zum Maß aller Dinge gemacht.

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28.02.2016 02:29 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin teilen
Der Gag dieser Gruppe, der in den Kommentaren zu dem obigen Artikel veröffentlicht wurde, ist zumindest eine kreative Idee:

www.youtube.com/watch?v=tLUTe9ZQpYk...
(Video hier anzeigen)

28.02.2016 11:30 Sonne - positiv bewerten nach Login! 2    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Ortner ist meistens lesenswert, er ist wahrscheinlich immer noch einer der besten Journalisten des Landes, auch wenn er doch ein wenig zum Alterszyniker wurde.
Inhaltlich kann man hier natürlich nur schlucken, weil er schlicht und ergreifend richtig liegt.
Wieso hier Kreutzer den Aufruf zu weniger Europa rausliest verstehe ich nicht ganz. Davon schreibt er nämlich nichts. Er beschreibt lediglich, dass die EU mit ihren heutigen Institutionen am Ende ist, und das ist ja keine Überraschung.
Manchmal muss man halt auch ein paar Schritte zurück machen, sonst kann man keinen Anlauf nehmen um die nächste Hürde zu bewältigen, und so geht es uns wohl im Moment in Sachen Europa.

28.02.2016 11:56 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin teilen
Ist aber traurig, dass die EU -Institutionen unter einem derartigen Realitätsverlust leiden und glauben, sie können mit einem "Business as usual" durch die Vertrauens- und Gestaltungskrise aussitzen.

28.02.2016 12:59 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Bis dato hat es ja immer ganz funktioniert - war ein Problem nicht lösbar, dann hat man sich ein neues grösseres gesucht - aber mit der Ukraine hat es halt nicht geklappt ...

28.02.2016 13:26 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin teilen
Die Ukrainekrise ist noch das geringste Problem, da die nicht zur EU gehört und hoffentlich auch nie dazugehören wird. Im Unterschied zu den aktuellen Krisen, wo sich die einzelnen Mitgliedsstaaten gegenseitig mißtrauen und befetzen. Die EU dürfte in Krisen so zahnlos wie der ehemalige Völkerbund sein. Und solche Leute wie Junker und Schulz aufzustellen, lässt an den politischen Fähigkeiten dieser EU zweifeln.

28.02.2016 13:41 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! vader teilen
Sehr guter Artikel, er hat vollkommen recht.

28.02.2016 13:49 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Martin

Es gab Kreise, die die Ukraine schon in der EU gesehen haben ...
+
Also ich bin glühender Europäer, aber so kann das nicht gehen - seit Lissabon/Nizza agiert Brüssel gegen die Bürger - und das kann nicht gutgehen. Das wird zur undemokratischen Krake.

28.02.2016 13:55 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! vader teilen
Hat nicht schon das deutsche Bundesverfassungsgericht mehrmals die mangelnde demokratische Legitimation des europäschen Parlaments und der Kommisssion bemängelt

28.02.2016 14:51 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
@dino: ich schrieb ja, dass ich den text nicht komplett zum richtigen schluss kommen sehe. der text ist übrigens nur auf ortners blog erschienen aber nicht von ihm selbst.

@martin: die leute mit dem bus nerven ist aber wenig kreativ, eher störend...

@vader: richtig, genau da ist anzusetzen. die institutionen gehören legitimiert, dann haben sie auch die durchsetzungskraft, die sie bräuchten.

28.02.2016 15:03 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin teilen
@Kreutzer: na ja, kreativ ist es schon. Ich habe nichts gegen Migranten, aber es ist nicht sinnvoll, dei Welt aus einer grünen Brille wahrzunehmen und Probleme wie Islamismus und Parallelgesellschaften zu leugnen. Erinnert mich an eine Bekannte von mir, die meinte, dass es keine Probleme mit Parallelgesellschaften gibt, da es in Hietzing keine Parallelgesellschaften gibt. Auf Leute mit dieser Sichtweise zielt der Gag mit dem Bus ab.

28.02.2016 15:04 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
die probleme offenbaren sich ohnehin selbst, seit paris braucht es solche busse wohl eher nicht mehr...

28.02.2016 16:25 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Kreutzer
Stimmt, ist von Werner Reichel
+
Diese Institutionen weiter zu legitimieren benötigt allerdings Beschlüsse - und in einigen davon mit Volksabstimmung - genau deshalb ist man ja diesen weg gegangen, weil die gemeinsame EU-Verfassung gescheitert ist. So viel Realitätssinn muss man schon auch haben, dass das heute schon gar nicht möglich ist. Und wir dürfen nicht glauben, dass die Österreicher die einzigen sind, wo die EU-Skepsis mittlerweile mehrheitsfähig ist.

28.02.2016 16:28 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
bisher ist die demokratie immer durch probleme gewachsen, nicht in der fühlgut-phase der geschichte. insofern...

28.02.2016 16:33 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Das stimmt, allerdings nur dann, wenn sie auch Probleme lösen konnte - und grad da hat die EU ein ernstes Problem, so wie sie sich jetzt präsentiert ist das eine Schönwetterorganisation.

28.02.2016 16:34 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
...aufgrund der nationalen regierungen. und auch die haben keine lösungen. einfacher wären lösungen innerhalb europas - dort wären sie auch einfacher und erfolgreicher durchzusetzen. ich hoffe immer noch darauf, dass die länder das erkennen.

28.02.2016 16:37 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Möglich, aber es fehlt die demokratische Legitimation - und so wie es aussieht ist die auch nicht mehr zu bekommen.

28.02.2016 16:40 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
d.h. zurück zu den nationalstaaten, den richtigen zusammenbruch abwarten und dann einen neuen versuch wagen?

28.02.2016 16:45 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Es wird nicht anders gehen.

28.02.2016 16:48 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Ist ja nicht so, dass es nicht schon vor Lissbon/Nizza eine enge Zusammenarbeit gab - nur im Moment wackeln ja schon die Schritte davor - Schengen und Masstricht wackeln ja grad sehr.
+
Grad um Schengen würde mir sehr leid sein, aber die allgemeine Sorge der Kleinstaaterei teile ich nicht. Kleinstaaten sind friedlich

28.02.2016 16:48 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! neocon teilen
Sämtliche Krisen, wegen denen die EU heute in Schwierigkeiten sind, wurden von der Kapitalistisch-Imperialistischen Ideologie verursacht.

28.02.2016 16:50 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Man kann es sich beim Zurechtlegen von Feindbildern halt schon auch sehr einfach machen.

28.02.2016 16:54 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! neocon teilen
Ja hast du eine andere Erklärung für Syrien, Ukraine und Griechenland? Es geht doch nur darum, dass man die Ressourcen dieser Länder aubeuten kann, alles andere wie Religion, etc wurde doch nur vorgegaukelt.

28.02.2016 17:01 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Grad bei Syrien und der Ukraine würde ich doch meinen, dass es da auch um andere Dinge geht - und Griechenland ist sowieso komplexer.
+
In gewisser Weise geht oder ging es da durchaus um militärstrategische Überlegungen - und kulturhistorische Probleme - grad bei diesen Beispielen.

28.02.2016 17:02 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Also um in Deiner Sprache zu bleiben - grad bei den 3 Ländern ging und geht es eher um imperialistische Tendenzen als um kapitalistische Überlegungen.

28.02.2016 17:04 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! neocon teilen
Ach was, diese Pseudokonflikte wie Religion, Territorium, Ethnie, etc werden doch nur vorgetäuscht und dienen als Alibi. Wer will denn schon im 21. Jahrhundert für irgendeinen Gott in den Krieg ziehen?

28.02.2016 17:15 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
offenbar ein Haufen radikaler Muslime ...

28.02.2016 17:45 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Wir dürfen generell nicht darauf vergessen, wer oftmals die Hauptschuld an einer Radikalisierung trägt.

Einerseits ist die Ausbeutung der Bodenschätze für etliche westliche Staaten und Regierungen recht profitabel.

Die Spannungen, die in den Krisenregionen damit erzeugt wurden, dass ein Machtvakuum geschaffen wurde, waren auch der Waffenindustrie nur recht.

So dreht sich die Gewaltspirale nun doch schon über Jahrzehnte.

In Anbetracht des Kampfs der Regionalmächte und Großmächte um eine Vorrangstellung im Krisengebiet Syrien, Irak ist ein Frieden kurzfristig nur schwer zu bewerkstelligen.

Die Konflikte allein auf die Religion zu reduzieren, würde wohl nicht den Gegebenheiten entsprechen.

Viele Konflikte werden nun auf Ebene der Religion weitergeführt.
Entstanden beinahe alle Konflikte zumeist aus dem Imperialismus und der Überheblichkeit der westlichen Welt.

28.02.2016 17:48 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin teilen
Stimmt schon, nach dem 1 Weltkrieg haben Uk und F die Grenzen des Nahen Ostens mit dem Lineal gezigen, ohne Rücksichtnahme auf Ethnien und religionen, die sich dort schon seit Jahrhunderten misstrauen

28.02.2016 18:17 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Was bei Nomaden aber auch schon egal ist - Nomaden und Grenzen ist nämlich generell ein Problem. Darum wird sich der Konflikt mit Israel auch nie in Luft auslösen.

28.02.2016 20:32 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin teilen
@Dino: wenn du die Israelis als Nomaden bezeichnest, gehst du schon sehr weit in der Geschichte zurück, in schon vorbiblische Zeiten, und damit meine ich das Alte Testament

28.02.2016 20:36 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Nein, mit den Nomaden meine ich NICHT die Israeli
Grrr.

29.02.2016 00:55 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Die Angelegenheit (Konflikt) mit Israel sehe ich nun doch als sehr religiös motiviert.

Wenn man beispielsweise in Mekka einen Christlichen Staat schaffen würde, könnte man eine ähnlich feindschaftliche Situation schaffen.

29.02.2016 00:57 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin teilen
Wenn du dort mit einem Kreuz auftauchst, ist dein Kopf so schnell ab, dass du es gar nicht merkst

29.02.2016 01:02 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Sagen wir es mal so.
Freunde würdest du dir dort mit einem Kreuz nicht machen.

29.02.2016 01:06 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! martin teilen
Außerdem ist der Zutritt für nicht Muslime verboten. Eine Ex-Freundin von mir hat einmal als Diplomatin eine kurze Zeit in Saudi-Arabien verbracht.

29.02.2016 02:42 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Natürlich haben auch andere Mächte ihren einfluss - es gibt schon Ecken, wo sowohl NATO als auch russen ihren militärischen Einfluss haben wollen - ein gutes Beispiel sind ja Russlands Interessen in Syrien, oder das NATO-Engagement in Ägypten - das liegt nicht an der tollen Baumwolle, das liegt an der Lage, vor allem am Suez-Kanal.
Und dann gibt es natürlich die Problematik Öl - wer am Ölhahn sitzt sichert seinen Einfluss - und es fliesst Geld ins Land - von dem gleich eine ganze Menge für Waffen verwendet wird.

29.02.2016 13:01 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Ich hatte ja schon erwähnt, dass die Regionalmächte und Großmächte um eine Vorrangstellung im Krisengebiet Syrien und Irak kämpfen.
Derartige Kämpfe um Einfluss und Vormachtstellungen haben immer strategische oder wirtschaftliche Hintergründe.
Der Ölreichtum der Region ist natürlich von großer Bedeutung.

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