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Mitteldeutschland - die letzten Deutschen?

04.09.2018 12:35 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! RKK teilen

Peter Scholl Latour: wer sich informieren will, darf keine BRD-Nachrichten sehen....
04. 09. 2018

Diese Wahrheitsfindung stammt von einem Mann, der wußte, wovon er redet. Das wird Niemand bestreiten wollen. Umso mehr ist dieser Artikel in NZZ eine hervorragende Analyse der wirklichen Situation. Was hier nicht klar herauskommt ist aber auch der Umstand, das die sogenannte „DDR“ ein absoluter Bewahrer der deutschen Kultur und Art war und diese erhalten hat. Insoweit ist der Spalt nun zwischen den sogenannten „Ost-Nazis“, die sich eben als soziale Nationale begreifen, und das ist gut so, ein Gegenkonzept zur Genderverseuchung Westdeutschlands.

Das ausgerechnet Dr. A. Merkel nun die Genderverseuchung pflegt, liegt nur an ihrer Herkunft der Komintern und ihrer stalinistischen Ausbildung. Insoweit nimmt es auch kein Wunder, das sie zur eigenen Feindin ihrer Herkunft geworden ist und die heutigen Mitteldeutschen, also der ehemaligen sogenannten „DDR“ sie als Widersacherin begreifen und die Politik insgesamt, gegen die Nation aufgestellt ist. Dagegen wird sich nun mit Recht gewehrt, denn Mitteldeutschland hat sich für Deutschland befreit, nicht für Afrika und Co.!

Alles beginnt mit Herkunft – weshalb Ostdeutschland sich zur Provokation entwickelt
Die Ideologie des westdeutschen Neobiedermeiers kollidiert derzeit mit dem Wunsch der Ostdeutschen nach einem einigen und demokratischen Land: Für sie war die Wiedervereinigung eine Heimkehr, eine Heimkehr nach Deutschland. Jetzt haben sie Angst, diese Heimat wieder zu verlieren.
Klaus-Rüdiger Mai 3.9.2018, 06:04 Uhr
Etwas ganz und gar Überraschendes geschieht: Ostdeutschland entwickelt sich immer stärker zur Land gewordenen Provokation, zum Gegenentwurf gentrifizierter Hochburgen des westdeutschen Juste-Milieu. Für die Bundesrepublik wird das «rückständige» Ostdeutschland zum Motor der Modernisierung. Bereits aus der Ahnung dieser Rolle der Region zwischen Oder und Elbe, zwischen Rügen und Thüringer Wald wächst das Unbehagen des linksliberalen Establishments; die deutsche Presse von der «TAZ» bis zur «Süddeutschen Zeitung» wie auch die öffentlichrechtlichen Sender ARD und ZDF kämpfen gegen den Verlust ihrer Deutungshoheit mit immer gröberen Mitteln an.

Ostdeutsche kennen das, haben genügend Erfahrung damit gesammelt, wenn Medien nicht mehr kritisch berichten, sondern propagieren, motivieren und erziehen wollen. Aus der Art der Darstellung vermögen Ostdeutsche herauszulesen, was die Mächtigen möchten, hoffen oder befürchten. Denn der Ostdeutsche bleibt im Grunde seiner Seele ein Plebejer, einer, der bei aller Kultur und Bildung den Fuss nicht vom Boden bekommt.

Im ostdeutschen Chemnitz kommt es auch eine Woche nach der tödlichen Messerstecherei zu Kundgebungen, an denen rund 10 000 Demonstranten teilnehmen. Das Bild zeigt einen «Mutbürger», der sich den schrillen Protesten von rechts mit einer optimistischen Botschaft entgegenstellt. (Chemnitz, 2. September). (Bild: Jens Meyer / AP)

Als das DDR-Fernsehen 1989 ausführlich über die Niederschlagung der Proteste am Platz des Himmlischen Friedens in Peking berichtete, die Filmbilder wie in einer Endlosschleife gesendet wurden, wusste jeder in der DDR, dass das eine Warnung an das eigene Volk und an die Opposition darstellte.

www.nzz.ch/feuilleton/alles-beginnt-mit-herkunft-weshalb-ostdeutschland-sich-zur-provokation-entwickelt-ld.1415437


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