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weltraumarchäologie/space archealogy

von der Zivilisationsgründung der Erdlinge bis zu Ihrer Vergangenheit und Beziehung zum Sonnensystem wie Universum.
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Verräterische Eiskerne .....

06.10.2018 20:29 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! RKK teilen

www.weltraumarchaeologie.com/Terra_...
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Zeitfensternhaltspunkte zu prähistorischen Megalithen und Pyramiden etc.

weltraumarchaeologie – space archaeology

06. 10. 2018

In der Archaeologie gibt es den Dauerstreit zu den Zeitfenstern der „großen Pyramide“ wie vieler anderer prähistorischer Funde, die immer wieder erst bis 6000 Jahr rückdatiert wurden, wobei man heute zwischenzeitlich bei ca. 11.000 Jahre angekommen ist (z. B. Göblki Tepe)

Alle Funde, speziell in Amerika wie Megalithen in Baalbek, Sibieren, Ural, Krim, Oklahoma, Australien etc., sind nicht bewertet, da man damit nichts anfangen kann. Es könnte das bekannte Weltbild zerstören.

Gehen wir die Frage nach den Vergangenheiten jedoch mit der Alterforschungen der Eiskernforschungen an, so erhalten wir erstaunliche Hinweise. Denn diese stehen speziell in der Antartktis in Wechselbeziehung zu Altfunden wie Megalithen und Pyramiden auf Erden. Wir können also erkennen, wir haben Megalith- und Pyramidenfunde in der Antarktis im Stile von Island, der Türkei – also geschliffene Berge,.Aber eben auch Mauerreste gigantischert Art wie in Sibieren, Nordamerika etc, wie oben aufgeführt.

Diese Baustile haben eine Bauhandschrift. Sie zeugen von einer Steinblockkultur einer Wesenheit, die mit Naturstein verstand umzugehen, ohne unsere heutigen Industriemöglichkeiten vorhalten zu müssen. Und sie haben Gewichte gestemmt, die auch ein „Captain Popeye“ nicht hätte stämmen können. Hier waren andere Kräfte mit anderen technischen Grundlagen am Werke. Schaut man nun auf andere Funde von Steinbibliotheken, wo Außerirdische mit ihren Fluggeräten zur Dinosaurierzeit hier auf Großwildjagd gingen und Großsteinsiedlungen errichteten, so haben wir den zweiten Hinweis. Ein dritter Hinweis spiegeln die technischen Artefakte aus Russland wider, die zwischen 145 Millionen Jahre, 245 Millionen Jahre bis 585 Millionen von Jahren datiert sind.

Die Vereisung der Antarktis wird so um die 30 – 40 Millionen von Jahren taxiert. Nehmen wir die oben angeführten Daten und stellen Sie in diesen Zusammenhang, so müssen wir erkennen, die Antarktis ist nach der großen Vernichtung vor 65 Millionen von Jahren enstanden, dessen Wirkung offensichtlich zu einer grundlegenden geografischen Veränderung der Erde führte, die im Zeitlupentempo vonstatten ging und so die Platten wie das Klima, vielleicht sogar die Erdachse, verschoben haben.

Im Ergebnis sehen wir heute Steinhinterlassenschaften in gigantischen Ausmaßen, die nach wie vor nicht zurodnungsfähig erscheinen. Da wir nun in der Antarktis auf vergleichbare Hinterlassenschaften stoßen muß angenommen werden, hier gibt es Zusammenhänge. Und über diese Zusammenhänge wiederum im Zusammenhang der geologischen Fundzuordnungen, haben wir nun Hinweise, die uns Zeitfenster anbieten.

Wie man es nun auch einschätzen mag, wir kommen nicht mehr umhin zu akzeptieren, wir haben Zivlisationshinterlassenschaften, die Millionen von Jahren alt sind. Und so rücken dann auch die Aussagen der prähistorischen Überlieferungen, die bisher immer auf Aussagen zu Entwicklungsangaben so um die 6.000 Jahre abgaben, in ein völlig anderes Licht. Und eine weitere Bestätigung scheint es nun auch von Geologen und der Satellitenfotografie zu geben, die Zivilisationsspuren in den Meeren geortet haben, die es da nicht geben sollte.....

Daruf gibt es nur eine Antwort, unsere heutige Gechichtsschreibung stimmt nicht.....
Unterschiede Arktis und Antarktis

Die beiden Polargebiete Arktis und Antarktis weisen viele Gemeinsamkeiten, aber auch deutliche Unterschiede auf. Beide Regionen zeichnen sich aber vor allem durch extreme klimatische Verhältnisse aus, die von Kälte, Schnee und Eis geprägt sind.

Generelle Unterschiede Arktis und Antarktis

…...Antarktika ist von einem Ringozean, dem Südpolarmeer, umgeben, der seit circa 35 bis 40 Millionen Jahren die Schelfgebiete (unter Wasser liegende Kontinentalränder) Südamerikas von denen der Antarktis trennt. Die antarktische Inlandvereisung begann vor etwa 36 Millionen Jahren im Anschluss an eine Warmphase, die sich durch tektonische Bewegungen und die damit verbundene Öffnung der Drake-Passage und der Tasman-Passage zu Zeiten des Oligozäns eingestellt hatte. Durch die Öffnung beider Meeresstraßen entstand der Antarktische Zirkumpolarstrom, eine kalte Meeresströmung, die den indischen, atlantischen und pazifischen Ozean direkt miteinander verbindet und den antarktischen Kontinent thermisch isoliert. [2]

www.meereisportal.de/meereiswissen/...
Forscher machen 280 Millionen Jahre alten Fund mitten in der Antarktis — der dort eigentlich nicht sein dürfte

Dmytro Pylypenko/Shutterstock

Das ist die Antarktis, wie wir sie kennen: massenhaft Schnee, Berge und Gletscher, so weit das Auge reicht.

Schwer zu glauben, dass vor 280 Millionen Jahren anstatt der Eislandschaft ein grüner, üppiger Wald diese Landschaft bedeckte. „Die Antarktis hat eine ökologische Geschichte von polaren Biomen, die 400 Millionen Jahre zurückreicht, das ist die gesamte Evolution der Pflanzen“, sagte Erik Gulbranson, ein Paleoökologe von der University of Wisconsin-Milwaukee dem Magazin „Scientific American“.
Fund gehört zu ältesten Wäldern der Welt

Man kann sich heute nicht vorstellen, dass die Antarktis früher grün war. Gulbranson und seine Kollegen schauen sich vor allem die Zeit vor 252 Millionen Jahren an — sie war geprägt von einem Massensterben, mehr als 95 Prozent der Arten verschwanden um diese Zeit herum.

Vor diesem Massensterben dominierte vor allem eine Baumart die Antarktis: der sogenannte Glossopteris. Die Bäume wurden zwischen 20 und 40 Metern hoch, ihre Blätter waren breit, flach und länger als der Unterarm eines Menschen.

Auf der Suche nach Fossilien stieß Gulbranson im vergangenen Jahr auf ein Objekt, das 280 Millionen Jahre alt sein dürfte. In Vulkanasche sind die Pflanzen so gut erhalten geblieben, dass die Forscher sogar Aminosäuren-Bausteine gewinnen konnten, die früher das Protein der Bäume ausmachten.

So wollen die Wissenschaftler herausfinden, wie die Pflanzen so weit im Süden überstehen konnten — und wie sie die unwirtlichen Verhältnisse mit wenig Sonnenlicht handhabten (teilweise geht die Sonne an Wintertagen gar nicht auf). Und vor allem eine Frage beschäftigt Gulbranson: Wie starb die Baumart später aus?

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www.businessinsider.de/forscher-machen-380-millionen-jahre-alten-fund-mitten-in-der-antarktis-2017-11
Ältestes Eis der Erde entdeckt
2,7 Millionen Jahre altes Antarktis-Eis stammt vom Beginn des Eiszeitalters

Eisiger Rekord: In der Antarktis haben Forscher erstmals 2,7 Millionen Jahre altes Eis geborgen – das bisher älteste Eis der Erde. Das Spannende: Dieses Eis stammt aus der Zeit kurz vor Beginn des Eiszeitalters und könnte daher verraten, warum damals das Erdklima so wechselhaft wurde. Der Eisbohrkern stammt aus einem Gebiet, in dem die Eisschichten quer gekippt waren. Erst das machte das Uralt-Eis zugänglich.

Das Eis in diesem Eisbohrkenr ist bis zu 2,7 Millionen Jahre alt.

Das Eis in diesem Eisbohrkenr ist bis zu 2,7 Millionen Jahre alt.

© Yuzhen Yan/ Princeton University Zoom

Eisbohrkerne sind ein Fenster in die Vergangenheit der Erde. Denn im Eis und in den darin eingeschlossenen Luftbläschen sind Gase und Moleküle gespeichert, die Auskunft über Klima und Lebenswelt zur Zeit der Eisentstehung liefern können. Forscher versuchen daher, über Eisbohrungen, an möglichst alte Eisschichten zu gelangen. Der bisher älteste Eisbohrkern reichte jedoch "nur" knapp 900.000 Jahre zurück. Er stammt aus knapp drei Kilometer tief liegendem antarktischen Eis.

Viel tiefer - und damit weiter zurück - kamen die Bohrungen seither jedoch nicht – trotz intensiver Suche. Das Problem: Zwar ist das Eis der Ostantarktis an vielen Stellen mehrere Kilometer dick. Aber während von oben neues Eis dazu kommt, taut die Wärme des darunterliegenden Felsuntergrunds diese Eisdecke von unten her immer weiter ab. As Folge schmelzen die ältesten Eisschichten als erste weg.
Suche im Blaueis

Um dieses Problem zu umgehen, wählte das Team um Michael Bender von der Princeton University einen anderen Ansatz: Sie suchten in der Antarktis nach Stellen, an denen die Eisschichten durch Strömungen auf die Seite gekippt worden waren. Denn dann, so ihr Hintergedanke, blieb das älteste Eis vor dem Abschmelzen von unten geschützt.

Tatsächlich wurden die Forscher fündig: Im Blaueis der Allan Hills, einer sturmumtosten Region rund 200 Kilometer östlich der McMurdo-Polarstation. Wie es sei Name andeutet, erscheint das Blaueis nicht reinweiß, sondern schimmert eher bläulich. Weil der Wind die obersten, jüngsten Schichten immer wieder wegweht, liegt stark komprimiertes und deshalb leicht bläulich erscheinendes Eis hier direkt an der Oberfläche.

Forscher tragen einen der Eisbohrkerne im Camp an den Alan Hils in der Ostantarktis

Forscher tragen einen der Eisbohrkerne im Camp an den Alan Hils in der Ostantarktis

© Yuzhen Yan/ Princeton University Zoom
Querbohrung findet ältestes Eis

Bereits 2010 gelang es Bender und seinem Team, in einer Horizontalbohrung einen 128 Meter langen Eiskern zu gewinnen. Zwar war die Schichtenabfolge in diesem gekippten Eis gestört, aber durch Analyse der im Eis eingeschlossenen Argon-Isotope konnten sie die jeweiligen Eiszonen dennoch datieren. Das Ergebnis: Das Eis war bis zu einer Million Jahre alt. Um jedoch weiter zu bohren, reichte damals die Zeit nicht.

Jetzt haben die Wissenschaftler ihre Bohrung an den Allan Hills fortgesetzt – mit spektakulären Erfolg. "Das alte Eis in diesem Eisbohrkern lässt sich drei Altersgruppen zuordnen: eine ein Million Jahre alte, eine 1,5 Millionen Jahre alte und eine mehr als zwei Millionen Jahre alte", so Bender und seine Kollegen. Wie die Argon-Datierungen ergaben, ist das älteste Eis sogar 2,7 Millionen Jahre alt. Damit ist dieses Eis 1,7 Millionen Jahre älter als alles zuvor geborgene – ein neuer Rekord.
Blick zurück zum Beginn des Eiszeitalters

Noch viel spannender aber: Dieses Eis und die darin konservierte Luft stammt aus einer entscheidenden Phase der Erdgeschichte: Vor rund 2,6 Millionen Jahren begann das Pleistozän – das Eiszeitalter. Nach langen Phasen mit eher stabilem Klima wechselten sich nun Kaltzeiten und Warmzeiten in schneller Folge ab. Die letzte dieser Kaltzeiten endete erst vor rund 12.000 Jahren.

Der Fundort des Uralt-Eises liegt rund 200 Kilometer von der US-Polarstation McMurdo entfernt

Der Fundort des Uralt-Eises liegt rund 200 Kilometer von der US-Polarstation McMurdo entfernt

© HG: NASA Zoom

Die im Eis konservierte Luft kann daher Aufschluss darüber geben, wie Atmosphäre und Ozeane kurz vor Beginn des Eiszeitalters beschaffen waren - gab es womöglich schon Anzeichen für die Veränderung? Die Forscher haben bereits herausgefunden, dass die CO2-Werte der Atmosphäre zu jeder Zeit unter 300 parts per million (ppm) lagen – und damit deutlich unter den heutigen 400 ppm.

Dies allein mache diese Eisprobe bereits unglaublich wertvoll, kommentierte der US-Geochemiker David Shuster im Magazin "Science". "Dies ist die einzige Probe der urzeitlichen Erdatmosphäre, zu der wir Zugang haben." Bender und seine Kollegen aber wollen noch mehr: Sie planen bereits, nach Alan Hills zurückzukehren und weiterzubohren. Ihre Hoffnung: Vielleicht finden sie ja noch viel älteres Eis. (Goldschmidt Conference 2017)

www.scinexx.de/wissen-aktuell-21785-2017-08-17.html

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