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Wohnen in Wien

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Wohnungen, Wohnraum, Politik
3 Mitglieder, 66 Beiträge, gegründet von kreutzer

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Diskussionsverlauf: Wien, Zürich und falsche Vorbilder

21.11.2016 21:17 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen

Gute Analyse aus dem Nachbarland.

www.nzz.ch/zuerich/aktuell/wohnbaup...

21.11.2016 21:17        kreutzer Geteilt in Profil Profil kreutzer

21.11.2016 21:24 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Solange sie nicht die maria vassilakou als vorbild genommen haben

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10.08.2018 01:31 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Mehr finanzierbarer Wohnraum? In Wien? Sind die völlig irre? Ziel der Politik muss es doch sein, weiteren Zuzug nach Wien zu erschweren und nicht noch zusätzliche Leute durch billige Wohnungen anzulocken! Und das soll Grüne Politik sein?: Zubetonieren für Wohnraum anstatt Grünflächen zu erhalten.

"Um mehr finanzierbaren Wohnraum zu ermöglichen und Grundstücksspekulation einzudämmen, führt Wien eine neue Flächenwidmungskategorie ein. Diese soll im Zuge der Bauordnungsnovelle im Herbst mitbeschlossen werden.

Mit der Einführung der Kategorie „geförderter Wohnbau“, die die bisherige „zahnlosere“ Kategorie „förderbarer Wohnbau“ ersetzt, sollen Grundstückspreise reduziert und die Mietkosten herabgesetzt werden, erklärte der grüne Planungssprecher Christoph Chorherr am Donnerstag. Auf Flächen, die diese Widmung erhalten, dürfen nur Wohnbauten mit einem überwiegenden Anteil an geförderten Wohnungen errichtet werden."

wien.orf.at/news/stories/2929315/

10.08.2018 01:31        martin Geteilt in Profil Profil martin

10.08.2018 01:37 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Falls Dein Rad noch keinen Namen hat: Wie wäre es mit Rosinante?

10.08.2018 01:38 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Ich halte den Wachstumswahn allerdings auch für ein Problem.

10.08.2018 01:39 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Ich kämpfe doch nicht gegen Windmühlen, was soll die anspielung?

10.08.2018 01:45 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Wenn Du gegen das Wachstum in Wien ankämpfst, dann kannst Dir aber auch Windmühlen aussuchen.

10.08.2018 01:55 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Na, dann schau dir dieses prognostizierte Horrorszenario an:

derstandard.at/2000005162883/Kopf-an-Kopf-im-Rennen-um-das-staerkste-Wachstum

10.08.2018 01:55        martin Geteilt in Profil Profil martin

10.08.2018 02:01 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Wien ist übrigens sechstgrösste Stadt der EU - und bald 5

10.08.2018 02:02 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
na super - und das findest du toll?

10.08.2018 02:06 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Nicht unbedingt, aber ich habe mir angewöhnt mich nicht über Dinge aufzuregen, die ich nicht ändern kann.

10.08.2018 02:08 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Mit dem Argument hätten sie das Manhattan-Projekt oder das Apollo-Programm nicht zu Ende gebracht

10.08.2018 07:28 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
Du willst also allen Ernstes, das Wien für viele zu teuer wird, damit sie in die Peripherie ziehen müssen? Schau dass Mal deiner Partei vor als Slogan... :D

10.08.2018 10:58 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Diesen Unterschied zwischen Realpolitik und Wunschvorstellungen sieht der Martin nicht.

Ich verstehe es ehrlich gesagt auch nicht: Der Zuzug in die Metropolregionen ist weltweit eine Geisel der Menschheit (Europa ist da ja noch vergleichsweise harmlos) - und natürlich ist der Großraum Wien extreme Wachstumszone, hat aber mit dem Wegfall des eisernen Vorhangs zu tun.

Aber das Sterben der kleinen Gemeinden in Niederösterreich ist aus meiner Sicht nicht verständlich, zumal sich die in den letzten Jahrzehnte teils extrem gemausert hatten - allerdings wenn die Infrastruktur in den Orten stirbt, dann sterben halt auch die Orte.

10.08.2018 11:27 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
Wobei das viel die lokale Politik ausmacht. War letzte Woche in hartberg, die haben ein gutes Gegenbeispiel, wie man es richtig macht.

10.08.2018 12:48 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Das stimmt - vor allem der Dorferneuerungsfint.

Ich habe da viel Kontakt zu einem ehemaligen Dorfpolitiker - obwohl von der SPÖ - in diesem einen Punkt streut er dem Erwin Pröll Rosen - und es stimmt. Es ist unglaublich, wie sich in seiner Zeit viele niederösterreichische Gemeinden gemausert hatten - OK, das war auch die Zeit nach dem Fall des Eisernen Vorhangs.

Aber NÖ hat da mit Wien halt schon ein enormes Problem, das hat die Steiermark bei weitem nicht.
Und im Moment sterben die Ortskerne wieder, und das ist schon zum Teil die Bundespolitik.

Es sind natürlich auch die üblichen Trends - wo sich am Ortsrand ein Billa ansiedelt, kann man regelrecht zuschauen, wie die kleinen Betriebe im Ort ausgehungert werden - und sei es nur, weil die (oft trotzdem gutgehenden Betriebe) keine Nachfolger finden. Aber selbst wenn der örtliche Fleischer gut leben kann: Wer übernimmt so einen Betrieb heute noch, zu groß ist das Risiko, dass die Auflagen noch ärger werden, und die Neuübernahme in 10 oder 20 Jahren in der Katastrophe ändert.

Es ist nicht das Problem, dass diese Betriebe nicht funktionieren, es ist das Problem, dass die Jungen den Glauben daran verloren haben.

10.08.2018 13:26 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
Das kann man so unterschreiben, ja.

10.08.2018 14:16 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
@krteutzer: ich will doch nicht, dass Wien überteuert wird und alle an die Peripherie ziehen - im Gegenteil: ich will, dass die ländlichen Regionen so attraktiv gemacht werden, dass die Leute dort eine Perspektive sehen und auch tatsächlich haben. Das habe ich doch schon x-mal hier geschrieben! Im Waldviertelk bei Weitra gibt es zwei Gemeinden Heinrichs und Wolfenstein, die sind fast leer und ohne Perspektive - da muss man doch Gegensteuern!

10.08.2018 14:21 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
du hast gesagt, dass keine leistbaren wohnungen gemacht werden sollen - also soll es unleistbar sein. ich seh da keine zwischenstufen, die gemeint sein könnten.

10.08.2018 14:21 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
ich glaub das modell musst du uns heute abend genau erklären ;-)

10.08.2018 14:29 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
ich habe nicht von leistbaren oder nicht- leistbaren gesprochen, sondern generell, dass man mit mehr verbauten Beton noch mehr Leute nach Wien locken will

10.08.2018 15:53 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Es ist naiv zu glauben, den Zuzug aufhalten zu können - es sind sonst irgendwann eher die Einheimischen, die sich das Wohnen hier nicht mehr leisten werden können. OK, das trifft auch sozial schwächere Zuzügler, gerade wie jetzt, aber das ist auch ein Sonderfall.

Denn fast so massiv wie die Zuwanderung ist nämlich auch die Abwanderung. Die setzt spätestens dann ein, wenn die Leute Kinder bekommen - bis auf die Oberschicht, die kann sich aber auch Riesenwohnungen in der Stadt oder gar ein Häuschen in den Aussenbezirken leisten.

10.08.2018 15:57 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Natürlich kann man den Zuzug mit geeigneten Massnahmen und Anreizen aufhalten - warum beginnt man nicht endlich, das Waldviertel bezüglich der Perspektiven aufzuwerten, damit die Leute dort nicht abwandern müssen

10.08.2018 16:24 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Und welche Massnahmen schweben Dir denn vor?

Mehr Radwege?

10.08.2018 17:05 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
das habe ich schon geschrieben:
1.ein regionales "Amzon" - wo sich Händler alller Branchen zusammenschliessen - damit man auch Einkaufsmöglichkeiten hat
2. Ausbau von Online-Fernstudien und Lehrgängen
3. Attraktive Öffis und vor allem Expressradwegen
4. Naturverbundenheit-Nachhaltige Bauprojekte mit viel Holz und Stein und so wenig Beton wie Möglich
5. Förderung der lokalen Kulinarik
6. Geeignete Locations ohne Sperrstunde und mit passender Musik
7. Förderung des Zuzugs attraktiver Frauen

10.08.2018 17:18 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Liest sich wie der Forderungskatalog eines zeitklassigen Tourismusvertreters.

Die Leute am Land brauchen Arbeitsplätze - zuverlässige und vielfältige Arbeitsplätze.

10.08.2018 17:51 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Sag ich ja, IT macht's möglich

10.08.2018 17:57 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Mit IT alleine wirst nicht weit hüpfen.

Grad am Land wirkt sich das allgemeine KMU-Sterben besonders krass aus. In Touristen-Zonen ist es etwas besser, aber auch nicht alles Gold was glänzt.

10.08.2018 17:59 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Natürlich, aber lies dir doch meine Ideen durch, viele davon würden nach einiger Zeit Arbeitsplätze generieren

10.08.2018 18:08 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Das grösste Problem ist aber, dass die Leute das Vertrauen in ihre Heimatregion verlieren - es finden sich nicht einmal Nachfolger für lukrative Betriebe.

10.08.2018 18:35 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
eben, da muss man gegensteuen

10.08.2018 18:41 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
ob du da gegensteuern kannst, wenn du punkt 7 erfüllst und dann mit punkt 6 wieder alles zunichte machst?

10.08.2018 18:41 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Das Problem ist die Doppelbeschäftigung - wenn Mann und Frau Vollzeit arbeiten (müssen).
Es ist nahezu unmöglich, dass beide in der Region Arbeit finden.

10.08.2018 18:46 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
Drum wollen Basti und Bumsti Frauen an den Herd ketten, das erleichtert es.

10.08.2018 18:49 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
@kreutzer: wieso macht Punkt 6 wieder alles zunichte? Meinst du etwa die von dir derart titulierte "Fahrstuhlmusik"?

10.08.2018 18:49 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
genau - dann laufen die leute ja gleich wieder davon.

10.08.2018 18:50 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
im VOGA und der Passage laufen sie aber nicht davon....

10.08.2018 18:52 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Und woran machst diese Aussage fest?

10.08.2018 18:52 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
@Dino: wen meinst du mit welcher Aussage?

10.08.2018 18:54 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Kreutzers Aussage bezüglich Frauen zurück an den Herd

Da sind ein paar Wortmeldungen dazwischengerutscht

10.08.2018 18:57 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
Hauptsächlich am braunen, ahem blauen Frauenbild. Und da die VP da auch nicht gerade progressiv ist, ergibt eine eindeutige Mischung.

10.08.2018 19:04 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Aha

10.08.2018 19:15 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
Hat sich in den letzten 10 Jahren was geändert oder sogar verbessert? ;-)

10.08.2018 19:18 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Vermutlich schon, sonst hätte sich ja die Wählerstruktur nicht geändert.

10.08.2018 19:23 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
du meinst die türkise oberfläche bei der VP? in der F ist es ja eher zurück gegangen... - und real abseits von bastis marketing hätte ich keinerlei fortschritt ausgemacht.

10.08.2018 19:38 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Jedenfalls hat sich bei der Wiener SPÖ auch nicht allzu viel geändert:
Esoterischer Energiering 76.000?€
Zaunwartung 760.000€
Verkauf von 3000 Wohnungen a 2000€
Verantwortlich? Niemand!
Konsequenzen? Njet
Dafür gibt's Jobs bei Siemens und als Daseinsvorsorgebeauftragte, oder wie das heisst

10.08.2018 19:40 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Bei beiden - auch F hat hohen Anteil an weiblichen Wählern, das war nicht immer so.

Ich wüsste auch nicht, wo die beiden Parteien eine ach so frauenfeindliche Politik machen würden - abseits des Kampffeminismus natürlich.

10.08.2018 20:34 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
Aus der Sicht eines Konservativen im ländlichen Weltbild der Mitte des letzten Jahrhunderts mag die Frauenpolitik von F und VP durchaus normal sein, kann sein. Und "Wähler" zu sein hat mitunter wenig mit dem Inhalt zu tun - gerade bei der letzten Wahl war das offensichtlich, insbesondere wenn ein Randthema die Diskussion und Wahrnehmung so besetzt.

10.08.2018 20:56 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
und zu den SPÖ Skandalen verliert ihr kein Wort?

10.08.2018 20:57 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
Auch super. Die Grünen auch.

10.08.2018 21:05 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Die Grünen stecken da auch mit drinnen?

10.08.2018 21:20 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Dino teilen
Aber jetzt Mal ernsthafte Frage an den urban progressiven Kenner: Was hat denn diese Regierung beschlossen, das so besonders frauenfeinlich wäre.

10.08.2018 21:27 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
@dino: bis jetzt wurde wenig überhaupt gemacht, auch frauenfreundliches nicht. aber was die VP betrifft ist diese immer auf der bremse (kindergärten, untere einkommensschichten, und co) und die F stichelt sowieso ganz offen in richtung gaballier-land.

@martin: weiss nicht, könnten auch noch die KPÖ ansprechen. waren alle gerade nicht in der diskussion.

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