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Zukunft der Arbeit - künftige Entwicklungen

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Wie entwickelt sich die Arbeitswelt künftig?
4 Mitglieder, 19 Beiträge, gegründet von Andreas

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Diskussionsverlauf: Wie entwickelt sich die Arbeitswelt künftig

28.04.2018 14:49 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas bearbeitet | teilen

Wenn wir uns die gegenwärtige Situation so ansehen, dann dürfte sich das Arbeitsumfeld der Arbeitnehmer im Land nicht wirklich zum Positiven hin verändern.
Mittlerweile neigen Konzerne ja dazu, jedem noch so schlecht bezahlten Mitarbeiter einen All-In-Vertrag zu verpassen.
Diese Art der Verträge waren ursprünglich für hoch bezahlte Mitarbeiter gedacht.
Dort haben die Verträge ja auch ihre Berechtigung.
Nicht wirklich gut entlohnten Mitarbeitern die Möglichkeit zu nehmen, durch Fleiß ihr Einkommen etwas aufzubessern, erscheint mir aber schon sehr bedenklich.
Ohne entsprechende Maßnahmen der Politik entsteht hier eine moderne Art der Sklaverei.

29.04.2018 01:59        AN  Andreas Geteilt in Profil Profil Andreas

29.04.2018 02:50 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Na ja, Sklaverei: also, diese ganzen unnötigen katholischen und evangelischen Feiertage braucht ja wirklich niemand. Und diese ganzen Fenstertage - und die Lohnnebenkosten. In den USA gibt es das nicht und dort ist die Arbeitslosigkiet viel geringer als bei uns.

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29.04.2018 10:08 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Gerade bei der aktuellen Entwicklung der Arbeitswelt braucht es natürlich Tage, an denen die Menschen ein wenig runterkommen und den Stress abbauen können.
Die USA irgendwo als Vorbild zu sehen ist dann schon etwas sonderbar.

Mein Beitrag behandelt aber generell die Tatsache, dass sich Konzerne immer mehr von einer gerechten Bezahlung der Mitarbeiter verabschieden.

Quelle: ORF Teletext


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29.04.2018 12:32 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Na ja, die diversen Investmentbanker, der der Deutschn Bank die jetzige Situation eingebracht haben, werden aber noch immer fürstlich entlohnt, also dort dürfte es sehr sozial zugehen. :P

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29.04.2018 12:32        martin Geteilt in Profil Profil martin

29.04.2018 15:13 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Der Prozentsatz der Investmentbanker an der arbeitenden Bevölkerung sollte aber nicht allzu hoch sein.
Das ist ja ein ganz wesentliches Problem am derzeitigen System.
Jene, deren Leistung nicht wirklich entspricht, werden fürstlich entlohnt.
Bei den sonstigen Arbeitnehmern hingegen kommt immer mehr das "Geiz ist Geil-Prinzip" zur Anwendung.
Danach sind es aber genau jene Unternehmen, die sich lautstark darüber beklagen, dass kein Fachpersonal verfügbar ist.

01.05.2018 00:53 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! MA  Ma teilen
Lieber Andreas einen geschwisterlichen Gruß an meinen EU-Bruder .....

Tja, die Arbeitswelt steht vor einer grossen Wandlung. Es liegt an die Politiker die Weichen zu stellen. Im Digitalzeitalter fallen Millionen Arbeitsplätze weg, bei uns in Deutschland, wird z.Zt. viel über das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) gesprochen.
Im Moment kämpfen wir auch für faire Löhne, wir haben so viele Geringverdiener und Senioren in der Alterssicherung und der ganze MIST, mit dem Hartz IV. Die Ausbeutung der Arbeitnehmer treibt sein Unwesen, auch bei euch, wie ich lese. Das muss sich ändern. Die Bürger müssen sich wehren, auf die Straße gehen.

Liebe Grüße
Ma

01.05.2018 01:56 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Habt ihr heute "Hart aber fair" gesehen? Meiner Meinung nach ist das Thema "bezahlbare Wohnungen" zu kurz gekommen.

01.05.2018 02:34 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
@Ma:
Wenn die Arbeit vernünftig aufgeteilt wird, dann sollte sich der Wegfall an Arbeitsplätzen einigermaßen begrenzen lassen.
Was ich angesprochen habe ist beispielsweise der aktuelle Trend der Unternehmen, den Mitarbeitern All-In-Verträge zu verpassen.
So arbeiten diese Menschen dann oftmals im Schnitt 60 bis 70 Stunden in der Woche, ohne daraus selbst einen Nutzen zu ziehen.
Heruntergerechnet auf eine normale Arbeitswoche hätte man dann praktisch beinahe zwei Arbeitsplätze.
In Zeiten steigender Unternehmensgewinne braucht es ein Bewusstsein, dass auch jene, die einen wesentlichen Anteil am Unternehmenserfolg haben, gerecht entlohnt werden sollten.
Möglicherweise trägt es dazu bei, dieses Bewusstsein bei den Unternehmern zu schaffen, wenn die Menschen auf die Straße gehen.
Mir persönlich wäre es aber lieber, wenn sich dieses Bewusstsein aus der Tatsache heraus entwickeln würde, dass Leistungsträger langfristig nur durch faire Arbeitsbedingungen zu gewinnen sind.
Wenn nämlich keine Fachkräfte mehr zur Verfügung stehen, dann wird das unserer Wirtschaft nicht wirklich gut tun.

01.05.2018 02:51 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Eines habe ich nicht verstanden: In Hart aber Fair haben sie vom Lohndumping in der Baubranche gesprochen: da vergeben die Baufirmen Aufträge an bis zu 7 Subunternehmerketten, bei denen die rumänischen und bulgarischen Arbeiter um den gesetzlichen Mindestlohn geprellt werden. Wozu gibt es diese Subunternehmerketten und warum bewerben die Arbeiter sich nicht direkt bei der ausführenden Baufirma?

01.05.2018 02:58 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Vorab möchte ich anmerken, dass ich in dieser Angelegenheit für eine harte Vorgangsweise und harte Strafen durch die Behörden bin.
Der Grund liegt darin, dass Lohndumping auf Dauer keiner Branche guttut.
Die Konsequenz wäre eine einerseits schlechtere Ausführungsqualität, andererseits würden die Löhne der Arbeitnehmer im Land langfristig unter Druck geraten.
Da ohnehin nur schwer qualifizierte Mitarbeiter zu finden sind, würde sich diese Situation nochmals verschärfen.

01.05.2018 03:01 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Gut, aber warum beschäftigen in der Baubranche so viele Baufirmen Subunternehmer, wenn die doch für ihren laxen Umgang mit gesetzlichen Regelungen bekannt sind? Warum macht das die Firma nicht selbst?

01.05.2018 03:06 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Weshalb werden Subunternehmer angestellt:

Der Grund liegt darin, dass man bei der Abwicklung von Bauvorhaben zumeist Leistungen erbringt, die nicht in der eigenen Fachkompetenz liegen.

Auch wenn man als Baufirma nur mit der Herstellung eines Rohbaus beauftragt ist, dann fallen schon Arbeiten wie beispielsweise Abdichtungsarbeiten, Eisenverlegungsarbeiten, Schlosserarbeiten, etc. an.
Diese Leistungen werden also als Subleistungen an Subunternehmer vergeben.
Dass der jeweilige Subunternehmer an ein anderes Unternehmen weiter vergibt, kann aber nicht im Sinne des Bauunternehmens sein.
Hier empfiehlt es sich, sich als Auftraggeber vertraglich abzusichern.

01.05.2018 03:10 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Aber laut der gestrigen Diskussion gheschieht genau dies: Subuternehmer 1 vergibt an einen Subunternehmer 2 und dieser vergibt wieder an einen Subunternehmer 3, der billige Arbeistkräfte aus Rumänien holt, der die dann um ihren Lohn prellt, und 1 und 2 spielen die Unschuld vom Lande..

01.05.2018 03:15 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Da sind die Behörden mit harten Strafen gefordert.

01.05.2018 03:18 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
werden in Ö auch die Baustellen kontrolliert?

01.05.2018 03:26 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Natürlich gibt es Kontrollen.
Diese sollten aber noch intensiviert werden.

03.05.2018 09:11 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! Conny60 teilen
Ich denke schon länger das wir hier praktisch wie im Mittelalter leben und Fron arbeiten erledigen, die Herrschaften scheffeln Geld auf Kosten der gerinverdiener , gerade das aufstocken sehe ich als größten betrug an.
Man will die Leute künstlich arbeitslos halten
Ein Beispiel
MeineTochter war arbeitslos und schon auf der kippe zu harz4
Sie hatte Probe gearbeitet und von dem Unternehmen danach zunächst nichts gehört, Daraufhin nahm sie einen 400€ Job an.
Zu einem viel späteren Zeitpunkt, War sie beim Arbeitsamt um noch was zu klären, die Dame hinterm PC klimperte eine weile rum stellte fragen und meinte dann ja die Firma XX wollte sie einstellen (vollzeit ) aber sie hatten ja bereits Arbeit.
Solche und ähnliche Geschichten gibt's zu hauf!
Leider

Wir leben in einer Zeit der modernen Sklaven Haltung, wir dürfen auch nicht so einfach umziehen
Es fragen Genehmigung einholen usw

03.05.2018 18:46 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! AN  Andreas teilen
Vorab möchte ich anmerken, dass es durchaus noch Unternehmen gibt, die sich hervorragende Mitarbeiter auch etwas kosten lassen.
Dennoch sehe ich einen Trend hin zu Arbeitsverhältnissen, die moralisch mehr als bedenklich sind.
So gesehen ist der Staat gefordert, da gute Betriebe im Wettbewerb sonst unter Druck geraten.

03.05.2018 19:30 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Mir hat zufälligerweise heute ein Versicherungstyp erzählt, dass es Baufirmen gibt, die nehkem sich irgendwelche Strohmänner vom Balkan als Geschäftsführer und lassen die Firma in Konkurs gehen, wenn die diversen Abgaben und Gehälter fällig werden.

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