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Zukunft der EU

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33 Mitglieder, 847 Beiträge, gegründet von martin

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Diskussionsverlauf: Muss sich die EU (ver)ändern?

10.02.2016 20:22 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen

Hervorragender Leitartikel in der aktuellen Spiegel-Auagabe. Europa muss einen Neustart wagen. Zitat:
"Ein Neustart ist möglich, wenn Europa das 21. Jahrhundert endlich annimmt. Anzuerkennen ist auch, dass die innere Bindekraft des Nationalstaates größer ist als von Europaschwärmern erhofft und das sich Demokratie in Ungarn doch anders definiert als in Schweden. Es gilt, sich einzugestehen, dass nicht zusammenwächst, was nicht zusammengehören will."

10.02.2016 20:25 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
von wem stammt das zitat? hc rache?

10.02.2016 20:27 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Leitartikle "Spiegel" der Artikel ist hervorragend. Autor: Ullrich Fichtner.
Findest du, dass die Wortwahl der von Strache ähnlich ist?

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10.02.2016 20:31 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
Nein, die Wortwahl und auch der Wortschatz sind anders ;-)

Strache hätte gesagt: "Wir wollen ein Europa der Nationalstaaten. Und einen Zaun um Österreich, alle Ausländer raus. Die Kriminellen abschieben und außerdem ist Putin sowieso superer als Merkel."

10.02.2016 20:37 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
"superer" ist gut. So wie viele rednecks, die nicht zwischen adverb und adjektiv unterscheiden können. Wo ist framablue?

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10.02.2016 20:40 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
sicher schon da, aber beim lesen noch in der überschrift hängen geblieben. wir dürfen nicht so schnell schreiben. und als überschrift besser noch ein "wegen den ausländern" dazu schreiben.

10.02.2016 20:42 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
@kreutzer :)

10.02.2016 20:46 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! AN  Andreas teilen
Ich glaube, dass die EU viel zu schnell gewachsen ist.

In der jetzigen Situation sehe ich die Rufe nach einem Kerneuropa als gerechtfertigt an.

Die Aufnahme der Türkei (gerade in der jetzigen Situation) würde für die EU mit großer Wahrscheinlichkeit das Ende bedeuten.

Für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit muss ein Staat mit derartigen Demokratiedefiziten nicht in die EU aufgenommen werden.

10.02.2016 20:53 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
Demokratiedefizit haben wir in der EU aber auch noch ;-)

Aber Europa wird ohnehin geeint - entweder durch sich selbst, oder wir warten noch einige Zeit bis uns China und Indien überrollt, spätestens dann sind wir geeint.

10.02.2016 20:59 Sonne - positiv bewerten nach Login! 2    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Ich glaube aber, dass gerade diese "Nicht-Einheitlichkeit" Europas diesen Kontinent zu einem derartigen Erfolg verholfen hat. Denkt nur an die Rivalitäten und Wettbewerbe im 19.Jahrhundert, die so viele Innovationen und Ideen hervorgebracht hat (natürlich zum Leidwesen des Rests der Welt). Natürlich gibt es zumindest für Westeuropa fundamentale einheitliche Wertvorstellungen, die es zu verteidigen gilt, aber die USA wären nicht die USA geworden, wenn nur ein "Europäischer Einheitstyp" von migranten eingewandert wäre.

10.02.2016 21:00 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! AN  Andreas teilen
Ja, wir haben ein recht gravierendes Demokratiedefizit in der EU.
Im Vergleich mit der Türkei erscheint man da aber gleich wie ein Musterschüler.

Leider hat Europa in den letzten Jahren nicht wirklich viel richtig gemacht.
Der Absturz in die weltpolitische Bedeutungslosigkeit wird wohl nur bedingt durch die wirtschaftliche Stärke von Deutschland bislang noch nicht erfolgt sein.

10.02.2016 21:01 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
das sehe ich auch so - gerade das ist unser großer vorteil. ich denke auch, dass wir den europäischen teil der türkei problemlos aufnehmen könnten - doch wer würde sich um den anderen teil kümmern? ;-)

10.02.2016 21:03 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
@Kreutzer: Die Kurden und Armenien?

10.02.2016 21:06 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! AN  Andreas teilen
@martin:
Die Vielfalt und damit verbundene Überschaubarkeit von Europa ist bei vielen Themenbereichen natürlich zu begrüßen.

In direkter Konkurrenz mit den großen Konzernen auf der Welt werden wir aber wohl den Kürzeren ziehen.

10.02.2016 21:07 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! AN  Andreas teilen
@kreuzer:
Über 3 Prozent der Türkei lässt sich reden.

10.02.2016 21:09 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Dise 3% würden aber zu einer Aufwertung Griechenlands führen, dir würden versuchen, Istanbul wieder in Konstantinopel umzubenennen

10.02.2016 21:12 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! AN  Andreas teilen
Immer die Schwierigkeiten mit den Griechen.
Dann sollen die Türken die 3 Prozent lieber behalten.

11.02.2016 00:39 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! EulerLagrangeGleichung teilen
@Martin: die "Nicht-Einheitlichkeit" Europas war wichtig. Aber seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts war es nicht mehr hilfreich. Falls Europa im 21. Jahrhundert überhaupt noch am Weltgeschehen mitreden will, muss es eine, nicht 30 europäische Stimmen geben.

11.02.2016 01:42 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! AN  Andreas teilen
@Euler:
So wie es einerseits wichtig ist, dass jedes Land seine eigene Stimme hat, so ist nach außen hin eine "einzige europäische Stimme" von größter Bedeutung.
Sobald ein Eindruck der Zerstrittenheit erweckt wird, schwächt das den Einfluss von Europa in der Welt.
Leider ist gerade das derzeit der Fall.

11.02.2016 01:59 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
@euler: warum muss man immer in "Imperialen" Kategorien denken? Ist es so erstrebenswert, eine globale Position aufzubauen und das Weltgeschehen zu dominieren? Man muss nicht seine Produkte unbedingt in den letzten Winkel der Erde hin exportieren oder in allen Staaten der Welt präsent sein, es gibt sowohl politisch als auch wirtschaftlich ein qualitatives Wachstum, es muss nicht alles quantitativ in Form von Kennzahlen wachsen. Ich bin auch für die EU, aber wenn mittlerweile 93% ihr nichts mehr zutrauen, muss man das Konzept ändern. Die Spiegel-Redakteur hat sicher recht.

11.02.2016 02:07 Sonne - positiv bewerten nach Login! 3    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! Dino teilen
Wie Martin richtig geschrieben hat: Europas Stärke ist die Vielfalt - und da sind wir schon beim grössten Fehler. Der Vereinheitlichungswahn zerstört die grösste Stärke - wirtschaftlich wie auch kulturell.
In die gleich Kerbe schlägt der wirtschaftspolitisch grösste Fehler: Die KMU-Feindlichkeit frisst Arbeitsplätze und Wohlstand.
+
+
Wahrscheinlich liegt der Kardinalfehler in der doch ungewöhnlichen Art und Weise des Zusammenwachsens. Da sind Kompetenzen in Brüssel, die dort nichts verloren haben, und gleichzeitig wieder kochen die Nationalstaaten immer noch ihre eigenen Suppen, in Bereichen in denen man gemeinsam auftreten müsste.

27.02.2016 02:18 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Die EU sollte das aktuelle Chaos nutzen, um das Mitglied, welches nur Probleme bereitet, nämlich Griechenland, ausschließen. Sollten die nicht von ihren Vetodrohungen abrücken, dann sollte sofort jegliche Finanzhilfe für dieses Land sofort eingestellt werden. Man muss Drohungen mit Gegendrohungen beantworten, dieses Land hat es nicht anders verdient.

27.02.2016 04:26 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! AN  Andreas teilen
Ganz abgesehen davon, dass die Lösungskompetenz der Griechen generell nicht vorbildlich ist.

In der derzeitigen Situation wird Griechenland massiv von Flüchtlingen überflutet.
Da dürfte schon ein wenig der Eindruck entstehen, allein gelassen zu werden.
Zudem hat im Gegensatz zu den Türken noch niemand in den Raum gestellt, dass man den Griechen ein paar Milliarden Euro pro Jahr zukommen lassen könnte.

27.02.2016 07:41 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
Genau das Geld wäre aber in Griechenland besser aufgehoben...

27.02.2016 10:40 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! AN  Andreas teilen
Man müsste dann aber auch sicherstellen, dass das Geld von den Griechen für den Zweck verwendet wird, für den es vorgesehen ist.
Die haben nämlich einen recht lockeren Umgang mit Geld.

27.02.2016 14:48 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
das schon, aber ganz grundsätzlich gebe ihc das geld lieber einem staat der EU, der es sowieso braucht, als es irgendwo sonst versickern zu sehen.

27.02.2016 14:56 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! AN  Andreas teilen
Ich hatte ja nur gemeint, dass bei den Griechen die Verwendung der Gelder im Idealfall von den Geldgebern ein wenig überwacht werden sollte.

Man gibt ja auch einem notorischen Spieler viel Geld in die Hand, und hofft dann, dass er dieses sinnvoll verwenden wird.

27.02.2016 15:01 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
ja, das ist wohl wahr ;)

27.02.2016 15:52 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
@Andreas: die Griechen haben schon fast 300 Milliarden bekommen, keinen cent mehr für dieses unfähige, korrupte Staatswesen.

27.02.2016 15:56 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
@Andreas und Kreutzzer: dem diktatorischen Sultan Geld zukommen zu lassen, ist natürlich auch ein großer Fehler. Die EU ist dabei, sich selbst zu prostituieren, indem sie mit einem islamistischen Halbdiktator verhandelt, der die Menschenrechte und die Grundwerte der Europas mit den Füßen tritt. Als Islamist hat er ja gar kein Interesse daran, den Zuzug von Moslems nach Europa zu begrenzen.

27.02.2016 16:09 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
@martin: die 300 mrd. kamen nicht wirklich nach griechenland. aber es stimmt schon, man muss das geld kontrollieren und sinnvoll einsetzen. aber eben besser innerhalb europas, statt irgendwo, wo unser einfluss ohnehin nicht gegeben ist.

27.02.2016 16:12 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
@kreutzer, sorry, aber dieses Argument hört man ständig und es wird dadurch nicht besser. Es stimmt schon, dass ein Großteil des Geldes an die Gläubiger geflossen ist, aber vorher haben sie das Geld bekanntlich verwendet und verbraten. Sich von der EU aushalten zu lassen, unverschämt und hochnäsig zu sein und dann noch mit Vetos zu drohen ist ja der Gipfel an Unerträglichkeit.

27.02.2016 16:33 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
das mit dem veto ist eine frechheit, das stimmt. an kurz stelle hätte ich griechenland und deutschland aber auch an den tisch geholt, damit diese argumente nicht greifen können - falsche strategie...

der rest war aber eine deutsche inszenierung zur finanzierung der eigenen banken und industrie. ist schon OK, aber muss auch so benannt werden. dass griechenland aus eigenem verschulden in die lage kam, ist trotzdem richtig.

27.02.2016 18:27 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Nein, dann hätte man GR und D an denTisch geholt, wäre keine Lösung zustandegekommen.

27.02.2016 18:28 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
jetzt gibt es leider auch keine. nur ein kleines zeichen....

27.02.2016 18:33 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
wieso, die Lösung ist da, die Flühtlingsstau in GR wird die unfähige und besserwisserische Griechische Regierung jetzt endlich zwingen, seine Grenzen zu schützen. Spanien schaftt es, die ganze Nordwestafrikanische Küset zu schützen, also wird man das auch von mit 300 Milliarden subventionierten Griechen erwarten können. Die US-Coastguard kann auch Florida schützen, natürlich kommen manchen Rafters und Drogenboote durch, das ist ja normal, niemand erwartet von GR, dass sie 100% der Boote aufhalten können, aber zumindst einen wesentlichen Teil.

27.02.2016 18:38 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
spätestens, wenn faymann beim gipfel fr. merkel gegenüber steht, ist die aktuelle lösung wieder vom tisch ;-)
(außer hinter den kulissen stammt das ganze ohnehin von ihr)

27.02.2016 18:42 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Habe unlängst eine Debatte im Deutschen Fernsehen gesehen, genau das hat dort ein Teilnehmer vermutet, dass die Merkel den Faymann vorgeschickt hat, um ihr Gesicht zu wahren.

27.02.2016 18:59 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
ja, das ist auch meine vermutung. die heimische regierung ist selten selbst mutig ;-)
ins bild würde da auch passen, dass man den balkan gegen griechenland stellt und deutschland von den selbst auferlegten pflichten befreit. all das kann man aber nur mutmaßen, wenn das so nicht war, war es die dümmste geschichte, die kurz bisher gemacht hat - bisher war er zumindest diplomatisch erfolgreicher.

27.02.2016 19:02 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
ich finde, er hat in den interviewas souverän reagiert, endlich mal einer, der "cojones" hat und zeigt. Habe in der ARD die Kommentare gelesen, sehr positiv, nur ganz wenige negativ. Und das sage ich nicht, weil er aus Hietzing ist :)

27.02.2016 19:07 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
ja, er kommt in de röffentlichkeit wieder gut an. aber nur da, erreicht hat er nichts, ausser, dass Ö im eck steht.

27.02.2016 19:56 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! EulerLagrangeGleichung teilen
@Martin: wie Kreutzer schon erwähnt hat, hat die griechische Bevölkerung nur sehr wenig von den 300 Milliarden bekommen. Die Gläubiger wollen ihr Geld wieder haben, deshalb gibt es Finanzhilfen für Griechenland.

@Andreas: die Gläubier kontrollieren die griechische Wirtschaft schon seit Jahren.

27.02.2016 20:22 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
@euler&kreutzer: ich verstehe eure Argument mit den 300 Milliarden nicht. Nochmals: natürlich wurde ein Großteil der Rettungspakte zur Bankenrettung verwendet, abert vorher ist doch das Geld von den korrupten Regierungen u.a. als Wahlzuckerl an die Bevölkerung verteilt worden. So hat hat z.B. ein Griechischer Lokführer doppelt so viel verdient wie ein deutscher Lokführer. Die Griechen haben sich ihre Misere selbst zuzuschreiben und sollen sie gefälligst alleine auslöffeln. Sie haben sich mit Betrug und Lobbyismus sowohl in die EU als auch in den Euro geschummelt, es wird Zeit, dass man endlich die Konsequenzen zieht, zumal sie sich weiterhin korrupt, uneinsichtig, unverschämt und undankbar zeigen.

27.02.2016 20:42 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! AN  Andreas teilen
@Euler:
Mir ist schon bewusst, dass die Gläubiger die griechische Wirtschaft schon seit Jahren kontrollieren.

Das bedeutet, dass die Gustostücke der griechischen Staatsbetriebe verscherbelt wurden.

Es treffen also mehrere sehr schlechte Gegebenheiten gleichzeitig zu.
Neben der Unfähigkeit der Griechen, mit Geld umgehen zu können, hat man ihnen Maßnahmen aufgezwungen, die dem Staat sicherlich zusätzlich geschadet haben.

Es wurde aber komplett verabsäumt, den Griechen ein Steuerwesen zu verpassen, das wirksam zur Abgabe von Steuern beiträgt. Ohne in dieser Form Einnahmen für den Staat zu schaffen, wird gar nichts gehen.
Zudem ist es schon lange überfällig, dass man den Griechen ihre eigene Währung zurückgibt.

27.02.2016 21:01 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Richtig, Andreas

08.02.2018 20:39 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! AN  Andreas teilen
Das Europa der zwei Geschwindigkeiten nimmt weiter an Fahrt auf.

Quelle:
ORF Teletext


Große Ansicht

06.03.2018 11:15 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
So züchtet sich die EU auf Kosten der Steuerzahler neue, willfährige, indoktrinierte Drohnen heran:

orf.at/stories/2427387/2427416/

06.03.2018 11:50 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
"neue, willfährige, indoktrinierte Drohnen" ;-)

06.03.2018 13:01 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Irgendwie kann ich mich des Eindruks nicht verwehren, dass dieses AD5 Programm der EU nach ADHS klingt....

08.03.2018 01:32 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! AN  Andreas teilen
Wie wird sich Europa wohl weiter entwickeln.

Wichtig wäre ein Europa mit nationalen Identitäten ohne die Auswüchse eines aufkeimenden Nationalismus wie wir ihn ringsum beobachten können.

Parteien wie beispielsweise die AFD werden langfristig gesehen mit Sicherheit an der Nationalismusschraube drehen.

17.04.2018 21:08 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin bearbeitet | teilen
Weit hat's die EU gebracht - die Besten haben sie rausgeekelt und als Ersatz wollen sie jetzt die Balkanstaaten aufnehmen - Bosna und Burek vs Magna Carta, Hume, Newton, Darwin, Kelvin, Maxwell, Shakespeare, Stevenson, industrielle Revolution, Fussball, Weltsprache Nr 1, Higgs-Boson, Faraday, Watson and Crick etc, etc - kulturell und wissenschaftlich ein absolut toller Tausch - der Juncker weiss, was er tut. A Propos: ist eigentlich ein Referendum in den EU-Staaten geplant, um festzustellen, ob die Europäer überhaupt daran interessiert sind, diese Staaten aufzunehmen? Wie sehr ich doch die Schweiz liebe!

orf.at/stories/2434495/2434497/

17.04.2018 21:09        martin Geteilt in Profil Profil martin

15.05.2018 23:31 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Die EU-wird sich reformieren müssen - wenn Lega und 5 stelle eine Regierung bilden - die werden enormen Druck auf Juncker und Co ausüben:

Allianz M5S - Lega: ein Albtraum für die EU:

europa.today.it/attualita/alleanza-di-maio-salvini-incubo-ue.html

15.05.2018 23:31        martin Geteilt in Profil Profil martin

15.05.2018 23:38 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
auch auf deutsch geifern die Juncker-Lobbyisten:

dgap.org/de/think-tank/publikationen/dgapstandpunkt/...

16.05.2018 01:05 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! Dino teilen
Langsam kommen sie drauf, was sie an Berlusconi hatten - klar war ihnen der Renzi lieber, aber die Renzis dieser Welt wird es nicht mehr lange geben.

17.05.2018 21:07 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Juhuuu! Freut euch des Lebens!
EU bestätigt Beitrittsperspektive für Westbalkan-Länder

Oh, Junker auf dem Throne, der du präsidierts der EU - dein Vereinigtes Europa komme, dein Plan geschehe - wie in Brüssel so auch am Balkan!

www.orf.at/#/stories/2438939/

www.labarama.com/gruppe.aspx?grpid=...

17.05.2018 21:08        martin Geteilt in Profil Profil martin

04.06.2018 02:40 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Juncker hat diesmal völlig recht!

Für normal denkende Beobachter wird es immer schwerer, den EU-Leithammeln auch nur irgendeine Form von politischer Intelligenz, Realitätssinn oder auch nur Bauernschläue zuzusprechen. Da sagt der Juncker einmal in seinem Leben was vernünftiges und schon fallen alle von der Politischen Korrektheit und dem Spinell-Wahn Verfallenen ferngesteuerten Claqueure über ihn her:
""Ich liebe Italien, Bella Italia. Aber ich akzeptiere es nicht länger, dass alles, was im Süden Italiens, in Mezzogiorno, schief läuft, damit begründet wird, dass die EU oder die Europäische Kommission nicht genug tue." Die Italiener müssten sich "um die armen Regionen Italiens kümmern, das bedeutet mehr Arbeit, weniger Korruption, Ernsthaftigkeit". Italien müsse aufhören, "dieses Spiel zu spielen", wonach die EU an allem schuld sei."

diepresse.com/home/ausland/aussenpo...

04.06.2018 02:41        martin Geteilt in Profil Profil martin

04.06.2018 07:24 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
Recht hat er. Betrifft aber fast alle Länder, nicht nur Italien.

04.06.2018 07:26 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
Kreutzer: na ja, Italien und Griechenland sind da wohl kaum mit Skandinavien und NL zu vergleichen. Italien sollte sich endlich vom Mezzogiorno trennen!

04.06.2018 07:30 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
Kärnten?

04.06.2018 07:31 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
Und auch in skand und NL wegen Probleme auf die EU geschoben. Das ist ein generelles Problem.

04.06.2018 07:32 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
du verstehst das Problem nicht oder willst es aus ideologischen Scheuklappen nicht verstehen

04.06.2018 07:34 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
Doch.

04.06.2018 07:35 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen
schau dir die Rede vom salvini an, die ich reingepostet habe

04.06.2018 07:36 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! kreutzer teilen
Ja.

04.06.2018 14:42 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! Dino teilen
Glaubt mir doch endlich, der Rubikon ist der Grenzfluss zwischen Europa und Afrika.

Und das ist schon sehr gnädig, Insider erkennen üblicherweise den Po als die tatsächliche Grenze an ...

04.06.2018 15:08 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin bearbeitet | teilen
na ja, aber Rom gehört schon noch zu Italien - aber prinzipiell hast du recht, es gibt 3 verschiedene Definitionen, wo die Grenze verlauft.
I terroni, in grosso modo, sono deficienti mentali, sono pigri, perche perchè si sottomettono agli ordini della mafia e la legge dell' omertà, sono pigri, invece di ricostruire il loro paese aspettano finchè arriva l' aiuto dello stato o della mafia, sono impostori che preferiscono di sempre farsi bella figura ed amono il dolce far niente!

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