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RT - KÖNIGSBERG

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Aktuelle Beiträge

09.10.2018 16:49 - Gleichbedeutend für Österreich ....
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Übernommener Gastbeitrag via PI-NEWS – von B. von Storch

RT – KÖNIGSBERG
09. 10. 2018

PI-NEWS-Gastbeitrag von AfD-Fraktionsvize Beatrix von Storch
„Die Islamisierung ist die große Bedrohung der westlichen Zivilisation im 21. Jahrhundert“
8. Oktober 2018

Beatrix von Storch.

VON STORCH | Ronald Reagan hat gesagt, die Freiheit ist immer nur eine Generation von der Vernichtung entfernt. Das trifft auch auf uns heute zu. Die Islamisierung ist die große Bedrohung der westlichen Zivilisation im 21. Jahrhundert. Darum müssen die freiheitsliebenden Bürger in Europa Bündnisse aufbauen, um die Islamisierung nicht nur zu stoppen, sondern sie zurückzudrängen. Wir brauchen, um es mit den Worten des US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower zu sagen, der das damals im Hinblick auf den Kommunismus gesagt hat, eine „Roll-back“-Politik.
Dass sich jetzt die Juden in der AfD engagieren, ist ein wichtiger Schritt. Wir stehen gemeinsam Seite an Seite gegen die Islamisierung Europas. Deshalb wurde mir von der Presse die Frage gestellt, ob sich auch Muslime in der AfD engagieren können. Meine Antwort lautet, wenn diese bereit sind, mit uns zusammen gegen die Islamisierung zu kämpfen, dann mögen sie es tun.
Einige der mutigsten Kämpfer gegen die Islamisierung haben selbst einen muslimischen Hintergrund. Ich nenne nur die Namen Bassam Tibi, Imad Karim, Hamed Adel-Samad, Necla Kelek, Seyran Ates und Ayaan Hirsi Ali, um nur einige zu nennen. Ein Buch von Ayaan Hirsi Ali heißt „Reformiert euch!“ und Seyran Ates hat eine liberale Moschee in Berlin gegründet, die demselben Ziel dient.
Sie sind eine kleine Gruppe und ihr Unterfangen mag man für wenig realistisch oder sogar aussichtslos halten. Das ändert nichts an der Richtigkeit dieser Bemühungen. Das hohe persönliche Risiko, das sie für Leib und Leben eingehen, hat unseren Respekt und Anerkennung verdient. Ihre Kritik am Islam und der Islamisierung besitzt eine Glaubwürdigkeit, der die Mainstream-Presse nichts entgegenzusetzen hat.
Doch stehen sie einer schier gewaltigen islamischen Welle aus Hass und Gewalt gegenüber. Die Scharia- und Erdogan-Anhänger beschimpfen und bedrohen sie. Viele von ihnen stehen unter Polizeischutz oder wurden auch schon Opfer von Gewalt. Sie werden auch von den Alt-Parteien allein gelassen, weil sie gegen das vom Establishment verhängte Tabu verstoßen, die Gefahren der Islamisierung offen anzusprechen.
Deutlich wird das bei der Islamkonferenz. Am Anfang waren noch Einzelpersonen eingeladen, damit kamen auch liberale Muslime wie Necla Kelek und Seyran Ates zu Wort, die die Islamisierung kritisieren. Doch dann ist die Bundesregierung vor den Islamverbänden eingeknickt. Seitdem hat sie nur noch die Islamverbände eingeladen, die die Motoren der Islamisierung sind. Kritische liberale Muslime mussten seitdem draußen bleiben.
In der AfD wissen wir, was es bedeutet, vom Establishment ausgegrenzt zu werden, weil wir nicht auf ihrer Linie liegen. Darum machen wir das nicht mit. Die AfD kann, darf und wird sie nicht im Stich lassen. Nicht jeder von ihnen sieht uns als Verbündeten oder kann sich öffentlich zu uns bekennen. Aber die Gründung der Juden in der AfD wird es auch ihnen einfacher machen, den Kontakt zur AfD zu suchen.
Dasselbe gilt auch für viele türkischstämmige Deutsche, die seit Jahrzehnten in Deutschland leben, sich mit Deutschland identifizieren, hart arbeiten und Steuern zahlen, statt sich als öffentlich finanzierte Berufsmigranten wie Aydan Özuguz, Ferda Ataman, oder Sawsan Chebli zu verdingen. Säkulare Muslime in Deutschland, die hier schon seit Jahrzehnten leben, bekommen die Folgen von Merkels Asyldesaster und der Islamisierung massiv zu spüren.
Ich denke etwa an die Türkin im Chemnitz, die der verdutzten Journalistin der feministischen Zeitschrift Emma erklärte, dass sie mehr Angst vor den „Ausländern“ hat als vor den „Rechten“. Sie wird von „Merkels Gästen“ beschimpft, weil sie kein Kopftuch trägt trägt und mit einem Deutschen verheiratet ist und sie macht sich Sorgen um die Sicherheit ihrer Tochter. Sorgen, die wir nur allzu gut nachempfinden können. Auch ihre Interessen werden am besten von der AfD vertreten.
Es gibt viele Deutsche, deren Eltern aus einem anderen Land nach Deutschland gekommen sind, Deutschland so lieben wie wir und nicht wollen, dass Merkel & Co. unser Land und unsere Kultur kaputt machen. Für uns gilt, wer sich zum Grundgesetz und zu Deutschland als seinem Vaterland bekennt, oder um es mit Islamkritiker Imad Karim zu sagen, zu Deutschland „als Heimat seiner Werte“, und mit uns die Islamisierung aufhalten will, ist eingeladen, in der AfD aktiv zu werden
www.pi-news.net/2018/10/die-islamisierung-ist-die-grosse-bedrohung-der-westlichen-zivilisation-im-21-jahrhundert/
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08.10.2018 14:23 - Europa im Wandel .....
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Posted on October 8, 2018

Europa im Wandel

RT – Königsberg

08. 10. 2018

Aufgrund von Strategien, die außerhalb Europas entwickelt wurden und letztendlich von einer gekauften EU-Kommission in Europa durchgedrückt werden sollen ist Europa, hier der EU-Raum, im Niedergang begriffen.

Hintergrund ist der „dritte Angriff“ gegen die wirtschaftlich-geistige Vormachtstellung der BRD, die sie sich nach 1945 erneut erarbeitet hat. Durch die Zusammenlegung der ehmaligen besetzten Gebiete des ehemaligen Deutschen Reiches und der daraus erwachsenen Dominanz als Wiederholung vergangener Tage, erscheinen die alten Kriege gegen das Deutsche Reich eher als nutzlos gewesen.

Es hat sich dennoch Gravierendes geändert, was die deutsche Dominanz nun ein für allemal beseitigen könnte. Das eine ist die internationale vereinbarte Flutung Europas durch nicht kompatible Kulturen und Menschenmassen, wie der Verrat von Innen. Hierbei spielt die derzeitige Regierung der BRD unter der linksentarteten C-Regierung, die sich der Genderideologie hingegeben hat, eine entscheidene Rolle. Inwieweit dieser geplante Niedergang noch zu stoppen ist, ist nicht zu erkennen.

Infolge dieser Entwicklung koppeln sich zunehmend etliche Nationalstaaten Europas von diesen Entwicklungen ab und gehen fast neue klassische Bündnisse ein. Hierin ist Ungarn Vorreiter geworden, die sich unter der klugen Leitung von Herrn Orban als neuer Mittelpunkt einert Art Rettungsanker europäischer Nationen wie Traditionen erweist. Tschechien, Slowenien, Polen und Italien sind diesem Beispiel nun gefolgt und nehmen lieber den Bruch Europas in Kauf, als daß Sie sich fluten lassen.

Ungarn kommt dabei eine besondere Rolle zu, ist doch Ungarn ein Land, das fast ein zweites Wirtschaftswunder in Europa hinlegt, was sich bei dieser Entwicklung noch wesentlich verstärken könnte. Denn immer mehr speziell deutsche Mittelstandsbetriebe erkennen die Traditionen Ungarns wie dessen Verbindung zu den deutschen Völkeren. Und hier sind Rahmenbedingungen, die diese Firmen im weltweiten Konzert bestehen lassen können.

Das jedoch eigentlich interessante bei diesen Entwicklungen ist die sich neu entwickelnde Achse ähnlich der alten Mittelmächte. Denn Österreich und Ungarn rücken entsprechend alter Verbindungen ähnlich wie zu Zeiten der KuK wieder zusammen. Hierbei nehmen sie die Tschechei, Slowenien und vielleicht sogar Serbien mit in die Entwicklung, da Russland heute kein Gegner mehr ist, sondern Förderer.

Diese sich abzeichnende Änderung der europäischen Strukturen wie des Zerfalls der EU in seiner technokrtaischen antieuropäischen Ausrichtung, die sich zunehmend als Hemmschuh jeglicher Entwicklung erweist und nur noch ideologische Machtvorstellung versucht durchzusetzen, befördert nun die Wiederauflegung eines vergleichbaren KuK-Systems des alten Österreichs. Italien hat sich diesem gerade ebenfalls angeschlossen. Russland steht mit offenen Türen da und die Ukraine, ob sie will oder nicht, wird sich diesem öffnen müssen, will sie nicht zerrieben werden.

Frankreich, Spanien, Griechenland und Portugal werden das Nachsehen haben, wobei Frankreich seine alten Pläne für den Mittelmeerraum eine neue Führung zu übernehmen, versuchen wird umzusetzen. Belgien könnte unter diesen Bedingungen in Frankreich aufgehen, Luxemburg wie Holland ihre Sonderstellung erhalten. Einzig der BRD wird dabei auf der Strecke bleiben. Ob dann das bisherige Deutschland nach dieser Zäsur, die wahrscheinlich nicht unblutig ausgeht, sich wieder findet oder nicht, ist offen. Es ist jedoch möglich, da das heutige Deutschland seine Bedeutung in Zentraleuropa eingebüßt haben dürfte, das sich ein späteres befriedetes Restdeutschland dann Österreich anschließt. Womit der Traum der deutschen Völker, wofür soviel gelitten wurde, unter Umständen dann auch mehr versehentlich, doch zustande kommt.

In einer derartigen Entwicklung wird sich mit Sicherheit die politische Konstruktion eines derartigen neuen, wie verlagerten Europas neu stellen. Die undemokratischen Erfahrungen mit der alten EU wie dessen Kommission wie Parlamentes sind als Vorbild nicht mehr geeignet. Was geeignet wäre, der Rückgriff auf das griechische Altmodell, wo die Beteiligen Regionern, hierarchisch, jedoch demokratisch von Unten her aufgebaut, ihre Delegierten auf nationaler Ebene in die Staatsvertretungen entsenden und diese wiederum ihre gewählten Nationalvertreter, pro Mitglied ein bis zwie Personen (eventuell wieder Sentoren), dann in ein als Beraterparlament um einen neuen zu bestimmenden Kaiser des Gesamtverbundes entsenden, der die Völker zusammenhält und nur der Gemeinschaft dient nach festgelegten Regeln. Als ein neues föderalistisches Prinzip und Synthese zwischen Nationalstaat, Europa der Vaterländer wie einer Gemeinschaftstruktur. Hierbei sind zwangläufig die Unterschiedlichkeiten der Gewinn des neuen Gebildes, der für Ausgleich zwischen den Ländern wie zwischen Kapial, Ethik und Sozialprinzip vermittelt.

Ein derartiges neues Europagebilde dürfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erfolgreicher wie weniger anfällig sein, als das heutige Modell und deren Neidstrukturen. Speziell der Neid auf die Zentraldeutschen in Europa, würde sich neutralisieren. Die Südeuropäischen Länder wie die skandinavischen Länder stehen dann in Koopreration zu diesem Gebilde, wobei GB eine Zwischenstellung einnehmen dürfte ähnlich der alten Führungsrolle der EFTA, da GB sich von seinern Seemachts- wie angelsächsischen Träumerein, kaum verabschieden wird.
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05.10.2018 20:08 - Wer droht hier wen?
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Posted on October 5, 2018

Ein der Vernunft geschuldeter ehrlicher Auftritt wie Ansage zur Rettung des Rechtsstaates. Wer sich da bedroht fühlt, hat offensichtlich gute Gründe dafür!

Deutschland
AfD-Politiker droht politischen Gegnern: “Wenn wir an die Macht kommen …”
5.10.2018 • 17:16 Uhr
de.rt.com/1ni5
AfD-Politiker droht politischen Gegnern: "Wenn wir an die Macht kommen ..."

Quelle: www.globallookpress.com
Braucht es bald wieder ganz besonderen persönlichen Mut, um gegen die zu demonstrieren, die in Deutschland an der Macht sind?
Auf einer AfD-Kundgebung in Rosenheim am 1. Oktober drohte ein Sprecher den anwesenden Demonstranten mit konkreten Schritten, wenn die AfD an die Macht käme. Man werde mit ihnen “aufräumen”, drohte der Sprecher von der Kundgebungsbühne.

Am 1. Oktober fand in Rosenheim eine Kundgebung der Alternative für Deutschland (AfD) statt. Wie das vom Kreisverband der Partei veröffentlichte Video dokumentiert, wurde die Veranstaltung von Protesten begleitet.

Einer der im Publikum Anwesenden zeichnete seinerseits die Kundgebung auf und dokumentierte die Rede eines Sprechers der AfD, der den Demonstranten in deutlichen Worten droht:

Die Polizei filmt Euch, hat jedes einzelne Gesicht von Euch.

Das kommt bei uns genauso wie in Österreich.

Die ersten Schritte, die unsere Schwesterpartei FPÖ gemacht hat, war eine Razzia beim Verfassungschutz. Und die nächsten Schritte werden sein, dass sie mit Euch aufräumen.

Und wenn wir an die Macht kommen, dann ist Schluss mit Linksextremismus.

#AfD an Demonstranten: Die Polizei filmt euch, hat jedes einzelne Gesicht von Euch. Wenn wir an die Macht kommen, machen wir wie die #FPÖ eine Razzia beim Verfassungsschutz und räumen mit euch auf. #bvt#bvtua#kickl#kicklgate#schwarzb lau#DankeBastipic.twitter.com/LVt0ZV Z1nD

— Dietmar Muhlbock (@deltamikeplus) 3. Oktober 2018

Der Inhaber des Twitter-Accounts, über den dieses Video veröffentlicht wurde, dokumentiert zudem mit den Worten “Achja, die selbsternannten ‘Freunde der Meinungsfreiheit’ nun wieder … #AfD #FPÖ …” eine “Beschwerde” gegen seinen Account. Twitter untersuchte den gemeldeten Inhalt, ohne einen Verstoß gegen die Twitter-Regeln oder entsprechende Gesetze festzustellen.

Mehr zum Thema – “Muss mein Sohn immer links sitzen?” – AfD-Meldeportal für Lehrer wird zum Witzportal

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05.10.2018 11:58 - Geistiger Verfall der BRD......
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McCarty Ära die Zweite – made in Germany

RT – KÖNIGSBERG
05. 10. 2018

Die McCarty-Ära ist in die Geschichte eingegangen als Zensurzeit, wo Künstler, Schauspieler, Freischaffende wie Denkende, die sich nicht den Vorstellungen eines McCarty unterwerfen wollten, aus dem öffentlichen Leben entfernt, Existenzen vernichtet wie ins Gefängnis gesteckt wurden.

Diese Ausgeburt von Denkvorgaben einer politischen Elite erleben wir gerade mit vergleichbaren Auswüchsen nun in der BRD wie Teilen Europas. Die kranke, geistige Vergangenheit der USA haben nun Europa und die BRD eingeholt, wie sie von ihr heimgesucht werden.

Politik und Justiz wie sonstige Behörden, bis hin zu Einrichtungen, Kirchen und selbst Firmen, haben sich diesem Geisteswahnsinn angeschlossen und brechen vorsätzlich, skrupellos beabsichtigt die Grundrechte, die unverwandelbar in den Artikeln 1 – 25 im GG festgeschrieben stehen.

Diese Vorkommnisse und Entwicklungen sind ein Zeichen für eine kranke Gesellschaft, die an ihren Haupt und Gliedern erneuert werden muß, bevor noch Schlimmeres passiert.
Joseph McCarthy

Dieser Artikel behandelt den Politiker. Für andere Personen siehe Joseph McCarthy (Begriffsklärung).

Joseph McCarthy (1954)
Joseph Raymond „Joe“ McCarthy (* 14. November 1908 in Grand Chute, Wisconsin; † 2. Mai 1957 in Bethesda, Maryland) war ein US-amerikanischer Politiker. Er gehörte der Republikanischen Partei an und wurde bekannt wegen seiner Kampagne gegen eine angebliche Unterwanderung des Regierungsapparates der Vereinigten Staaten durch Kommunisten. Nach ihm benannt ist die so genannte McCarthy-Ära der frühen 1950er Jahre, in der antikommunistische Verschwörungstheorien und Denunziationen das politische Klima in den USA bestimmten.
de.wikipedia.org/wiki/Joseph_McCart...

Gastbeitrag :Joachim Nowak

Artikel 3 Grundgesetz.....einmal durchlesen...komplett.....und sich dann fragen, weshalb sowas dann "nicht nur" in der freien Wirtschaft vor kommt, sondern vorallem in Behörden und staatlichen Einrichtungen, wie Schulen !

Grundschullehrerinnen, die einfach so rausgeschmissen werden, weil sie das NPD-Parteibuch in der Tasche haben, aber alle Kinder und Eltern mit der hoch zufrieden waren - auch die Kinder/Eltern von "Migranten" jeglicher Hautfarbe.

Ein schwuler und grüner Lehrer wird Suspendiert und vom Unterricht ausgeschlossen, weil er bei einer Kundgebung mal ans Mikro trat und seine persönlichen Erlebnisse mit Moslems schilderte und mußte sich erst wieder in seinen Posten einklagen und trotz erfolgreicher Klage vor dem Gericht hat der zuständige SPD-Mann der Schulbehörde darauf geschissen und ihn nicht wieder in den Schuldienst gelassen.

Dr. Daniel Krause heißt der Mann und hat dann ein Buch darüber geschrieben.....

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Art 5. (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Via: Oskar Lilienputt hat einen Beitrag geteilt.

Ingo Mx

Und noch ein Beispiel wohin sich diese BRD bewegt ???

arte.tv
Galerie entlässt AfD-Künstler | ARTE
Die renommierte Leipziger Galerie Kleindienst hat die langjährige…
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05.10.2018 11:31 - Friedensnobelpreis - eine Würdigung ....
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Eine Würdigung für das Friedensnobelpreiskomitee ….........

RT – KÖNIGSBERG
05. 10. 2018

Dieses Jahr hat das Friedensnobelpreis-Komitee in der Tat eine großen Entscheidung getroffen. Anders als mit der Fehlentscheidung in Sache Barak Obama, hat sich das Komitee jeglicher politischer Betrachtung bei der Vergabe enthalten.

Dem Komitee ist es bei der großen Auswahl dennoch gelungen, hier sich nur an die Menschenrechte wie dem allgemeingültigen Humanismus zu orientieren und weder auf eine Religion oder Ideologie, noch dem Mainstream oder dem Genderstreß Rücksicht zu nehmen. Es hat nur nach der Leistung der Menschen geurteilt, die ihr ganzes Tun und Handeln entgegen aller persönlichen Gefahren, für die Menschheit eingesetzt haben.

So hat das Komitee es nach all den letzten Jahren und Anfeindungen geschafft, den Wert des Preises wieder in das richtige Lot zu bringen.

Friedensnobelpreis 2018 geht an Nadia Murad und Denis Mukwege
Aktualisiert am 05. Oktober 2018, 11:11 Uhr
Der diesjährige Friedensnobelpreis geht an Nadia Murad und Denis Mukwege für ihren Kampf gegen Gewalt gegen Frauen und Gruppenvergewaltigungen.
Mehr aktuelle News finden Sie hier
Der Friedensnobelpreis 2018 geht an die die irakische Menschenrechtsaktivistin Nadia Murad und den kongolesischen Arzt Denis Mukwege. Das hat das norwegische Nobelkomitee am Freitag in Oslo bekannt gegeben.
Beide hätten ihr Leben dafür riskiert, gegen sexuelle Gewalt gegen Frauen vorzugehen.
(…................................)

web.de/magazine/wissen/friedensnobe...
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04.10.2018 16:06 - Aufruf zur Wahrheitsfindung......
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Weiterleitungserlaubnis erteilt ………
Posted on October 4, 2018
by space archaeology

Demokratieverteidiger als Verschwörungstheoretiker gegen das System BRD-Merkel-Gender…..

RT – KÖNIGSBERG

04. 10. 2018

Wir haben hier ein paar Videos zusammen gestellt mit dem Thema Rechtsstaat, Invasionierung fremder Kulturträger und dem Block der Kritiker dagegen wie, wie das System damit umgeht.

Viel Spaß bei dieser Aufklärung!

Martin Seller – Identitäre Bewegung Österreich: Die Rede….
via: Steffen Langner hat einen Beitrag geteilt.

Wolfgang Taufkirch

Mit Abstand das Beste, was ich im patriotischen Widerstand gehört habe!
++ Teilen ++

youtube.com

Die Rede von Martin Sellner bei Compact

Auf der Compact-Grenzschutzkonferenz in Bayern spricht am 29. September 2018 Martin Sellner von der Identitären Bewegung…

www.youtube.com/watch?v=QDZUT0Cl7VM...
(Video hier anzeigen)


Sehenswerte Phoenix- Runde vom 17.03.2016. Zum Glück gibt es in den osteuropäischen Nachbarländern noch Menschen, die sich den gesunden Menschenverstand in der Flüchtlingskrise bewahrt haben. Vielen Dank an Aleksandra Rybinska für die klaren Worte. Die ganze Sendung gibt es hier: www.phoenix.de/content/1087831 und eine gute Zusammenfassung gibt es hier: youtu.be/1EIMnm5fVmk
(Video hier anzeigen)
und Merkel benutzt ihr Gehirn nicht: youtu.be/z1ABdJHvdWg
(Video hier anzeigen)

Flüchtlinge: polnische Journalistin redet Klartext. Gutmenschin verschlägt es fast die Sprache
Vera Lengsfeld: Hat Deutschland noch eine Chance?

Eva Herman

Am 01.10.2018 veröffentlicht

Eva Herman im Gespräch mit Vera Lengsfeld und Andreas Popp Viele haben die offensichtliche Unterwanderung der CDU durch die alte SED-Funktionärin Angela Merkel bis heute nicht erkannt. Sie träumen immer noch von der alten, christlich-konservativen Partei. Doch es wird immer deutlicher: Bei manchen CDU-Politikern sind bereits linksextreme Tendenzen erkennbar, so Vera Lengsfeld. Die schnell wachsende linksfaschistische Antifa wird offenbar indirekt finanziert von verschiedenen Bundesministerien. Die Karriere Angela Merkels lief erstaunlich glatt, die recht uncharismatische Politikerin kam in sämtliche Positionen nahezu problemlos hinein, während ihre Konkurrenten meist geschlagen auf der Strecke blieben. Welcher Einfluss wirkte hier jeweils geheimnisvoll? Dabei ist Merkel der CDU offenbar niemals beigetreten. Was steckt wirklich hinter „Kohls Mädchen“? Wie kommt es, dass all jene politischen Kritiker, die sich über Merkel je mokierten, nicht mehr im Amt sind? Wer steht hinter der offenbar zu allem entschlossenen Bundeskanzlerin? Warum benutzt Merkel den Begriff Bürger nicht mehr, sondern spricht jetzt von Menschen, wenn sie das Volk meint? Ist der selbstbewusste Bürger von Merkel nicht mehr gewollt? Warum werden Massenpetitionen nicht mehr angenommen, sondern landen meist im Papierkorb? Warum wird über die regelmäßigen Anti-Merkel-Demonstrationen kaum mehr berichtet? Gibt es heute eine ähnliche Chance auf einen Regimewechsel bzw. Umsturz wie 1989? Warum nutzt das heutige Merkel-Regime die ursprünglich DDR-spezifische Begriffskombination „Hass und Hetze“ wieder, um auch kritische und zivilcouragierte Bürger pauschal mundtot zu machen? Welche Zukunftsprognose stellt Vera Lengsfeld für Deutschland? (Bei Minute 43 erwähntes Video zur Umgestaltung der Bundeswehr durch mehr Migranten, mehr sexuelle Orientierungen, mehr Behinderte, mehr Vielfalt und mehr Political Correctness: www.facebook.com/Informations…)

www.youtube.com/watch?v=i_t_Zx4XQWM
(Video hier anzeigen)


9:40
Hans-Ulrich Jörges: “Deutschland steht vor politischem Erdbeben – Merkels Endphase hat begonnen”

FinanceNewsTV
Lügen im Zuge der Flüchtlingskrise

www.youtube.com/watch?v=I5FykQAfXy8
(Video hier anzeigen)
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04.10.2018 15:20 - Beispiel Libanon .......
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Posted on October 4, 2018
by space archaeology

Libanondämmerung als Beispiel, was Europa blüht…..

RT – KÖNIGSBERG

10. 2018

Schaue sich ein Jeder dieses Mustervideo an, damit endlich begriffen wird, was Europa inkl. der hysterischen Gutmenschen wie Genderdummköpfe und Linken ebenso blüht. Wenn Europa nicht heute und jetzt aufwacht und sich befreit!
Via: Erika Härtl hat einen Link geteilt.

youtube.com

Der Niedergang des christlichen Libanon durch Moslem-“Flüchtlinge”

Brigitte Gabriel hat im Libanon erlebt, was passiert, wenn ein christliches Land moslemische…

www.youtube.com/watch?v=Sj7iKHf1U-w
(Video hier anzeigen)


siehe das Buch: Index – verbotene Bücher „ISLAM – Märchen aus tausend und einer Nacht!“
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01.10.2018 12:05 - Ende mit Ansage.....
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Europa wird auseinendergenommen - mit Ansage!
RT – KÖNIGSBERG
01. 10. 2018

Aus Beglien hat man derzeit weniger gehört. Aus Schweden und Dänemark nur am Rande. Die Niederlande haben fast Funkstille..... Das liegt nicht daran, das da nichts los ist, sondern das es hier den Bürgern verschwiegen wird.

Einzig aus Frankreich hört man ab und zu etwas und von der bösen neuen politischen Kraft in Italien wie Österreich. Die Tschechei, Ungarn und Polen sind ohnehin mehr oder weniger Nazis....

Aus Belgien kommt aber die Meldung wie aus Großbritannien, wir wollen Euch übernehmen. Mit Ansage. Und die Bürger in Europa werden belogen und betrogen Und die Spitze dieser Lügenbolde ist die Etabliertenschicht in der BRD unter Führung von Dr. A. Merkel und ihren Medienfreunden. Über die Auftraggeber oder Drahtzieher im Hintergrund wollen wir gar nicht einmal reden.

Es muß nur klar gestellt werden, der europäische Bürgerkrieg ist in Gang gesetzt, auch wenn er derzeit immer noch regional begrenzt wirkt. Wer jedoch nicht endlich begreift was hier geschieht und das mit sich machen läßt, wird zum Verbrecher an seinen eigenen Kindern wie der Zukunft Europas..

Helmut Schmidt, einer der größten deutschen Kanzler und unbestrittene Kompetent sagte dazu unter anderem:

„Muslime sind in Europa nicht kompatibel und es wird zu Mord und Totschlag führen“

Wer also will den weisen Worten von Helmut Schmidt widerspreichen. Etwa Frau Dr. A. Merkel?
Belgien: Erster islamischer Staat in Europa
von Giulio Meotti
Englischer Originaltext: Belgium: First Islamic State in Europe?
Übersetzung: Daniel Heiniger

Die Führer der belgischen ISLAM-Partei wollen Belgien offenbar in einen islamischen Staat verwandeln. Sie nennen es "islamistische Demokratie" und haben ein Zieldatum festgelegt: 2030.
"Das Programm ist verwirrend einfach: Ersetzen Sie alle Zivil- und Strafgesetzbücher durch die Scharia. Punkt". -- Französische Zeitschrift Causeur.
"Die europäische Hauptstadt [Brüssel] wird in zwanzig Jahren muslimisch sein." -- Le Figaro.
Das französische Akronym der belgischen ISLAM-Partei steht für "Integrität, Solidarität, Freiheit, Authentizität, Moral". Die Führer der ISLAM-Partei wollen Belgien offenbar in einen islamischen Staat verwandeln. Sie nennen es "islamistische Demokratie" und haben ein Zieldatum festgelegt: 2030.
Laut der französischen Zeitschrift Causeur ist das Programm "verwirrend einfach: Ersetzen Sie alle Zivil- und Strafgesetzbücher durch die Scharia. Punkt". Die am Vorabend der Kommunalwahl 2012 ins Leben gerufene ISLAM-Partei erhielt sofort ein beeindruckendes Ergebnis. Ihre Zahlen sind alarmierend.
Die Wirkung dieser neuen Partei, so Michaël Privot, Islam-Experte, und Sebastien Boussois, Politikwissenschaftler, könnte die "Implosion der Sozialkörperschaft" sein. Einige belgische Politiker wie Richard Miller plädieren nun für ein Verbot der ISLAM-Partei.
Das französische Wochenmagazin Le Point beschreibt die Pläne der ISLAM-Partei: Sie möchte "Laster verhindern, indem sie Spielbanken (Casinos, Spielhallen und Wettbüros) und die Lotterie verbietet". Neben der Genehmigung des Tragens des muslimischen Kopftuchs in der Schule und einer Vereinbarung über die islamischen religiösen Feiertage will die Partei, dass alle Schulen in Belgien Halal-Fleisch auf ihren Schulmenüs anbieten. Redouane Ahrouch, einer der drei Gründer der Partei, schlug außerdem vor, Männer und Frauen im öffentlichen Verkehr zu segregieren. Ahrouch gehörte in den 1990er Jahren zum Belgischen Islamischen Zentrum, einem Nest des islamischen Fundamentalismus, in dem Kandidaten für den Dschihad in Afghanistan und im Irak rekrutiert wurden.
Die ISLAM-Partei weiß, dass die Demographie auf ihrer Seite ist. Ahrouch hat gesagt: "In 12 Jahren wird Brüssel mehrheitlich aus Muslimen bestehen". Bei den bevorstehenden Wahlen in Belgien wird die ISLAM-Partei nun in 28 Gemeinden Kandidaten aufstellen. Auf den ersten Blick sieht das im Vergleich zu 589 belgischen Gemeinden lächerlich aus, aber es zeigt die Fortschritte und Ambitionen dieser neuen Partei. In Brüssel wird die Partei auf 14 von 19 möglichen Listen vertreten sein.
Das ist wahrscheinlich der Grund, warum die Sozialistische Partei jetzt den Aufstieg der ISLAM-Partei fürchtet. Im Jahr 2012 gelang es der Partei, als sie in nur drei Brüsseler Bezirken Kandidaten aufstellte, in zwei davon (Molenbeek und Anderlecht) zu gewinnen und in Brüssel-City nur knapp zu scheitern.
Zwei Jahre später, bei den Parlamentswahlen 2014, versuchte die ISLAM-Partei, ihre Basis in zwei Wahlkreisen, Brüssel-City und Lüttich, auszudehnen. Wieder einmal waren die Ergebnisse beeindruckend für eine Partei, die die Einführung der Scharia, des islamischen Rechts, in Belgien befürwortet. In Brüssel gewannen sie 9.421 Stimmen (fast 2%).
Diese politische Bewegung begann offenbar in Molenbeek, der "Schlangengrube der belgischen Radikalen", einer "Brutstätte von Rekrutierern für den Islamischen Staat im Irak und der Levante". Dortige Dschihadisten planten offenbar Terroranschläge in ganz Europa und sogar in Afghanistan. Der französische Schriftsteller Éric Zemmour schlug witzigerweise vor, dass Frankreich statt Raqqqa, Syrien, besser "Molenbeek bombardieren" sollte. Derzeit sind in Molenbeek 21 von 46 Kommunalbeamten Muslime.

"Die europäische Hauptstadt", schrieb Le Figaro, "wird in zwanzig Jahren muslimisch sein".
"Fast ein Drittel der Brüsseler Bevölkerung ist bereits muslimisch, so Olivier Servais, Soziologe an der Katholischen Universität Löwen. "Die Praktizierenden des Islam sollten aufgrund ihrer hohen Geburtenrate in fünfzehn oder zwanzig Jahren die Mehrheit sein. Seit 2001.... ist Mohamed der gebräuchlichste Name für in Brüssel geborene Jungen."
Die ISLAM-Partei arbeitet in einem günstigen Umfeld. Laut dem Bürgermeister von Brüssel, Yvan Mayeur, sind nun alle Moscheen in der europäischen Hauptstadt "in den Händen der Salafisten". Vor einigen Wochen hat die belgische Regierung die langfristige Vermietung der größten und ältesten Moschee des Landes, der Großen Moschee von Brüssel, an die saudische Königsfamilie beendet, "als Teil dessen, wie Beamte sagen, was ein Versuch sei, die Radikalisierung zu bekämpfen". Beamte sagten, dass die Moschee eine "Brutstätte für Extremismus" sei.
Ein vertraulicher Bericht vom letzten Jahr ergab, dass die Polizei in Molenbeek 51 Organisationen mit Verdacht auf Verbindungen zum Dschihadismus aufgedeckt hatte.
Vielleicht ist es an der Zeit, dass das verschlafene Belgien aufwacht?
Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.
de.gatestoneinstitute.org/12239/bel...
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01.10.2018 11:27 - Gastbeitrag
RKK, 0 Antworten.Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0

Gastbeitrag
RT - KÖNIGSBERG
01. 10. 2018

Gerd Schultze-Rhonhof 39340 Haldensleben, 1.10. 2018
Jägersteig 1

Sehr geehrte Damen und Herren!

Momentan mehren sich negative Berichte über den im Dezember zu erwartenden Migrations-Pakt der Vereinten Nationen im Internet. Angeregt durch den Artikel zu diesem Thema in der Zeitschrift JUNGE FREIHEIT vom 29.Juni 2018 „Die bunte Gesellschaft ist vorgezeichnet“ habe ich mir den englischen Vertragstext ( Entwurf ) besorgt, übersetzt, eine Kurzfassung des Inhalts geschrieben und ihn kommentiert ( siehe Anlage zu dieser e-mail ).

Da ich Ihnen 2015 Kopien meiner drei Briefe an Frau Dr. Merkel und die Damen und Herren Abgeordneten des Deutschen Bundestags zum Thema Migration übersandt habe und Sie damals nicht ablehnend reagiert haben, vermute ich, dass Sie sich auch für den Inhalt des UN-Vertragsentwurfs über Migration und meinen Kommentar dazu interessieren.

Sollten Sie sich nicht dafür interessieren, bitte ich Sie, diese e-mail zu löschen und die 8 Seiten in der Anlage nicht zu lesen.
Mit besten Grüßen
bin ich Ihr
Gerd Schultze-Rhonhof

Gerd Schultze-Rhonhof 01.10.2018

Betr: UN, General Assembly, Entwurf-Endfassung vom 11. Juli 2018
zum Welt-Pakt über Sichere, Geordnete und Reguläre Migration

Das vorliegende 34-Seiten Papier ist der Entwurf des UN Sekretariats für das im Dezember 2018 durch die Staats- und Regierungschefs der UN-Mitgliedsstaaten zu verabschiedende unverbindliche Abkommen über gesteuerte und legale Migration.
Das Dokument ist im Internet in englischer Sprache zu finden unter : refugeesmigrants.un.org/sites/default/files/180711_fi..

Dieser Pakt-Entwurf über reguläre Migration muss zusammen mit dem zeitgleich entstandenen Pakt-Entwurf über Flüchtlinge bewertet werden. Ein Pakt-Entwurf über die dritte, für Europa besonders belastende Migrantengruppe, die irregulären Migranten fehlt, nämlich über Regeln für die Behandlung der illegalen, unkontrollierten Völkerwanderung.

Das Ziel des Pakts ist es, gesteuerte, legale Migration weltweit als ein „für alle Beteiligten vorteilhaftes Geschehen“ in „sichere, geordnete und reguläre“ Bahnen zu lenken und Einflussfaktoren zu reduzieren, die Menschen daran hindern, in Gegenden und Staaten auszuwandern, die ihnen ein erstrebenswertes Leben bieten ( Ziff.12 ). Der Pakt bestätigt das Recht der souveränen Staaten auf eine eigene Migrationspolitik im Rahmen des eigenen nationalen Rechts soweit es internationalem Recht entspricht. Er bestätigt das nationale Vorrecht, die Migration im eigenen Land nach nationalem Recht zu regeln, und er überlässt es den Staaten in ihrem Bereich über reguläre und irreguläre Migration zu unterscheiden ( Ziff.15, Abs.4 ).
Der erkennbare Schwerpunkt des hier vorliegenden Entwurfs liegt auf der Forderung nach einer Verstärkung der weltweiten Arbeitsmigration.

Den Hauptteil des Pakts bilden 23 Zielsetzungen ( hier in Kurzfassung ):
1. Ziel: Ermitteln und nutzen genauer und aufgeschlüsselter Daten als Grundlage für eine Fakten-orientierte Migrationspolitik ( Ziff. 17 ). Hier werden umfangreiche statistische Erhebungen über die Migranten, ihre Familien, Bildungsstand, “Wandermotive“, Migrationskosten, länderbezogene Migrationsprofile und ein umfangreiches internationales Meldewesen sowie Datenschutz gefordert. Dazu gehören auch Haushaltsmittel und geeignetes und geschultes Personal. Als Vorbild wird die 9 Tage vor Veröffentlichung dieses Entwurfs von der Afrikanischen Union beschlossene „Afrikanische Beobachtungsstelle für Migration und Entwicklung“ (OAMD ) genannt.
2. Ziel: Vermindern der Migrationsursachen ( Ziff.18 ). Diese Ziffer enthält 1. Empfehlungen an Entwicklungsländer zur Behebung ihrer innewohnenden ökonomischen Migrationsursachen und 2. Empfehlungen an Staaten, die von Dürren, Umweltkatastrophen und Klimaveränderungen bedroht sind. Staaten wie Deutschland wird empfohlen, Hilfslieferungen, Rettungskapazitäten und Evakuierungsplanungen für fremde Bevölkerungen in Not vorzuhalten.
3. Ziel: Bemühen, Frühwarnungen über sich anbahnende, reguläre Migrationsbewegungen zu erstellen und zu verbreiten und Strategien für ihre Vorhersage zu entwickeln. Dazu eine konsulare Begleitung auf den Migrationsrouten durch die Heimatstaaten und eine gezielte Information der ankommenden Migranten über ihre Rechte und Pflichten, die Registrierung, die Arbeits- und Wohnbedingungen, den Zugang zur Grundversorgung und zur Justiz durch die Aufnahmeländer.
4. Ziel: Sicherstellen, dass alle Migranten Personalpapiere und Pässe erhalten, in den Herkunftsländern durch dortige Behörden und bei Geburten unterwegs oder im Ankunftsland durch die Konsulate der Herkunftsländer. Bei ungeklärter Nationalität sollen die Prüfanforderungen so geändert werden, dass die Betroffenen nicht von einer Grundversorgung und den Menschenrechten ausgeschlossen sind.
5. Ziel: Verbessern der Möglichkeiten zur legalen Arbeitsmigration und deren Familiennachzug durch Abbau fast jeder Einschränkung; dies zur Deckung von Arbeitskräftebedarf in den Gastgeberstaaten.
6. Ziel: Erleichtern fairen Anwerbens und fairer Arbeitsbedingungen in geregelter Arbeit für Migranten zur Vermeidung von Ausbeutung, Missbrauch, Schuldenfallen, Kinderarbeit, Vertragslosigkeit und Einbehaltung von Pässen, Personalausweisen und Arbeitsverträgen. Es wird gefordert, das im nationalen Arbeits- und Strafrecht zu verankern.
7. Ziel: Minderung der Gefährdungen während der Migrationsbewegung zum Beispiel zum Schutz gefährdeter Frauen, unbegleiteter Kinder, Behinderter, Alter, Schleuseropfer und Angehöriger von Minderheiten durch schützende Begleitung, ärztliche Hilfe, Rechtsbeistand, Konsularschutz und Beratung.
8. Ziel: Retten von Leben, suchen nach vermissten und bergen und beerdigen von toten Migranten sowie informieren von Hinterbliebenen, dazu das Ausstatten von legalen Migrationsrouten mit Informations- und Konsulatsstellen.
9. Ziel: Verstärken der Abwehr von grenzüberschreitendem Migranten-Schmuggel, dazu internationaler Informationsaustauch über Schmugglerrouten und dazugehöriger Finanzflüsse, das Beenden der Straffreiheit des Migranten-Schmuggels und das Unterscheiden von zwei unterschiedlichen Straftatbeständen, des Schmuggelns und des Schleusens.
10. Ziel: Verhindern, bekämpfen und ausrotten von Schleuserkriminalität. Dazu sollen gesetzliche und andere Maßnahmen ergriffen werden, um Schleuser verfolgen und bestrafen zu können und ihre Schleuser-Strecken überwachen zu können. Die Opfer der Schleuser sollen nicht kriminalisiert werden, und ihnen ist Schutz und Hilfe zu gewähren, bis hin zum begrenzten oder dauerhaften Aufenthaltsrecht in ihrem Zielstaat.
11. Ziel: Grenzsicherung in koordinierter Staaten-Zusammenarbeit zur Überwachung des geordneten Grenzverkehrs, zum Schutz der Staaten und regulären Migranten und zur Verhinderung der ( irregulären ) „wilden“ Migration.
12. Ziel: Verbessern der Rechtssicherheit und Vorhersehbarkeit bei den Migranten-Aufnahmen, als da sind die Bereitstellung von Informationen zur Einwanderung, Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten, ggf. den Rückreisezwang, die Bereitstellung von Betreuern vor allem für Frauen und Kinder, von Rechtsberatern und Strafverfolgungs- und Konsulats-Personal und medizinischem Personal.
13. Ziel: Gebrauch von Festnahmen nur als letztes Mittel. Dazu die Suche nach Alternativen. Festhalten von Migranten nur über die kürzest erforderliche Zeit, ohne Diskriminierung, unter Wahrung von Rechtsstaatlichkeit, Gesetzmäßigkeit, einzelfallbezogen, mit Zugang zu Rechtsmitteln, dem eigenen diplomatischen Dienst, der eigenen Familie, bei ärztlicher Betreuung, Verpflegung und Schulzugang für Kinder. Das Festhalten darf nicht zur Abschreckung von Migration dienen.
14. Ziel: Verbessern des konsularen Schutzes und der Hilfe während der Dauer der gesamten Migrationsbewegung. Dazu Erweiterung der Konsulatskapazitäten, Abhalten von internationalen Migrationsforen für Konsulatspersonal und Beratung und Betreuung der Migranten durch Konsulatspersonal ihrer Herkunftsstaaten.
15. Ziel: Den Migranten einen sicheren Zugang zu einer Grundversorgung schaffen, an der die Migranten angemessen mit der ortsansässige Bevölkerung versorgt und betreut werden können. Dazu soll ein Grundversorgungs-System mit Versorgungs- und Betreuungsstellen vorgehalten werden, das Migranten ohne Diskriminierungen jeglicher Art eine allumfassende Grundversorgung bietet.
16. Ziel: Migranten und aufnehmende Gesellschaften befähigen, die Aufnahme und den sozialen Zusammenhalt zu vollziehen und zwar durch gegenseitigen Respekt für Kultur, Traditionen, Sitten und Unterschiede, durch Aufnahme in den Arbeitsmarkt, durch Befähigung weiblicher Migranten, ohne Diskriminierung frei und gleichberechtigt am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben teilzunehmen und durch multikulturelle Veranstaltungen.
17. Ziel: Alle Formen von Diskriminierung beseitigen und eine auf Erfahrung mit Migranten beruhende realistischere, humanere und konstruktivere öffentliche Wahrnehmung fördern. Dazu sollen Hass-Kriminalität unter Strafe gestellt und die Opfer medizinisch, juristisch und psychologisch betreut werden. Dazu sollen die Medien geschult und Medienkampagnen in den Herkunfts-, Transit- und Zielstaaten gefördert werden.
18. Ziel: Die Fähigkeiten der Migranten entwickeln und ihre Qualifikationen und Kompetenzen gegenseitig anerkennen. Dazu sollen Vergleichbarkeit und Transparenz hergestellt und verbreitet werden und Förderprogramme für Migranten auf allen Stufen der Aus- und Weiterbildung angeboten werden.
19. Ziel: Bedingungen für Migranten und ihre Auslandsgemeinden (Parallelgesellschaften, im Originaltext „diaspora“ ) schaffen, um zur Entwicklung in ihren Herkunfts-, Transit- und Zielstaaten beizutragen. Dazu soll Migration in die Entwicklungspläne von Staaten und Regionen einbezogen werden, der Beitrag der Migranten und ihrer Auslandsgemeinden ( Parallelgesellschaften ) für die Herkunfts-, Transit- und Zielstaaten erleichtert und in Schwerpunktregionen durch eigene Agenturen gefördert werden. Gezielte Unterstützungsprogramme und Finanzprodukte wie Diaspora-Bonds und Diaspora-Entwicklungsfonds sollen die Investitionen und Unternehmen der Migranten und Auslandsgemeinden unterstützen.
20. Ziel: Erleichtern der schnelleren, sichereren und billigeren Überweisungen von Migranten in ihre Herkunftsstaaten. Dazu sollen die internationalen Regeln des Zahlungsverkehrs angeglichen, die Überweisungsgebühren auf 3% reduziert und der Missbrauch des Migranten-Zahlungsverkehrs für Geldwäsche und illegale Finanztransaktionen verhindert werden. In den Herkunftsstaaten sollen Programme und Finanzinstrumente zur Geldanlage der Migranten geschaffen werden.
21. Ziel: Erleichtern und zusammenarbeiten bei der Wiedereingliederung von Migranten bei ihrer Rückkehr. Dazu verpflichten sich die Gastgeberstaaten beim Fehlen von Aufenthaltsberechtigung auf Abschiebung zu verzichten, wenn den Migranten Tod, Folter oder Ähnliches in ihren Heimatländern droht oder ihre Rechtsmittel noch nicht ausgeschöpft sind. Die Herkunftsstaaten verpflichten sich, die Identitäts- und Nationalitätsfeststellung zu übernehmen und die Rückkehrer möglichst in ihrer regionalen Heimat sicher und menschenwürdig wieder einzugliedern.
22. Ziel: Öffnen der Teilhabe der Migranten an den Sozialsystemen und Mindestlohn-Regeln in den Gastgeberstaaten und einführen von Mechanismen für die Übertragbarkeit von Sozialleistungen und verdienten Renten in die Herkunftsstaaten.
23. Ziel: Die internationale Zusammenarbeit und globale Partnerschaft für die sichere, geordnete und reguläre Migration stärken.
Dabei wird unter Wiederholung vieler schon genannter Ausführungen auf die Notwendigkeit weiterer Bemühungen und die Erfüllung früherer Vertragswerke und Absichtserklärungen verwiesen, die wie die zum Beispiel im Pakt wiederholt zitierte ADDIS ABEBA ACTION AGENDA auch verstärkte Finanzleistungen der Industriestaaten fordern.

Den Abschluss des Pakts bilden Aussagen über die Verwirklichung und Folgemaßnahmen.
Verwirklichung: Die Unterzeichnerstaaten entscheiden, einen erforderlichen Apparat ( capacity ) innerhalb der UN aufzubauen und förderliche Netzwerke einzurichten und zu fördern. Die IOM ( International Organisation for Migration )1 soll als Koordinator und als Sekretariat der Netzwerke dienen. Die Unterzeichnerstaaten fordern den Generalsekretär auf, der Generalversammlung alle zwei Jahre über die Fortschritte der Verwirklichung zu berichten.
Folgemaßnahmen: Zur Überprüfung der Fortschritte der Umsetzung des Pakts werden eine Reihe von Routine-Foren und Konferenzen beschlossen, unter anderem ein „Internationales Migrations Überprüfungs Forum“ im vier-Jahres Rhythmus.

Bewertung aus europäische und deutscher Perspektive:
Die vorgeschlagenen Regelungen für eine geordnete, reguläre Migration durch die Vereinten Nationen sind zu großen Teilen begrüßenswert. Sie regeln Schutz und Rechte für Migranten und geben den „Auswanderungsländern“ Ziele für deren eigene Entwicklung und die Lebensumstände ihrer Bevölkerungen vor. Sie weisen den „Auswanderungsländern“ Pflichten gegenüber ihren Auswanderern zu, unter anderem auch ihre Pflicht, in Europa abgelehnte Asylsuchende wieder aufzunehmen. Dennoch bleiben aus europäischer und deutscher Sicht erhebliche Kritiken.
Der vorliegende Entwurf erweckt in Teilen den Eindruck, Migration sei ein generelles Menschenrecht. Er erkennt zwar zu Beginn des Textes ausdrücklich das Recht der souveränen Staaten an, im Rahmen des eigenen nationalen Rechts über die Einwanderung ins eigene Staatsgebiet zu entscheiden, doch listet er so viele Schutzregeln und Hilfsversprechen für reguläre und „illegale“ Migranten auf, dass es den Zielstaaten der Migranten in der Praxis kaum möglich sein wird, überbordende Massenmigrationen einzudämmen. Die Sogwirkung der Zielstaaten bleibt damit ungebremst erhalten.
Der Entwurf ist auch der erkennbare Versuch der Vereinten Nationen, jede Art von Migration als einen positiven Beitrag zur Bekämpfung des Arbeitskräftemangels, der Überalterung und des Bevölkerungsschwundes in den „reichen“ Staaten anzudienen. Das Papier verschweigt dabei, dass dies nur auf ein sehr schmales Segment der Zuwanderer zutrifft. Die übergroße Mehrheit aller Migranten kommt als Arbeitskräfte für hochtechnisierte Industriegesellschaften nicht in Frage, und sie werden die alternden Bevölkerungen der Industriestaaten nicht verjüngen sondern mit der Zeit verdrängen. Ohne diese Abwägung zu beschreiben, ist das Papier nicht das, was es zu versprechen scheint.

Der gravierende Mangel des Entwurfs ist das Verschweigen der häufigsten und zugleich vermeidbaren Migrationsursachen und Ihrer Verursacher. Das sind die Bevölkerungsexplosionen in etlichen Entwicklungs- und Schwellenländern und die „Regime-Change-Wars“.

Der Entwurf übergeht die Feststellung aus dem vorhergehenden Bericht des UN-Sonderbeauftragten für Migrationsfragen P. Sutherland, an den UN Generalsekretär A. Guterres vom 3.2.2017, in dem der Sonderbeauftragte schreibt, dass sich die Bevölkerung Europas bis 2050 um 30 Millionen Menschen vermindern wird, die Bevölkerung Afrikas im selben Zeitraum um 1,2 Milliarden Menschen vermehren2. Schwund und Wachstum stehen sich demnach im Verhältnis 1 zu 40 gegenüber. Der Sutherland-Bericht selbst und der hier vorliegende Entwurf für einen Welt-Pakt über reguläre Migration werden der Sutherland- Prognose in keiner Weise gerecht, es sei denn, die Vereinten Nationen nehmen eine weitgehende Übergabe Europas an den Bevölkerungszuwachs Afrikas stillschweigend aber sehenden Auges in Kauf.

Der vorliegende Pakt-Entwurf verschweigt damit den daraus erwachsenden dauerhaften Einwanderungsdruck aus Afrika und Vorderasien auf Zentral- und Westeuropa, der sich derzeit schon als Massenmigration darstellt. Massenmigration bildet im Gegensatz zu geringer, geordneter und regulärer Einwanderung ein Problem für die Industriestaaten mit hochentwickelten Sozialsystemen. Der vorgesehene Pakt, der dieses jetzt schon nicht gelöste Problem ausblendet, wird schnell an den Realitäten scheitern. Ihm fehlt damit jede Nachhaltigkeit.
Der Anspruch des Pakts auf die Förderung regulärer Einwanderung ist außerdem ein Eingriff der Vereinten Nationen in die Souveränität der Mitgliedsstaaten und das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Staaten und Völker haben ein Recht auf das ausschließliche
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01.10.2018 11:26 - Gastbeitrag
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Gastbeitrag von: Dr. Norbert van Handel
RT – KÖNIGSBERG
01. 10. 2018

1
POLITISCHES TELEGRAMM
(123)
1. EU
„Auf Koalitionskurs mit Europa“ titelte kürzlich die „Wiener Presse“ in einem Artikel über
Italien. Die Italiener kümmern sich noch weniger als die Franzosen (Juncker: „Es sind halt
die Franzosen“) um die Maastrichtkriterien. Italien hat es zwar immer irgendwie geschafft,
aber ein zweites Griechenland scheint nicht unmöglich zu sein.
Da aber das Volumen Italiens wesentlich größer ist, wird einerseits Italien durch
unbegrenzte Geldschöpfung nicht gerettet werden, andererseits wird es den Euro nicht
verlassen. Die Stabilität der Währung wird demnach noch unsicherer.
2. Salzburg
Der EU Gipfel in Salzburg, gut vorbereitet und vor herrlicher Kulisse, hat genau gar nichts
gebracht. Im Gegenteil, sogar bei Frontex sind die Mitgliedsländer der EU nicht einer
Meinung, weshalb die nationale Verteidigung noch dringender wird.
Bezüglich der Migration, Verteilung von Flüchtlingen etc. etc. kam man keinen Schritt
weiter.
In Afrika hoffen die afrikanischen Staaten zwar auf Geld, bei Auffanglagern zieren sie sich.
Hier wird es wohl notwendig sein, Entwicklungshilfe mit der Pflicht zur Errichtung von
Auffanglagern, die natürlich entsprechend dotiert werden müssen, zu verknüpfen. Kurz:
ohne Auffanglager, keine Entwicklungshilfe.
3. Brexit
Beim Brexit scheint die Sturheit der Verhandlungspartner Maßstab der Verhandlungen zu
sein. Es gibt im Wesentlichen drei Möglichkeiten:
- Neues Referendum (das Brexit Referendum war ja in keiner Weise verpflichtend!)
- Neuwahlen
- Zollfreizone mit einer Ausnahme für Irland. Dies bekämpft vor allem Macron, weil es
gegen EU Regeln wäre – genau jener Macron, der (siehe oben) für die Interessen
Frankreichs bereit ist jede Regel zu brechen.
Ohne eine Totalreform, die sich auf weniger EU, dafür auf ein besseres Europa, das sich auf
die Kernkompetenzen Frieden, Außenpolitik, Verteidigung und mit Einschränkungen auf die
vier großen Freiheiten beschränkt, wird die EU zwar noch längere Zeit dahindümpeln,
wesentliche Beschlüsse werden aber nicht gefasst werden können.
4. 125 : 112
lautete das Match zwischen Brinkhaus und Kauder in Deutschland. Eine Blamage für die
Kanzlerin, die von Panne zu Panne eilt, aber zu feig ist die Vertrauensfrage zu stellen. Man
neigt langsam dazu den Verschwörungstheoretikern zu glauben, die meinen, dass Merkel
von nichtdeutschen Think Tanks globalistischer Superkapitalisten, vornehmlich aus den
USA, gelenkt ist.
Dies wird unterstrichen, wenn der NATO Partner Erdogan mit rotem Teppich und Bling
Bling hochzeremoniell eingeladen wird, weil die Türkei dringend Geld braucht.
Gefangene Journalisten lässt er nicht frei. Wahrscheinlich wird diesbezüglich trefflich
geschachert werden, das heißt, Geld gegen Gefangene! Ein schönes Bild für den wichtigsten
Staat in Europa!
2
5. Bayern
Die kommende Landtagswahl wird ein Debakel für die CSU werden und sie wird auf
Koalitionspartner angewiesen sein.
Das Dümmste, was man aber machen kann, ist generell vor Wahlen Koalitionspartner
auszuschließen und speziell diesfalls die AfD.
Wenn Bayern konservativ bleiben soll, wird es einen konservativen Partner brauchen.
Die AfD, die maßgeschneidert die Politik FranzJosef
Strauss weiterführen könnte, wird
unter anderem deshalb abgelehnt, weil sie, laut Ansicht von Kernbayern, von „Preußen“
dominiert ist. Das erstaunt etwas, weil Bayern freiwillig seit 1870 von Berlin aus regiert
wird – Freistaat hin oder Freistaat her. Man sollte die Dinge klar sehen.
Kommt es zu keiner Koalition mit der AfD, wird Bayern nicht besser, als die anderen
Bundesländer bzw. Gesamtdeutschland regiert werden.
6. CDU – CSU
Beide sind bei Zuwanderern die beliebtesten Parteien – verwies PHOENIX auf eine soeben
fertig gestellte Studie. Kein Wunder.
Die bis zur Psycho-Hysterie entwickelte Vergangenheitsbewältigung hat nunmehr schon
drei Generationen eingeimpft, dass Deutschland grundsätzlich schlecht, böse, ja sogar
„scheiße“ sei und viele anständige, fleißige und erfolgreiche Deutsche scheinen dies
inzwischen zu glauben.
Um ja nicht missverstanden zu werden: würdige Gedenken an den Holocaust, Mahnstätten
etc. sind wichtig und notwendig.
Ein ständiges Geplärre von Erbschuld und ähnlichem sollte man den christlichen Kirchen
überlassen, die leider inzwischen anscheinend vergessen haben, was wirkliches
Christentum bedeutet und dass es sich lohnt dafür zu kämpfen.
Einen Hoffnungsschimmer bieten die jüngsten Umfragen, die durch die Bank die
Sympathiewerte der GROKO schwinden und die der AfD steigen lassen.
Vielleicht ist noch nicht alles verloren.

Dr. Norbert van Handel Steinerkirchen a.d. Traun, 01.10.2018

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30.09.2018 16:28 - Wahrheitsfindungen......
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Die Wahrheit von Peter Scholl Latour.....
30. 09. 2018
RT – KÖNIGSBERG

Der freie Nachrichtenkanal von RT – KÖNIGSBERG muß leider immer wieder auf Auslandssender zurücckgreifen wenn es darum geht, ein einigermaßen anständiges Bild der BRD-Situation und anderer Ereignisse zu erhalten. Die BRD-Medien sind im Regelfall zu billigen Kampfblättern der Regierenden geworden aus Gründen, die man nicht nachvollziehen kann. Wenn reigerungsamtliche Meinungsmache kranker Ideologen für die führende Journalistik wichtiger ist als der eigene Beruf, kann man die Presselandschaft auch einstampfen. Um mit dem alten „Fritz“ zu sprechen, „sie sind nicht mehr wert als ein Pferdeapfel“

Wenn wir nun hier die Statistikangaben anschauen, so geht ein klarer Trend aus berechtigten Grünen hin zur AfD. Die AfD ist ein Produkt der selbsterzeugten Willfährigkeiten der Etablierten, die durch die Person Dr. A. Merkel klar gemacht haben: „ich habe einen Plan“ - Nur, dieser Plan kommt bei der Bevölkerung wohl nicht so gut an, verschwendet er das Vermögen wie die Leistung aller Deutschen, zerstört den Mittelstand wie die Industrie, verhindert ausreichende Bildung und Pflege der Infrastruktur des Landes, erzeugt Armut für die Rentner, zerstört Familienzusammenhalt aufgrund des Zwanges der Doppelarbeitsnotwendigkeiten von Eheleuten, was wiederum einen vermeintlichen demographischen Aderlaß bewirkt und dann der Angriff auf die europäischen Kulturen in der Absicht, alte Kampfideen der kommunistischen Kominternäre, zum Ziele zu führen.

Was aber ebenso überrascht, das viele Deutsche Wähler schlicht nicht das Rückrad haben, das akzeptieren zu wollen un eine Systemveränderung herbei zu führen. Es reicht eben nicht aus die SPD in den Keller zu schicken wie die CDU/CSU abzustrafen. Denn ein Ausweichen auf die „Grünen“ die ohnehin nur eine NEO-faschistoideVereinigung“ abtgeben wie hin zur FDP, die eben auch nur Systembewahrung betreibt, ändert rein gar nichts.

Hier geht es lange um die reine Existenzsfrage nicht nur für die Deutschen, sondern für ganz Europa. Und deshalb besteht die absolute Notwendigkeit, das sich die Einsichtigen wie progressiven Neo-Konservativen geegen die kranken Ideologieverteidiger des Gutmenschtums wie politischen Romantiker durchsetzen. In den nationalen Gebieten wie auch in der im kommenden Jahr anstehenden Europawahlen!

Wer als Europäer und Deutscher, Däne, Franzose, Italiener etc., etc. etc., weiterleben möchte, muß jetzt ein „P“ vor die Genderentwicklung setzen, oder sie haben die Zukunft ihrer Kinder verspielt. Warnungen und Anaylsen von unabhängigen klugen Köpfen gibt es ausreichend. Deshalb ist wäre es wünschenswert, diese würden sich noch lauter als bisher auf allen Ebenen zu Wort melden und klare Kante zeigen. Europa hat keine Alternative mehr als eine Alternative zum überleben!

AfD ist zweitstärkste Kraft in Deutschland – Umfrage
© AP Photo / Michael Sohn
Politik

15:06 30.09.2018(aktualisiert
Die AfD ist laut der aktuellen wöchentlichen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Emnid für die „Bild am Sonntag“ durchgeführt hat, zweitstärkste Partei in Deutschland geworden. Außerdem hat die AfD erstmals die SPD überholt.
Im Vergleich zur Vorwoche habe die AfD  einen Prozentpunkt dazugewonnen und ist auf Platz zwei gelandet. Damit habe die AfD im aktuellen Sonntagstrend erstmals die SPD überholt, die einen Punkt verloren habe und nun mit 16 Prozent auf Platz drei liege, so „Bild am Sonntag“. In Ostdeutschland sei die AfD mit 27 Prozent die stärkste Partei.

© REUTERS / Andreas Gebert
Fake-Zitate im Bayern-Wahlkampf? Falsche „AfD-Plakate“ sorgen für Verwirrung
Die CDU/CSU habe ebenfalls einen Punkt verloren und sei mit 27 Prozent auf ihren Tiefstwert im Sonntagstrend gesunken.
Die Grünen (15 Prozent) und die FDP (zehn Prozent) gewannen jeweils einen Punkt dazu, die Linke bleibt stabil auf elf Prozent. Die sonstigen Parteien kommen auf insgesamt vier Prozent.

Die Umfrage wurde vom 20. bis 26. September 2018 durchgeführt, befragt wurden 1902 Menschen.

de.sputniknews.com/politik/20180930...
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28.09.2018 16:21 - Leseprobe .....
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Leseprobe aus „Die Kaltenboeck – leben für die Reichsidee -

Band I

Aufruhrzeiten

Ganz Württemberg war in Aufruhr, denn es war das erste Mal seit Jahrhunderten, das die deutschen Königshäuser wie Herzogtümer sich zusammenschlossen um mit Preußen nun gegen Napoleon zu kämpfen. Dieser Krieg 1870/71 wird Europa grundlegend verändern und eine völlig neue Geschichte schreiben, dessen Auswirkungen wohl kaum Jemand wirklich verstand. Allein Fürst Otto von Bismarck schien sich der Tragweite bewußt zu sein und er versuchte bis ins hohe Alter, eben genau deshalb auch eine Politik durchzusetzen wie zu erhalten, die dieser kritischen Mittellage des nun entstehenden neuen Deutschen Reiches gerecht würde und den Frieden auch für die Zukunft sichern könnte.

Johann, als stattlicher junge Mann so um die 19 Lenze herum in Württemberg nicht aktiv am Krieg beteiligt, jedoch schon munter des Schreibens fähig, konnte sich in diesen Tagen in Suttgart nun verdient machen und für die Zeitung in Stuttgart jener Tage, für die Daheimgebliebenen wie sich sorgenden Mütter, Väter und Geschwister der tapferen Soldaten, den Fortgang dieser lang ersehnten deutschen Gemeinsamkeit, berichten.

Denn offensichtlich haben sich die Franzosen völlig in der politischen Konstellation jener Tage verschätzt und geglaubt, die deutschen Länder würden wie gewohnt, nur argwöhnisch sich gegenseitig betrachten und der Eine dem Anderen nichts gönnen. Hier war es nun aber so, das die Deutschen Länder ihren Schutz- und Trutzbund aus den deutschen Kriegen mit Preußen von 1866 erfüllen wollten. Und so kam es dann zum Bund zwischen speziell Bayern, Württemberg und Preußen, denen sich nach und nach auch die Hannoveraner wie Rheinländer anschlossen und so gemeinsam gegen Napoleon III zu Felde zogen. Die Hoffnung Napoleon III, daß Österreich wie Italien auf der Seite Frankreichs Preußen niederringen würden, erfüllte sich jedoch nicht.

Die Württemberger mit den anderen Truppenkontigenten der deutschen Länder, speziell aus Bayern, eilten nun von Sieg zu Sieg und schlugen Napoleon III an allen Fronten durch eine aufopfernde Treue der Soldaten und Offiziere wie auch deren inneren Überzeugung, sich einem gemeinsamen deutschem Ziele hinzugeben, was die Kräfte nur so beflügelte. Und Johann konnte eine Siegesmeldung nach der anderen für die Zeitung schreiben.

Die erste Meldung am 18. July war dann auch: „Bündnisfall tritt ein“ - König Wilhelm von Preußen erteilt Mobilmachungsorder. Am Tag der Rückkehr aus Bad Ems am 15. July, dem Kuraufenthalt von König Wilhelm I von Preußen, erließ er die Mobilmachungsorder, da Tage zuvor Napoleon III Preußen den Kriegszustand erklärte. Am 16 und 17., July erklärten daraufhin Bayern wie Württemberg den Bündnisfall mit Preußen. Württemberg steht nunmehr in Treue zu seinem König an der Seite Preußens wie Bayerns, um erneute Unheil von den deutschen Ländern abzuwehren und eine erneute Besetzung oder Landnahme durch den Namen Napoleon, zu vereiteln.

Wie aus diplomatischen Kreisen des Königshauses Württemberg zu vernehmen ist, wird Österreich seine Neutralität erklären und Italien ist noch nicht kriegsfähig. Im Ergebnis wird also Frankreich mit Napoleon III allein nun gegen eine geschlosssene Deutsche Front antreten müssen unter der Führung des preußischen Königs wie seines Kanzlers Fürst Otto von Bismarck.

Diese Meldung war nun einer der ersten patriotischen Artikel des Johannes Kaltenboeck in der Stuttgarter Zeitung, was seinen Namen über Nacht zu einem gefragten Schreibernamen machte. Und in Folge des Fortschreitens des Krieges mit Frankreich, konnte er noch etliche Siegesberichte erstellen. Dieser Einstieg als Journalist ließ nun Johannes nie wieder los und sein Werdegang erfolgte dann auch als Journalist wie Schriftsteller und ließ ihn überaus bekannt werden, was sein späteres Auskommen sichern sollte.
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28.09.2018 10:29 - NEO-Faschistische Justiz ?
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Augsburger Justiz mißbraucht die deutsche Sprache zu rassistischen Vorwürfen....
28. 09. 2018

Diese lästerlichen wie ironisierenden, umgangssprachlichen Wortwahlen von einem militanten Kritiker der Antifa-, wie Gutmenschstudenten etc., nun als volksverhetztend zu klassifizieren, ist reine NEO-faschistoide Ideologie wie Sprachbeugung durch Richter und Staatsanwälte. Woran das nun erinnert, muß kaum Erwähnung finden. Fehlt nur noch die freudige Wiederholung von einem Richter „Sie sind ja ein Lump!“

Es wird Zeit, diesen Mißbrauch von Juristen und Beamten zu beenden und den Staat neu aufzustellen wie eine grundlegende Justizreform durch zu führen. Diese geistesschwache Anwendung der Sprache ist unerträglich wie der reinste Rechtsmißbrauch. Und er verstößt gegen Gerichtsuretile aus Vorjahren, nach dem sich Behörden, Beamte wie auch Sonstige bei Kritiken, sich auch eine herbe Umgangssprache gefallen lassen müssen.

Aber wie sagte schon Adenauer: „was interessiert mich mein Gequatsche von Gestern.....“

Ist das nur geschmacklos und vulgär? Oder sind die Aussagen auch strafbar? Mit dieser Frage muss sich der Amtsrichter in dem Prozess beschäftigen. Thomas Müller-Froelich kommt, wie zuvor schon die Staatsanwaltschaft, zum Ergebnis: Heinz Meyer hat sich der Volksverhetzung schuldig gemacht. Meyer, so sein Urteil, habe Teile der Bevölkerung, insbesondere Frauen, böswillig verächtlich gemacht. Seine Aussagen seien geeignet, den „öffentlichen Frieden“ zu stören und „Hemmschwellen“ für mögliche Straftaten zu senken.

Nach Augsburger Pegida-Demo: Aktivist wegen Hetzrede verurteilt

Kundgebung mit Nachspiel: Heinz Meyer, Chef eines Münchner Ablegers der Pegida-Bewegung, im Gerichtssaal in Augsburg.

www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Nach-Augsburger-Pegida-Demo-Aktivist-wegen-Hetzrede-verurteilt-id52298546.html
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26.09.2018 19:35 - Buntes und offenes Europa ....
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Europa ist schon bunt und war schon eine offene Gesellschaft!
26. 09. 2018

Lieber Jonas Selter,

ich weiß Dein Egagement zu schätzen, war ich doch auch einst so. Allerdings für ein „buntes Europa“ der Europabewegung. (MFE – it) Schau da doch einmal hinein und Du darfst erfahren, das Deine Ansicht heute am Thema vorbeigeht und nur eine Manipulation darstellt. Ich erkenne, Du hast nicht gelernt zu hinterfragen. Deshalb mein Rat, Rat von Älteren annehmen, in eine geistige Schublade stecken und sich daran erinnern, wenn es Not tut.

Heute jedoch bist Du leider nur Werkzeug von Strategen im Hintergrund, die Deine Heimat, Deine Kultur wie Deine Zukunft zerstören wollen aus rein kapitalistischen Gründen, was Du eben nicht verstehst. Es geht bei diese allgemeinen Gebrüll nich um Offenheit und Bunt... Es geht um Zerstörung von Konkurrenz und die Schaffung von niederem Niveau als Nurnochkonsumenten.

Europa ist derart vielschichtig und bunt, bunter geht’s nimmer. Die Invasionierung Europas mit Afrikanern und Muslimen, vernichtet die Buntheit, führt zur Roheit, Sittenlosigkeit und Ende der europäsiche Kultur. Das hat mit Fremdenfeindlichkeit oder Rassismus so viel zu tun, wie eine Tomate mit einer Banane. Denn Helmut Schmidt sagte schon, diese Kulturen sind nicht kompatibel. Wenn das erreicht werden soll, und dafür steht Europa und deren Buntheit wie seiner Geschichte, muß man vor Ort die Bildung auf europäisches Weltniveau anheben und den Leuten zu Hause eine Zukunft bauen. Das was heute läuft, ist die Brutalisierung der Gesellschaft von Heimatlosen, die ihr gerade zu Heimatlosen macht!

Also mein lieber Junge, nicht denken ist gefragt, sondern nachdenken.
Herzlich
RKK, Autor und Maler

Kundgebung des Agendaforums: Attendorner wollen bunt bleiben
Flemming Krause
24.09.2018 - 20:04 Uhr

Foto: Flemming Krause
Eine eindeutige Botschaft: In der Hansestadt versammeln sich am Montagabend zahlreiche Bürger, um gegen Fremdenhass und Ausländerfeindlichkeit ein Zeichen zu setzen.

Und Jonas Selter, Schülersprecher des St.-Ursula-Gymnasiums, betonte: „Wir wollen zeigen, dass wir ein buntes Attendorn wollen. Wir stehen für die bedingungslose Toleranz und sind offen für andere Kulturen.“

www.wp.de/staedte/kreis-olpe/kundgebung-des-agendaforums-attendorner-wollen-bunt-bleiben-id215408719.html
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26.09.2018 16:08 - Grundgesetzgegner Facebook
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Rainer Karow

Kirchenweg 1 A, 24988 Oeversee___________________________ _ Tel. 04630 222028_______________

R. Karow, Kirchenweg 1 A, 24988 Oeversee
. .

Landgericht Flensburg
Südergraben 22

24937 Flensburg

Datum, 26. 09. 2018

Betreff
Beschwerde und erneute Klageerweiterungserhebung gegen Facebook!

Sie haben bereits vorliegen:

Hiermit zeige ich an, das Frau Vauth, siehe Anlagen, 1. zum widerholten Male Rechtsbeugung Im Amt begeht, wie sie in der Anlage 1 Lügen verbreitet. In Anlage 2. erhalten Sie die Antragseinreichung an das AG als Kopiel

Neuvorgang und Ergängzung zum laufenden Rechtsangriff auf das GG durch FB!

Unbedingt weiterleiten, auch in FB – bitte !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Posted on September 26, 2018 by weltraumarchaeologie
Gesendet: Mittwoch, 26. September 2018 um 15:47 Uhr
Von: “Rainer Karow” <weltraumarchaeologie@web.de>
An: impresseum-suppert@support.facebook.com
Betreff: Ihre Mitteilung zu Ihrer Richtlinien…
Werte Freunde,
Sie erlauben, daß ich an Euren Verstand zweifeln darf.  Der Satz unter dem Bild mit dem “notgeilen, dummen Schwein” der kleien Mädchen heiratet, um sie legal “vögeln” zu kennen ist eine Zivilisationsunsitte, die man auch so beschreiben darf und muß.
Ich gehe nun davon aus, daß Sie einen derartigen Vorgang für erlaubt halten und derartige Untugenden billigen wie fördern.
Ihr solltet Euch Schämen als Vertreter der Nation eine John F Kennedy und der Ursprungsverfassung der USA, sich so weit zu erniedrigen!
Gott möge Euch in der Hölle braten!
gez.
RKK
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Die Rede, die John F. Kennedy 1963 das Leben kostete
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26.09.2018 15:30 - von Kennedy zu Donald Trump ------
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mich überrascht es nicht - Donald Trump hat sich schon des Öfteren zu erkennen gegeben. Er stammt aus der Zeit als Kennedy ermordert wurde, war Anhähnger von ihm, hat verstanden worum es einst ging und war auch sicherlich Motivation, nach seiner persönlichen Unabhängigkeit, in diese Fußstapfen zu treten. Großartig!

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Die Rede, die John F. Kennedy 1963 das Leben kostete

Gastautor / 20.09.2017 / 13:27 / Foto: Alicia Brand / 17 /

Lesen und Staunen: Trumps UN-Rede auf deutsch
Erklärung von Präsident Donald Trump vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 19. September 2017.
Herr Generalsekretär, Herr Präsident, führende Politiker der Welt und angesehene Delegierte: Willkommen in New York. Es ist mir eine tiefgreifende Ehre, hier in meiner Heimatstadt als Vertreter des amerikanischen Volkes zu stehen und meine Worte an die Menschen der Welt zu richten.
Da Millionen unserer Bürger weiterhin unter den Folgen der verheerenden Wirbelstürme leiden, die unser Land heimgesucht haben, möchte ich zunächst allen Verantwortlichen in diesem Saal, die Hilfe und Unterstützung angeboten haben, meine Anerkennung aussprechen. Das amerikanische Volk ist stark und widerstandsfähig, und aus diesen Härten wird es entschlossener als je zuvor hervorgehen.
Glücklicherweise haben sich die Vereinigten Staaten seit dem Wahltag am 8. November letzten Jahres sehr gut entwickelt. Die Börse ist auf einem Allzeithoch – ein Rekord. Die Arbeitslosigkeit ist auf dem niedrigsten Stand seit 16 Jahren, und aufgrund unserer regulatorischen und anderen Reformen sind heute mehr Menschen in den Vereinigten Staaten in Arbeit als je zuvor. Die Unternehmen kehren ins Land zurück und schaffen in einem Umfang Arbeitsplätze, wie es unser Land seit langem nicht mehr gesehen hat. Und es ist gerade angekündigt worden, dass wir fast 700 Milliarden Dollar für unser Militär und unsere Verteidigung ausgeben werden.
Unser Militär wird bald das stärkste sein, das es je gegeben hat. Seit mehr als 70 Jahren, in Zeiten von Krieg und Frieden, stehen die Führer der Nationen, Bewegungen und Religionen vor dieser Versammlung. Ebenso wie sie beabsichtige ich, einige der sehr ernsten Bedrohungen anzusprechen, vor denen wir heute stehen, aber auch das enorme Potenzial, das darauf wartet, entfesselt zu werden.
Wir leben in einer Zeit außergewöhnlicher Chancen. Durchbrüche in Wissenschaft, Technik und Medizin heilen Krankheiten und lösen Probleme, die frühere Generationen für unlösbar hielten.
Aber jeder Tag bringt auch Nachrichten von wachsenden Gefahren, die alles bedrohen, was wir schätzen und achten. Terroristen und Extremisten sind stärker geworden und haben sich in jeder Region des Planeten ausgebreitet. Die in diesem Gremium vertretenen Schurkenregime unterstützen nicht nur Terroristen, sondern bedrohen auch andere Nationen und ihr eigenes Volk mit den zerstörerischsten Waffen, die der Menschheit bekannt sind.
Obrigkeiten und autoritäre Mächte versuchen, die Werte, Systeme und Allianzen, die seit dem Zweiten Weltkrieg Konflikte verhinderten und die Welt in Richtung Freiheit tendierten, zu zerstören.
Internationale kriminelle Netzwerke handeln mit Drogen, Waffen, Menschen, erzwingen Vertreibung und Massenmigration, bedrohen unsere Grenzen und neue Formen der Aggression nutzen Technologien aus, um unsere Bürger zu bedrohen.
Um es einfach auszudrücken: Wir treffen uns in einer Zeit, die gleichzeitig von großen Hoffnungen und großer Gefahr geprägt ist. Es liegt alleine an uns, ob wir die Welt auf eine neue Ebene heben, oder in ein Tal des Verfalls stürzen lassen. Es steht in unserer Macht, wenn wir uns dafür entscheiden, Millionen aus der Armut zu holen, unseren Bürgern zu helfen, ihre Träume zu verwirklichen und sicherzustellen, dass neue Generationen von Kindern ohne Gewalt, Hass und Angst aufgezogen werden.
Diese Institution wurde nach zwei Weltkriegen gegründet, um dazu beizutragen, diese bessere Zukunft zu gestalten. Sie basierte auf der Vision, dass verschiedene Nationen zusammenarbeiten könnten, um ihre Souveränität zu schützen, ihre Sicherheit zu bewahren und ihren Wohlstand zu fördern.
Vor genau 70 Jahren entwickelten die Vereinigten Staaten den Marshall-Plan, um Europa wieder aufzubauen. Diese drei schönen Säulen – sie sind Säulen des Friedens, der Souveränität, der Sicherheit und des Wohlstands.
Der Marshallplan wurde auf der ehrenvollen Idee aufgebaut, dass die ganze Welt sicherer ist, wenn Nationen stark, unabhängig und frei sind. Wie Präsident Truman in seiner Botschaft an den Kongress damals sagte: „Unsere Unterstützung der europäischen Genesung steht im Einklang mit unserer Unterstützung der Vereinten Nationen. Der Erfolg der Vereinten Nationen hängt von der unabhängigen Stärke ihrer Mitglieder ab.“
Um die Gefahren der Gegenwart zu überwinden und die Verheißung der Zukunft zu erreichen, müssen wir auf der Weisheit der Vergangenheit aufbauen. Unser Erfolg hängt von einer Koalition starker und unabhängiger Nationen ab, die ihre Souveränität benutzen, um Sicherheit, Wohlstand und Frieden für sich selbst und für die Welt zu fördern.
Wir erwarten nicht, dass verschiedene Länder dieselben Kulturen, Traditionen oder sogar Regierungssysteme teilen. Aber wir erwarten von allen Nationen, dass sie diese beiden souveränen Kernaufgaben erfüllen: die Interessen ihres eigenen Volkes und die Rechte jeder anderen souveränen Nation. Das ist die schöne Vision dieser Institution, die Grundlage für Zusammenarbeit und Erfolg.
Starke, souveräne Nationen lassen verschiedene Länder mit unterschiedlichen Werten, unterschiedlichen Kulturen und Träumen nicht nur nebeneinander existieren, sondern arbeiten Seite an Seite auf der Basis gegenseitigen Respekts.
Starke, souveräne Nationen lassen ihr Volk die Verantwortung für die Zukunft übernehmen und ihr Schicksal selbst bestimmen. Und starke, souveräne Nationen lassen Menschen in der Fülle des von Gott gewollten Lebens gedeihen.
In Amerika versuchen wir nicht, jemandem unsere Lebensweise aufzuzwingen, sondern sie als Vorbild für alle Menschen sichtbar werden zu lassen. Diese Woche gibt unserem Land einen besonderen Grund, auf dieses Beispiel stolz zu sein. Wir feiern den 230. Jahrestag unserer geliebten Verfassung - die älteste Verfassung, die heute noch in Gebrauch ist.
Dieses zeitlose Dokument war die Grundlage von Frieden, Wohlstand und Freiheit für die Amerikaner und unzählige Millionen Menschen rund um den Globus, deren eigene Länder sich von der Achtung der menschlichen Natur, der Menschenwürde und der Rechtsstaatlichkeit inspirieren ließen.
Die größte in der Verfassung der Vereinigten Staaten sind die ersten drei schönen Worte. Sie sind: „Wir, das Volk.“
Generationen von Amerikanern haben sich geopfert, um das Versprechen dieser Worte, das Versprechen unseres Landes und unserer großen Geschichte aufrechtzuerhalten. In Amerika regiert das Volk, das Volk regiert, und das Volk ist souverän. Ich wurde nicht gewählt, um die Macht zu übernehmen, sondern um dem amerikanischen Volk dort Macht zu geben, wo sie hingehört.
In der Außenpolitik erneuern wir dieses Gründungsprinzip der Souveränität. Die erste Pflicht unserer Regierung ist es, ihren Bürgern zu dienen, ihren Bedürfnissen zu dienen, ihre Sicherheit zu gewährleisten, ihre Rechte zu wahren und ihre Werte zu verteidigen.
Als Präsident der Vereinigten Staaten werde ich Amerika immer an die erste Stelle setzen, so wie Sie auch, denn die Führer Ihrer Länder werden und sollten Ihre Länder immer an die erste Stelle setzen. (Beifall
Alle verantwortlichen Führer haben die Pflicht, ihren eigenen Bürgern zu dienen, und der Nationalstaat ist nach wie vor das beste Mittel, um die menschliche Verfassung zu heben.
Aber ein besseres Leben für unsere Menschen zu ermöglichen, erfordert auch, dass wir in enger Harmonie und Einigkeit zusammenarbeiten, um eine sicherere und friedlichere Zukunft für alle Menschen zu schaffen.
Die Vereinigten Staaten werden für immer ein großer Freund der Welt und vor allem ihrer Verbündeten sein. Aber wir können uns nicht länger ausnutzen lassen oder einen einseitigen Handel eingehen, bei dem die Vereinigten Staaten nichts zurückbekommen. Solange ich dieses Amt innehabe, werde ich die Interessen Amerikas an erste Stelle setzen.
Aber wenn wir unsere Verpflichtungen gegenüber unseren eigenen Nationen erfüllen, erkennen wir auch, dass es im Interesse aller ist, eine Zukunft zu suchen, in der alle Nationen souverän, wohlhabend und sicher sein können.
Amerika spricht mehr als nur für die in der Charta der Vereinten Nationen zum Ausdruck gebrachten Werte. Unsere Bürger haben den ultimativen Preis dafür bezahlt, dass sie unsere Freiheit und die Freiheit vieler Nationen verteidigen, die in diesem großen Saal vertreten sind. Die Hingabe Amerikas wird auf den Schlachtfeldern gemessen, wo unsere jungen Männer und Frauen an der Seite unserer Verbündeten gekämpft und sich geopfert haben, von den Stränden Europas über die Wüsten des Nahen Ostens bis hin zu den Dschungeln Asiens.
Es ist ein ewiges Verdienst des amerikanischen Charakters, dass wir und unsere Verbündeten auch nach dem blutigsten Krieg der Geschichte, aus dem wir siegreich hervorgegangen sind, keine territoriale Ausdehnung anstrebten oder versuchten, unsere Lebensweise anderen entgegenzusetzen und aufzuzwingen. Stattdessen haben wir geholfen, Institutionen wie diese aufzubauen, um die Souveränität, Sicherheit und Wohlstand für alle zu verteidigen.
Für die verschiedenen Nationen der Welt ist dies unsere Hoffnung. Wir wollen Harmonie und Freundschaft, nicht Konflikt und Streit. Unsere Ziele messen sich an den Ergebnissen, und nicht an einer Ideologie. Wir verfolgen eine Politik des prinzipienorientierten Realismus, die auf gemeinsamen Zielen, Interessen und Werten beruht.
Dieser Realismus zwingt uns, uns mit einer Frage zu konfrontieren, die sich jedem Führer und jeder Nation in diesem Raum stellt. Das ist eine Frage, der wir uns nicht entziehen können. Werden wir den Weg der Selbstgefälligkeit beschreiten, erstarren vor den Herausforderungen, Bedrohungen und sogar Kriegen, vor denen wir stehen? Oder haben wir genug Kraft und Stolz, um diesen Gefahren heute zu begegnen, damit unsere Bürger morgen Frieden und Wohlstand genießen können?
Wenn wir das Leben unsere Bürger verbessern wollen, wenn wir vor der Geschichte bestehen wollen, dann müssen wir unsere souveränen Pflichten gegenüber dem Volk erfüllen, das wir treu vertreten. Wir müssen unsere Nationen, ihre Interessen und ihre Zukunft schützen. Wir müssen die Bedrohung der Souveränität von der Ukraine bis zum Südchinesischen Meer zurückweisen. Wir müssen die Achtung des Rechts, die Achtung der Grenzen und der Kultur sowie das friedliche Engagement, das sie ermöglichen, aufrechterhalten. Und genau wie es die Gründer dieses Gremiums beabsichtigten, müssen wir zusammenarbeiten und uns denjenigen gegenüberstellen, die uns mit Chaos, Aufruhr und Terror bedrohen.
Die Geißel unseres Planeten ist heute eine kleine Gruppe von Schurkenregimen, die gegen alle Prinzipien verstoßen, auf denen die Vereinten Nationen basieren. Sie respektieren weder ihre eigenen Bürger noch die souveränen Rechte ihrer Länder.
Wenn die gerechten Vielen nicht den bösen Wenigen gegenübertreten, dann wird das Böse siegen. Wenn anständige Menschen und Nationen der Geschichte zuschauen, sammeln die Kräfte der Zerstörung nur Macht und Kraft.
Niemand hat andere Nationen und das Wohlergehen des eigenen Volkes mehr verachtet als das moralisch verdorbene Regime in Nordkorea. Es ist verantwortlich für den Hungertod von Millionen Nordkoreanern und für die Inhaftierung, Folter, Tötung und Unterdrückung unzähliger weiterer Menschen.
Wir alle waren Zeugen des tödlichen Missbrauchs des Regimes, als ein unschuldiger amerikanischer Student, Otto Warmbier, nach Amerika zurückgebracht wurde, um nur wenige Tage später zu sterben. Wir sahen es bei der Ermordung des Bruders des Diktators, der auf einem internationalen Flughafen verbotene Nervengifte einsetzte. Wir wissen, dass sie ein süßes 13-jähriges japanisches Mädchen von einem Strand ihres Landes entführt haben, um sie als Sprachlehrerin für Nordkoreas Spione zu versklaven.
Als ob das nicht schon schlimm genug ist, bedroht Nordkorea nun mit dem rücksichtslosen Streben nach Atomwaffen und ballistischen Raketen die ganzen Welt mit unvorstellbaren Verlusten an Menschenleben.
Es ist ein Skandal, dass einige Nationen nicht nur mit einem solchen Regime Handel treiben, sondern ein Land, das die Welt mit nuklearen Konflikten bedroht, bewaffnen, beliefern und finanziell unterstützen. Keine Nation auf der Erde hat ein Interesse daran, dass sich diese Bande von Kriminellen mit Atomwaffen und Raketen bewaffnet.
Die Vereinigten Staaten haben große Stärke und Geduld, aber wenn sie sich selbst oder ihre Verbündeten verteidigen müssen, werden wir keine andere Wahl haben, als Nordkorea völlig zu zerstören. Rocket Man ist für sich und sein Regime auf einer Selbstmordmission. Die Vereinigten Staaten sind bereit, willens und fähig, aber hoffentlich wird dies nicht nötig sein. Darum geht es bei den Vereinten Nationen, dafür gibt es die Vereinten Nationen. Wir werden sehen, wie sie handeln.
Es ist an der Zeit, dass Nordkorea begreift, dass die Denuklearisierung seine einzige akzeptable Zukunft ist. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat kürzlich zwei einmütige 15:0-Abstimmungen zur Annahme von harten Resolutionen gegen Nordkoreaverabschiedet, und ich möchte China und Russland dafür danken, dass sie sich ebenso wie alle anderen Mitglieder des Sicherheitsrates an der Abstimmung über die Verhängung von Sanktionen beteiligt haben. Vielen Dank an alle Beteiligten.
Aber wir müssen noch viel mehr tun. Es ist an der Zeit, dass alle Nationen zusammenarbeiten, um das Kim-Regime zu isolieren, bis es sein feindliches Verhalten aufgibt.
Dieser Entscheidung stehen wir nicht nur in Nordkorea gegenüber. Es ist längst überfällig, dass die Nationen der Welt gegen ein anderes gefährliches Regime aufstehen – eins, das öffentlich von Massenmord spricht, Amerika den Tod, Israel die Zerstörung und Ruine für vielen anderen Führern und Nationen in diesem Raum den Ruin schwört.
Die iranische Regierung maskiert eine korrupte Diktatur mit dem falschen Deckmantel einer Demokratie. Sie hat ein reiches Land mit einer reichen Geschichte und Kultur in einen wirtschaftlich erschöpften Schurkenstaat verwandelt, dessen Hauptexportgüter Gewalt, Blutvergießen und Chaos sind. Die am längsten leidenden Opfer der iranischen Führer sind die Menschen ihrer eigene Bevölkerung.
Anstatt die Ressourcen des Landes zu verwenden, um iranische Leben zu verbessern, dienen seine Ölgewinne dazu, Hezbollah und andere Terroristen zu finanzieren, die unschuldige Muslime töten und ihre friedlichen arabischen und israelischen Nachbarn angreifen. Dieser Reichtum, der zu Recht dem iranischen Volk gehört, stärkt auch die Diktatur von Bashar al-Assad, beflügelt den Bürgerkrieg im Jemen und untergräbt den Frieden im gesamten Nahen Osten.
Wir können nicht zulassen, dass ein mörderisches Regime diese destabilisierenden Aktivitäten beim Bau gefährlicher Raketen fortsetzt, und wir können uns nicht an ein Abkommen halten, wenn es Deckung für den eventuellen Bau eines Nuklearprogramms bietet. (Beifall.) Der Iran Deal war eine der schlimmsten und einseitigsten Transaktionen, die die Vereinigten Staaten je gemacht haben. Ehrlich gesagt, dieser Deal ist eine Peinlichkeit für die Vereinigten Staaten, und ich glaube nicht, dass Sie das Letzte Wort dazu gesprochen ist – glauben Sie mir.
Es ist an der Zeit, dass die ganze Welt gemeinsam mit uns von der iranischen Regierung fordert, dass sie ihr Streben nach Tod und Zerstörung beenden. Es ist an der Zeit, dass das Regime alle Amerikaner und Bürger anderer Nationen, die sie zu Unrecht inhaftiert haben, freilässt. Und vor allem muss die iranische Regierung aufhören, Terroristen zu unterstützen, dem eigenen Volk dienen und die souveränen Rechte ihrer Nachbarn respektieren.
Die ganze Welt versteht, dass die guten Menschen im Iran Veränderung wollen, und anders als die gewaltige militärische Macht der Vereinigten Staaten, dass die iranische Bevölkerung das ist, was ihre Führer am meisten fürchten. Dies führt dazu, dass das Regime den Internetzugang einschränkt, Satellitenschüsseln niederreißt, unbewaffnete protestierende Studenten erschießt und politische Reformer inhaftiert.
Unterdrückungsregime können nicht ewig überleben, und der Tag wird kommen, an dem das iranische Volk vor der Wahl steht. Werden sie den Weg der Armut, des Blutvergießens und des Terrors weitergehen? Oder wird das iranische Volk zu den stolzen Wurzeln der Nation als Zentrum der Zivilisation, Kultur und des Reichtums zurückkehren, in dem es wieder glücklich und wohlhabend sein kann?
Die Unterstützung des iranischen Regimes für den Terror steht in krassem Gegensatz zu den jüngsten Verpflichtungen vieler seiner Nachbarn, den Terrorismus zu bekämpfen und seine Finanzierung zu stoppen.
Anfang letzten Jahres hatte ich in Saudi-Arabien die große Ehre, vor den Führern von mehr als 50 arabischen und muslimischen Nationen zu sprechen. Wir waren uns darin einig, dass alle verantwortlichen Nationen zusammenarbeiten müssen, um Terroristen und den islamistischen Extremismus, der sie inspiriert, zu bekämpfen.
Wir werden den radikalen islamistischen Terrorismus stoppen, weil wir nicht zulassen können, dass er unsere Nation zerreißt und sogar die ganze Welt zerreißt.
Wir müssen den Terroristen den sicheren Hafen, den Transit, die Finanzierung und jede Form der Unterstützung für ihre abscheuliche und finstere Ideologie verweigern. Wir müssen sie aus unseren Nationen vertreiben. Es ist an der Zeit, jene Länder, die Terrorgruppen wie Al-Qaida, Hisbollah, die Taliban und andere, die unschuldige Menschen abschlachten, unterstützen und finanzieren, zu entlarven und verantwortlich zu machen.
Die Vereinigten Staaten und unsere Verbündeten arbeiten im gesamten Nahen Osten zusammen, um die Looser-Terroristen zu zerschlagen und das Wiederentstehen sicherer Zufluchtsorte zu stoppen, aus denen sie Angriffe auf unser Volk starten.
Im vergangenen Monat habe ich eine neue Strategie für den Sieg im Kampf gegen dieses Übel in Afghanistan angekündigt. Von nun an werden unsere Sicherheitsinteressen die Dauer und den Umfang der militärischen Operationen bestimmen, nicht willkürliche Benchmarks und Zeitpläne, die von Politikern aufgestellt werden.
Ich habe auch die Regeln für unser Engagement im Kampf gegen die Taliban und andere terroristische Gruppen völlig geändert. In Syrien und im Irak haben wir große Fortschritte auf dem Weg zu einer dauerhaften Niederlage der ISIS erzielt. Tatsächlich hat unser Land in den letzten acht Monaten mehr gegen ISIS erreicht als in vielen, vielen Jahren zusammengenommen.
Wir streben die Deeskalation des syrischen Konflikts und eine politische Lösung an, die den Willen des syrischen Volkes respektiert. Die Handlungen des verbrecherischen Regimes von Bashar al-Assad, einschließlich des Einsatzes von chemischen Waffen gegen seine eigenen Bürger – selbst unschuldige Kinder –sind ein Schock für das Gewissen jeder anständigen Person. Keine Gesellschaft ist sicher, wenn wir zulassen, dass verbotene chemische Waffen sich ausbreiten. Deshalb haben die Vereinigten Staaten einen Raketenangriff auf den Luftwaffenstützpunkt verübt, von dem der Angriff ausging.
Wir würdigen die Bemühungen der UN-Organisationen, die in den von der ISIS befreiten Gebieten lebenswichtige humanitäre Hilfe leisten, und wir danken Jordanien, der Türkei und dem Libanon insbesondere für ihre Rolle bei der Aufnahme von Flüchtlingen aus dem syrischen Konflikt.
Die Vereinigten Staaten sind eine mitfühlende Nation und haben Milliarden und Milliarden von Dollar ausgegeben, um diese Bemühungen zu unterstützen. Wir suchen einen Ansatz für die Neuansiedlung von Flüchtlingen, der diesen schrecklich behandelten Menschen helfen soll und es ihnen ermöglicht, in ihre Heimatländer zurückzukehren und Teil des Wiederaufbauprozesses zu sein.
Für die Kosten für die Ansiedlung eines Flüchtlings in den Vereinigten Staaten können wir mehr als zehn Flüchtlinge in ihrer Heimatregion unterstützen. Aus ganzem Herzen bieten wir Gastgeberländern in der Region finanzielle Unterstützung an, und wir unterstützen die jüngsten Abkommen der G20-Staaten, die versuchen werden, Flüchtlinge so nah wie möglich an ihren Heimatländern aufzunehmen. Dies ist der sichere, verantwortungsvolle und humanitäre Ansatz.
Die Vereinigten Staaten beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit den Migrationsherausforderungen in der westlichen Hemisphäre. Wir haben gelernt, dass die unkontrollierte Migration auf lange Sicht sowohl für die Entsende- als auch für die Aufnahmeländer zutiefst ungerecht ist.
Für die Entsenderländer wird dadurch der innenpolitische Druck auf die erforderlichen politischen und wirtschaftlichen Reformen verringert und das Humankapital abgebaut, das für die Motivierung und Umsetzung dieser Reformen erforderlich ist.
Für die Aufnahmeländer werden die beträchtlichen Kosten der unkontrollierten Migration überwiegend von einkommensschwachen Bürgern getragen, deren Sorgen sowohl von den Medien als auch von der Regierung oft ignoriert werden.
Ich möchte die Arbeit der Vereinten Nationen begrüßen, die sich mit den Ursachen auseinanderzusetzen versucht, die Menschen zur Flucht veranlassen. Die Vereinten Nationen und die Afrikanische Union haben Friedensmissionen angeführt, die einen unschätzbaren Beitrag zur Stabilisierung der Konflikte in Afrika geleistet haben. Die Vereinigten Staaten sind weiterhin weltweit führend in der humanitären Hilfe, einschließlich der Verhütung von Hungersnöten und der Nothilfe im Südsudan, in Somalia, im Norden Nigerias und im Jemen.
Wir haben in bessere Gesundheit und Chancen auf der ganzen Welt investiert durch Programme wie PEPFAR, das AIDS-Hilfe finanziert, die President’s Malaria Initiative, die Global Health Security Agenda, den Globalen Fonds zur Beendigung der modernen Sklaverei und die Women Entrepreneurs Finance Initiative, Teil unseres Engagements für die Stärkung von Frauen auf der ganzen Welt.
Wir danken auch -- (Applaus) -- wir danken auch dem Generalsekretär für die Anerkennung, dass die Vereinten Nationen reformieren müssen, wenn sie ein wirksamer Partner bei der Bekämpfung von Bedrohungen für Souveränität, Sicherheit und Wohlstand sein sollen. Viel zu oft lag der Fokus dieser Organisation nicht auf Ergebnissen, sondern auf Bürokratie und Prozess.
In einigen Fällen haben Staaten, die versuchen, die edlen Ziele dieser Institution zu hijacken , um genau die Systeme, die sie voranbringen sollen, zu untergraben. Beispielsweise ist es für die Vereinten Nationen eine gewaltige Quelle der Peinlichkeit, dass einige Regierungen mit üblen Menschenrechtsakten im UN-Menschenrechtsrat sitzen.
Die Vereinigten Staaten sind eines von 193 Ländern in den Vereinten Nationen, und dennoch zahlen wir 22 Prozent des gesamten Budgets und mehr.
Wir zahlen sogar viel mehr, als irgendjemand bemerkt. Die Vereinigten Staaten tragen eine ungerechte Kostenbelastung, aber um fair zu sein, wenn sie alle ihre erklärten Ziele, insbesondere das Ziel des Friedens, auch tatsächlich erreichen könnten, wäre diese Investition ohne weiteres lohnenswert.
Große Teile der Welt befinden sich im Konflikt, und einige von ihnen gehen zur Hölle. Aber die mächtigen Menschen in diesem Saal, unter der Leitung und Schirmherrschaft der Vereinten Nationen, können viele dieser bösartigen und komplexen Probleme lösen.
Das amerikanische Volk hofft, dass die Vereinten Nationen eines Tages bald ein viel verantwortungsvollerer und effektiverer Verfechter der Menschenwürde und -freiheit auf der ganzen Welt sein können. In der Zwischenzeit sollte unserer Meinung nach keine Nation einen unverhältnismäßig großen Teil der Last tragen müssen, weder militärisch noch finanziell. Die Nationen der Welt müssen eine größere Rolle bei der Förderung einer sicheren und prosperierenden Gesellschaft in ihren Regionen spielen.
Deshalb haben sich die Vereinigten Staaten in der westlichen Hemisphäre gegen das korrupte und destabilisierende Regime in Kuba gestellt und sich dem dauerhaften Traum des kubanischen Volkes von einem Leben in Freiheit angeschlossen. Meine Regierung hat vor kurzem angekündigt, dass wir die Sanktionen gegen die kubanische Regierung erst dann aufheben werden, wenn sie grundlegende Reformen durchführt.
Wir haben auch dem sozialistischen Regime von Maduro in Venezuela, das eine einst blühende Nation an den Rand des totalen Zusammenbruchs gebracht hat, strenge und kalibrierte Sanktionen auferlegt.
Die sozialistische Diktatur von Nicolas Maduro hat den guten Menschen dieses Landes schrecklichen Schmerz und Leid zugefügt. Dieses korrupte Regime zerstörte eine wohlhabende Nation, indem es eine gescheiterte Ideologie durchsetzte, die überall dort, wo sie angewandt wurde, Armut und Elend hervorrief. Um die Dinge noch schlimmer zu machen, hat Maduro sich gegen sein eigenes Volk gestellt und seinen Volksvertretern die Macht gestohlen, um seine katastrophale Herrschaft zusichern.
Das venezolanische Volk verhungert, und das Land bricht zusammen. Ihre demokratischen Institutionen werden zerstört. Diese Situation ist völlig inakzeptabel, und wir können nicht abseits stehen und zuschauen.
Als verantwortungsbewusster Nachbar und Freund haben wir und alle anderen ein Ziel. Dieses Ziel ist es, ihnen zu helfen, ihre Freiheit wiederzuerlangen, ihr Land wiederzugewinnen und ihre Demokratie wiederherzustellen. Ich möchte den Führern in diesem Saal dafür danken, dass sie das Regime verurteilt und dem venezolanischen Volk lebenswichtige Unterstützung gewährt haben.
Die Vereinigten Staaten haben wichtige Schritte unternommen, um das Regime zur Rechenschaft zu ziehen. Wir sind bereit, weitere Maßnahmen zu ergreifen, wenn die Regierung Venezuelas auf ihrem Weg beharrt, dem venezolanischen Volk seine autoritäre Herrschaft aufzuzwingen.
Wir haben das Glück, unglaublich starke und gesunde Handelsbeziehungen zu vielen der heute hier versammelten lateinamerikanischen Länder zu haben. Unser wirtschaftliches Band bildet eine entscheidende Grundlage für die Förderung von Frieden und Wohlstand für unser gesamtes Volk und alle unsere Nachbarn.
Ich bitte alle heute hier vertretenen Länder, bereit zu sein, mehr zu tun, um diese sehr reale Krise zu bewältigen. Wir fordern die vollständige Wiederherstellung der Demokratie und der politischen Freiheiten in Venezuela. (Beifall)
Das Problem in Venezuela ist nicht, dass der Sozialismus schlecht umgesetzt wurde, sondern dass der Sozialismus getreu umgesetzt wurde. (Beifall.) Von der Sowjetunion über Kuba bis Venezuela, wo immer der wahre Sozialismus oder Kommunismus angenommen wurde, hat er Schmerzen, Verwüstung und Niederlagen verursacht. Wer die Lehren dieser diskreditierten Ideologien predigt, trägt nur zum weiteren Leiden der Menschen bei, die unter diesen grausamen Systemen leben.
Amerika steht an der Seite von jedem Menschen, der unter einem brutalen Regime lebt. Unser Respekt vor der Souveränität ist zugleich eine Aufforderung zu handeln. Alle Menschen haben eine Regierung verdient, die sich um ihre Sicherheit, ihre Interessen und ihr Wohlergehen kümmert, einschließlich ihres Wohlstands.
In Amerika streben wir eine stärkere Bindung der Wirtschaft und des Handels mit allen Völkern guten Willens an, aber dieser Handel muss fair und auf Gegenseitigkeit beruhen.
Zu lange wurde den Amerikanern gesagt, dass gigantische multinationale Handelsabkommen, unkontrollierbare internationale Gerichtshöfe und mächtige globale Bürokratien der beste Weg seien, um ihren Erfolg zu fördern. Aber als diese Versprechungen flossen, verschwanden Millionen von Arbeitsplätzen und Tausende von Fabriken. Andere haben gegen das System gespielt und die Regeln gebrochen.
Und unsere große Mittelschicht, einst der Grundstein des amerikanischen Wohlstands, wurde vergessen und zurückgelassen, aber sie werden nicht mehr vergessen und werden nie wieder vergessen. Während Amerika die Zusammenarbeit und den Handel mit anderen Nationen verfolgen wird, erneuern wir unser Engagement für die erste Pflicht jeder Regierung: die Pflicht gegenüber unseren Bürgern.
Dieses Band ist die Quelle der Stärke Amerikas und aller verantwortlichen Nationen, die heute hier vertreten sind. Wenn diese Organisation die Hoffnung haben soll, die vor uns liegenden Herausforderungen erfolgreich zu meistern, dann wird sie, wie Präsident Truman vor etwa 70 Jahren sagte, auf die „unabhängige Stärke ihrer Mitglieder“ angewiesen sein.
Wenn wir die Chancen der Zukunft annehmen und die gegenwärtigen Gefahren gemeinsam überwinden wollen, kann es keinen Ersatz für starke, souveräne und unabhängige Nationen geben - Nationen, die in ihrer Geschichte verwurzelt und um ihr Schicksal bemüht sind - Nationen, die Verbündete suchen, um sich mit ihnen anzufreunden, keine Feinde, um sie zu besiegen - und vor allem Nationen, die Patrioten, Männern und Frauen Heimat bieten, die bereit sind, für ihre Länder, ihre Mitbürger und ihre Mitbürger zu opfern.
In Erinnerung an den großen Sieg, der zur Gründung dieses Gremiums geführt hat, dürfen wir nie vergessen, dass die Helden, die gegen das Böse gekämpft haben, auch für die Nationen kämpften, die sie geliebt haben.
Der Patriotismus ließ die Polen ihr Leben opfern, um Polen zu retten, führte die Franzosen zum Kampf für ein freies Frankreich und veranlasste die Briten zum Kampf um Großbritannien.
Wenn wir uns heute nicht um unsere Nationen bemühen, wenn wir nicht starke Familien, sichere Gemeinschaften und gesunde Gesellschaften für uns selbst errichten, dann kann es niemand mehr für uns tun.
Wir können nicht auf jemand anderen warten, auf ferne Länder oder entfernte Bürokraten – wir dürfen das nicht. Wir müssen unsere Probleme lösen, unseren Wohlstand aufbauen, unsere Zukunft sichern, oder wir werden anfällig für Verfall, Herrschaft und Niederlage sein.
Die wirkliche Frage für die Vereinten Nationen heute, für Menschen auf der ganzen Welt, die auf ein besseres Leben für sich und ihre Kinder hoffen, ist eine Grundfrage: Sind wir immer noch Patrioten? Lieben wir unsere Nationen genug, um ihre Souveränität zu schützen und ihre Zukunft in die Hand zu nehmen? Schätzen wir sie genug, um ihre Interessen zu verteidigen, ihre Kulturen zu bewahren und eine friedliche Welt für ihre Bürger zu gewährleisten?
Einer der größten amerikanischen Patrioten, John Adams, schrieb, dass die Amerikanische Revolution „vor Kriegsbeginn bewerkstelligt wurde“. Die Revolution war in den Köpfen und Herzen des Volkes.“
Das war der Moment, als Amerika aufwachte, als wir uns umgesehen und verstanden, dass wir eine Nation waren. Wir erkannten, wer wir waren, was wir schätzten und wofür wir unser Leben opfern würden. Die amerikanische Geschichte erzählt von Anfang an, was möglich ist, wenn Menschen Verantwortung für ihre Zukunft übernehmen.
Die Vereinigten Staaten von Amerika gehören zu den größten Kräften für das Gute in der Geschichte der Welt, und die größten Verteidiger von Souveränität, Sicherheit und Wohlstand für alle.
Jetzt rufen wir zu einem großen Erwachen der Nationen auf, zur Wiederbelebung ihrer Geister, ihres Stolzes, ihres Volkes und ihres Patriotismus.
Die Geschichte fragt uns, ob wir dieser Aufgabe gewachsen sind. Unsere Antwort wird eine Erneuerung des Willens, eine Wiederentdeckung der Entschlossenheit und eine Wiedergeburt der Hingabe sein. Wir müssen die Feinde der Menschheit besiegen und das Potential des Lebens frei setzen.
Unsere Hoffnung ist ein Wille und eine Welt stolzer, unabhängiger Nationen, ihre Pflichten anzunehmen, Freundschaft zu suchen, andere zu respektieren und gemeinsame Sache im größten gemeinsamen Interesse von allen zu machen: eine Zukunft in Würde und Frieden für die Menschen dieser wunderbaren Erde.
Dies ist die wahre Vision der Vereinten Nationen, der uralte Wunsch jedes Volkes und die tiefste Sehnsucht, die in jeder heiligen Seele lebt.
Das soll unsere Sendung sein, und das soll unsere Botschaft an die Welt sein: Wir werden gemeinsam kämpfen, gemeinsam opfern und gemeinsam für den Frieden, für die Freiheit, für die Gerechtigkeit, für die Familie, für die Menschheit und für den allmächtigen Gott, der uns alle erschaffen hat.
Ich danke Ihnen. Gott segne Sie. Gott segne die Völker der Welt. Und Gott segne die Vereinigten Staaten von Amerika. Vielen Dank, vielen Dank.D
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23.09.2018 18:15 - Bindeglied Katharina die Große .....
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Eine gemeinsame Geschichte, die tragen sollte.....
23. 09. 2018
RT - KÖNIGSBERG

Katharina die Große immer noch Bindeglied zwischen Russen und Deutschen – Politiker
© Sputnik / Juri Artamonow

15:53 23.09.2018
Nikolaj Jolkin

Getragen von dem großen Namen Katharina der Großen existieren laut dem Bürgermeister von Zerbst Andreas Dittmann viele Initiativen, die die Jugendheimatstadt der Prinzessin Sophie Friederike Auguste von Anhalt-Zerbst mit der Partnerstadt Puschkin bei Sankt Petersburg verbinden und immer neue Menschen anziehen.

Das zeige, dass auf beiden Seiten große Neugier bestehe, sagte er im Interview mit dem Sputnik-Korrespondenten Nikolaj Jolkin beim Großen Katharinenball im Zarizyno-Schloss in Moskau. Dittmann betonte, „dass sich die Menschen in Deutschland nicht von den Medien beeinflussen lassen, sondern sich ein eigenes Bild über Russland und unsere Partnerstadt machen wollen. Und das sind die besten Botschafter, die wir finden können.“

Ziel sei es, fuhr der Bürgermeister fort, „nächstes Jahr im Herbst zum 25-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft mit Puschkin den großen Katharinenball, wie wir ihn hier erleben, in Zerbst durchzuführen. Außerdem gibt es einen engen Austausch zwischen dem Förderverein Schloss Zerbst und dem Museumsreservat Zarskoselskoje. Wir arbeiten beim Albert-Schweitzer-Familienwerk in Zerbst eng mit dem gleichnamigen Fonds in Puschkin zusammen. Es gibt eine Schulpartnerschaft zwischen dem Zerbster Gymnasium und dem Gymnasium 206 in Puschkin (früher Zarskoje Selo [Zarendorf], wo der Dichter Alexander Puschkin die Eliteschule für Jungen besuchte – Anm. d. Red.).“

de.sputniknews.com/gesellschaft/201...

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14.09.2018 18:12 - Gastbeitrag
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Gastbeitrag von Norbert von Handel
14. 09. 2018

POLITISCHES TELEGRAMM
(122)

Ungarn
soll sich einem Artikel 7 Verfahren der EU unterziehen.

1956, als über 1 Million Ungarn nach Österreich und Deutschland flohen, war man stolz
dieses von der Sowjetunion geknechtete, freiheitsliebende Volk zu unterstützen.
Die österreichische und die deutsche Bevölkerung haben damals Unglaubliches geleistet.
Wenn Orban nun die Verletzung europäischer Werte vorgeworfen wird, so verstehen viele
nicht, dass ein Land, das seit dem zweiten Weltkrieg bis 1989/1990 unter Fremdherrschaft
leiden musste, heute nicht eine muslimische Invasion statt Kommunisten will.

Ein Artikel 7 Verfahren wäre besser gegen Deutschland, das mit „Wir schaffen das“ ganz
Europa destabilisierte, anzuwenden, als gegen Ungarn, dessen Ministerpräsident mit großer
Mehrheit demokratisch gewählt wurde.

Es gehört zur Souveränität eines Landes, mit dem Willen der Bevölkerung und
aufgrund aktueller Anlässe, organisatorische Änderungen des Regierungssystems
durchzuführen.

Bedauerlicherweise unterstützt auch die EVP die Einleitung des Verfahrens.
Manfred Weber, der als Kommissionspräsident gewählt werden will, hat sich deutlich
dafür ausgesprochen.

Aus Österreich hat vor allem Harald Vilimsky, Generalsekretär der FPÖ, im europäischen
Parlament in seiner gradlinigen Art deutlich darauf verwiesen, dass Orban eigentlich der
Held der europäischen Gemeinschaft sei, da er ohne jeden Regelverstoß die ungebremste
Einwanderung (nach der Masseninvasion von 2015) nach Ungarn und damit nach Europa
hintangehalten hat.

Dass auch Sebastian Kurz, dessen Kanzlerschaft durchaus geschätzt wird, sich dem
Verfahren anschließen will, ist mehr als bedauerlich.
Es hätte bei guter Nachbarschaft auch Stimmenthaltung genügt.

Dank der ausgezeichneten Koordinationsarbeit von Minister Norbert Hofer
funktioniert aber die türkisblaue Koalition bestens.

2. Emmanuel Macron

wird zunehmend mehr zum unguided missile in der EU.
Einerseits wollte er, dass Daniel CohnBendit, einer der linkesten Alt- 68er,
Umweltminister wird, was dieser ablehnte, andererseits sieht er die gesamte Visegrad
Gruppe als seine Gegner an.

Damit wird die Sprengkraft in der EU dramatisch erhöht.
Macron wird zunehmend mehr zum europäischen Alien.
So hat auch der immer faktentreue Rainhard Kloucek in der Paneuropa Zeitung 04/2018
auf Seite 26 deutlich ausgeführt:

„Ganz besonders sollte man davon ausgehen, dass liberale Politiker Zölle abbauen wollen.
Wer hat sich also sofort und negativ über die Politik des Zollabbaus geäußert und seinen
Widerstand angekündigt? Emmanuel Macron, der Präsident Frankreichs. Nun ist bekannt,
dass die französische Politik extrem etatistisch und protektionistisch ausgerichtet ist. So
gesehen ist die Reaktion Macrons nicht verwunderlich. Das Besondere daran ist aber, dass
Emmanuel Macron den Liberalen als die große Hoffnung Europas gilt. Die Hoffnung der
Liberalen meldet sich freiwillig als Speerspitze des Protektionismus“!!

Es wundert nicht, dass Macrons Beliebtheit inzwischen auf 31 Prozent gesunken ist. Sie ist
noch schlechter, als die seines Vorgängers Hollande, der zum selben Zeitpunkt seiner
Regierung auf 32 Prozent kam.

3. Deutschland
Es ist offensichtlich, dass Angela Merkel Deutschland durchgehend verändert bzw. in
seiner Identität zerstört und damit das Geschäft der Sozialdemokraten, der Grünen und der
zahlreichen Linken in der CDU besorgte.

Jener CDU, die sich nicht scheute zusammen mit der SPD, nachdem beide bei den letzten
Wahlen 25 Prozent ihres Elektorats verloren haben, nochmals eine Regierung zu bilden und,
wie die jüngsten Umfragen zeigen, ohne Mehrheit im Volk, Deutschland dereguliert.
Frau Merkels Politik kommt manchen wie ein Selchfleisch vor: außen schwarz und
innen rot und sie hat, zum Unterschied von Orban, keine überwältigende Zustimmung
für ihr Vorgehen.

Wo also, darf man fragen, bleibt hier die Demokratie?

4. Bayern
Es ist abzusehen, dass Söder die absolute Mehrheit nicht erreichen wird.
Deshalb wird, um Bayern regierungsfähig zu erhalten, eine Koalition notwendig sein.
Wenn man aber von vornherein die AfD als Koalitionspartner ausschließt, ist abzusehen,
dass dieses konservative Kernland in eine Koalition schlittert, die von Laptop und
Lederhose nur noch die Lederhose behalten wird.

FranzJosef Strauss würde sich im Grab umdrehen!

5. Machiavelli,
der große italienische Politphilosoph der Renaissance, meinte in den
Discorsi III, Kapitel 41: „Wo es um Sein oder Nichtsein der Heimat geht, darf nicht gefragt
werden, ob gerecht oder ungerecht, mitleidsvoll oder grausam, lobenswürdig oder
schmachbedeckt, sondern alle Rücksichten müssen samt und sonders zurücktreten vor dem
Entschluss, dem Vaterland das Leben zu retten und die Freiheit zu erhalten.“
Wahre Worte!

Dr. Norbert van Handel Steinerkirchen a.d. Traun, 14.09.2018
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13.09.2018 11:43 - Verschwörungstheorien ......
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aus: www.weltraumarchaeologie.com/G.oe.t...

................................... .....

13. 09. 2018

Buchauszug: Weltraumarchaeologie – die Götter waren schon da….

Verschwörungstheorien

Nun sind wir also mitten drin im Thema. Im Thema Verschwörungstheorien. Denn „sitzen zur Rechten Gottes“ als Auftrag aus der Bibel oder der sonstigen Weltreligionen als Anspruch, gottgleich werden zu wollen und das Thema mit einer Weltraumarchäologie zu unterlegen, ist denn doch fast blasphemisch.

Die heutigen Wissenschaften, die sich so sehr um Akribie, um Buddeln und Zuordnen in die Ordnung der bestehenden Ordnung bemühen, würde ihre Berechtigung verlieren müsste sie eingestehen, das über ihre geordnete Ordnung von Forschung, Altertumsforschung wie Einordnung in das gültige Weltbild etwas wäre, was darüber stehen könnte.

Deshalb, wie eben auch aus Gründen von Zivilisationsrhythmen heutiger Strukturen, die eben auch mit Macht, Lenkung ganzer Völker wie der Menschheit wie auch ihrer Nutzung bis hin zu Rohstoffen und Geldströmen sich auswirken könnten, wird eben alles unternommen, diese Ordnung nicht durch unüberlegte Freigaben von historischen Funden nun auch im All, über die Menschheit hereinbrechen zu lassen. Egal wie begeistert nun beim ersten Auftauchen von Unerwartetem, die Euphorie der Forscher auch sein mag.

So scheint es auch eine breite Medienlandschaft zu betrachten, die sicherlich in Wechselbeziehung mit staatlichen Vordenkern zu diesem Thema in Verbindung wie Abstimmung stehen, liest man nun dieses Statement, das einst der Spiegel zur Frage nach den „kleinen grünen Männchen“ aufgeworfen hat:

www.spiegel.de/netzwelt/web/leben-im-weltraum-warum-wir-die-mondstadt-nicht-sehen-koennen-a-221701.html

11.11.2002

….Wahrscheinlich war das eine Art Alien-CNN, oder vielleicht ein Kamerateam von “Expeditionen ins Menschreich”: Man kann sich vorstellen, wie Millionen von abstrus gestalteten Aliens schallend (oder meinetwegen telepathisch) lachend vor dem Äquivalent eines Fernsehers sitzen, sich auf die zahlreichen Schenkel schlagen und sich köstlich darüber amüsieren, wie die primitiven stellaren Nachbarn erste Krabbelversuche im All unternehmen. Und das auf nur zwei Beinen! ….“

Sollte also aus diesen stillschweigenden Vereinbarungen der Machtzentren dieser heutigen Welt dennoch das Eine oder Andere durchsickern und gar ein Eingeweihter den Mund nicht halten können, gibt es das berühmte „Dementi“ Und zwar nichts als „Dementi“. Und die Personen, die sich nicht an die Linie halten, müssen mit der ganzen Wucht des Systems des Schweigens rechnen und sich nicht wundern, wenn sie letztendlich als Psychopathen abgestempelt werden. Hier sei nur an die Tragik um Dr. Immanuel Velikovsky erinnert, dem genau das widerfuhr.

Hier sei aber auch an die Äußerung des kanadischen ehemaligen Verteidigungsministers erinnert, der eben genau von derartigen Dingen sprach. Der Ex-Verteidigungsminister von Kanada erklärt die UFO-Alien-Situation – Der Vortrag wurde am 13. November 2010 Kitchener, Kanada gehalten. Thema: “Towards a Peaceful Economy” -Aussage: Paul Hellyer: “Der nächste Weltkrieg wird zwischen den Banken und den Menschen stattfinden” 12. July 2012 Veröffentlicht in: Banken, Energierevolution, Fake-Weltuntergang, Finanzterror, Globalisierung, Kriege, Technologie, UFO, Video,
Weltraum

…Paul Hellyer, der ehemalige kanadische Verteidigungsminister und stellvertretender Premierminister unter Pierre Trudeau, führt in dem Interview mit Alfred Webre in exopolitics.com aus, dass die Abschaffung der Federal Reserve Bank und die Offenlegung von unter Verschluss gehaltenen neuen Energietechnologien, wie dem Antigravitationsantrieb, von ausschlaggebender Bedeutung für das Überleben der USA als prosperierende Gesellschaft seien.

Im Jahre 2005 forderte Hellyer als erster wichtiger Staatsmann die Offenlegung der Informationen über extraterrestrische Zivilisationen, welche derzeit die Erde besuchen und die Offenlegung geheimer Technologien im Bereich Gesundheit, Energiegewinnung, Transport usw. zum Nutzen der Bürger…

Dieser Vortrag, der eigentlich die Welt verändern hätte müssen und einschlagen sollen wie eine Bombe, hat nur mäßiges Echo gefunden. Wo diese Rede mit Begeisterung aufgegriffen wurde sind die vielen Seiten der sogenannten „Ufo-Verschwörungs-Theoretiker“. Womit das Thema dann für sich schon von selbst erledigt erscheint. Und so geht es mit vielen Veröffentlichungen und langsamen Herantasten an Wahrheiten, die über den erlaubtem Verstande zu liegen erscheinen. Seien es die Ufo-Bestätigungen einer argentinischen Regierung, einer belgischen Regierung, einer spanischen Regierung, jüngst öffnen sich gar die Geheimarchive selbst Großbritanniens wo derartige Dinge angesprochen werden, oder des Wort womöglich eines Papstes.

Haben jedoch diese Meldungen Nachhaltigkeit im Gesellschaftlichen gebracht? Gar in der Forschung, der Archäologie, den Religionen, den Finanzmärkten oder den Politiken? Eher nicht. Man sitzt die Sache offensichtlich aus. Denn Eines hat die kanadische Rede und ihre Nichtwirkung für die Welt klar gezeigt. Die Globalisierung geht im Wesentlichen nicht von großen Ereignissen der Forschung und Erkenntnis der Welt wie der Ursprünge der Menschheit bis heute aus, gar von Kontakten mit Raumschiffen nicht irdischer Konstellationen oder Funden vergangener Weltraumkulturen, sondern von den Strategieeinrichtungen der Weltfinanzmärkte, der Banken und wer die veränderte wie zusammengewachsene Welt, letztendlich heute dominiert wie kontrolliert.

Offensichtlich überlagert der Kampf und die mentale wie ethische Ungewissheit der heutigen Welt wie des Wandels der Weltzivilisationen in eine Weltzivilisation, die sicherlich noch viele Reibungsverluste hervorbringen wird bis es ein relatives Gesamtverstehen der Welt und seiner Geschichte gestern, heute bis morgen bewirken wird, das ungeheuerliche Geschehen um Erkenntnis. Um Erkenntnis, da Draußen ist etwas oder war etwas, was alles auf den Kopf zu stellen vermag, was bis heute unsere Vorstellungswelt geprägt hat.

So bleibt es erst einmal dabei. Beim Verschweigen oder beim Dementi bis hin zur unverhohlenen Lächerlichmachung wie hin zu Fälschungen von Beweisen, Artefakten, Fotos und Berichten. Nur um die Strukturen nicht zu erschüttern oder gar so lange als möglich aufrecht zu erhalten resp. eine sich andeutende Neuorientierung in bewährten Händen zu belassen. Es geht letztendlich um die Sicherung der Sicherung der Sicherung als Steuerung zur Sicherung.

So bleibt das Veröffentlichen von Bildern, Berichten, Videos oder unerwünschten wie unerklärlichen Entdeckungen schlicht den Esoterikern, Verschwörungstheoretikern, Sensationshaschern wie „Spinnern“, den Grenzwissenschaften wie auch den Idealisten überlassen. Und die sind zwar eine eingeschworene Gemeinde, jedoch ohne Nachhaltigkeit. Man kann sie ignorieren, belächeln und zur Tagesordnung übergehen. Dennoch sind eben genau Jenen viel zu verdanken, denn sie wühlen, hacken, erforschen und veröffentlichen Dinge, die sonst schlicht verschwinden würden. Immerhin halten sie wohl Diskussionen am Laufen die wohl, man sitze es aus, irgendwann nicht mehr zu leugnen sind. Siehe am Beispiel des berühmten Johannes von Buttlar, eines Erich von Dänicken, eines Zecharia Stichin, M.A. Cremo & R. I. Thomsen, Stephan Michell, Reinhard Habeck, Dr. Immanuel Velikovsky, Hartwig Hausdorf, James Cameron, Luc Bürgin, Loyd Pye, Erdogan Erctvan uvm. Alles ernsthafte Literaten und Forscher, die in der Tat Dinge veröffentlichen, die lange über die Esoterik und Grenzwissenschaften hinausgehen und zurecht die Schulwissenschaften in Frage stellen.

Hier sei insbesondere auch an die Forderung im kanadischen Vortrag dieser honorigen Personen erinnert, die die Energiefrage für die Welt ansprachen. Denn es ist lange unbestritten, die Energiefrage hätte längst anders wenn nicht gar gänzlich geregelt sein können, hätte man es zugelassen. Denn autarke Strommodule stehen zur Verfügung, werden jedoch nicht gebaut und dem Markt vorenthalten. Sie würden die Industriestrukturen von Rohstoff und Geldumsetzung wie die damit einhergehende Kontrolle von Macht der Erzeuger, Kapitalflüsse bis hin zu den Verbrauchern gefährden bis auf den Kopf stellen. Die monetäre Kontrolle wäre dahin.

Ob hierfür jedoch wirkliches Interesse besteht ist doch arg anzuzweifeln, sieht man sich die Entwicklung der Welt an, die von wirtschaftlichen Interessen schon immer geprägt waren. Sieht man auch die vielen Kriege um derartige Interessen, die im Anbeginn der Weltenänderung hin zur Globalisierung, die eigentlich mit dem ersten Weltkrieg zu erkennen war und der Industrielaisierung großen Stiles der Neuzeit (19e Jahrhundert) einherging. So nimmt es kein Wunder, daß Erkenntnisse aus der Weltraumeroberung und der damit einhergehenden Erforschung auch unseres Sonnensystems, kein gesteigertes Interesse besteht, hier Fakten in die Öffentlichkeit gelangen zu lassen, die das Weltbild wie die Kompetenz von Staaten und deren Machtzentren wie Interessen, in Frage stellen könnten. Eher erscheint es so, daß sogar die Systeme von Freiheit und Demokratie diesen Bedürfnissen angepaßt werden sollten verstehe man die Aussage einer Wirtschaftsführungsmacht in Mitteleuropa eines Deutschlands, vertreten in der Person einer Kanzlerin Frau Angele Merkel richtig, wenn sie davon spricht, die demokratischen Grundlagen müssten wirtschaftskompatiblere Gestaltung annehmen.

(……………………………)
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12.09.2018 20:03 - Und wieder pubst die Tageschau ........
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Und wieder pubst die 'Tagesschau.....
12. 09. 2018
RT – KÖNIGSBERG

Wer diesen Beitrag liest und mit den Themen aus anderen europäischen Ländern vergleicht, wird Erstaunliches feststellen können. In der Grundlinie hat die Tagesschau hier schon relativ richtig berichtet. Aber, sie hat es in einer sinnverfälschenden wie schuldhaften Zuweisung getan, das der ungeübte Leser nun die Ungarn und Herrn Orban, als Bösewicht wie Störenfried für Europa begreifen könnten.

Dem ist aber nicht so, sondern hier ist schlicht mit Stilmitteln der Sprache, ein wenig Sinnveränderung betrieben worden. Man nennt es in Fachkreisen „psychologische Kriegführung“

Das was Herr Orben versuchte ist eine Brücke für Europa zu bauen, ohne jedoch dabei den Irrsinn, die genderverseuchten EU mitzzutragen. Diese versucht derzeit, ihre selbstzerstörenenden Zielsetzungen durchzusetzen. Das Einzige was damit jedoch erreicht werden kann, ist die heutige EU zu zerstören und die Idee Europa gleich mit. Da derzeit jedoch progressive Konservative überall in Europa dabei sind sich zu etablieren, besteht die Chance, danach eine reformierte EU neu zu initiativ zu gestalten und einen Neuanfang zu starten. Das ist auch bitter nötig. Denn der jetzt eingeschlagene Weg ist für die europäischen Bürger unerträglich und führt in Verwerfungen, der Ausmaß noch gar nicht abzusehen sind.

Vor Abstimmung im EU-Parlament Orban zeigt sich kompromisslos
Stand: 11.09.2018 22:11 Uhr

Ungarn droht der Entzug des Stimmrechts im EU-Rat, sollte das Europaparlament am Mittwoch für ein Strafverfahren gegen das Land stimmen. Regierungschef Orban versuchte das in Straßburg abzuwenden - mit wenig Kompromissbereitschaft.

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat den umstrittenen Kurs seiner Regierung vor dem Europaparlament mit Verweis auf die wichtige Rolle des Landes für Europa verteidigt. Sein Land habe mit seiner Arbeit und - wenn nötig - mit seinem Blut zur Erfolgsgeschichte Europas beigetragen, sagte Orban in Straßburg.

Die Kritik an der Regierung in Budapest zielt auf einen Abbau von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Laut Orban werde damit jedoch nicht eine Regierung verurteilt, sondern "ein Land und ein Volk". Er nahm Bezug auf einen Bericht, der zahlreiche Verstöße gegen Grundrechte, aber auch eine weit verbreitete Korruption in Ungarn anprangert.

Applaus von den Rechtskonservativen

Der ungarische Regierungschef Viktor Orban auf dem Weg ins EU-Parlament. "Ungarn hat schwere Blutopfer gebracht für Freiheit und Demokratie."

Ungarn sei seit 1000 Jahren Mitglied der europäisch-christlichen Familie, habe sich gegen die Sowjetarmee aufgelehnt und seine Grenze für Ostdeutsche geöffnet, so der Regierungschef. "Ungarn hat schwere Blutopfer gebracht für Freiheit und Demokratie", sagte Orban in einer emotionalen Rede. "Sie wollen die Widerstandskämpfer in Ungarn verurteilen", warf er seinen Gegnern im EU-Parlament vor. Applaus bekam er von Abgeordneten seiner rechtskonservativen Regierungspartei Fidesz und Vertretern der Rechtspopulisten.

Die ungarische Regierung steht seit Jahren wegen der Gestaltung des Wahlsystems, Fragen der Pressefreiheit und der Unabhängigkeit der Justiz, der Misshandlung von Asylsuchenden und Flüchtlingen sowie der Beschränkung von Nichtregierungsorganisationen in der Kritik.

EU-Parlament berät über mögliche Bestrafung für Ungarn
tagesthemen 22:15 Uhr, 11.09.2018, Michael Grytz, ARD Brüssel

Ungarn könnte Stimmrechte verlieren

Am Mittwoch soll das Parlament über eine Aufforderung an den Rat abstimmen, sich mit der Einleitung ein Rechtsstaatsverfahren nach Artikel 7 wegen systemischer Bedrohung der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und der Grundrechte gegen Ungarn zu befassen. Dies würde auf Basis eines kritischen Berichts der Grünen-Abgeordneten Judith Sargentini geschehen, in dem zahlreiche Vergehen aufgelistet werden. Das Verfahren könnte in letzter Konsequenz dazu führen, dass Ungarn im Rat die Stimmrechte entzogen werden.

"Sie haben Ihre Meinung schon gebildet", rief Orban den Abgeordneten in Straßburg zu. Eine Mehrheit werde für diesen Vorschlag stimmen. Orban sagte, die Ungarn hätten ihre eigene Meinung zu Christentum, Nation, Familie, Kultur und Einwanderung. Ungarn wolle kein Einwanderungsland werden. Daher habe es einen Zaun gebaut, um seine Grenzen zu schützen. Dadurch seien "Hunderttausende von Migranten" gestoppt worden. Es gebe aber "Einwanderungsparteien, die Lügen über Ungarn verbreiten und das Land erpressen wollen".

Weber will für Antrag stimmen

EVP-Fraktionschef Manfred Weber unterstützt den Vorstoß zur Überprüfung Ungarns.

Der Fraktionschef der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP), Manfred Weber, wird einen Vorstoß für ein Verfahren zur Überprüfung der Rechtsstaatlichkeit in Ungarn unterstützen. Er persönlich werde für einen entsprechenden Antrag an den Rat der EU-Staaten stimmen, kündigte Weber an.

Einige Werte der EU seien "nicht verhandelbar", begründete Weber seinen Beschluss. Dies gelte für jedes Mitglied der EVP-Familie, zu der auch Orbans Partei Fidesz zählt. Er sei persönlich vor allem wegen des Vorgehens der ungarischen Regierung gegen Nichtregierungsorganisationen sowie gegen die Central European University in Budapest besorgt, so Weber.
Die Fraktion sei in der Frage aber gespalten, daher bleibe es jedem Abgeordneten überlassen, wie er abstimmen werde, so Weber. Vom Verhalten der EVP dürfte das Ergebnis der Abstimmung am Mittwoch wesentlich abhängen.

Auf die Frage, warum sich die EVP nicht von der Fidesz trenne, ging Weber nicht direkt ein. Der Dialog mit Ungarn solle fortgesetzt werden, sagte er. Er selbst wolle dabei ein "Brückenbauer" sein.

www.tagesschau.de/ausland/eu-orban-105.html
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12.09.2018 19:50 - no comment .....
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RT - KÖNIGSBERG
12. 09. 2018
no comment.....

Gorbatschow: "Deutsche Presse ist die bösartigste"

Der ehemalige russische Staatschef kritisiert die Russland-Berichterstattung deutscher Medien. Das Land als Aggressor und Imperialisten hinzustellen, sei "Quatsch".

(c) AP (Alexander Zemlianichenko)

14.05.2009

Der frühere sowjetische Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow hat die deutschen Medien wegen ihrer Russland-Berichterstattung scharf kritisiert. "Die deutsche Presse ist die bösartigste überhaupt", sagte er am Donnerstag dem Deutschlandradio Kultur. Es müsse in Europa alles getan werden, um Russland zu verstehen, führte der Friedensnobelpreisträger aus. Das Land wolle niemanden bekämpfen; es habe alles, was es brauche.

In Bezug auf die Berichterstattung über den Georgien-Konflikt sagte Gorbatschow: "Wenn ich das höre: Russland soll ein Aggressor sein, ein Imperialist. Das ist alles Quatsch". Gleichzeitig räumte er ein, dass in Russland auch Fehler gemacht würden: Es gebe im Land "eine Menge Brandstifter, die die Atmosphäre vergiften".

Als "erstaunlich und enttäuschend" bezeichnete Gorbatschow das Verhalten der europäischen Länder gegenüber Russland in den vergangenen Jahren. Diese hätten während der Amtszeit des früheren Präsidenten Boris Jelzin, "als das Land darniederlag, Gehälter nicht gezahlt wurden, die Industrieproduktion um die Hälfte zurückging", zugesehen und sich "offensichtlich daran erfreut".
Medwedjew unerfahren
Über den derzeitigen russischen Staatschef Dmitrij Medwedjew sagte Gorbatschow, dieser habe noch zu wenig Erfahrung. "Er gibt sich Mühe. Er ist interessiert an der weiteren demokratischen Entwicklung." Er habe aber den Eindruck, dass Medwedew noch mehr Kräfte hinter sich versammeln müsse, sagte Gorbatschow.

Kritik übte der frühere Staats- und Parteichef der Sowjetunion an der Nato-Osterweiterung. Diese sei ein "großer Fehler" gewesen. "Über die Nato und ihre einseitigen Handlungen sollten viele Probleme gelöst werden. Das hat nicht funktioniert."

diepresse.com/home/politik/aussenpo...
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11.09.2018 20:30 - Linke Feindschaften ....
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Linkslastige Europapresse kritisiert US-Botschafter, da er sich nicht dem linkslastigen Geheule in Sachen Ungarn, anschließt......
11. 09. 2018

Gastbeitrag:
Presseschau: Streit um Äußerungen des US-Botschafters
2018-09-10 |

CornsteinPresseschau

Ein ungarisch-amerikanischer Kommentator des liberalen Spektrums kritisiert den neuen US-Botschafter in Budapest, weil er den „Niedergang der demokratischen Normen in Ungarn“ ignoriere. Sein regierungsfreundlicher Kollege begrüßt dagegen die Worte des Diplomaten. Eine Presseschau von budapost.de.

In einem Ende letzter Woche veröffentlichten Interview der jüdischen Zeitschrift Szombat mit Botschafter David B. Cornstein äußerte der ranghöchste Vertreter der USA in Budapest, dass er in den im Land verbrachten zwei Monaten mit keinem einzigen Bürger gesprochen habe, der mit dem Zustand der Demokratie in Ungarn unzufrieden gewesen wäre. Im gleichen Interview betonte der Diplomat, für die Vereinigten Staaten von Amerika sei es wichtig, die Central European University (CEU) in Budapest zu halten, wobei er darauf hinwies, dass die Universität alle von der ungarischen Regierung festgelegten Anforderungen erfüllt habe.

Botschafter Cornstein habe sich mit seiner Erklärung, bezüglich demokratischer Normen in Ungarn außer der Attacke der Regierung gegen die CEU keinerlei Probleme gesehen zu haben, selbst der Lächerlichkeit preisgegeben, schreibt Charles Gati in Népszava. Der linksorientierte Kolumnist fragt sich, was Cornstein wohl aus Berichten der ihn in seinem Büro besuchenden NGO-Vertreter herausgelesen haben müsse. Gati wirft Cornstein vor, er verfolge eine Beschwichtigungspolitik, und vermutet, dass sich der Botschafter in der Hoffnung auf eine Audienz beim Ministerpräsidenten so verhalten müsse.

György Pilhál von der regierungsnahen Magyar Idok begrüßt dagegen die Bemerkungen Cornsteins über den Zustand der Demokratie in Ungarn. Es sei doch absurd, dass linke Intellektuelle dem US-Botschafter mitzuteilen versuchten, was er in Ungarn zu sehen und wie er die ungarische Demokratie zu bewerten habe. Pilhál erkennt in dem linken Aufschrei wegen der Äußerungen Cornsteins einen Beweis dafür, dass die linksliberalen Eliten ihr Privileg der Beurteilung und Beeinflussung der ungarischen Politik nach ihrem Gusto aufrechterhalten wollten.

(Via: budapost.de, Beitragsbild: MTI – Czeglédi Zsolt)

ungarnheute.hu/news/presseschau-streit-um-aeusserungen-des-us-botschafters-51559
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11.09.2018 19:47 - Widerstandspflicht der Wirtschaft ....
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Wenn Widerstand zur Pflicht wird?
11. 09. 2018
RT – Königsberg

Wir müssen ganz klar sehen, derartige Firmen, die endlich hier gegen unsägliche Embargo-Politiken der USA gegen Jeden und Alles Widerstand leisten, müssen mit Orden bedacht werden. Denn sie sind es, die der jetzigen Wirtschaftsvernichtungspolitik der USA und BRD-Politikeliten, Vernunft entgegen setzen.

Mitteldeutsche Firma trotzt US-Embargo gegen Iran: Vertrag für Raffinerieanlagenbau
© Foto: EDL Anlagenbau GmbH
Wirtschaft
18:06 11.09.2018
Andreas Peter

Trotz extraterritorialen Sanktionen der USA gegen Handel mit dem Iran halten Firmen an Geschäften mit dem Land fest. Dazu gehört auch das Leipziger Unternehmen EDL Anlagenbau. Es wird im Iran zwei Anlagen im Schmierölraffineriebereich für die Firma Sepahan Oil planen bzw. umbauen. Der demonstrativen Wirkung dieses Geschäfts ist sich EDL bewusst.

Vor wenigen Tagen erst feierte die Firma EDL Anlagenbau ihren 27. Geburtstag. 1991 heuerte die Edeleanu GmbH 95 hochqualifizierte Ingenieure des ehemaligen DDR-Kombinates Chemieanlagenbau Leipzig-Grimma (CLG) an, um mit ihnen in der Edeleanu GmbH Leipzig die jahrzehntelange Tradition des Chemieanlagenbaus in Leipzig fortzusetzen. Zum 25-jährigen Firmenjubiläum waren immerhin noch 11 Mitarbeiter des Gründungsteams im Unternehmen aktiv. Nicht selbstverständlich in unseren Tagen. Seit 2003 gehört EDL zur österreichischen Pörner-Gruppe, die schon seit 1992 in Grimma am ehemaligen Stammsitz des CLG-Kombinates aktiv ist.

Ebenfalls seit 1992 auf dem Weltmarkt ist das iranische Unternehmen Sepahan Oil (SOC). In der Eigendarstellung bezeichnet sich SOC als größter Produzent von Grundölerzeugnissen im Nahen Osten sowie als unabhängiges Öl-Raffinerie-Unternehmen mit Sitz in Teheran. Die eigentlichen Produktionsanlagen stehen allerdings in Isfahan, knapp 400 Kilometer südlich der iranischen Hauptstadt.

Vertrauensvolle Beziehungen

© REUTERS / Khalid Al-Mousily

Der Iran-Handel und die Sanktionen – Unternehmen zwischen Aufgeben und Abwarten

EDL ist schon „seit langem im Iran tätig“, wie der Geschäftsführer, Dr. Michael Haid, auf Anfrage von Sputnik erklärt. Er freue sich, „dass wir trotz der schwierigen Rahmenbedingungen weiterhin ein vertrauensvolles Verhältnis zu unseren iranischen Partnern pflegen können“. Sinnbildlicher Ausdruck dessen ist ein Vertrag zwischen EDL und SOC über die Entwurfsplanung für eine Deoiling-Anlage auf der Basis der EDL-Technologie und den Umbau einer Dewaxing-Anlage. Beim Dewaxing wird hochwertiges Basisöl durch die Entfernung von Wachs mit Hilfe von Lösungsmittelfiltration gewonnen. Das Wachs wird dann anschließend mittels Deoiling zu Hartwachs und Öl weiterverarbeitet. EDL teilt Sputnik mit:

„Die Anlagen werden für die Herstellung von hochwertigen Ölen und Wachsen eingesetzt. Hinsichtlich der Investitionssumme können wir leider keine Angaben machen. Die Abrechnung erfolgt in Euro.“

Jahrelange Erfahrungen

© AFP 2018 / John Macdougall

Droht ein Iran-Exodus deutscher, schweizer und österreichischer Firmen? EXKLUSIV

EDL verfügt über exzellente Erfahrungen und Kenntnisse in der Entölung und Entparaffinierung, wie das Dewaxing im Fachdeutsch auch genannt wird, und lizenziert weitere Verfahren zur Herstellung von Basisölen, Tenderölen, Wachsen und anderen hochwertigen Spezialprodukten. Zweifellos einer der wesentlichen Gründe dafür, dass SOC gerade bei diesem Unternehmen anfragte. Für EDL war die Motivation klar, einem Vertragsabschluss zuzustimmen, wie Michael Haid auf entsprechende Frage bekundete:

„Wir möchten mit unserem Know-how und unseren Technologien wirtschaftliche und wettbewerbsfähige Lösungen für unsere Kunden in der Prozessindustrie sicherstellen. Wir sind der Überzeugung, dass wir mit unseren technologischen Lösungen einen, wenn auch kleinen, positiven Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg und zur Sicherung von Arbeitsplätzen im Iran leisten und somit zur Stabilität und Sicherheit in der Region beitragen. Wir haben keine Bedenken, da wir uns uneingeschränkt in dem für uns gültigen, gesetzlich zulässigen Rahmen bewegen.“

Eine derartige Haltung ist ganz gewiss nicht selbstverständlich in diesen Tagen, denn das Sichwidersetzen gegen die neubelebten US-Sanktionen gegen den Iran könnte im ungünstigsten Fall zur Verbannung vom US-amerikanischen Markt führen. Auch das neue Iran-Geschäft von EDL ist davon betroffen, obwohl das Unternehmen selbst keine Aktivitäten in den USA hat. Doch Partner, die bislang mit den Leipzigern bei der Umsetzung solcher Aufträge kooperierten, fallen nun weg, weil sie auf ihre US-Geschäftsvolumina nicht verzichten können oder wollen.

Sichere Rahmenbedingungen nötig

Dennoch haben sich die EDL-Geschäftsführung und die Muttergesellschaft für den Liefervertrag mit Sepahan Oil entschieden. Eine bewusste Entscheidung, die als Aufforderung an die politisch Handelnden verstanden werden soll, eine schlüssige Politik zu gestalten, in der Unternehmen auch rechtskonform handeln können, wie Michael Haid Sputnik mitteilt:

„Als Unternehmen benötigen wir verlässliche und langfristig sichere politische Rahmenbedingungen, um Investitionen zu tätigen und Arbeitsplätze zu sichern. Unternehmen im Iran denken da nicht anders. Die einseitige Kündigung des JCPOA durch die USA und die US-Sanktionen sind sicherlich kein gutes Beispiel für eine verlässliche Politik.“

Die erste Phase des Projektes wird voraussichtlich bis Mitte 2019 abgeschlossen sein.

de.sputniknews.com/wirtschaft/20180...
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11.09.2018 19:32 - Verderbnis der BRD .....
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Invasionsfluch...... und Verderbnis der Demokratie der BRD …..
11. 09. 2018

Gastbeitrag der Weltwoche....

Worum es wirklich geht.
Bild: Sebastian Willnow (DPA, Keystone)
Inhalt
Editorial

Sachsen

Wir erleben keinen Angriff auf die Demokratie, sondern ihre Verwirklichung.
05.09.2018

Von Roger Köppel

Chemnitz ist eine Stadt der Ingenieure, der Innovatoren und Chemiker, das einstige Industriezentrum des Landes, nicht die schönste, aber eine der tüchtigsten und erfindungsreichsten Städte Deutschlands. Hier begann die Industrialisierung bereits 1815. «Da haben sie», wie eine Chemnitzerin erzählt, «im Ruhrgebiet noch Holz geschnitzt.»

Eine typische Geschichte über die Innovationskraft und die unternehmerische Energie der Sachsen handelt vom sächsischen Lokomotivkönig Richard Hartmann, der 1848 anfing, Lokomotiven zu bauen, ohne dass es in Chemnitz auch nur eine Bahnschiene gegeben hätte. Mit riesigen Pferdegespannen liess er die Loks auf die nächstgelegenen Geleisen ziehen. Oft waren die sensiblen Sachsen ihrer Zeit voraus.

Die Sachsen meisterten im Lauf ihrer Geschichte die grössten Katastrophen, auch die selbstverschuldeten. Sie überstanden die Verheerungen des Dreissigjährigen Kriegs. Als sie von den Preussen im Siebenjährigen Krieg ausgeplündert wurden und Friedrich der Grosse ihren Staatsschatz nach Berlin mitnahm, dauerte es nur dreissig Jahre, bis die armbesiegten Sachsen noch reicher waren als vorher.

Sächsische Lebensweisheit: «Lerne viel in der Schule. Was du im Kopf hast, können sie dir nicht wegnehmen. Alles andere kann man wieder aufbauen.»
Welche Wunden die Geschichte hier geschlagen hat, ist in Chemnitz bis heute gut sichtbar. Die Zerstörungen des Bombenkriegs 1944 und 1945 waren gewaltig. Weil man hier unter anderem die Triebwerke für Hitlers Messerschmitt-Bomber und die Fahrzeuge der Firma Horch, heute Audi, produzierte, wurde Chemnitz fast gänzlich dem Erdboden gleichgemacht.
Was die Bomber nicht schafften, vollendeten die Planwirtschaftler. Aus Chemnitz machten sie die monumental-futuristische Karl-Marx-Stadt mit breiten Boulevards für Militärparaden und Plattenbauten, die hohle, bald bröckelnde Betonfassade eines Systems, das an sich selbst bankrottging. Doch auch hier: Mit nur 20 Prozent der Gesamtbevölkerung erwirtschafteten die Sachsen rund 40 Prozent des jährlichen Volkseinkommens in der DDR.

Als es mit dem Sozialismus bergab ging, standen als Erste die Sachsen auf. Sie marschierten auf die Strasse, um gegen das Alzheimer-Regime in Berlin für Freiheit und Demokratie zu protestieren. Was im Rückblick glimpflich und friedlich ablief, war damals lebensgefährlich: Es gab Schiessbefehle. Die sächsischen Freiheitskämpfer riskierten ihr Leben.

Doch gerade den unerschrockenen Sachsen gelang es, durch Überzeugungskraft und geschicktes Taktieren das zu verhindern, was der berühmte Historiker Sebastian Haffner noch 1987 prognostiziert hatte: dass nämlich die deutsche Wiedervereinigung, vor allem die Abwicklung des Kommunismus im Osten, in einem fürchterlichen Blutbad enden werde.

Viele von denen, die damals bereit waren, vor die Gewehrmündungen der Nationalen Volksarmee zu treten, standen am letzten Samstag in Chemnitz wieder auf der Strasse. Die allermeisten protestierten gegen eine Politik, die aus ihrer Sicht nicht läuft, die in die falsche Richtung geht, die mit zum Teil tödlichen Auswirkungen über ihre Köpfe hinwegregiert.

Man sollte sich diese Fakten und historischen Leistungen vergegenwärtigen, bevor man, vor allem als Schweizer, der in seiner gutbehüteten Wohlstandsblase lebt, sich mit leichtfertigen Urteilen über dieses derzeit von allen Seiten kritisierte, torpedierte und verleumdete Bundesland Sachsen nach vorne wagt.

Wenn es den Sachsen, wenn es den Leuten in Chemnitz zu viel wird, wenn es ihnen den Hut lupft, wenn sie trotzdem auf die Strassen gehen, wenn es ihnen egal ist, dass da auch noch ein paar Nazis herumgrölen, dann stimmt etwas nicht mehr in Deutschland. Vielleicht sind die Sachsen ein bisschen extrem, vielleicht sind sie auch nur sensibler, genauer, präziser, ingenieursmässiger, wenn es um Fragen der Gerechtigkeit und die Einhaltung von Regeln geht.

Das offizielle Deutschland hat verlernt, mit seinen Kritikern zu reden. Anstatt ihnen zuzuhören, verstampft man die Sachsen kollektiv als Rechtsextreme. Solche gibt es, aber sie sind weder repräsentativ, noch bedeuten sie eine Gefahr für den deutschen Staat, der ganz anderen Bedrohungen ausgesetzt ist: Islamismus, steigender Asylkriminalität, Zuwanderung in den Sozialstaat, Geldverschwendung in Europa.

Die Sachsen sind ein faszinierendes Volk, freiheitsliebend, sparsam, fleissig, pünktlich und genau, ähnlich wie die Schweizer, mit denen sie auch einen Hang zur robusten, nicht immer salontauglichen Ausdrucksweise teilen. Dass die Medien und die Politik so panisch auf die sächsischen Bürgerproteste reagieren, ist aber Ausdruck von Realitätsverlust. Man versteht das Land nicht, das man eigentlich regieren will.

Natürlich gibt es Nazis im Osten, es gibt aber auch Linksextreme, Leninisten, die Deutschland in eine kommunistische Republik à la DDR umbauen wollen. Von ihnen hört man weniger, aber wenn irgendwo ein Glatzkopf grölt, hat er die Kameras auf sicher. Dass die Deutschen, weil ihnen solche Bilder weltweit genüsslich um die Ohren geschlagen werden, zusammenzucken, ist verständlich. Unverständlich ist, dass kein deutscher Politiker den Mut hatte, sich vor die überwiegende Mehrheit der Sachsen hinzustellen und sie vor Verleumdungen zu schützen.

Der grösste Skandal der letzten Woche ist, dass Kanzlerin Merkel und ihr Sprecher ungeprüft die linksextreme Propagandalüge übernahmen, es habe «Hetzjagden» von Deutschen auf Ausländer in Chemnitz gegeben. Obwohl die sächsische Generalstaatsanwaltschaft die Fake News längst dementierte, hat man aus dem Regierungsviertel noch keine Korrektur gehört.

Es ist schon ein starkes Stück, wenn eine Regierungschefin ihre Bürger denunziert. Deutschland scheint gefangen in einem oberflächlichen, nach aussen propagierten Gutmenschentum. Das politische Gleichgewicht ist gestört. Der Mainstream ist von Merkel so weit nach links gedrückt worden, dass jeder Nichtlinke automatisch rechts und jeder Rechte automatisch rechtsextrem sein muss.

Die Sachsen sind die intellektuelle Avantgarde eines weitverbreiteten deutschen Unbehagens. Die Sachsen haben es satt, dass über ihre Köpfe hinwegregiert wird. Deshalb protestieren sie. Das ist kein Angriff auf die Demokratie, sondern ihre Verwirklichung.

www.weltwoche.ch/ausgaben/2018-36/artikel/sachsen-die-weltwoche-ausgabe-36-2018.html
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11.09.2018 19:18 - Neue Elendsjahre?
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Neue Elendsjahre?
11. 09. 2018
RT – KÖNIGSBERG:

Dieser zutreffende Artikel von Friedrich Diekmann, läßt Furcht aufkommen. Denn er zeigt einmal mehr, die BRD-Politiken haben die Vergangenheiten aus ihrem Gedächtnis gelöscht zu Gunsten eines „vorausschauenden Gehorsmas“ gegenüber den USA. Dabei ist jedem einigermaßen kundigen Menschen in ganz Europa lange klar, sollten diese Aggressionspolitiken aus welchen Gründen auch immer, gewollt oder ungewollt in einen Kriegsabschlag einmünden, ist es mit der BRD und Berlin, Frankfurt und München vorbei und etliche weitere Städte in ganze Europa.

Wie lange wollen die Europäer sich diese unsäglichen Machenschaften der Mordgelüste von einigen Politikern und ihren Hintermännern noch gefallen lassen?

Deutsche Panzer an der russischen Grenze: Mehr als eine Gefahr für den Frieden

© AP Photo / Mindaugas Kulbis
Politik
18:29 11.09.2018(aktualisiert
Tilo Gräser

Die deutsche Politik verhält sich gegenüber Russland nicht nur US-treu, sondern „politikfern“. Sie gefährdet das Verhältnis zwischen beiden Ländern. Das meint der Berliner Schriftsteller Friedrich Dieckmann. Aus seiner Sicht ist inzwischen auch das Verhältnis beider Völker durch die Politik vergiftet. Er erinnert an Vorschläge für eine Umkehr.

„Wer deutsche Panzer an russische Grenzen stellt – braucht kein Weltmeister sein – danke Südkorea 2018“ – das las Friedrich Dieckmann während der Fußball-WM in diesem Jahr auf einem Gehweg im Treptower Park von Berlin, nahe dem dortigen sowjetischen Ehrenmal. Das habe ihn erschüttert, berichtet der Schriftsteller in einem Beitrag über das deutsch-russische Verhältnis im September-Heft der Zeitschrift „Blätter für deutsche und internationale Politik“ unter dem Titel „Ratloses Erschrecken“.

Mit Blick auf das gegenwärtige Verhältnis zwischen Deutschland und Russland stellt Dieckmann fest:

„Ein Schaden ist angerichtet, dessen Wiedergutmachung größte Anstrengungen erfordert, und in einer erfahrungslosen Politikergeneration ist niemand in Sicht, der die Kraft und den Willen aufbrächte, einen Weg selbstständigen Denkens und Handelns zu gehen, wie ihn Willy Brandt, Walter Scheel, Egon Bahr und viele andere einst in einer noch viel gefährlicheren Situation im deutschen Interesse einschlugen.“

Die Verantwortung für die entstandene Situation sieht er dabei auf der westlichen Seite. Für Dieckmann ist es „erschreckend“, dass die aktuelle deutsche Politik gegenüber Russland „nicht nur politische Errungenschaften verspielt hat“. Sie habe ebenso verhindert, dass sich beide Völker weiter annähern – „bis hin zur Umkehrung eines bis dahin befriedeten und sogar freundschaftlichen Verhältnisses“.

Geschichtsvergessene Politik und Medien

Wie unsensibel westliche Politik sich gegenüber Russland verhält, zeigt der Autor zu Beginn seines Textes: Die Spitzen der Europäischen Union (EU) haben drei Jahre jeweils am 22. Juni beschlossen, die antirussischen Sanktionen für ein Jahr zu verlängern, mit denen sie auf die Rückkehr der Krim zu Russland reagierten.

„Es war an einem 22. Juni, als Hitlers Truppen ohne Kriegserklärung in ein Land einfielen, das mit Deutschland durch einen Neutralitätspakt, der einem Bündnis gleichkam, verbunden war. Wie viele Opfer der so begonnene Krieg von den überfallenen Völkern forderte, kann man in den Geschichtsbüchern nachlesen; die Zahl übertrifft um ein Vielfaches alle anderen Opferzahlen.“
Das wurde von Brüssel erst in diesem Jahr geändert – indem die Entscheidung vier Tage vorverlegt wurde. Für viele Politiker und Journalisten auch hierzulande sei „dies nur eine Zahl unter anderen“. Dieckmann warnt, „ihre Geschichtsvergessenheit ist die eigentliche Gefahr“.

„Narzisstische Kränkung“ der USA

Politik- und Medienvertreter stehen aus Sicht des Schriftstellers „immer noch im Bann jener US-amerikanisch inspirierten Propagandamaschine, die die Sowjetunion in den Zeiten des Kalten Krieges zu einer viel größeren Bedrohung stilisierte, als sie ihrem strategischen Potential nach sein konnte“. „Die Profite jener gewinnträchtigen Formation, die militärisch-industrieller Komplex heißt, spielten bei alledem eine beträchtliche Rolle.“

© Foto: U.S. Navy/ Mass Communication Specialist 2nd Class James R. Evans
Worst Case: Droht Weltkrieg, wenn Trump Russlands Militär in Syrien bombardiert?

Der Autor sieht als Ausgangspunkt eine „narzisstische Kränkung“ der USA durch die Sowjetunion. Diese habe die Vereinigten Staaten um die alleinige und angeblich ihr gehörende Weltherrschaft gebracht. Der US-Hegemonie-Anspruch sei im September 1949 „fundamental erschüttert“ worden, als die Sowjetunion erstmals einen Atombombenversuch erfolgreich durchführte. „Das haben die USA der Sowjetunion niemals vergeben“, so der Schriftsteller. Seitdem letztere 1991 unterging, müsse nun Russland dafür bezahlen.

Putins „außerordentliche Leistungen“

Unter Wladimir Putin habe sich Russland „allmählich von der ökonomisch-sozialen Katastrophe erholt, die unter dessen Amtsvorgänger Jelzin über das riesige Land hereingebrochen war, infolge einer ökonomischen Fehlsteuerung, zu der dessen amerikanische Berater wesentlich beigetragen hatten.“
Dieckmann gesteht dem derzeitigen russischen Präsidenten, der von deutschen Medien anhaltend dämonisiert werde, „außerordentliche Leistungen“ zu. Er verweist dabei darauf, dass die mittlere Lebenserwartung der russischen Bevölkerung in der Ära von Boris Jelzin gravierend gesunken sei und sie sich seit dem Jahr 2000 von 65 wieder auf knapp 73 Jahre erhöht habe.
Ahnungslose Politiker und Journalisten

Bei den bundesdeutschen Medien und den von ihnen informierten Politikern gebe es von der „Katastrophe der Jelzin-Ära und der Erholung des Landes in der Regierungszeit Putins“ nur ein „schattenhaftes Bewusstsein“, bedauert der Autor. 2013 hatte der Politikwissenschaftler Klaus Müller in der Zeitschrift „Berliner Debatte – Initial“ entgegen der gängigen Anti-Putin-Klischees festgestellt:

„Die Politik der Putin-Ära ist weniger als Bruch mit einem vielversprechenden demokratischen Aufbruch in den frühen 1990er Jahren zu verstehen, denn als Versuch, die von Jelzins Machtstrategie in Kauf genommene Auflösung staatlicher Strukturen umzukehren. Der Erfolg von Putins Gegenstrategie der staatlichen Rekonstruktion lässt sich daher nicht schlicht mittels einer der üblichen Demokratisierungsskalen messen.“

Der Schriftsteller sieht die deutschen Medien ebenso wie die deutsche Politik als „ahnungslos“ an: „Es ist ihnen nicht erlaubt zu begreifen, dass es ein Unding ist, von Russland die Einführung einer parlamentarischen Demokratie nach deutschem oder britischem oder amerikanischem Modell zu verlangen.“

Ungenutzte Angebote von Putin

Er zitiert den SPD-Politiker Egon Bahr, der im Juli 2015 in seiner letzten Rede vor seinem Tod bei der Vorstellung des Buches „Am Abgrund – Streitschrift für einen anderen Umgang mit Russland“ in Moskau festgestellt hatte: „Russland wird allein bestimmen, welche Schritte es zur Demokratie geht. Es wird eine Demokratie à la russe sein.“

CC BY 2.0 / Dmitry Boyarin / Right Wing

CSU-Altpolitiker Scharnagl: Schluss mit der antirussischen Einseitigkeit!
Dieckmann schreibt rückblickend, dass Jelzin in Deutschland gefeiert wurde, weil er den Abzug der einstigen Roten Armee vollendete und die mediale und politische Landschaft Russlands öffnete. Der sozialökonomische Ruin in Folge seiner Politik sei dagegen kaum wahrgenommen worden. Übersehen worden sei auch, was Nachfolger Putin anfangs ausmachte: Offenheit gegenüber dem Westen und „sein Werben um Kooperation mit Deutschland“. Das habe sich in dessen überwiegend in Deutsch gehaltenen Rede vor dem Bundestag am 25. September 2001 gezeigt.

Verweigerte gemeinsame Sicherheitsordnung

Doch als Russland begann, sich von den „inneren Verwüstungen der 1990er Jahre“ zu erholen, und wieder als Machtfaktor auf der internationalen Bühne ernst genommen werden wollte, war es vorbei mit der Sympathie im Westen. Dieckmann erinnert daran, dass die der untergehenden Sowjetunion mit der „Charta von Paris“ 1990 versprochene gesamteuropäische Sicherheitsordnung Russland verweigert wurde.

© Sputnik / Tilo Gräser

ARD-Veteranen: Europa soll auf Russland zugehen – „Interessen sind identisch“
Dagegen sei es von den USA und dem mit ihnen verbündeten europäischen Westen mit einem „cordon sanitaire“ von Staaten umzingelt worden, „die ihr sicherheitspolitisches Heil bei einer Nato suchten“. „Cordon sanitaire, das war unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg die Politik Frankreichs, Englands und der USA gegenüber Russland gewesen; in den Pariser Vorortverträgen hatte man dem jungen kommunistischen Staat von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer Länder vorgelagert, in denen autokratische Regimes nationalistisch-reaktionären Charakters das Heft in der Hand hielten.“

Die Sowjetunion habe diesen Zustand nach ihrem Sieg in dem mörderischen Krieg nach dem deutschen faschistischen Überfall umgekehrt, so Dieckmann. Nach ihrem Ende haben die USA Russland mit einem Ring von Nato-Staaten umgeben, stellt er fest. Er verweist auf das „Exempel Georgien“. Als dieses 2008 in die Nato eingereiht werden sollte, sei für Moskau eine „sicherheitspolitische Schmerzgrenze“ überschritten worden.

Eingebildete russische Bedrohung

Ähnlich beurteilt der Autor die Lage in der Ukraine seit 2014. Er fragt: „Sollte die Putin-Administration untätig zusehen, wie in Sewastopol, der im Zweiten Weltkrieg hart umkämpften Stadt an der Westküste der Krim, der Schwarzmeerhafen der russischen Kriegsmarine auf Nato-Territorium geriet?“

© Foto: U.S. Army/ Sgt. Daniel Cole

Droht Krieg im Baltikum? – Buch über gefährliche Konfrontation im Ostseeraum
Der Schriftsteller fordert dazu auf, die nach der Krim-Rückkehr gegen Russland eingeleiteten westlichen Sanktionen aufzuheben. „Das liegt im besonderen deutschen wie im allgemeinen europäischen Interesse“, das nicht durch eine eingebildete russische Bedrohung der an seiner Westgrenze liegenden Nato-Staaten verdeckt werden sollte.

„Druck erzeugt Gegendruck, und ein Land mit Sanktionen zu überziehen ist das sicherste Mittel, nationalistische Tendenzen zu stärken und innere Machtstrukturen zu befestigen“, schreibt er der deutschen Politik ins Stammbuch. Zugleich kritisiert er deren Haltung gegenüber Russland als „politikfern“. Die Politik des Westens habe „den neuen russischen Nationalismus begünstigt, ja geradezu herausgefordert hat“.

Verschwiegene Sorgen und Warnungen

Der Schriftsteller erinnert an Bahrs Vorschläge, die Rückkehr der Krim zu respektieren und die westlichen Sanktionen – im US-Interesse begonnen und von Berlin befördert – wieder einseitig abzubauen. Sie hätten vor allem der russischen Bevölkerung geschadet und „das Verhältnis der Staaten erschüttert und das Verhältnis der Völker vergiftet“, ohne das verkündete Ziel zu erreichen.

© Sputnik / Maxim Blinov
„Fragt mal Eure Großväter“: Russlands Verteidigungsminister warnt Deutschland

Doch die Sorgen des 2015 verstorbenen Mitbegründers der einstigen Entspannungspolitik um den Frieden in Europa seien „von der deutschen Presse einhellig verschwiegen“ worden und „wirkungslos verhallt“. Dieckmann vermisst in der gegenwärtigen deutschen Politik „Augenmaß, Mut und Phantasie“.
Der Autor sieht einen Weg aus der Krise, wenn der russische Staat im Rahmen eines übergreifenden Sicherheitssystems sicher sein könnte, dass ihm nicht US-amerikanische oder gar deutsche Panzer vor die Grenze gestellt würden. Doch genau das ist bereits geschehen. Und eine regierungsfinanzierte Politikwissenschaftlerin schwadroniert im aktuellen Heft der einflussreichen Zeitschrift „Internationale Politik“, dem Zentralorgan der deutschen Transatlantiker, über die zentrale Rolle Deutschlands bei der „Abschreckung gegen Russland“.

Dieckmanns Text in den „Blättern für deutsche und internationale Politik“ basiert auf seinem Beitrag in dem von Adelheid Bahr herausgegebenen Sammelband „Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen“, der am 2. Oktober im Westend Verlag erscheint.

de.sputniknews.com/politik/20180911...
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