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Verbindungsbahn

gegen das Albtraum - Zerstörungsprojekt der ÖBB
9 Mitglieder, 347 Beiträge (rss), gegründet von martin
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Infostand und ÖBB - Fake News! und ÖVP-Doppelagenten

25.06.2018 18:07 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! martin teilen

Also: die ÖBB versuchen, die Interessierten mit falschen Bildern und falschen Fakten einzulullen - aber die wenigsten Besucher fallen drauf rein - auch ältere Damen haben denen gesagt, dass sie diese "Attraktivierung" des S-Bahn - Verkehrs nicht brauchen. Habe mit einem windigen ÖBB-Schnösel gesprochen: Auf meine Frage, wie die ÖBB die Anrainer zu entschädigen gedenken, hat er mir ins Gesicht gesagt, dass eine Entschädigung nicht vorgesehen sei. Ich musste mich dann sehr zurückhalten.....
Und noch was: der ÖVP-Schleimer, der uns nach Hause geführt hat, war bei den ÖBB - Manipulatoren und hat für das Horrorprojekt Stimmung gemacht.

25.06.2018 18:08        martin Geteilt in Profil Profil martin

25.06.2018 18:22 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 NO! martin teilen
Meine Antwort auf einen ÖBB-Troll auf seine rhetorische Frage, warum wir der ÖBB verbieten wollen, auf "ihrem" Grund so etwas zu bauen:

nun ja, wenn mein Nachbar sein Wohnhaus in, sagen wir, einen Handwerksbetrieb umbauen will, kann er das auch nicht nach eigenem Gutdünken machen, sondern muss die Anrainer fragen und einbinden. Und bei dieser geplanten Horrortrasse geht es nicht um ein einzelnes Haus, sondern um hunderte Anrainer, die dann durch den massiven Wertverlust ihrer Immobilien de facto enteignet werden würden. Des weiteren sind "Rechtsstaat" laut ihrer Definition und moralisches Recht oft zwei unterschiedliche paar Schuhe. Wenn sich der Lauf der Geschichte immer nach dem rechtspositivistischen Prinzip abgespielt hätte, dann würden wir heute noch im Gottesgnadentum, Absolutismus oder vielleicht sogar noch im Feudalismus leben. In einer Demokratie haben die Bürger nicht nur das Recht, sondern meiner Meinung nach auch die Pflicht, sich gegen Unrecht mit allen legalen Mitteln zu wehren! Interessant auch, dass sich die Protagonisten immer wieder verraten: Anfangs hiess es ja von der ÖBB sei dieses Wahnsinnsprojekt dafür gedacht, die Zugsfrequenz der S-Bahn zu erhöhen - das hat denen eh niemand geglaubt - jetzt haben einige schon zugegeben, dass es um die Güterzüge geht. Ich sehe nicht ein, dass die Hietzinger darunter leiden sollen, dass die ÖBB damals nicht in der Lage war, den Lainzertunnel vom Anfang an bedarfsgerecht zu planen. Zumal es im Umland von Wien zahlreiche Ausweichstrecken gibt, über die die Güterzüge umgeleitet werden können, ohne mit teilweise vermutlich gefährlicher Ladung mitten durch ein Wohngebiet zu donnern. Ferner ist es interessant, dass gewisse Leute sich die Sprache der ÖBB zueigen machen, wie das Umwort "Attraktivierung".

25.06.2018 18:23        martin Geteilt in Profil Profil martin

26.06.2018 17:39 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 NO! martin teilen
Ja, die Hietzinger sind nicht so blöd, wie es die ÖBB gerne hätten!

Heute Nachmittag auf unserem Infostand: nachdem die Leute in die VHS reingegangen sind, um sich die gefakte Präsentation der ÖBB anzuschauen, sin zu dem Zeitpunkt, an dem ich bei unserem Infostand war, zahlreiche Leute jeder Altersgruppe verärgert zum Stand gekommen, haben über die Verarsche der ÖBB geschimpft und gleich unsere Petition unterschrieben!

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