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Gedanken

einfach mal so
3 Mitglieder, 21 Beiträge (rss), gegründet von Mondkater
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Aktuelle Beiträge

07.08.2019 20:40 - Stell dir vor ...
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Stell dir vor, du gehst einen Weg entlang, immer geradeaus. Plötzlich gabelt sich der Weg, du hast nun zwei Möglichkeiten, deinen Weg weiterzugehen.
Der eine Weg ist ganz glatt und gerade, man sieht ihm an, das schon viele ihn gegangen sind. Der andere sieht etwas verwildert aus und ist voller Steine, einige größer, einige kleiner. Er wurde scheinbar noch nie betreten.
Du siehst bei beiden Wegen nicht, was dich an ihrem Ende erwartet.
Der glatte Weg erweckt auf den ersten Blick den Eindruck, als ob er leicht begehbar wäre, aber du hast ein ungutes Gefühl bei dem Gedanken, ihn zu wählen. Der steinige Weg sieht so aus, als ob es schwer werden würde, ihn zu bewältigen, du müsstest, wenn du dich für ihn entscheidest, um die kleinen Steine herum gehen, die mittelgroßen aus dem Weg räumen und die größten, die sehr schwer sind und so groß, das sie dir den Weg versperren und du sie nicht wegräumen kannst, überklettern. Also ein mühsamer Weg, der dich viel Zeit und Kraft kosten würde. Aber hier empfindest du nicht dieses Unbehagen, trotz der offensichtlichen Schwierigkeiten, die dich erwarten.
Nun ist die Frage, für welchen Weg du dich entscheidest. Den geraden Weg, der sich so unbehaglich anfühlt, aber leichter zu begehen ist? Den steinigen Weg, der zwar mühsam ist, sich aber besser anfühlt?
Nun stehst du unschlüssig da und wünschst dir, das dir jemand einen Rat gibt, der dir deine Entscheidung erleichtert.
Von irgendwoher hörst du eine Stimme, die eindringlich ruft:"Nimm den geraden Weg, er ist sicher und überschaubar,er birgt keinerlei Risiko." Dein Verstand bestätigt dir dies. Er rät dir, der Stimme, die von draußen kam, zu folgen. Aber du hörst auch noch eine andere Stimme. Vielmehr, du spürst sie. Sie "sagt" dir ohne Worte und nur für dich verständlich:"Es mag stimmen, der gerade Weg ist ungefährlich, aber heißt das automatisch, das er für dich der Richtige ist? Ist es dein Weg? Du mußt selbst wissen, was gut und richtig für dich ist, im Grunde weißt du es schon, du musst dich nur an dein Wissen erinnern und das, was du vergessen hast, zurückholen. Dazu musst du nur auf mich hören, so wie du es gerade tust." Es mag sein, das die Stimme recht hat, aber du fühlst dich nicht ganz wohl bei dem Gedanken, ihr zu trauen, da sie dir fremd ist. "Ich bin dir vertraut, denn ich bin die Stimme deines Herzens, du kennst mich seit Anbeginn deines Lebens. Ich werde dir nicht meine Meinung überstülpen, denn du sollst selbst entscheiden. Auch wenn es schwer sein wird, mich zu überhören, denn wer mich einmal hört, hört mich immer." Irgendwie sagt dir dein Bauch, deine Intuition, das dein Herz Recht hat.
Aber du hast das Gefühl, das Herz und Verstand gleichermaßen wichtig sind und gleichermaßen berechtigt, gehört zu werden.
Nun liegt es an dir als ganzen Menschen, Herz und Verstand miteinander in Einklang zu bringen und dich für deinen Weg zu entscheiden, welcher der beiden Wege auch der deine sein mag.
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07.08.2019 19:57 - Loslassen ...
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Lassen wir Altes hinter uns und gehen wir Neuem entgegen! Lassen wir auch Liebgewonnenes los; es soll eine Chance für einen Neubeginn sein! Der Ist-Zustand kann sich nicht verändern, wenn wir ihn festhalten! Wir müssen loslassen zum ändern; das heißt, um zum Soll-Zustand zu kommen. Jede Änderung muß bei mir selbst beginnen! Sage ich Ja zum Fluß des Lebens? Der Energie? Wenn wir alles festhalten, halten wir Energie zurück. Was wir festhalten, kann sich nicht bewegen. Was sich nicht mehr bewegen kann, stirbt ab. Um loslassen zu können, braucht es Vertrauen, Vertrauen in das Leben. Halten wir uns und andere nicht fest! Festhalten ist immer ein Zeichen mangelnden Vertrauens ins Leben. Vielfach ist es Angst vor Neuem, Unbekanntem. Hier kommt wieder das Vertrauen ins Spiel. Vertrauen wir uns dem Neuen an! Haben wir den Mut, ja zu sagen zum Neuen! Versuchen wir jetzt, das Alte loszulassen und zum Neuen weiterzugehen!
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07.08.2019 19:54 - Alles im Leben ...
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Alles im Leben hat seinen Sinn auch wenn wir ihn nicht immer sofort erkennen.Alles im Leben ist ein Kommen und Gehen: Geburt und Tod, Frühling und Herbst, Tag und Nacht.
Wir Menschen aber hängen unser Herz so gern an Dinge und wollen sie festhalten: schöne Augenblicke, Liebe, unsere Kinder, den Partner.
Aber was wäre der Tag ohne die Nacht, der Frühling ohne den Herbst? Ich möchte die Sonnenauf- und -untergänge nicht missen, nicht das Aufbrechen neuen Lebens im Frühling.
Loslassen, die Dinge kommen und gehen lassen, begrüßen und Abschied nehmen, am Tag leben und genießen, in der Nacht ruhen, anstatt am Tag von der Nacht zu träumen und in der Nacht den Tag herbeizusehnen.
Nichts bleibt wie es ist und doch ist nichts verloren. Was ich erlebe, bewußt wahrnehme, bleibt meiner Erinnerung erhalten. Alles was ich tue oder nicht tue verändert den Lauf der Dinge.
Bist du glücklich, genieße es, aber versuche nicht, das Glück festzuhalten! Bist du traurig, verzweifelt, nimm deinen Schmerz wahr - er ist Teil des Lebens und wird vergehen und dich weiterbringen!
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05.08.2019 18:57 - An der Gabelung meines Weges
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An den Gabelungen meines Weges... Einer führt geradeaus ins klare Licht, der andere im verschlungenen, dunklen Pfad in die Berge, die im Nebel liegen...
Schon so oft entschieden. Schon so oft getrieben von der Sehnsucht.
Wie immer nehme ich den verschlungenen, dunklen Pfad in die Berge, die im Nebel liegen... schwer zu gehen schwer voran zu kommen über manchen Stein gestolpert und kurz mit schmerverzerrtem Gesicht und aufgeschlagenen Knien liegen geblieben aufgerappelt und dem kleinen Licht in meinem Herzen folgend auf ausgetretenen Pfaden immer höher gestiegen geächzt, gestöhnt unter dem Ballast meiner Seele geleitet von dem Licht in mir
Zweifel Angst und Sorge vertrieben durch den Glauben an mich
gestützt von vielen ohne die es niemals ging
Jedes mal, wenn ich an einer Gabelung meines Weges steht, nehm ich den verschlungenen, dunklen Pfad in die Berge, die im Nebel liegen...
früher oft gehadert heute ganz bewusst gewählt
mit dem Wissen zu wachsen stärker, reifer, klüger zu sein getrieben von der Sehnsucht nach der Erkenntnis meiner Selbst
Keine Angst vor ausgetretenen Pfaden, vor Steinen auf dem Weg
denn sie machen mich zu dem was ich bin!


Große Ansicht

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05.08.2019 17:56 - Öffne dein Herz
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Öffne dein Herz den schönen Dingen dieser Welt, denn was nützen dir Ruhm und Geld? Kannst du die Schönheiten nicht sehen, und mußt blind durch´s Leben gehen.
Drum schalte einen Gang zurück, und öffne dein Herz für´s Glück. Laß alle Liebe in dich rein, und fühle du willst einfach "sein".
Schließ deine Augen ,atme Licht, kümmer dich um Sorgen nicht. Sei glücklich ruhig und frei, fühl dich einfach wohl dabei.
Atme ein und atme aus- jag alles schlechte aus dir raus, atme aus und wieder ein- saug die Liebe in dich rein.
Alles materielle hält dich fest, probier mal wenn du es losläßt, wenn du keine Verpflichtung hast, dann liegt auf dir auch keine Last.
Der Druck ist weg,du wirst es sehen, alles wird wie von selber gehen. Versuch dich wirklich frei zu machen, trenn dich von allen bindenden Sachen.
Bist du erst frei,dann wirst du sehen, man kann ganz leicht durch´s Leben gehen.
Öffne dein Herz und mach dich bereit, und du stellst fest das Glück ist nicht weit
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05.08.2019 17:43 - Ich nahm schon immer ...
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Ich nahm schon immer vieles leicht, sahen andere esauch schwer, was für sie große Sorgen waren, beunruhigte mich nie sehr.
Ich seh das Leben stets als Spiel, und weiß ich kann bloß gewinnen. Halten andere mich auch für verrückt, und meinen ich wär von Sinnen.
Dann sag ich,lieber spinn ich mal, als vor Sorgen mich zu grämen, meinen Leicht-Sinn,den leb ich nun mal, und laß ihn mir nicht nehmen.
Es gab eine Zeit,da sah auch ich, die Sorgen wie eine Wand, doch dann wurde mir schnell wieder klar, es liegt in meiner Hand.
Seh ich das Leben,dunkel und schwer, dann wird das auch so sein, doch stell ich´s mir schön und glücklich vor, leb ich im hellen Schein.
Drum denk ich immerzu ans Glück, und täglich wird es mehr, nun kann ich sagen ,ich lebe jetzt, leichter als je vorher.
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05.08.2019 17:31 - Das Leben ist wie ein Zug
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Das Leben ist wie eine Reise im Zug: Man steigt oft ein und aus, es gibt Zwischenfälle, Unfälle und bei manchen Aufenthalten angenehme Überraschungen jedoch auch tiefe Traurigkeit bei anderen. Wenn wir geboren werden und in den Zug einsteigen, treffen wir Menschen, von denen wir glauben, dass sie uns während unserer ganzen Reise begleiten werden. Leider ist die Wahrheit eine andere. Sie steigen bei einer Station aus und lassen uns unsere eignen Erfahrungen machen. Manchmal denken wir ohne ihre Liebe und Zuneigung, ohne ihre Freundschaft und Gesellschaft sein zu müssen. Sie sind da – aber sie sind nicht immer da. Allerdings steigen andere Menschen, die für uns sehr wichtig werden, in den Zug ein. Es sind unsere Geschwister, unsere Freunde, unsere Kollegen und all die wunderbaren Menschen, die wir lieben. Manche dieser Personen die einsteigen, betrachten die Reise als kleinen Spaziergang andere wiederum als gelungene Abwechslung. Andere finden nur Traurigkeit auf ihrerReise. Und es gibt wieder andere im Zug, die immer da und bereit sind, denen zu helfen, die es brauchen. Manche hinterlassen beim Aussteigen eine immerwährende Sehnsucht...Manche steigen ein, und wieder aus, und wir haben sie kaum bemerkt.. Manche betrachten beim Blick aus dem Fenster das was kommt, andere wiederum sehen das was gerade vorbei ist. Es erstaunt uns, dass manche der Passagiere, die wir am liebsten haben, sich in einen anderen Wagon setzen und uns die Reise in diesem Abschnitt alleine machen lassen. Selbstverständlich lassen wir uns nicht davon abhalten, die Mühe auf uns zu nehmen, sie zu suchen und uns zu ihrem Wagon durchzukämpfen.Leider können wir uns manchmal nicht zu ihnen setzen, da der Platz an ihrer Seite schon besetzt ist. Macht nichts, so ist die Reise: voll von Herausforderungen, Träumen, Fantasien, Hoffnungen und Abschieden...aber ohne Rückkehr. Also, machen wir die Reise auf die bestmögliche Weise. Versuchen wir mit unseren Mitreisenden gut auszukommen, und betrachtenwir das Beste in jedem von ihnen.. Erinnern wir uns daran, dass in jedem Abschnitt der Strecke einer der Gefährten schwanken kann und möglicherweise unser Verständnis braucht. Auch wir werden öfter schwanken und es wird jemanden geben, der uns versteht. Das große Mysterium der Reise ist, dass wir nicht wissen, wann wir endgültig aussteigen werden und genausowenig wann unsere Mitreisenden aussteigen werden, nicht einmal der, der gleich neben uns sitzt. Ich glaube, ich werde wehmütig sein, wenn ich aus dem Zug für immer aussteige... Ja, das glaube ich. Die Trennung von einigen Freunden, die ich während der Reise traf, wird schmerzhaft sein. Meine Liebsten allein zu lassen, wird sehr traurig sein. Aber ich habe die Hoffnung, dass irgendwann der Zentralbahnhof kommt, und ich habe das Gefühl, sie ankommen zu sehen, mit Gepäck, das sie beim Einsteigen noch nicht hatten. Was mich glücklich machen wird, ist der Gedanke, dass ich mitgeholfen habe ihr Gepäck zu tragen, es mit Erfahrungen und Verständniszu vermehren und wertvoller zu machen. Ihr meine Freunde, schauen wir darauf, dass wir eine gute Reise haben und dass sich am Ende die Mühe gelohnt hat. Versuchen wir, dass wir beim Aussteigen einen leeren Sitz zurücklassen, der Sehnsucht und schöne Erinnerungen bei den Weiterreisenden hinterläßt. Denen, die Teil meines Zuges sind, wünsche ich eine Gute Reise!

www.youtube.com/watch?v=Sy9uL9A4JrE
(Video hier anzeigen)
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