LoginLabarama LogoLogin und RegistrierungSuche in LabaramaLabarama CardMobile-Version 

Gruppen:   Regional   Themen   Kennenlernen   Geschlossene        Profile   Blogs   Fotomania   Flohmarkt   Fotos

header

RT - KÖNIGSBERG

RT - KÖNIGSBERG = Radio-TV KÖNIGSBERG
2 Mitglieder, 67 Beiträge (rss), gegründet von RKK
Login, um abonnieren und schreiben zu können!

Zurück zur Übersicht des Blogs...

Ende mit Ansage.....

01.10.2018 12:05 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! RKK teilen

Europa wird auseinendergenommen - mit Ansage!
RT – KÖNIGSBERG
01. 10. 2018

Aus Beglien hat man derzeit weniger gehört. Aus Schweden und Dänemark nur am Rande. Die Niederlande haben fast Funkstille..... Das liegt nicht daran, das da nichts los ist, sondern das es hier den Bürgern verschwiegen wird.

Einzig aus Frankreich hört man ab und zu etwas und von der bösen neuen politischen Kraft in Italien wie Österreich. Die Tschechei, Ungarn und Polen sind ohnehin mehr oder weniger Nazis....

Aus Belgien kommt aber die Meldung wie aus Großbritannien, wir wollen Euch übernehmen. Mit Ansage. Und die Bürger in Europa werden belogen und betrogen Und die Spitze dieser Lügenbolde ist die Etabliertenschicht in der BRD unter Führung von Dr. A. Merkel und ihren Medienfreunden. Über die Auftraggeber oder Drahtzieher im Hintergrund wollen wir gar nicht einmal reden.

Es muß nur klar gestellt werden, der europäische Bürgerkrieg ist in Gang gesetzt, auch wenn er derzeit immer noch regional begrenzt wirkt. Wer jedoch nicht endlich begreift was hier geschieht und das mit sich machen läßt, wird zum Verbrecher an seinen eigenen Kindern wie der Zukunft Europas..

Helmut Schmidt, einer der größten deutschen Kanzler und unbestrittene Kompetent sagte dazu unter anderem:

„Muslime sind in Europa nicht kompatibel und es wird zu Mord und Totschlag führen“

Wer also will den weisen Worten von Helmut Schmidt widerspreichen. Etwa Frau Dr. A. Merkel?
Belgien: Erster islamischer Staat in Europa
von Giulio Meotti
Englischer Originaltext: Belgium: First Islamic State in Europe?
Übersetzung: Daniel Heiniger

Die Führer der belgischen ISLAM-Partei wollen Belgien offenbar in einen islamischen Staat verwandeln. Sie nennen es "islamistische Demokratie" und haben ein Zieldatum festgelegt: 2030.
"Das Programm ist verwirrend einfach: Ersetzen Sie alle Zivil- und Strafgesetzbücher durch die Scharia. Punkt". -- Französische Zeitschrift Causeur.
"Die europäische Hauptstadt [Brüssel] wird in zwanzig Jahren muslimisch sein." -- Le Figaro.
Das französische Akronym der belgischen ISLAM-Partei steht für "Integrität, Solidarität, Freiheit, Authentizität, Moral". Die Führer der ISLAM-Partei wollen Belgien offenbar in einen islamischen Staat verwandeln. Sie nennen es "islamistische Demokratie" und haben ein Zieldatum festgelegt: 2030.
Laut der französischen Zeitschrift Causeur ist das Programm "verwirrend einfach: Ersetzen Sie alle Zivil- und Strafgesetzbücher durch die Scharia. Punkt". Die am Vorabend der Kommunalwahl 2012 ins Leben gerufene ISLAM-Partei erhielt sofort ein beeindruckendes Ergebnis. Ihre Zahlen sind alarmierend.
Die Wirkung dieser neuen Partei, so Michaël Privot, Islam-Experte, und Sebastien Boussois, Politikwissenschaftler, könnte die "Implosion der Sozialkörperschaft" sein. Einige belgische Politiker wie Richard Miller plädieren nun für ein Verbot der ISLAM-Partei.
Das französische Wochenmagazin Le Point beschreibt die Pläne der ISLAM-Partei: Sie möchte "Laster verhindern, indem sie Spielbanken (Casinos, Spielhallen und Wettbüros) und die Lotterie verbietet". Neben der Genehmigung des Tragens des muslimischen Kopftuchs in der Schule und einer Vereinbarung über die islamischen religiösen Feiertage will die Partei, dass alle Schulen in Belgien Halal-Fleisch auf ihren Schulmenüs anbieten. Redouane Ahrouch, einer der drei Gründer der Partei, schlug außerdem vor, Männer und Frauen im öffentlichen Verkehr zu segregieren. Ahrouch gehörte in den 1990er Jahren zum Belgischen Islamischen Zentrum, einem Nest des islamischen Fundamentalismus, in dem Kandidaten für den Dschihad in Afghanistan und im Irak rekrutiert wurden.
Die ISLAM-Partei weiß, dass die Demographie auf ihrer Seite ist. Ahrouch hat gesagt: "In 12 Jahren wird Brüssel mehrheitlich aus Muslimen bestehen". Bei den bevorstehenden Wahlen in Belgien wird die ISLAM-Partei nun in 28 Gemeinden Kandidaten aufstellen. Auf den ersten Blick sieht das im Vergleich zu 589 belgischen Gemeinden lächerlich aus, aber es zeigt die Fortschritte und Ambitionen dieser neuen Partei. In Brüssel wird die Partei auf 14 von 19 möglichen Listen vertreten sein.
Das ist wahrscheinlich der Grund, warum die Sozialistische Partei jetzt den Aufstieg der ISLAM-Partei fürchtet. Im Jahr 2012 gelang es der Partei, als sie in nur drei Brüsseler Bezirken Kandidaten aufstellte, in zwei davon (Molenbeek und Anderlecht) zu gewinnen und in Brüssel-City nur knapp zu scheitern.
Zwei Jahre später, bei den Parlamentswahlen 2014, versuchte die ISLAM-Partei, ihre Basis in zwei Wahlkreisen, Brüssel-City und Lüttich, auszudehnen. Wieder einmal waren die Ergebnisse beeindruckend für eine Partei, die die Einführung der Scharia, des islamischen Rechts, in Belgien befürwortet. In Brüssel gewannen sie 9.421 Stimmen (fast 2%).
Diese politische Bewegung begann offenbar in Molenbeek, der "Schlangengrube der belgischen Radikalen", einer "Brutstätte von Rekrutierern für den Islamischen Staat im Irak und der Levante". Dortige Dschihadisten planten offenbar Terroranschläge in ganz Europa und sogar in Afghanistan. Der französische Schriftsteller Éric Zemmour schlug witzigerweise vor, dass Frankreich statt Raqqqa, Syrien, besser "Molenbeek bombardieren" sollte. Derzeit sind in Molenbeek 21 von 46 Kommunalbeamten Muslime.

"Die europäische Hauptstadt", schrieb Le Figaro, "wird in zwanzig Jahren muslimisch sein".
"Fast ein Drittel der Brüsseler Bevölkerung ist bereits muslimisch, so Olivier Servais, Soziologe an der Katholischen Universität Löwen. "Die Praktizierenden des Islam sollten aufgrund ihrer hohen Geburtenrate in fünfzehn oder zwanzig Jahren die Mehrheit sein. Seit 2001.... ist Mohamed der gebräuchlichste Name für in Brüssel geborene Jungen."
Die ISLAM-Partei arbeitet in einem günstigen Umfeld. Laut dem Bürgermeister von Brüssel, Yvan Mayeur, sind nun alle Moscheen in der europäischen Hauptstadt "in den Händen der Salafisten". Vor einigen Wochen hat die belgische Regierung die langfristige Vermietung der größten und ältesten Moschee des Landes, der Großen Moschee von Brüssel, an die saudische Königsfamilie beendet, "als Teil dessen, wie Beamte sagen, was ein Versuch sei, die Radikalisierung zu bekämpfen". Beamte sagten, dass die Moschee eine "Brutstätte für Extremismus" sei.
Ein vertraulicher Bericht vom letzten Jahr ergab, dass die Polizei in Molenbeek 51 Organisationen mit Verdacht auf Verbindungen zum Dschihadismus aufgedeckt hatte.
Vielleicht ist es an der Zeit, dass das verschlafene Belgien aufwacht?
Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.
de.gatestoneinstitute.org/12239/bel...

Schulden Experte. Durch eigne Erfahrungen.
Girokonto in England.Sicher vor Gläubigern.

Mit Kreditkarte. Nur 5 € Gebühr im Monat. 6 mal am Geldautomat abheben ohne kosten. 7000€ am Tag ausgeben.Nur 50 € Vermittlung . Für alle EU Bürger. Telefon 0049 9191 83 99984



weiter...

Ein Login ist erforderlich für das Abo und Beiträge.

Gratis registrieren, folgen und schreiben!
Labarama ist das soziale Netzwerk aus Österreich: Keine Cookies, kein Tracking, anonym benutzbar!

eMail:Passwort:Nickname:
einverstanden mit AGB      Datenschutzerklärung gelesen     

Deine eMail-Adresse ist das kostenlose Login zu Labarama und erhält die Anmeldebestätigung.
Nur Dein Nickname ist für andere sichtbar und Deine eMail-Adresse wird von uns nicht weitergegeben.
Die Registrierung ist einfach: eMail, Passwort und Nickname eingeben - bestätigen - fertig!

Zurück zur Übersicht des Blogs...
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               

Hilfe   Datenschutz   Presse   AGB   Netiquette   Werbung   Impressum   Kontakt/Intern  
 ^ 
 ^