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Aktuelle Beiträge

14.09.2018 18:12 - Gastbeitrag
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Gastbeitrag von Norbert von Handel
14. 09. 2018

POLITISCHES TELEGRAMM
(122)

Ungarn
soll sich einem Artikel 7 Verfahren der EU unterziehen.

1956, als über 1 Million Ungarn nach Österreich und Deutschland flohen, war man stolz
dieses von der Sowjetunion geknechtete, freiheitsliebende Volk zu unterstützen.
Die österreichische und die deutsche Bevölkerung haben damals Unglaubliches geleistet.
Wenn Orban nun die Verletzung europäischer Werte vorgeworfen wird, so verstehen viele
nicht, dass ein Land, das seit dem zweiten Weltkrieg bis 1989/1990 unter Fremdherrschaft
leiden musste, heute nicht eine muslimische Invasion statt Kommunisten will.

Ein Artikel 7 Verfahren wäre besser gegen Deutschland, das mit „Wir schaffen das“ ganz
Europa destabilisierte, anzuwenden, als gegen Ungarn, dessen Ministerpräsident mit großer
Mehrheit demokratisch gewählt wurde.

Es gehört zur Souveränität eines Landes, mit dem Willen der Bevölkerung und
aufgrund aktueller Anlässe, organisatorische Änderungen des Regierungssystems
durchzuführen.

Bedauerlicherweise unterstützt auch die EVP die Einleitung des Verfahrens.
Manfred Weber, der als Kommissionspräsident gewählt werden will, hat sich deutlich
dafür ausgesprochen.

Aus Österreich hat vor allem Harald Vilimsky, Generalsekretär der FPÖ, im europäischen
Parlament in seiner gradlinigen Art deutlich darauf verwiesen, dass Orban eigentlich der
Held der europäischen Gemeinschaft sei, da er ohne jeden Regelverstoß die ungebremste
Einwanderung (nach der Masseninvasion von 2015) nach Ungarn und damit nach Europa
hintangehalten hat.

Dass auch Sebastian Kurz, dessen Kanzlerschaft durchaus geschätzt wird, sich dem
Verfahren anschließen will, ist mehr als bedauerlich.
Es hätte bei guter Nachbarschaft auch Stimmenthaltung genügt.

Dank der ausgezeichneten Koordinationsarbeit von Minister Norbert Hofer
funktioniert aber die türkisblaue Koalition bestens.

2. Emmanuel Macron

wird zunehmend mehr zum unguided missile in der EU.
Einerseits wollte er, dass Daniel CohnBendit, einer der linkesten Alt- 68er,
Umweltminister wird, was dieser ablehnte, andererseits sieht er die gesamte Visegrad
Gruppe als seine Gegner an.

Damit wird die Sprengkraft in der EU dramatisch erhöht.
Macron wird zunehmend mehr zum europäischen Alien.
So hat auch der immer faktentreue Rainhard Kloucek in der Paneuropa Zeitung 04/2018
auf Seite 26 deutlich ausgeführt:

„Ganz besonders sollte man davon ausgehen, dass liberale Politiker Zölle abbauen wollen.
Wer hat sich also sofort und negativ über die Politik des Zollabbaus geäußert und seinen
Widerstand angekündigt? Emmanuel Macron, der Präsident Frankreichs. Nun ist bekannt,
dass die französische Politik extrem etatistisch und protektionistisch ausgerichtet ist. So
gesehen ist die Reaktion Macrons nicht verwunderlich. Das Besondere daran ist aber, dass
Emmanuel Macron den Liberalen als die große Hoffnung Europas gilt. Die Hoffnung der
Liberalen meldet sich freiwillig als Speerspitze des Protektionismus“!!

Es wundert nicht, dass Macrons Beliebtheit inzwischen auf 31 Prozent gesunken ist. Sie ist
noch schlechter, als die seines Vorgängers Hollande, der zum selben Zeitpunkt seiner
Regierung auf 32 Prozent kam.

3. Deutschland
Es ist offensichtlich, dass Angela Merkel Deutschland durchgehend verändert bzw. in
seiner Identität zerstört und damit das Geschäft der Sozialdemokraten, der Grünen und der
zahlreichen Linken in der CDU besorgte.

Jener CDU, die sich nicht scheute zusammen mit der SPD, nachdem beide bei den letzten
Wahlen 25 Prozent ihres Elektorats verloren haben, nochmals eine Regierung zu bilden und,
wie die jüngsten Umfragen zeigen, ohne Mehrheit im Volk, Deutschland dereguliert.
Frau Merkels Politik kommt manchen wie ein Selchfleisch vor: außen schwarz und
innen rot und sie hat, zum Unterschied von Orban, keine überwältigende Zustimmung
für ihr Vorgehen.

Wo also, darf man fragen, bleibt hier die Demokratie?

4. Bayern
Es ist abzusehen, dass Söder die absolute Mehrheit nicht erreichen wird.
Deshalb wird, um Bayern regierungsfähig zu erhalten, eine Koalition notwendig sein.
Wenn man aber von vornherein die AfD als Koalitionspartner ausschließt, ist abzusehen,
dass dieses konservative Kernland in eine Koalition schlittert, die von Laptop und
Lederhose nur noch die Lederhose behalten wird.

FranzJosef Strauss würde sich im Grab umdrehen!

5. Machiavelli,
der große italienische Politphilosoph der Renaissance, meinte in den
Discorsi III, Kapitel 41: „Wo es um Sein oder Nichtsein der Heimat geht, darf nicht gefragt
werden, ob gerecht oder ungerecht, mitleidsvoll oder grausam, lobenswürdig oder
schmachbedeckt, sondern alle Rücksichten müssen samt und sonders zurücktreten vor dem
Entschluss, dem Vaterland das Leben zu retten und die Freiheit zu erhalten.“
Wahre Worte!

Dr. Norbert van Handel Steinerkirchen a.d. Traun, 14.09.2018
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13.09.2018 11:43 - Verschwörungstheorien ......
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aus: www.weltraumarchaeologie.com/G.oe.t...

................................... .....

13. 09. 2018

Buchauszug: Weltraumarchaeologie – die Götter waren schon da….

Verschwörungstheorien

Nun sind wir also mitten drin im Thema. Im Thema Verschwörungstheorien. Denn „sitzen zur Rechten Gottes“ als Auftrag aus der Bibel oder der sonstigen Weltreligionen als Anspruch, gottgleich werden zu wollen und das Thema mit einer Weltraumarchäologie zu unterlegen, ist denn doch fast blasphemisch.

Die heutigen Wissenschaften, die sich so sehr um Akribie, um Buddeln und Zuordnen in die Ordnung der bestehenden Ordnung bemühen, würde ihre Berechtigung verlieren müsste sie eingestehen, das über ihre geordnete Ordnung von Forschung, Altertumsforschung wie Einordnung in das gültige Weltbild etwas wäre, was darüber stehen könnte.

Deshalb, wie eben auch aus Gründen von Zivilisationsrhythmen heutiger Strukturen, die eben auch mit Macht, Lenkung ganzer Völker wie der Menschheit wie auch ihrer Nutzung bis hin zu Rohstoffen und Geldströmen sich auswirken könnten, wird eben alles unternommen, diese Ordnung nicht durch unüberlegte Freigaben von historischen Funden nun auch im All, über die Menschheit hereinbrechen zu lassen. Egal wie begeistert nun beim ersten Auftauchen von Unerwartetem, die Euphorie der Forscher auch sein mag.

So scheint es auch eine breite Medienlandschaft zu betrachten, die sicherlich in Wechselbeziehung mit staatlichen Vordenkern zu diesem Thema in Verbindung wie Abstimmung stehen, liest man nun dieses Statement, das einst der Spiegel zur Frage nach den „kleinen grünen Männchen“ aufgeworfen hat:

www.spiegel.de/netzwelt/web/leben-im-weltraum-warum-wir-die-mondstadt-nicht-sehen-koennen-a-221701.html

11.11.2002

….Wahrscheinlich war das eine Art Alien-CNN, oder vielleicht ein Kamerateam von “Expeditionen ins Menschreich”: Man kann sich vorstellen, wie Millionen von abstrus gestalteten Aliens schallend (oder meinetwegen telepathisch) lachend vor dem Äquivalent eines Fernsehers sitzen, sich auf die zahlreichen Schenkel schlagen und sich köstlich darüber amüsieren, wie die primitiven stellaren Nachbarn erste Krabbelversuche im All unternehmen. Und das auf nur zwei Beinen! ….“

Sollte also aus diesen stillschweigenden Vereinbarungen der Machtzentren dieser heutigen Welt dennoch das Eine oder Andere durchsickern und gar ein Eingeweihter den Mund nicht halten können, gibt es das berühmte „Dementi“ Und zwar nichts als „Dementi“. Und die Personen, die sich nicht an die Linie halten, müssen mit der ganzen Wucht des Systems des Schweigens rechnen und sich nicht wundern, wenn sie letztendlich als Psychopathen abgestempelt werden. Hier sei nur an die Tragik um Dr. Immanuel Velikovsky erinnert, dem genau das widerfuhr.

Hier sei aber auch an die Äußerung des kanadischen ehemaligen Verteidigungsministers erinnert, der eben genau von derartigen Dingen sprach. Der Ex-Verteidigungsminister von Kanada erklärt die UFO-Alien-Situation – Der Vortrag wurde am 13. November 2010 Kitchener, Kanada gehalten. Thema: “Towards a Peaceful Economy” -Aussage: Paul Hellyer: “Der nächste Weltkrieg wird zwischen den Banken und den Menschen stattfinden” 12. July 2012 Veröffentlicht in: Banken, Energierevolution, Fake-Weltuntergang, Finanzterror, Globalisierung, Kriege, Technologie, UFO, Video,
Weltraum

…Paul Hellyer, der ehemalige kanadische Verteidigungsminister und stellvertretender Premierminister unter Pierre Trudeau, führt in dem Interview mit Alfred Webre in exopolitics.com aus, dass die Abschaffung der Federal Reserve Bank und die Offenlegung von unter Verschluss gehaltenen neuen Energietechnologien, wie dem Antigravitationsantrieb, von ausschlaggebender Bedeutung für das Überleben der USA als prosperierende Gesellschaft seien.

Im Jahre 2005 forderte Hellyer als erster wichtiger Staatsmann die Offenlegung der Informationen über extraterrestrische Zivilisationen, welche derzeit die Erde besuchen und die Offenlegung geheimer Technologien im Bereich Gesundheit, Energiegewinnung, Transport usw. zum Nutzen der Bürger…

Dieser Vortrag, der eigentlich die Welt verändern hätte müssen und einschlagen sollen wie eine Bombe, hat nur mäßiges Echo gefunden. Wo diese Rede mit Begeisterung aufgegriffen wurde sind die vielen Seiten der sogenannten „Ufo-Verschwörungs-Theoretiker“. Womit das Thema dann für sich schon von selbst erledigt erscheint. Und so geht es mit vielen Veröffentlichungen und langsamen Herantasten an Wahrheiten, die über den erlaubtem Verstande zu liegen erscheinen. Seien es die Ufo-Bestätigungen einer argentinischen Regierung, einer belgischen Regierung, einer spanischen Regierung, jüngst öffnen sich gar die Geheimarchive selbst Großbritanniens wo derartige Dinge angesprochen werden, oder des Wort womöglich eines Papstes.

Haben jedoch diese Meldungen Nachhaltigkeit im Gesellschaftlichen gebracht? Gar in der Forschung, der Archäologie, den Religionen, den Finanzmärkten oder den Politiken? Eher nicht. Man sitzt die Sache offensichtlich aus. Denn Eines hat die kanadische Rede und ihre Nichtwirkung für die Welt klar gezeigt. Die Globalisierung geht im Wesentlichen nicht von großen Ereignissen der Forschung und Erkenntnis der Welt wie der Ursprünge der Menschheit bis heute aus, gar von Kontakten mit Raumschiffen nicht irdischer Konstellationen oder Funden vergangener Weltraumkulturen, sondern von den Strategieeinrichtungen der Weltfinanzmärkte, der Banken und wer die veränderte wie zusammengewachsene Welt, letztendlich heute dominiert wie kontrolliert.

Offensichtlich überlagert der Kampf und die mentale wie ethische Ungewissheit der heutigen Welt wie des Wandels der Weltzivilisationen in eine Weltzivilisation, die sicherlich noch viele Reibungsverluste hervorbringen wird bis es ein relatives Gesamtverstehen der Welt und seiner Geschichte gestern, heute bis morgen bewirken wird, das ungeheuerliche Geschehen um Erkenntnis. Um Erkenntnis, da Draußen ist etwas oder war etwas, was alles auf den Kopf zu stellen vermag, was bis heute unsere Vorstellungswelt geprägt hat.

So bleibt es erst einmal dabei. Beim Verschweigen oder beim Dementi bis hin zur unverhohlenen Lächerlichmachung wie hin zu Fälschungen von Beweisen, Artefakten, Fotos und Berichten. Nur um die Strukturen nicht zu erschüttern oder gar so lange als möglich aufrecht zu erhalten resp. eine sich andeutende Neuorientierung in bewährten Händen zu belassen. Es geht letztendlich um die Sicherung der Sicherung der Sicherung als Steuerung zur Sicherung.

So bleibt das Veröffentlichen von Bildern, Berichten, Videos oder unerwünschten wie unerklärlichen Entdeckungen schlicht den Esoterikern, Verschwörungstheoretikern, Sensationshaschern wie „Spinnern“, den Grenzwissenschaften wie auch den Idealisten überlassen. Und die sind zwar eine eingeschworene Gemeinde, jedoch ohne Nachhaltigkeit. Man kann sie ignorieren, belächeln und zur Tagesordnung übergehen. Dennoch sind eben genau Jenen viel zu verdanken, denn sie wühlen, hacken, erforschen und veröffentlichen Dinge, die sonst schlicht verschwinden würden. Immerhin halten sie wohl Diskussionen am Laufen die wohl, man sitze es aus, irgendwann nicht mehr zu leugnen sind. Siehe am Beispiel des berühmten Johannes von Buttlar, eines Erich von Dänicken, eines Zecharia Stichin, M.A. Cremo & R. I. Thomsen, Stephan Michell, Reinhard Habeck, Dr. Immanuel Velikovsky, Hartwig Hausdorf, James Cameron, Luc Bürgin, Loyd Pye, Erdogan Erctvan uvm. Alles ernsthafte Literaten und Forscher, die in der Tat Dinge veröffentlichen, die lange über die Esoterik und Grenzwissenschaften hinausgehen und zurecht die Schulwissenschaften in Frage stellen.

Hier sei insbesondere auch an die Forderung im kanadischen Vortrag dieser honorigen Personen erinnert, die die Energiefrage für die Welt ansprachen. Denn es ist lange unbestritten, die Energiefrage hätte längst anders wenn nicht gar gänzlich geregelt sein können, hätte man es zugelassen. Denn autarke Strommodule stehen zur Verfügung, werden jedoch nicht gebaut und dem Markt vorenthalten. Sie würden die Industriestrukturen von Rohstoff und Geldumsetzung wie die damit einhergehende Kontrolle von Macht der Erzeuger, Kapitalflüsse bis hin zu den Verbrauchern gefährden bis auf den Kopf stellen. Die monetäre Kontrolle wäre dahin.

Ob hierfür jedoch wirkliches Interesse besteht ist doch arg anzuzweifeln, sieht man sich die Entwicklung der Welt an, die von wirtschaftlichen Interessen schon immer geprägt waren. Sieht man auch die vielen Kriege um derartige Interessen, die im Anbeginn der Weltenänderung hin zur Globalisierung, die eigentlich mit dem ersten Weltkrieg zu erkennen war und der Industrielaisierung großen Stiles der Neuzeit (19e Jahrhundert) einherging. So nimmt es kein Wunder, daß Erkenntnisse aus der Weltraumeroberung und der damit einhergehenden Erforschung auch unseres Sonnensystems, kein gesteigertes Interesse besteht, hier Fakten in die Öffentlichkeit gelangen zu lassen, die das Weltbild wie die Kompetenz von Staaten und deren Machtzentren wie Interessen, in Frage stellen könnten. Eher erscheint es so, daß sogar die Systeme von Freiheit und Demokratie diesen Bedürfnissen angepaßt werden sollten verstehe man die Aussage einer Wirtschaftsführungsmacht in Mitteleuropa eines Deutschlands, vertreten in der Person einer Kanzlerin Frau Angele Merkel richtig, wenn sie davon spricht, die demokratischen Grundlagen müssten wirtschaftskompatiblere Gestaltung annehmen.

(……………………………)
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12.09.2018 20:03 - Und wieder pubst die Tageschau ........
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Und wieder pubst die 'Tagesschau.....
12. 09. 2018
RT – KÖNIGSBERG

Wer diesen Beitrag liest und mit den Themen aus anderen europäischen Ländern vergleicht, wird Erstaunliches feststellen können. In der Grundlinie hat die Tagesschau hier schon relativ richtig berichtet. Aber, sie hat es in einer sinnverfälschenden wie schuldhaften Zuweisung getan, das der ungeübte Leser nun die Ungarn und Herrn Orban, als Bösewicht wie Störenfried für Europa begreifen könnten.

Dem ist aber nicht so, sondern hier ist schlicht mit Stilmitteln der Sprache, ein wenig Sinnveränderung betrieben worden. Man nennt es in Fachkreisen „psychologische Kriegführung“

Das was Herr Orben versuchte ist eine Brücke für Europa zu bauen, ohne jedoch dabei den Irrsinn, die genderverseuchten EU mitzzutragen. Diese versucht derzeit, ihre selbstzerstörenenden Zielsetzungen durchzusetzen. Das Einzige was damit jedoch erreicht werden kann, ist die heutige EU zu zerstören und die Idee Europa gleich mit. Da derzeit jedoch progressive Konservative überall in Europa dabei sind sich zu etablieren, besteht die Chance, danach eine reformierte EU neu zu initiativ zu gestalten und einen Neuanfang zu starten. Das ist auch bitter nötig. Denn der jetzt eingeschlagene Weg ist für die europäischen Bürger unerträglich und führt in Verwerfungen, der Ausmaß noch gar nicht abzusehen sind.

Vor Abstimmung im EU-Parlament Orban zeigt sich kompromisslos
Stand: 11.09.2018 22:11 Uhr

Ungarn droht der Entzug des Stimmrechts im EU-Rat, sollte das Europaparlament am Mittwoch für ein Strafverfahren gegen das Land stimmen. Regierungschef Orban versuchte das in Straßburg abzuwenden - mit wenig Kompromissbereitschaft.

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat den umstrittenen Kurs seiner Regierung vor dem Europaparlament mit Verweis auf die wichtige Rolle des Landes für Europa verteidigt. Sein Land habe mit seiner Arbeit und - wenn nötig - mit seinem Blut zur Erfolgsgeschichte Europas beigetragen, sagte Orban in Straßburg.

Die Kritik an der Regierung in Budapest zielt auf einen Abbau von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Laut Orban werde damit jedoch nicht eine Regierung verurteilt, sondern "ein Land und ein Volk". Er nahm Bezug auf einen Bericht, der zahlreiche Verstöße gegen Grundrechte, aber auch eine weit verbreitete Korruption in Ungarn anprangert.

Applaus von den Rechtskonservativen

Der ungarische Regierungschef Viktor Orban auf dem Weg ins EU-Parlament. "Ungarn hat schwere Blutopfer gebracht für Freiheit und Demokratie."

Ungarn sei seit 1000 Jahren Mitglied der europäisch-christlichen Familie, habe sich gegen die Sowjetarmee aufgelehnt und seine Grenze für Ostdeutsche geöffnet, so der Regierungschef. "Ungarn hat schwere Blutopfer gebracht für Freiheit und Demokratie", sagte Orban in einer emotionalen Rede. "Sie wollen die Widerstandskämpfer in Ungarn verurteilen", warf er seinen Gegnern im EU-Parlament vor. Applaus bekam er von Abgeordneten seiner rechtskonservativen Regierungspartei Fidesz und Vertretern der Rechtspopulisten.

Die ungarische Regierung steht seit Jahren wegen der Gestaltung des Wahlsystems, Fragen der Pressefreiheit und der Unabhängigkeit der Justiz, der Misshandlung von Asylsuchenden und Flüchtlingen sowie der Beschränkung von Nichtregierungsorganisationen in der Kritik.

EU-Parlament berät über mögliche Bestrafung für Ungarn
tagesthemen 22:15 Uhr, 11.09.2018, Michael Grytz, ARD Brüssel

Ungarn könnte Stimmrechte verlieren

Am Mittwoch soll das Parlament über eine Aufforderung an den Rat abstimmen, sich mit der Einleitung ein Rechtsstaatsverfahren nach Artikel 7 wegen systemischer Bedrohung der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und der Grundrechte gegen Ungarn zu befassen. Dies würde auf Basis eines kritischen Berichts der Grünen-Abgeordneten Judith Sargentini geschehen, in dem zahlreiche Vergehen aufgelistet werden. Das Verfahren könnte in letzter Konsequenz dazu führen, dass Ungarn im Rat die Stimmrechte entzogen werden.

"Sie haben Ihre Meinung schon gebildet", rief Orban den Abgeordneten in Straßburg zu. Eine Mehrheit werde für diesen Vorschlag stimmen. Orban sagte, die Ungarn hätten ihre eigene Meinung zu Christentum, Nation, Familie, Kultur und Einwanderung. Ungarn wolle kein Einwanderungsland werden. Daher habe es einen Zaun gebaut, um seine Grenzen zu schützen. Dadurch seien "Hunderttausende von Migranten" gestoppt worden. Es gebe aber "Einwanderungsparteien, die Lügen über Ungarn verbreiten und das Land erpressen wollen".

Weber will für Antrag stimmen

EVP-Fraktionschef Manfred Weber unterstützt den Vorstoß zur Überprüfung Ungarns.

Der Fraktionschef der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP), Manfred Weber, wird einen Vorstoß für ein Verfahren zur Überprüfung der Rechtsstaatlichkeit in Ungarn unterstützen. Er persönlich werde für einen entsprechenden Antrag an den Rat der EU-Staaten stimmen, kündigte Weber an.

Einige Werte der EU seien "nicht verhandelbar", begründete Weber seinen Beschluss. Dies gelte für jedes Mitglied der EVP-Familie, zu der auch Orbans Partei Fidesz zählt. Er sei persönlich vor allem wegen des Vorgehens der ungarischen Regierung gegen Nichtregierungsorganisationen sowie gegen die Central European University in Budapest besorgt, so Weber.
Die Fraktion sei in der Frage aber gespalten, daher bleibe es jedem Abgeordneten überlassen, wie er abstimmen werde, so Weber. Vom Verhalten der EVP dürfte das Ergebnis der Abstimmung am Mittwoch wesentlich abhängen.

Auf die Frage, warum sich die EVP nicht von der Fidesz trenne, ging Weber nicht direkt ein. Der Dialog mit Ungarn solle fortgesetzt werden, sagte er. Er selbst wolle dabei ein "Brückenbauer" sein.

www.tagesschau.de/ausland/eu-orban-105.html
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12.09.2018 19:50 - no comment .....
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RT - KÖNIGSBERG
12. 09. 2018
no comment.....

Gorbatschow: "Deutsche Presse ist die bösartigste"

Der ehemalige russische Staatschef kritisiert die Russland-Berichterstattung deutscher Medien. Das Land als Aggressor und Imperialisten hinzustellen, sei "Quatsch".

(c) AP (Alexander Zemlianichenko)

14.05.2009

Der frühere sowjetische Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow hat die deutschen Medien wegen ihrer Russland-Berichterstattung scharf kritisiert. "Die deutsche Presse ist die bösartigste überhaupt", sagte er am Donnerstag dem Deutschlandradio Kultur. Es müsse in Europa alles getan werden, um Russland zu verstehen, führte der Friedensnobelpreisträger aus. Das Land wolle niemanden bekämpfen; es habe alles, was es brauche.

In Bezug auf die Berichterstattung über den Georgien-Konflikt sagte Gorbatschow: "Wenn ich das höre: Russland soll ein Aggressor sein, ein Imperialist. Das ist alles Quatsch". Gleichzeitig räumte er ein, dass in Russland auch Fehler gemacht würden: Es gebe im Land "eine Menge Brandstifter, die die Atmosphäre vergiften".

Als "erstaunlich und enttäuschend" bezeichnete Gorbatschow das Verhalten der europäischen Länder gegenüber Russland in den vergangenen Jahren. Diese hätten während der Amtszeit des früheren Präsidenten Boris Jelzin, "als das Land darniederlag, Gehälter nicht gezahlt wurden, die Industrieproduktion um die Hälfte zurückging", zugesehen und sich "offensichtlich daran erfreut".
Medwedjew unerfahren
Über den derzeitigen russischen Staatschef Dmitrij Medwedjew sagte Gorbatschow, dieser habe noch zu wenig Erfahrung. "Er gibt sich Mühe. Er ist interessiert an der weiteren demokratischen Entwicklung." Er habe aber den Eindruck, dass Medwedew noch mehr Kräfte hinter sich versammeln müsse, sagte Gorbatschow.

Kritik übte der frühere Staats- und Parteichef der Sowjetunion an der Nato-Osterweiterung. Diese sei ein "großer Fehler" gewesen. "Über die Nato und ihre einseitigen Handlungen sollten viele Probleme gelöst werden. Das hat nicht funktioniert."

diepresse.com/home/politik/aussenpo...
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11.09.2018 20:30 - Linke Feindschaften ....
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Linkslastige Europapresse kritisiert US-Botschafter, da er sich nicht dem linkslastigen Geheule in Sachen Ungarn, anschließt......
11. 09. 2018

Gastbeitrag:
Presseschau: Streit um Äußerungen des US-Botschafters
2018-09-10 |

CornsteinPresseschau

Ein ungarisch-amerikanischer Kommentator des liberalen Spektrums kritisiert den neuen US-Botschafter in Budapest, weil er den „Niedergang der demokratischen Normen in Ungarn“ ignoriere. Sein regierungsfreundlicher Kollege begrüßt dagegen die Worte des Diplomaten. Eine Presseschau von budapost.de.

In einem Ende letzter Woche veröffentlichten Interview der jüdischen Zeitschrift Szombat mit Botschafter David B. Cornstein äußerte der ranghöchste Vertreter der USA in Budapest, dass er in den im Land verbrachten zwei Monaten mit keinem einzigen Bürger gesprochen habe, der mit dem Zustand der Demokratie in Ungarn unzufrieden gewesen wäre. Im gleichen Interview betonte der Diplomat, für die Vereinigten Staaten von Amerika sei es wichtig, die Central European University (CEU) in Budapest zu halten, wobei er darauf hinwies, dass die Universität alle von der ungarischen Regierung festgelegten Anforderungen erfüllt habe.

Botschafter Cornstein habe sich mit seiner Erklärung, bezüglich demokratischer Normen in Ungarn außer der Attacke der Regierung gegen die CEU keinerlei Probleme gesehen zu haben, selbst der Lächerlichkeit preisgegeben, schreibt Charles Gati in Népszava. Der linksorientierte Kolumnist fragt sich, was Cornstein wohl aus Berichten der ihn in seinem Büro besuchenden NGO-Vertreter herausgelesen haben müsse. Gati wirft Cornstein vor, er verfolge eine Beschwichtigungspolitik, und vermutet, dass sich der Botschafter in der Hoffnung auf eine Audienz beim Ministerpräsidenten so verhalten müsse.

György Pilhál von der regierungsnahen Magyar Idok begrüßt dagegen die Bemerkungen Cornsteins über den Zustand der Demokratie in Ungarn. Es sei doch absurd, dass linke Intellektuelle dem US-Botschafter mitzuteilen versuchten, was er in Ungarn zu sehen und wie er die ungarische Demokratie zu bewerten habe. Pilhál erkennt in dem linken Aufschrei wegen der Äußerungen Cornsteins einen Beweis dafür, dass die linksliberalen Eliten ihr Privileg der Beurteilung und Beeinflussung der ungarischen Politik nach ihrem Gusto aufrechterhalten wollten.

(Via: budapost.de, Beitragsbild: MTI – Czeglédi Zsolt)

ungarnheute.hu/news/presseschau-streit-um-aeusserungen-des-us-botschafters-51559
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11.09.2018 19:47 - Widerstandspflicht der Wirtschaft ....
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Wenn Widerstand zur Pflicht wird?
11. 09. 2018
RT – Königsberg

Wir müssen ganz klar sehen, derartige Firmen, die endlich hier gegen unsägliche Embargo-Politiken der USA gegen Jeden und Alles Widerstand leisten, müssen mit Orden bedacht werden. Denn sie sind es, die der jetzigen Wirtschaftsvernichtungspolitik der USA und BRD-Politikeliten, Vernunft entgegen setzen.

Mitteldeutsche Firma trotzt US-Embargo gegen Iran: Vertrag für Raffinerieanlagenbau
© Foto: EDL Anlagenbau GmbH
Wirtschaft
18:06 11.09.2018
Andreas Peter

Trotz extraterritorialen Sanktionen der USA gegen Handel mit dem Iran halten Firmen an Geschäften mit dem Land fest. Dazu gehört auch das Leipziger Unternehmen EDL Anlagenbau. Es wird im Iran zwei Anlagen im Schmierölraffineriebereich für die Firma Sepahan Oil planen bzw. umbauen. Der demonstrativen Wirkung dieses Geschäfts ist sich EDL bewusst.

Vor wenigen Tagen erst feierte die Firma EDL Anlagenbau ihren 27. Geburtstag. 1991 heuerte die Edeleanu GmbH 95 hochqualifizierte Ingenieure des ehemaligen DDR-Kombinates Chemieanlagenbau Leipzig-Grimma (CLG) an, um mit ihnen in der Edeleanu GmbH Leipzig die jahrzehntelange Tradition des Chemieanlagenbaus in Leipzig fortzusetzen. Zum 25-jährigen Firmenjubiläum waren immerhin noch 11 Mitarbeiter des Gründungsteams im Unternehmen aktiv. Nicht selbstverständlich in unseren Tagen. Seit 2003 gehört EDL zur österreichischen Pörner-Gruppe, die schon seit 1992 in Grimma am ehemaligen Stammsitz des CLG-Kombinates aktiv ist.

Ebenfalls seit 1992 auf dem Weltmarkt ist das iranische Unternehmen Sepahan Oil (SOC). In der Eigendarstellung bezeichnet sich SOC als größter Produzent von Grundölerzeugnissen im Nahen Osten sowie als unabhängiges Öl-Raffinerie-Unternehmen mit Sitz in Teheran. Die eigentlichen Produktionsanlagen stehen allerdings in Isfahan, knapp 400 Kilometer südlich der iranischen Hauptstadt.

Vertrauensvolle Beziehungen

© REUTERS / Khalid Al-Mousily

Der Iran-Handel und die Sanktionen – Unternehmen zwischen Aufgeben und Abwarten

EDL ist schon „seit langem im Iran tätig“, wie der Geschäftsführer, Dr. Michael Haid, auf Anfrage von Sputnik erklärt. Er freue sich, „dass wir trotz der schwierigen Rahmenbedingungen weiterhin ein vertrauensvolles Verhältnis zu unseren iranischen Partnern pflegen können“. Sinnbildlicher Ausdruck dessen ist ein Vertrag zwischen EDL und SOC über die Entwurfsplanung für eine Deoiling-Anlage auf der Basis der EDL-Technologie und den Umbau einer Dewaxing-Anlage. Beim Dewaxing wird hochwertiges Basisöl durch die Entfernung von Wachs mit Hilfe von Lösungsmittelfiltration gewonnen. Das Wachs wird dann anschließend mittels Deoiling zu Hartwachs und Öl weiterverarbeitet. EDL teilt Sputnik mit:

„Die Anlagen werden für die Herstellung von hochwertigen Ölen und Wachsen eingesetzt. Hinsichtlich der Investitionssumme können wir leider keine Angaben machen. Die Abrechnung erfolgt in Euro.“

Jahrelange Erfahrungen

© AFP 2018 / John Macdougall

Droht ein Iran-Exodus deutscher, schweizer und österreichischer Firmen? EXKLUSIV

EDL verfügt über exzellente Erfahrungen und Kenntnisse in der Entölung und Entparaffinierung, wie das Dewaxing im Fachdeutsch auch genannt wird, und lizenziert weitere Verfahren zur Herstellung von Basisölen, Tenderölen, Wachsen und anderen hochwertigen Spezialprodukten. Zweifellos einer der wesentlichen Gründe dafür, dass SOC gerade bei diesem Unternehmen anfragte. Für EDL war die Motivation klar, einem Vertragsabschluss zuzustimmen, wie Michael Haid auf entsprechende Frage bekundete:

„Wir möchten mit unserem Know-how und unseren Technologien wirtschaftliche und wettbewerbsfähige Lösungen für unsere Kunden in der Prozessindustrie sicherstellen. Wir sind der Überzeugung, dass wir mit unseren technologischen Lösungen einen, wenn auch kleinen, positiven Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg und zur Sicherung von Arbeitsplätzen im Iran leisten und somit zur Stabilität und Sicherheit in der Region beitragen. Wir haben keine Bedenken, da wir uns uneingeschränkt in dem für uns gültigen, gesetzlich zulässigen Rahmen bewegen.“

Eine derartige Haltung ist ganz gewiss nicht selbstverständlich in diesen Tagen, denn das Sichwidersetzen gegen die neubelebten US-Sanktionen gegen den Iran könnte im ungünstigsten Fall zur Verbannung vom US-amerikanischen Markt führen. Auch das neue Iran-Geschäft von EDL ist davon betroffen, obwohl das Unternehmen selbst keine Aktivitäten in den USA hat. Doch Partner, die bislang mit den Leipzigern bei der Umsetzung solcher Aufträge kooperierten, fallen nun weg, weil sie auf ihre US-Geschäftsvolumina nicht verzichten können oder wollen.

Sichere Rahmenbedingungen nötig

Dennoch haben sich die EDL-Geschäftsführung und die Muttergesellschaft für den Liefervertrag mit Sepahan Oil entschieden. Eine bewusste Entscheidung, die als Aufforderung an die politisch Handelnden verstanden werden soll, eine schlüssige Politik zu gestalten, in der Unternehmen auch rechtskonform handeln können, wie Michael Haid Sputnik mitteilt:

„Als Unternehmen benötigen wir verlässliche und langfristig sichere politische Rahmenbedingungen, um Investitionen zu tätigen und Arbeitsplätze zu sichern. Unternehmen im Iran denken da nicht anders. Die einseitige Kündigung des JCPOA durch die USA und die US-Sanktionen sind sicherlich kein gutes Beispiel für eine verlässliche Politik.“

Die erste Phase des Projektes wird voraussichtlich bis Mitte 2019 abgeschlossen sein.

de.sputniknews.com/wirtschaft/20180...
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11.09.2018 19:32 - Verderbnis der BRD .....
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Invasionsfluch...... und Verderbnis der Demokratie der BRD …..
11. 09. 2018

Gastbeitrag der Weltwoche....

Worum es wirklich geht.
Bild: Sebastian Willnow (DPA, Keystone)
Inhalt
Editorial

Sachsen

Wir erleben keinen Angriff auf die Demokratie, sondern ihre Verwirklichung.
05.09.2018

Von Roger Köppel

Chemnitz ist eine Stadt der Ingenieure, der Innovatoren und Chemiker, das einstige Industriezentrum des Landes, nicht die schönste, aber eine der tüchtigsten und erfindungsreichsten Städte Deutschlands. Hier begann die Industrialisierung bereits 1815. «Da haben sie», wie eine Chemnitzerin erzählt, «im Ruhrgebiet noch Holz geschnitzt.»

Eine typische Geschichte über die Innovationskraft und die unternehmerische Energie der Sachsen handelt vom sächsischen Lokomotivkönig Richard Hartmann, der 1848 anfing, Lokomotiven zu bauen, ohne dass es in Chemnitz auch nur eine Bahnschiene gegeben hätte. Mit riesigen Pferdegespannen liess er die Loks auf die nächstgelegenen Geleisen ziehen. Oft waren die sensiblen Sachsen ihrer Zeit voraus.

Die Sachsen meisterten im Lauf ihrer Geschichte die grössten Katastrophen, auch die selbstverschuldeten. Sie überstanden die Verheerungen des Dreissigjährigen Kriegs. Als sie von den Preussen im Siebenjährigen Krieg ausgeplündert wurden und Friedrich der Grosse ihren Staatsschatz nach Berlin mitnahm, dauerte es nur dreissig Jahre, bis die armbesiegten Sachsen noch reicher waren als vorher.

Sächsische Lebensweisheit: «Lerne viel in der Schule. Was du im Kopf hast, können sie dir nicht wegnehmen. Alles andere kann man wieder aufbauen.»
Welche Wunden die Geschichte hier geschlagen hat, ist in Chemnitz bis heute gut sichtbar. Die Zerstörungen des Bombenkriegs 1944 und 1945 waren gewaltig. Weil man hier unter anderem die Triebwerke für Hitlers Messerschmitt-Bomber und die Fahrzeuge der Firma Horch, heute Audi, produzierte, wurde Chemnitz fast gänzlich dem Erdboden gleichgemacht.
Was die Bomber nicht schafften, vollendeten die Planwirtschaftler. Aus Chemnitz machten sie die monumental-futuristische Karl-Marx-Stadt mit breiten Boulevards für Militärparaden und Plattenbauten, die hohle, bald bröckelnde Betonfassade eines Systems, das an sich selbst bankrottging. Doch auch hier: Mit nur 20 Prozent der Gesamtbevölkerung erwirtschafteten die Sachsen rund 40 Prozent des jährlichen Volkseinkommens in der DDR.

Als es mit dem Sozialismus bergab ging, standen als Erste die Sachsen auf. Sie marschierten auf die Strasse, um gegen das Alzheimer-Regime in Berlin für Freiheit und Demokratie zu protestieren. Was im Rückblick glimpflich und friedlich ablief, war damals lebensgefährlich: Es gab Schiessbefehle. Die sächsischen Freiheitskämpfer riskierten ihr Leben.

Doch gerade den unerschrockenen Sachsen gelang es, durch Überzeugungskraft und geschicktes Taktieren das zu verhindern, was der berühmte Historiker Sebastian Haffner noch 1987 prognostiziert hatte: dass nämlich die deutsche Wiedervereinigung, vor allem die Abwicklung des Kommunismus im Osten, in einem fürchterlichen Blutbad enden werde.

Viele von denen, die damals bereit waren, vor die Gewehrmündungen der Nationalen Volksarmee zu treten, standen am letzten Samstag in Chemnitz wieder auf der Strasse. Die allermeisten protestierten gegen eine Politik, die aus ihrer Sicht nicht läuft, die in die falsche Richtung geht, die mit zum Teil tödlichen Auswirkungen über ihre Köpfe hinwegregiert.

Man sollte sich diese Fakten und historischen Leistungen vergegenwärtigen, bevor man, vor allem als Schweizer, der in seiner gutbehüteten Wohlstandsblase lebt, sich mit leichtfertigen Urteilen über dieses derzeit von allen Seiten kritisierte, torpedierte und verleumdete Bundesland Sachsen nach vorne wagt.

Wenn es den Sachsen, wenn es den Leuten in Chemnitz zu viel wird, wenn es ihnen den Hut lupft, wenn sie trotzdem auf die Strassen gehen, wenn es ihnen egal ist, dass da auch noch ein paar Nazis herumgrölen, dann stimmt etwas nicht mehr in Deutschland. Vielleicht sind die Sachsen ein bisschen extrem, vielleicht sind sie auch nur sensibler, genauer, präziser, ingenieursmässiger, wenn es um Fragen der Gerechtigkeit und die Einhaltung von Regeln geht.

Das offizielle Deutschland hat verlernt, mit seinen Kritikern zu reden. Anstatt ihnen zuzuhören, verstampft man die Sachsen kollektiv als Rechtsextreme. Solche gibt es, aber sie sind weder repräsentativ, noch bedeuten sie eine Gefahr für den deutschen Staat, der ganz anderen Bedrohungen ausgesetzt ist: Islamismus, steigender Asylkriminalität, Zuwanderung in den Sozialstaat, Geldverschwendung in Europa.

Die Sachsen sind ein faszinierendes Volk, freiheitsliebend, sparsam, fleissig, pünktlich und genau, ähnlich wie die Schweizer, mit denen sie auch einen Hang zur robusten, nicht immer salontauglichen Ausdrucksweise teilen. Dass die Medien und die Politik so panisch auf die sächsischen Bürgerproteste reagieren, ist aber Ausdruck von Realitätsverlust. Man versteht das Land nicht, das man eigentlich regieren will.

Natürlich gibt es Nazis im Osten, es gibt aber auch Linksextreme, Leninisten, die Deutschland in eine kommunistische Republik à la DDR umbauen wollen. Von ihnen hört man weniger, aber wenn irgendwo ein Glatzkopf grölt, hat er die Kameras auf sicher. Dass die Deutschen, weil ihnen solche Bilder weltweit genüsslich um die Ohren geschlagen werden, zusammenzucken, ist verständlich. Unverständlich ist, dass kein deutscher Politiker den Mut hatte, sich vor die überwiegende Mehrheit der Sachsen hinzustellen und sie vor Verleumdungen zu schützen.

Der grösste Skandal der letzten Woche ist, dass Kanzlerin Merkel und ihr Sprecher ungeprüft die linksextreme Propagandalüge übernahmen, es habe «Hetzjagden» von Deutschen auf Ausländer in Chemnitz gegeben. Obwohl die sächsische Generalstaatsanwaltschaft die Fake News längst dementierte, hat man aus dem Regierungsviertel noch keine Korrektur gehört.

Es ist schon ein starkes Stück, wenn eine Regierungschefin ihre Bürger denunziert. Deutschland scheint gefangen in einem oberflächlichen, nach aussen propagierten Gutmenschentum. Das politische Gleichgewicht ist gestört. Der Mainstream ist von Merkel so weit nach links gedrückt worden, dass jeder Nichtlinke automatisch rechts und jeder Rechte automatisch rechtsextrem sein muss.

Die Sachsen sind die intellektuelle Avantgarde eines weitverbreiteten deutschen Unbehagens. Die Sachsen haben es satt, dass über ihre Köpfe hinwegregiert wird. Deshalb protestieren sie. Das ist kein Angriff auf die Demokratie, sondern ihre Verwirklichung.

www.weltwoche.ch/ausgaben/2018-36/artikel/sachsen-die-weltwoche-ausgabe-36-2018.html
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11.09.2018 19:18 - Neue Elendsjahre?
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Neue Elendsjahre?
11. 09. 2018
RT – KÖNIGSBERG:

Dieser zutreffende Artikel von Friedrich Diekmann, läßt Furcht aufkommen. Denn er zeigt einmal mehr, die BRD-Politiken haben die Vergangenheiten aus ihrem Gedächtnis gelöscht zu Gunsten eines „vorausschauenden Gehorsmas“ gegenüber den USA. Dabei ist jedem einigermaßen kundigen Menschen in ganz Europa lange klar, sollten diese Aggressionspolitiken aus welchen Gründen auch immer, gewollt oder ungewollt in einen Kriegsabschlag einmünden, ist es mit der BRD und Berlin, Frankfurt und München vorbei und etliche weitere Städte in ganze Europa.

Wie lange wollen die Europäer sich diese unsäglichen Machenschaften der Mordgelüste von einigen Politikern und ihren Hintermännern noch gefallen lassen?

Deutsche Panzer an der russischen Grenze: Mehr als eine Gefahr für den Frieden

© AP Photo / Mindaugas Kulbis
Politik
18:29 11.09.2018(aktualisiert
Tilo Gräser

Die deutsche Politik verhält sich gegenüber Russland nicht nur US-treu, sondern „politikfern“. Sie gefährdet das Verhältnis zwischen beiden Ländern. Das meint der Berliner Schriftsteller Friedrich Dieckmann. Aus seiner Sicht ist inzwischen auch das Verhältnis beider Völker durch die Politik vergiftet. Er erinnert an Vorschläge für eine Umkehr.

„Wer deutsche Panzer an russische Grenzen stellt – braucht kein Weltmeister sein – danke Südkorea 2018“ – das las Friedrich Dieckmann während der Fußball-WM in diesem Jahr auf einem Gehweg im Treptower Park von Berlin, nahe dem dortigen sowjetischen Ehrenmal. Das habe ihn erschüttert, berichtet der Schriftsteller in einem Beitrag über das deutsch-russische Verhältnis im September-Heft der Zeitschrift „Blätter für deutsche und internationale Politik“ unter dem Titel „Ratloses Erschrecken“.

Mit Blick auf das gegenwärtige Verhältnis zwischen Deutschland und Russland stellt Dieckmann fest:

„Ein Schaden ist angerichtet, dessen Wiedergutmachung größte Anstrengungen erfordert, und in einer erfahrungslosen Politikergeneration ist niemand in Sicht, der die Kraft und den Willen aufbrächte, einen Weg selbstständigen Denkens und Handelns zu gehen, wie ihn Willy Brandt, Walter Scheel, Egon Bahr und viele andere einst in einer noch viel gefährlicheren Situation im deutschen Interesse einschlugen.“

Die Verantwortung für die entstandene Situation sieht er dabei auf der westlichen Seite. Für Dieckmann ist es „erschreckend“, dass die aktuelle deutsche Politik gegenüber Russland „nicht nur politische Errungenschaften verspielt hat“. Sie habe ebenso verhindert, dass sich beide Völker weiter annähern – „bis hin zur Umkehrung eines bis dahin befriedeten und sogar freundschaftlichen Verhältnisses“.

Geschichtsvergessene Politik und Medien

Wie unsensibel westliche Politik sich gegenüber Russland verhält, zeigt der Autor zu Beginn seines Textes: Die Spitzen der Europäischen Union (EU) haben drei Jahre jeweils am 22. Juni beschlossen, die antirussischen Sanktionen für ein Jahr zu verlängern, mit denen sie auf die Rückkehr der Krim zu Russland reagierten.

„Es war an einem 22. Juni, als Hitlers Truppen ohne Kriegserklärung in ein Land einfielen, das mit Deutschland durch einen Neutralitätspakt, der einem Bündnis gleichkam, verbunden war. Wie viele Opfer der so begonnene Krieg von den überfallenen Völkern forderte, kann man in den Geschichtsbüchern nachlesen; die Zahl übertrifft um ein Vielfaches alle anderen Opferzahlen.“
Das wurde von Brüssel erst in diesem Jahr geändert – indem die Entscheidung vier Tage vorverlegt wurde. Für viele Politiker und Journalisten auch hierzulande sei „dies nur eine Zahl unter anderen“. Dieckmann warnt, „ihre Geschichtsvergessenheit ist die eigentliche Gefahr“.

„Narzisstische Kränkung“ der USA

Politik- und Medienvertreter stehen aus Sicht des Schriftstellers „immer noch im Bann jener US-amerikanisch inspirierten Propagandamaschine, die die Sowjetunion in den Zeiten des Kalten Krieges zu einer viel größeren Bedrohung stilisierte, als sie ihrem strategischen Potential nach sein konnte“. „Die Profite jener gewinnträchtigen Formation, die militärisch-industrieller Komplex heißt, spielten bei alledem eine beträchtliche Rolle.“

© Foto: U.S. Navy/ Mass Communication Specialist 2nd Class James R. Evans
Worst Case: Droht Weltkrieg, wenn Trump Russlands Militär in Syrien bombardiert?

Der Autor sieht als Ausgangspunkt eine „narzisstische Kränkung“ der USA durch die Sowjetunion. Diese habe die Vereinigten Staaten um die alleinige und angeblich ihr gehörende Weltherrschaft gebracht. Der US-Hegemonie-Anspruch sei im September 1949 „fundamental erschüttert“ worden, als die Sowjetunion erstmals einen Atombombenversuch erfolgreich durchführte. „Das haben die USA der Sowjetunion niemals vergeben“, so der Schriftsteller. Seitdem letztere 1991 unterging, müsse nun Russland dafür bezahlen.

Putins „außerordentliche Leistungen“

Unter Wladimir Putin habe sich Russland „allmählich von der ökonomisch-sozialen Katastrophe erholt, die unter dessen Amtsvorgänger Jelzin über das riesige Land hereingebrochen war, infolge einer ökonomischen Fehlsteuerung, zu der dessen amerikanische Berater wesentlich beigetragen hatten.“
Dieckmann gesteht dem derzeitigen russischen Präsidenten, der von deutschen Medien anhaltend dämonisiert werde, „außerordentliche Leistungen“ zu. Er verweist dabei darauf, dass die mittlere Lebenserwartung der russischen Bevölkerung in der Ära von Boris Jelzin gravierend gesunken sei und sie sich seit dem Jahr 2000 von 65 wieder auf knapp 73 Jahre erhöht habe.
Ahnungslose Politiker und Journalisten

Bei den bundesdeutschen Medien und den von ihnen informierten Politikern gebe es von der „Katastrophe der Jelzin-Ära und der Erholung des Landes in der Regierungszeit Putins“ nur ein „schattenhaftes Bewusstsein“, bedauert der Autor. 2013 hatte der Politikwissenschaftler Klaus Müller in der Zeitschrift „Berliner Debatte – Initial“ entgegen der gängigen Anti-Putin-Klischees festgestellt:

„Die Politik der Putin-Ära ist weniger als Bruch mit einem vielversprechenden demokratischen Aufbruch in den frühen 1990er Jahren zu verstehen, denn als Versuch, die von Jelzins Machtstrategie in Kauf genommene Auflösung staatlicher Strukturen umzukehren. Der Erfolg von Putins Gegenstrategie der staatlichen Rekonstruktion lässt sich daher nicht schlicht mittels einer der üblichen Demokratisierungsskalen messen.“

Der Schriftsteller sieht die deutschen Medien ebenso wie die deutsche Politik als „ahnungslos“ an: „Es ist ihnen nicht erlaubt zu begreifen, dass es ein Unding ist, von Russland die Einführung einer parlamentarischen Demokratie nach deutschem oder britischem oder amerikanischem Modell zu verlangen.“

Ungenutzte Angebote von Putin

Er zitiert den SPD-Politiker Egon Bahr, der im Juli 2015 in seiner letzten Rede vor seinem Tod bei der Vorstellung des Buches „Am Abgrund – Streitschrift für einen anderen Umgang mit Russland“ in Moskau festgestellt hatte: „Russland wird allein bestimmen, welche Schritte es zur Demokratie geht. Es wird eine Demokratie à la russe sein.“

CC BY 2.0 / Dmitry Boyarin / Right Wing

CSU-Altpolitiker Scharnagl: Schluss mit der antirussischen Einseitigkeit!
Dieckmann schreibt rückblickend, dass Jelzin in Deutschland gefeiert wurde, weil er den Abzug der einstigen Roten Armee vollendete und die mediale und politische Landschaft Russlands öffnete. Der sozialökonomische Ruin in Folge seiner Politik sei dagegen kaum wahrgenommen worden. Übersehen worden sei auch, was Nachfolger Putin anfangs ausmachte: Offenheit gegenüber dem Westen und „sein Werben um Kooperation mit Deutschland“. Das habe sich in dessen überwiegend in Deutsch gehaltenen Rede vor dem Bundestag am 25. September 2001 gezeigt.

Verweigerte gemeinsame Sicherheitsordnung

Doch als Russland begann, sich von den „inneren Verwüstungen der 1990er Jahre“ zu erholen, und wieder als Machtfaktor auf der internationalen Bühne ernst genommen werden wollte, war es vorbei mit der Sympathie im Westen. Dieckmann erinnert daran, dass die der untergehenden Sowjetunion mit der „Charta von Paris“ 1990 versprochene gesamteuropäische Sicherheitsordnung Russland verweigert wurde.

© Sputnik / Tilo Gräser

ARD-Veteranen: Europa soll auf Russland zugehen – „Interessen sind identisch“
Dagegen sei es von den USA und dem mit ihnen verbündeten europäischen Westen mit einem „cordon sanitaire“ von Staaten umzingelt worden, „die ihr sicherheitspolitisches Heil bei einer Nato suchten“. „Cordon sanitaire, das war unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg die Politik Frankreichs, Englands und der USA gegenüber Russland gewesen; in den Pariser Vorortverträgen hatte man dem jungen kommunistischen Staat von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer Länder vorgelagert, in denen autokratische Regimes nationalistisch-reaktionären Charakters das Heft in der Hand hielten.“

Die Sowjetunion habe diesen Zustand nach ihrem Sieg in dem mörderischen Krieg nach dem deutschen faschistischen Überfall umgekehrt, so Dieckmann. Nach ihrem Ende haben die USA Russland mit einem Ring von Nato-Staaten umgeben, stellt er fest. Er verweist auf das „Exempel Georgien“. Als dieses 2008 in die Nato eingereiht werden sollte, sei für Moskau eine „sicherheitspolitische Schmerzgrenze“ überschritten worden.

Eingebildete russische Bedrohung

Ähnlich beurteilt der Autor die Lage in der Ukraine seit 2014. Er fragt: „Sollte die Putin-Administration untätig zusehen, wie in Sewastopol, der im Zweiten Weltkrieg hart umkämpften Stadt an der Westküste der Krim, der Schwarzmeerhafen der russischen Kriegsmarine auf Nato-Territorium geriet?“

© Foto: U.S. Army/ Sgt. Daniel Cole

Droht Krieg im Baltikum? – Buch über gefährliche Konfrontation im Ostseeraum
Der Schriftsteller fordert dazu auf, die nach der Krim-Rückkehr gegen Russland eingeleiteten westlichen Sanktionen aufzuheben. „Das liegt im besonderen deutschen wie im allgemeinen europäischen Interesse“, das nicht durch eine eingebildete russische Bedrohung der an seiner Westgrenze liegenden Nato-Staaten verdeckt werden sollte.

„Druck erzeugt Gegendruck, und ein Land mit Sanktionen zu überziehen ist das sicherste Mittel, nationalistische Tendenzen zu stärken und innere Machtstrukturen zu befestigen“, schreibt er der deutschen Politik ins Stammbuch. Zugleich kritisiert er deren Haltung gegenüber Russland als „politikfern“. Die Politik des Westens habe „den neuen russischen Nationalismus begünstigt, ja geradezu herausgefordert hat“.

Verschwiegene Sorgen und Warnungen

Der Schriftsteller erinnert an Bahrs Vorschläge, die Rückkehr der Krim zu respektieren und die westlichen Sanktionen – im US-Interesse begonnen und von Berlin befördert – wieder einseitig abzubauen. Sie hätten vor allem der russischen Bevölkerung geschadet und „das Verhältnis der Staaten erschüttert und das Verhältnis der Völker vergiftet“, ohne das verkündete Ziel zu erreichen.

© Sputnik / Maxim Blinov
„Fragt mal Eure Großväter“: Russlands Verteidigungsminister warnt Deutschland

Doch die Sorgen des 2015 verstorbenen Mitbegründers der einstigen Entspannungspolitik um den Frieden in Europa seien „von der deutschen Presse einhellig verschwiegen“ worden und „wirkungslos verhallt“. Dieckmann vermisst in der gegenwärtigen deutschen Politik „Augenmaß, Mut und Phantasie“.
Der Autor sieht einen Weg aus der Krise, wenn der russische Staat im Rahmen eines übergreifenden Sicherheitssystems sicher sein könnte, dass ihm nicht US-amerikanische oder gar deutsche Panzer vor die Grenze gestellt würden. Doch genau das ist bereits geschehen. Und eine regierungsfinanzierte Politikwissenschaftlerin schwadroniert im aktuellen Heft der einflussreichen Zeitschrift „Internationale Politik“, dem Zentralorgan der deutschen Transatlantiker, über die zentrale Rolle Deutschlands bei der „Abschreckung gegen Russland“.

Dieckmanns Text in den „Blättern für deutsche und internationale Politik“ basiert auf seinem Beitrag in dem von Adelheid Bahr herausgegebenen Sammelband „Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen“, der am 2. Oktober im Westend Verlag erscheint.

de.sputniknews.com/politik/20180911...
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11.09.2018 19:05 - Afrika in Not ....
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Gastbeitrag aus der „Preussischen Allgemeinen“
11. 09. 2018

Afrikas Migrationsgeschäft
Ressource Mensch – Nigeria kämpft gegen den Menschenhandel
10.09.18
Ähnlich wie der Papst kann auch die Bundeskanzlerin nirgendwo mehr hinfliegen, ohne dass das Thema Migration auf der Tagesordnung steht. So war es zuletzt auch bei ihrer Reise nach Westafrika. Obwohl Migration von Afrika nach Europa zunehmend erschwert wird, ist der Wunsch in Benin-Stadt, Nigerias Auswandererhochburg im Bundesstaat Edo, ungebrochen,  nach Europa zu gehen.

Die Regierung des Bundesstaates Edo hat jetzt ein Gesetz gegen Menschenhandel angekündigt. Damit will man nicht nur die illegale Migration bekämpfen, sondern auch das tausendfache Sterben der Migranten auf dem Weg durch die Sahara und über das Mittelmeer nach Europa. Die Staatsregierung arbeitet an einem Gesetz, das sicherstellen soll, dass Täter, die Menschenhandel und illegale Migration unterstützen, statt nur zu Geld- zu Gefängnisstrafen verurteilt werden.
Neben der Gesetzesverschärfung startet derzeit eine Sensibilisierungskampagne gegen Menschenhandel, eine Kooperation der Bundesstaatsregierung von Edo mit internationalen Organisationen wie der EU. Nigeria ist nicht nur einer der bevölkerungsreichsten Staaten Afrikas, sondern wegen seines Ölreichtums auch einer der wohlhabendsten. Besonders die Jugend, die sich jetzt nach Europa aufmacht, ist das Potenzial des Staates für die Zukunft. Ihr Weggang schwächt die Wirtschaft und sorgt für Fachkräftemangel im eigenen Land. So äußerte kürzlich der Gouverneur von Edo, Godwin Obaseki, seine Besorgnis über die zunehmende Zahl von Todesfällen von Nigerianern beim Versuch, übers Mittelmeer nach Italien zu gelangen.

In Afrika gibt es keine offiziellen Zahlen über die Menschen, die bei der Auswanderung sterben, weil sich ja keiner vor der Abreise registrieren lässt. Auch deren Tod wird statistisch nicht erfasst. Afrikas Politiker wollen das tausendfache Sterben aber nicht länger ignorieren. „Die größte He­rausforderung besteht darin, mit den Paten des Menschenhandels in Afrika fertigzuwerden, und dazu brauchen wir die Hilfe der internationalen Gemeinschaft und der Sicherheitsagenten“, sagte Obaseki, „das sind Geschäftsleute, sie haben Bankkonten in Europa, sie haben Agenten, die hierher kommen, um Leute zu rekrutieren, wir sollten herausfinden können, wer diese Leute sind, und sie verfolgen.“

Edo ist nicht nur die Region der stärksten Abwanderung innerhalb Nigerias. In Edo begann auch vor knapp 30 Jahren der große Treck nach Europa. Es waren zunächst Frauen, die Anfang der 1990er Jahre nach Italien einwanderten, um dort in der Prostitution die Grundlage für ein Netzwerk illegaler Immigration zu legen. Die Prostitution wurde ein blühendes Geschäft, mit ihr entstanden Kartelle in ganz Europa.

Aus dieser großen Wanderung, die längst über die Prostitution hinausgewachsen ist und sich durch andere illegale Geschäftsfelder wie Drogenhandel oder Waffenschmuggel diversifiziert hat, ist in Nigeria ein riesiges Geschäft auch für die Einheimischen geworden. Die Weltbank schätzt, dass Nigerianer allein im Jahr 2017 knapp 19 Milliarden Euro aus Europa in ihre Heimat überwiesen haben. Das ist weitaus mehr als an Entwick­lungshilfe aus Europa in dieses Land geflossen ist.    Bodo Bost

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11.09.2018 18:52 - Hier ist RIAS Berlin - hier ist RIAS Berlin.,.......
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Hier ist RIAS Berlin - hier ist RIAS Berlin.,.......
11. 09. 2018

Die unendliche Leidensgeschichte der Flüchtline aus den Ostdeutschen Gebieten, die weitestgehend in aufopfernder Tapferkeit der Marine und alles was schwamm bewerkstelligt haben, darf nicht vergessen werden. Der Suchdienst des Roten Kreuzes begann in einer aufopferungsvollen Aufgabe, Familien, die sich auf der Flucht verloren haben, wieder zusammen zu führen. Hierbei gab viel, viel Leid aber auch Glückmomente. Dieses auf und ab, der Suchdienste, hielt viele, viele Jahre an, auchg wenn sich die Aufgaben über die Zeiten veränderten.

Dennoch sei in Dankbarkeit die vielen Helfer dieser Suchdienste an dieser Stelle erinnert, wie des hervorragenden Beitrages zum Thema aus der „Preussischen Allgemeinen“

Auf der Flucht getrennt, verzweifelt gesucht
Die Suchdienste waren die letzte Hoffnung vieler vertriebener Menschen
10.09.18

Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes: Dienststelle in München Bild: Ullstein
Am 13. September vor 70 Jahren meldete sich zum ersten Mal der Suchdienst des RIAS. Er machte Vertriebenen aus den deutschen Ostgebieten Hoffnung, verschollene Angehörige wiederzufinden.

Vor der anrückenden Roten Armee traten Millionen Ostdeutsche die Flucht an. Die deutsche Kriegsmarine organisierte hierfür eine Evakuierung über die Ostsee in die noch von der Wehrmacht gehaltenen westlichen Küstengebiete. Viele Transporte endeten in Flensburg, dem deutschen Regierungssitz nach dem Fall von Berlin. In der Förde ankerten an die 250 Schiffe, Ausflugsdampfer, Fischerkähne, Barkassen und Kriegsschiffe, vollgestopft mit Flüchtlingen aus Pommern und Ostpreußen. Erschöpft und verzweifelt lagerten die Vertriebenen unter katastrophalen hygienischen Bedingungen an Bord oder in Notquartieren an Land.
Schlimmer als die Vertreibung aus der Heimat war für viele der Verlust ihrer Angehörigen. Im panischen Ansturm auf die Schiffe, der Donner der russischen Panzergeschütze kam immer näher, wurden Kinder von den Händen ihrer Mütter gerissen und Familien getrennt. Wer nicht das sichere Schiff erreichte, blieb zurück. Das Leid der Angehörigen dokumentierten die Hauswände, Litfaßsäulen und Laternenmasten in Flensburg. Sie waren gepflastert mit Suchmeldungen.
Mit den Schiffen kamen auch Soldaten von der Ostfront. Unter ihnen waren die Offiziere Helmut Schelsky und Kurt Wagner. Sie erfuhren, dass das Deutsche Rote Kreuz (DRK), das nach dem Ersten Weltkrieg einen Suchdienst organisiert hatte, nicht mehr existierte. Als in der NS-Zeit gleichgeschaltete Organisation wurde das DRK von den Siegermächten mit Argwohn betrachtet. Schelsky und Wagner beschlossen, in Eigeninitiative einen Suchdienst aufzubauen, den „DRK Flüchtlingshilfswerk Ermittlungsdienst“. Die beiden legten unterstützt von Helfern zahllose Listen mit Namen von Gesuchten und Suchenden an. Die Flüchtlinge standen stundenlang Schlange, um sich registrieren zu lassen. Aber es gab nicht genug Papier. Die „Flensburger Gruppe“, wie sich Schelsky und Wagner nannten, schnitten aus alten Kartons Karteikarten aus. Hilfe kam von einer Firma, die ihnen fünf Tonnen Karteikarten überließ. Damit konnten sie zwei Karteien anlegen, eine für die Suchenden und eine für die Gesuchten. Das System nannte sich „Begegnungsverfahren“. Tauchten dieselben Namen auf und stimmten die Angaben überein, war es ein Treffer.
Das Flensburger Modell wurde von den noch vorhandenen DRK-Kreisverbänden in Westdeutschland übernommen. Die Dienstelle in Hamburg suchte nach verschollenen Zivilisten, eine zweite in München nach ehemaligen Wehrmachtsoldaten. Die Vier-Sektoren-Stadt Berlin blieb außen vor. Die Westmächte und die Sowjets konnten sich nicht auf den Standort eines Suchdienstes einigen. Am 30.?Juli 1947 richteten die Amerikaner in Berlin-Dahlem eine Suchzentrale ein.

Bereits seit 1946 sendete der RIAS (Rundfunk im amerikanischen Sektor) Informationen für die Berliner. Da keine terrestrischen Anlagen existierten, wurden die Telefonleitungen genutzt. Sendezentrale war das Fernmeldeamt in der Winterfeldtstraße im Bezirk Schöneberg. Plakate warben für den „Rias auf Draht“. Direktor und Kontrolleur war William F. „Bill“ Heimlich. Er war Geheimdienstoffizier, hatte als Student bei der Radiostation der Ohio State University gearbeitet und empfahl sich so für diese propagandistisch wichtige Aufgabe. Heimlich nahm den DRK-Suchdienst ins Programm. Zehntausende saßen an den Rundfunkempfängern, als zum ersten Mal die Ansage der „Freien Stimme der freien Welt“ erklang: „Hier meldet sich der Suchdienst des RIAS Berlin.“ Langsam, zum Mitschreiben, verlas der Sprecher eine Vermisstenmeldung nach der anderen. Hinter den kargen Sätzen verbargen sich leidvolle Schicksale: „Gesucht wird Rosemarie Krämer von ihrem Bruder, sie wurde zum letzten Mal in der Swinemünder Färberstraße gesehen.“ „Gesucht wird Helene Müller aus Rastenburg in Ostpreußen. Wer weiß, wo sie sich jetzt befindet?“ „Gesucht werden Mutter und Geschwister von Hans Neumann, Königsberg in Ostpreußen. Sie haben sich während des Evakuierungstrecks verloren.“

Der Sender strahlte auch in den Ostsektor aus. 1949 verbot die DDR ihren Bürgern das Hören der „Propagandasendungen des politischen Gegners“. Der RIAS und die von den Briten in Hamburg gegründete Rundfunkstation („Here is Radio Hamburg“), später der Nordwestdeutsche Rundfunk mit seinem Generaldirektor Adolf Grimme, blieben die wichtigsten Instrumente bei der Suche nach Verschollenen. Der RIAS strahlte 15 Jahre lang in 2292 Sendungen Suchmeldungen aus. Rund 7000 Personen konnten gefunden werden.

Das 1950 neu gegründete Deutsche Rote Kreuz übertrug Wagner die Leitung seines Suchdienstes. Mit Fotosammlungen, Plakaten mit den Bildern vermisster Kinder und in den Medien wurde die Ermittlung perfektioniert. Die Zeitungen der Landsmannschaften druckten seitenweise Suchmeldungen ihrer Leser ab. Das Schick­sal von mehr als 17 Millionen Menschen konnte so geklärt werden.

Abgesehen von diesen Verdiensten um die Suche nach Vermiss­ten entwickelte sich Schelsky in der Nachkriegszeit zu einem der bekanntesten und bedeutendsten Soziologen der Bundesrepublik. Der konservative Denker setzte sich kritisch mit der 1968er Generation und linksorientierten Ideologen auseinander und wurde deshalb heftig angefeindet. Seine Verdienste um die Vertriebenen kennt kaum jemand.    Klaus J. Groth

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09.09.2018 21:45 - Italienische Hoffnung für Europa ....
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Lob gesang für Salvini – Italien
09. 20128
RT - KÖNIGSBERG

Ob es nun den Etablierten in Holland, Frankreich oder Deutschland gefällt oder nicht, der Widerstand gegen die Vernichtung Europas durch nicht kompatible Kulturen und Menschen, formiert sich.

Das so typische Hickhack in Italien scheint derzeit jedenfalls in die richtige Spur gekommen zu sein. Der Ausdruck Populist ist nach dem Wortstamm ja Jemand, der beliebt ist. Und so gesehen ist also dieser Ausdruck ein Liebesausdruck für einen Politiker, was der Sache nach her auch zutrifft. Denn nur die progressiven Konservativen Europas sind in der Lage, Europa zu reinigen, zu sichern und in die richtige Zukunft zu führen.

Deshalb ist die Verbindung nun von Italiten über Ungarn und dann nach Österreich, an alte Tage erinnerlich. Wenn nun die Niederland und die BRD diesem Bund auch noch beitreten, ist auch Frankreich gerettet. Denn Frankreich wird sich diesen Notwendigkeiten nicht mehr verschließen. Fast eine traumhafte Entwicklung, da auch nur so die NATO überwunden werden kann. Und nur so ein Bündniswechsel möglich wird. Eine absolute existentielle Frage der Zukunft für Europa!

Rechtspopulist Salvini trifft Bannon und will rechte Allianz „zur Rettung Europas“
Stand: 08.09.2018

Matteo Salvini will mit einer rechtspopulistischen Allianz bei den Europawahlen 2019 antreten
Quelle: AFP

Seit hundert Tagen ist Matteo Salvini von der rechtspopulistischen Lega-Partei Innenminister von Italien. Jetzt will der Politiker eine Allianz auf europäischer Ebene erreichen. Dafür bekommt er sogar Hilfe aus den USA.

Italiens Innenminister Matteo Salvini sieht in einer Rechtspopulisten-Allianz bei den Europawahlen 2019 eine „letzte Möglichkeit zur Rettung Europas“. Er arbeite dafür, dass ein solches Bündnis größte Fraktion im Europaparlament werde, sagte der Chef der rechten Lega-Partei am Samstag am Rande eines Politik- und Wirtschaftsforums im norditalienischen Cernobbio.

Auch der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders zeigte sich in Cernobbio an einer solchen Allianz interessiert. Salvini, der seit hundert Tagen auch Vizeregierungschef Italiens ist, hatte sich am Freitag im Innenministerium in Rom mit dem US-Ultranationalisten Steve Bannon getroffen.

Der frühere Chefstratege von US-Präsident Donald Trump will mit Hilfe einer in Brüssel ansässigen Stiftung namens „Die Bewegung“ Einfluss auf die Europawahl im kommenden Jahr nehmen. An dem Treffen in Rom hatte auch der Chef der rechtsextremen belgischen Parti Populaire (PP), Mischaël Modrikamen, teilgenommen.
(…........................)

www.welt.de/politik/ausland/article...
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09.09.2018 19:39 - GB - zurück zu alten Empire-Gelüsten?
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Erinnerungen an die Politkfalschheiten GB aus den Jahren 1933 – 1939....
09. 09. 2018

Dieser Artikel wie die darin enthaltene richrtige Analyse lassen sicvh nur mit großer Unruhe lesen. Denn es tauchen ungewollt die Fragen auf, inwieweit GB überhaupt aus der eigenen Geschichte bis 1945 gelernt hat und ob nicht auch hier langsam erkannt werden sollte, diese Art Großmannspolitiken haben in der heutigen Welt keinen Platz mehr!
US Plays Out UK's Great Sea Power Ambitions Against Beijing in S. China Sea
© AP Photo / Li Gang/Xinhua

16:18 09.09.2018

While courting China for a post-Brexit free-trade deal and touting what it describes as a “golden era” in bilateral ties, Britain is trying to build a common front with the US on the status of the South China Sea, Chinese and Russian political analysts told Sputnik.
Beijing has lodged a strong protest to London after a British Royal Navy warship sailed close to islands claimed by China in the South China Sea late last month, warning the UK to end such “provocations,” which it said were harming bilateral relations.

The August 31 incident with the HMS Albion, a 22,000-ton amphibious warship carrying a contingent of Royal Marines that passed near the Paracel Islands [Xisha Islands in China], came exactly a month after British Foreign Secretary Jeremy Hunt visited Beijing to promote a golden era in relations between the two countries.

However, the incident with the Albion could deal a serious blow to these plans, the Beijing-based newspaper China Daily warned.
(…............................)
sputniknews.com/analysis/2018090910...

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09.09.2018 19:18 - Britische Fake-News .....
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Stellungnahme des britischen Verteidigungsministeriums ist an Fakenews kaum noch zu übertreffen
09. 09. 2018
KT – KÖNIGSBERG

Man sollte eigentlich nach mehr als 70 Jahren des Kriegsendes von 1945 glauben, die Briten würden endlich zur europäischen Zivilisation zurück kehren und ihre angelsächsisch-jüdische Kontgrolle über Deutschland und Europa aufgeben wollen sowie als gleicher Partner, eine Friedenspolitik betreiben.

Mit dieser Meldung erleben wir jedoch, die alten Politikvorstellungen in Sachen Europa und Deutschland gelten fort. Denn die Erklärung, warum britisches Milittär in der BRD verbleibt, hat mir Russland soviel zu tun, wie ein Karpfen mit einem Papagei. Es geht hier ausschließlich um die Aufrechterhaltung der angelsächsischen Besetzung der US- wie GB-Alliierten, weil man damit rechnet, das die BRD mit der AfD siegen könnte und so aus der Aufsicht der Angelsachsen entlaufen dürften. Außerdem geht es auch darum, bei einem Aufstand der Deutschen gegen die Invasionspolitiken der angelsächsichen Koalition, jeden Aufstand in Deutschland niederzuschlagen und das alte Besatzungsrecht wieder zur Geltung bringen.

Täusche man sich nicht, die Feindbilder von Einst zu Heute, haben sich immer noch nicht wesentlich geändert. Deshalb ist ein Austritt aus der NATO, dem bis auf GB und Polen ganz Europa folgen dürfte, mit einem Bündniswechsel ala Taurogge, unabdingbar für einen Frieden in Europa wie für die Welt!

London will über 200 Militärs für „Eindämmung Russlands“ in Deutschland lassen
© AP Photo / Vadim Ghirda

13:32 09.09.2018

Der britische Verteidigungsminister Gavin Williamson hat angeordnet, mehr als 200 britische Militärs und 400 ihrer Familienmitglieder für die „Eindämmung Russlands“ in Deutschland zu lassen. Dies berichtet die Zeitung „The Sunday Times“ unter Berufung auf eine Quelle.
Seine Entscheidung über die Bewahrung des britischen Militärkontingents in Deutschland soll Williamson mit einer angebliche Bedrohung für Europa seitens Russlands gerechtfertigt haben, so die Zeitung. Nach Ansicht des britischen Verteidigungsministers soll dieser Schritt auch die Bereitschaft Großbritanniens demonstrieren, Europa nach dem EU-Austritt zu verteidigen.

de.sputniknews.com/politik/20180909...

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07.09.2018 21:12 - Ungeliebte Pragmatiker.....
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Weiterleitungserlaubnis erteilt …..
Posted on September 7, 2018
by weltraumarchaeologie

Aufreger der Woche – wenn österreichische Politiker anfangen, Pragmatiker zu werden….

07. 09. 2018

KT – KÖNIGSBERG

Die grüne Genderwelt bekommt Röteln….. das pricht ein Österreicher pragmatische Lösungsideen an, wie man den Invasionsschüben aus Afrika Herr werden kann. Ein Vorhaben, das absolut die Vernunft gebietet. Aber nein, die Gutmenschenschreihälse, die sich so gerne selbstkasteien wie abschaffen wollen, schreiben Mord und Zeter….. Der NAZI ist los.

Würde man das Thema jedoch nach Notwendigkeiten der heutigen politischen Lage bewerten, so ist das fast ein notwenidger Gedanke. Denn die EU wie die USA sind an dieser Situation außer Frau Dr. A. Merkel, ebenso Schuld. Denn sie haben mit vereinten Kräften, den sicheren Staat Lybien aus Ego-Gründen zerstört. Und nun müssen Sie halt zu Lösungen kommen, die in etwa die Sicherheiten, die Präsident Gaddafi einst bewirkte, wieder herstellt. Und wer einigermaßen sich in der Materie auskennt, erkennt, das dieser Vorschlag fast der einzige Vernünftige ist.

Wie Peter Scholl Latour einst sagte, wer Kaltkutta hier her holt, bekommt auch nur Kalkutta. Es ist wirklich völlig unverständlich, was die grüne Genderverteter, daran so „geil“ finden.

Gastbeitrag via: Josephine Hofmann

www.vol.at/reinhard-boesch-das-sagte-der-fp…/5913128

vol.at

Reinhard Bösch: Das sagte der FPÖ-Nationalrat im Wortlaut zu Nordafrika
Reinhard Bösch: Das sagte der FPÖ-Nationalrat im Wortlaut zu Nordafrika

4.09.2018 17:37

Nach der “Klarstellung” durch FPÖ-Nationalrat Reinhard Bösch ist die Causa für den Koalitionspartner ÖVP erledigt. Wir haben im Wortlaut, was im Interview tatsächlich vom Wehrsprecher der FPÖ gesagt wurde.

Nationalrat und Wehrsprecher der FPÖ Reinhard E. Bösch, Oberst der Reserve, überraschte dieses Wochenende die österreichische Polit-Szene. In dem von ihm autorisierten Interview, das in der “Neue am Sonntag” veröffentlicht wurde, sorgte ein Vorschlag für Aufregung: Man könne in der Flüchtlingspolitik notfalls Gebiete in Nordafrika für befristete Zeit mit militärischen Kräften besetzen und so Auffangzonen schaffen und sichern.
Bösch präsentierte Klarstellung

Diese Anregung sorgte am Montag für Aufregung, vor allem in der Opposition. Gegenüber dem ORF schwächte er seine Aussage daraufhin ab, für den Koalitionspartner ÖVP sei die Causa damit erledigt. VOL.AT liegt der Mitschnitt des Interviews mit Bösch im Original vor. Das brisante Thema wurde nach zirka 11 Minuten besprochen:

Das Wichtigste sei es, das Zeichen zu setzen: “Man wird diese Menschen retten, das ist für mich keine Frage. Es muss ihnen aber klar sein, dass das nicht die Eintrittskarte nach Europa ist.” Man müsse die Menschen stattdessen sammeln, um sie dann in ihre Herkunftsländer zurückzubringen.
Ob nun mit der einen oder anderen libyschen Regierung

“Wenn es uns nicht gelingt, Anlandeplattformen in Nordafrika zu errichten, zum Beispiel in Libyen – wenn wir in Libyen mit der einen Regierung das nicht organisieren können, müssen wir es halt mit der anderen libyschen Regierung organisieren.” Nach einem Hinweis auf die Instabilität Libyens führt er fort: “Und wenn das nicht funktioniert, dann ist das auch nach meiner Auffassung mit verschiedensten militärischen und polizeilichen einfach durchzuführen. Also einen Raum in Besitz zu nehmen vonseiten der Europäischen Union, ihn zu sichern, dort auch Versorgungseinrichtungen für diese Menschen einzurichten und dann diese Menschen zurückzubringen in ihre Heimatländer.”
“Einen Bereich erzwingen”

Auf Nachfrage, ob man hier von Griechenland oder Italien spreche, antwortet Bösch im Wortlaut: “Entweder auf europäischen oder afrikanischen Festland, je nachdem.” – “Die sind ja jetzt nicht sehr kooperativ.” – “Ja, dann wird man halt schauen müssen dass man dort mit anderen Staaten, wenn die nordafrikanischen Staaten das ablehnen, mit anderen Staaten das Ganze organisiert oder in Nordafrika einen Bereich erzwingen. Dass man dort einen Bereich für die Europäische Union in Besitz nimmt und dort diese Rückführung organisiert.”
Besetzung auf Zeit

Wie dies im praktischen Ansatz aussehen soll: “Praktisch natürlich mit militärischen Kräften einen Raum in Besitz nehmen, ihn sichern, dort Versorgungseinrichtungen für diese Menschen bereitstellen und sie dann in ihre Heimatländer zurückbringen.” Diese Besetzung wäre nur auf Zeit, da sie sich durch das Ende der Flüchtlingsströme daraufhin mit der Zeit selbst erübrigen würde.

www.youtube.com/watch?v=SRTOiUFC7mc
(Video hier anzeigen)
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07.09.2018 20:38 - Prüfung des Verfassungsschutzes ......
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Ein staatstragender Skandal – wer prüft nun den Prüffall vor dem Verfassungsschutz?

RT - KÖNIGSBERG
07. 09. 2018

RT – KÖNIGSBERG

Mit einiger Überraschung nimmt RT – Königsberg die Meldung zur Kenntnis, der Thüringische Verfassungsschutz will nun eine demokratisch legitimierte Partei schärfstens prüfen, da der politischen Elite, die Linde der AfD nicht gefällt. Hierfür konstruiert sie Verdachtsmomente, die sprachlich ein Bild ergeben, daß die Meinungen vorgegeben werden, und wer der Linie nicht folgt, die von den Etabliertzen vorgedacht sind, sei ihr Feind. Herr Klöppel aus der Schweiz hat gerade diesen Zustand durch die Vorfälle in Chemnitz ausgelöst mit dem Satz zitiert: „die BRD sei ein Irrtenhaus geworden“ Deshalb sei die folgende Frage nun in Sachen Thüringischer Verfassungsschutz erlaubt:

….Der Thüringer Verfassungsschutz will die AfD ab sofort systematisch auf verfassungsfeindliche Bestrebungen hin prüfen. Das ist schon sehr kurios, was sich hier ein sogenanntes Verfassungsschotzorgan herausnimmt. Oder es ist Genderverseucht und bar jeglicher Denkfähigkeit. Im Ergebnis kann es nur heißen , „wer will den Thnüringer Verfassungsschutz ab sofort systematisch auf verfassungsfeindliche Betätigungen hin prüfen?“

AfD – Thüringen bitte melden ….. AfD – Thringen bitte melden !

Verfassungschutz erklärt AfD zum „Prüffall“

06.09.18 12:09
Landesverband von Höcke
Verfassungschutz nimmt AfD und Höcke ins Visier

Der von Rechtsaußen Björn Höcke geführte AfD-Landesverband wird vom Verfassungsschutz geprüft.

© dpa / Hendrik Schmidt

Der Thüringer Verfassungsschutz will die AfD ab sofort systematisch auf verfassungsfeindliche Bestrebungen hin prüfen.
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05.09.2018 21:35 - Neue Weltgefahren ......
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Historische Eskalation im Wiederholungsmodus......
05. 09. 2018

Wer erinnert sich nicht an 1933. Damals wurde beschlossen, gegen das Deutsche Reich den Krieg zu erklären, weil sie sich vom Dollar lösen wollten und lösten. Mit großem Erfolg, wie man weiß.

Nach 1945 gab es immer wieder Hoheitskriege der angelsächsischen Finanzoligarchen gegen Länder, nicht nach ihren Spielregeln spielen wollten. Das vorletzte Opfer war M. Gaddafi, dem man sein Musterländle der Magrebzone zerbombte. Derzeit wird dieser unsägliche Krieg gegen Syrien geführt, wo es um vergleichbare Machtansprüche geht. Denn immer wenn diese Finanzkreise Gefahr laufen, in der Welt nicht mizuverdienen, haben sie bis heute einen Krieg angezettelt.

Nun haben wir eine vergleichbare Situation mit dem Blockfeind Russland, dem sich einige Staaten anschließen, weil sie von der angelsächsisch-jüdischen Finanzhoheit genug haben und ihre Freiheit des Handelns auch im Finanztechnischen erreichen wollen. Hierbei ist Russland und China die treibende Kraft. Und wohl die Dimension dieser Sache begreifend, haben sich die BRD derartigen Überlegungen angeschlossen.

Wie werden die angelsächsisch-judischen Finanzoligarchen nun dieses Mal reagieren?

Der Anfang ist gemacht – Putin gibt offiziell bekannt: ‚Die Zeit ist gekommen,… sich vom US-Dollar zu verabschieden‘
Published on September 5, 2018September 5, 2018

In einer Art Vergeltung für die wachsende Liste der Sanktionen, welche die USA gegen Russland verhängt haben, hat das Land angekündigt, den Dollar „loszuwerden“.

Während die Vereinigten Staaten weiterhin die Liste von Sanktionen gegen Russland erweitern, wehrt sich das Land, indem es den US-Dollar aufgibt.
Nachdem Russland nun schon seit Jahren seinen Wunsch zum Ausdruck bringt, sich von der Hegemonie des US-Petrodollars und der globalen Dollar-basierten Zahlungssysteme zu lösen, sagte der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow in der vergangenen Woche, man werde diese Bemühungen nun beschleunigen, um „den Dollar loszuwerden“.

„Die Zeit ist gekommen, in der wir von Worten zu Taten übergehen und vom Dollar als Mittel zur gegenseitigen Verrechnung freikommen und nach anderen Alternativen suchen müssen“, sagte er in einem Interview mit der Zeitschrift International Affairs.

Deutschland, Türkei & Iran wollen sich ebenfalls vom US-Dollar lösen
(…...................)

Der Wächter

Zusammen mit dem Iran und der Türkei will sich Putin endlich komplett vom US-Dollar ablösen. Das wird die USA ganz sicherlich nicht ungestraft hinnehmen.

derwaechter.org

Der Anfang ist gemacht – Putin gibt offiziell bekannt: 'Die Zeit ist gekommen,... sich vom US-Dollar zu…
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05.09.2018 19:16 - no comment .....
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RT – KÖNIGSBERG
05. 09. 2018

Mittwoch 5. September 2018 10:10

Die Welt als Wille und Wahn

Wie der Journalismus und die Intellektuellen sich selbst abschaffen. Zur Debatte rund um Chemnitz.

«Lynchmob» und «Nazis». Nach den Krawallen in Chemnitz zogen Publizisten, Analysten und Politiker schnell Parallelen zum Hitler-Faschismus.
(Bild: Keystone)
René Zeyer

(Bild: Keystone)

Der Spiegel weiss es mal wieder ganz genau: «Wer die AfD wählt, wählt Nazis.» Die ansonsten zurückhaltende Frankfurter Allgemeine Zeitung beobachtet einen «Lynchmob», die Süddeutsche Zeitung sieht die Lage in Chemnitz «ausser Kontrolle», hier gehe es um einen «Kampf um Herzen und Köpfe», und die Ereignisse im ­ehemaligen Karl-Marx-Stadt sind bereits im Abklingbecken der deutschen Talkshows unterwegs.

Wie immer liegt ein Hauch von Weimar in der Luft, herrscht Pogromstimmung, erinnern sich viele Kommentatoren an 1933, kurz vor der Machtergreifung Hitlers, als wären sie dabeigewesen. Dann erscheint auch noch ein neues Buch von Thilo Sarrazin, der einen «eugenischen Weltbürgerkrieg» ausrufe, so die Süddeutsche, seine Auslegungen des Islams seien «so primitiv wie gefährlich». Und da der Tages-Anzeiger mitsamt seinem Dutzend Kopfblättern nicht nur die Auslandberichterstattung aus Deutschland übernimmt, wird auch der Schweizer Leser darüber informiert, dass «Deutschland dieses Buch so nötig wie einen Ebola-Ausbruch braucht».
Überhaupt handle es sich hier um eine verlegerische Fehlleistung, so etwas publiziere man nicht. Hat Sarrazin etwa eine Fortsetzung von Hitlers Machwerk «Mein Kampf» geschrieben? Tritt er in die Fussstapfen von Alfred Rosenberg? Nein, er beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Islams auf die europäischen Gesellschaften.

Wer Gauland für einen neuen Hitler hält, sollte dringend seine Medikamente nehmen.

Zum Niedermachen des Buchs wird zwar verschwurbelt, aber infam eine Verbindung zwischen Sarrazins Koran-Kritik und der Nazi-Rassenideologie gezogen, denn treffe der Autor nicht gerade «mit der Anrufung der alten Ängste um Reinheit und Blut einen Nerv»? Tut er das, wieso ist sein Buch so gefährlich wie eine hochansteckende und tödliche Krankheit? Das erfährt der Leser dieser hyperventilierenden Schmähkritik leider nicht. Aber wir müssen zur Kenntnis nehmen: Ein neuer Aktivdienst kann nicht länger ausgeschlossen werden. Denn in Deutschland stehen die Zeichen auf Sturm, auf braunen Sturm. Zwar will noch niemand gehört haben, dass «die Schweiz, das kleine Stachelschwein, das nehmen wir im Rückzug ein» gegrölt wurde, aber Deutschland ist ja auch noch nicht auf dem Rückzug. Jedoch unterwegs in die dunkelbraune Vergangenheit. Nach Umfragen wollen 17 Prozent der bundesdeutschen – oder soll man schon reichsdeutschen sagen – Stimmbürger die AfD wählen, mehr als die SPD. Wir sind also sozusagen im September 1930 angelangt, als 18,3 Prozent der NSDAP die Stimme gaben.

Chemnitz ist dann die neue Stadt der «Bewegung», so wie früher München, auf der Strasse tobt der Mob, der Staat ist wie zu Weimarer Zeiten schwach, rote Fäuste prallen auf braune, hilflos erheben Warner die Stimme, üble Rassenideologen wie Sarrazin liefern den intellektuellen Überbau, in einem Satz: «Das Ende der Welt» ist nahe. Das rief der Spiegel bereits bei der Wahl von Donald Trump aus. War damals etwas voreilig, aber heute muss man das als seherisch bezeichnen. Die Schweiz ist gut beraten, die Alpenfestung wieder in Schuss zu bringen, den Wehrwillen zu stärken und die Minenschächte in Brücken und Verkehrswegen zu befüllen.

Die einzigen beunruhigenden Verbrechen, die bislang zu konstatieren sind, sind Denk- und Sprachverbrechen.

Ist es wirklich so schlimm? Zeigt jeder, der heute einfach seinen Verpflichtungen nachgeht in der Schweiz, ein kriminelles Ausmass an Unverantwortlichkeit, angesichts dieser Zustände in Deutschland? Bevor der Wehrmann das Sturmgewehr abstaubt: gemach. Nein, es gilt Entwarnungsstufe eins. Was in Deutschland stattfindet, ist eine Mischung aus dem, was im englischen Sprachraum die «German angst» heisst, und einer in Schnappatmung und Gehirnstarre verfallenden deutschen Publizistik.

Die einzigen beunruhigenden Verbrechen, die bislang zu konstatieren sind, sind Denk- und Sprachverbrechen. Denn in Chemnitz tobt nicht der Lynchmob, wer die AfD wählt, wählt nicht die Nazis. Die aktuelle BRD hat nichts mit der Weimarer Republik zu tun, und wer Gauland – vielleicht wegen seines Namens – für einen neuen Hitler hält, sollte dringend seine Medikamente nehmen. Das gilt auch für Trump, obwohl der Spiegel bereits die Machtergreifung des Faschismus in den USA beklagt.

In Deutschland steht die Wiederauferstehung des Dritten Reichs nicht auf der Agenda.

Es hätte etwas Lachhaftes an sich, wie sich hier Publizisten, Analysten und Politiker zum Deppen machen, wie sie mahnen und erinnern, den braunen Teufel an die Wand malen, oder wie der deutsche Aussenminister ein «Aufstehen gegen rechts» fordert. Der will auch gegen die USA aufstehen und tapfer den Atomvertrag mit Iran weiter einhalten. Damit macht er sich gleich zweimal zur Witzfigur. Denn neben der publizierten Realitätssicht gibt es noch so etwas wie eine Wirklichkeit. Und die sieht ganz anders aus. Denn in den USA hat nicht der Faschismus die Macht ergriffen, und auch in Deutschland steht die Wiederauferstehung des Dritten Reichs nicht auf der Agenda.

Also könnte man sich belustigt zurücklehnen, wenn es nicht zwei tatsächlich beunruhigende Probleme gäbe. Das eine ist aus der Geschichte des Schwimmers bekannt, der immer wieder «Hilfe, ich ertrinke» ruft, den herbeieilenden Rettern dann eine lange Nase dreht und tatsächlich ertrinkt, weil ihm niemand seine diesmal echten Hilferufe glaubt. Genau das gleiche Problem existiert, verschärft angesichts einer einschlägigen Vergangenheit, in Deutschland.

Wer in Chemnitz von einem Lynchmob spricht, weiss nicht, was ein Lynchmob ist.

Bereits ein paar Lumpen, die den Hitlergruss machen, reichen aus, damit das deutsche Justemilieu in Wallungen gerät und das Ende der Republik nahen sieht. Ein unbequemer Autor, der zum Leidwesen des Feuilletons Bestseller schreibt, die nicht ganz politisch korrekt sind, reicht schon aus, um sein neustes Buch mit einem Ebola-Ausbruch zu vergleichen.
Noch wichtiger ist der zweite Punkt: Was hat die AfD mit Trump in den USA, mit Lega und 5 Stelle in Italien, mit Orban in Ungarn, mit Macron in Frankreich und mit den Schwedendemokraten gemeinsam? Dass das alles «Rechtspopulisten» sind? Nein, das ist nur ein inhaltsloser Kampfbegriff. Sie haben gemeinsam, dass sie viele Wähler binden, die nicht für sie stimmen, sondern gegen ein «weiter so», gegen die traditionellen Exponenten einer Politik, die viele Probleme und Sorgen immer breiterer Bevölkerungsschichten nicht berücksichtigt, nicht beantwortet. Deshalb muss eine AfD, was ihr immer wieder vorgeworfen wird, gar keine grossartige Renten- oder Sozialpolitik bereithalten.

Die Altparteien haben ja auch keine Antwort auf die drängende Frage, wie denn die Renten in Zukunft bezahlt werden sollen. Angesichts des sich dadurch auftürmenden Unmuts reicht ein «so nicht», «mit denen nicht weiter» als Protestprogramm. Das hat aber mit dem Ende der Demokratie oder Faschismus nichts zu tun. Überhaupt nichts. Am schlimmsten ist allerdings: Diese ewigen Vergleiche aktueller Ereignisse mit dem Hitler-Faschismus, seinen Pogromen, seiner Vernichtung von Juden und Andersdenkenden, seinem Rassenwahn und Herrenmenschentum in dunklen Zeiten, das ist eine unerträgliche Verhöhnung der damaligen Opfer.

Wer in Chemnitz von einem Lynchmob spricht, weiss nicht, was ein Lynchmob ist. Wer jeden AfD-Wähler zum Nazi macht, weiss nicht, was ein Nazi ist. Wer Sarrazin zu einem Ideologen des rassenreinen Ariertums macht, hat keine Ahnung, was ein solcher Ideologe denkt, sagt und schreibt. Wer vorschnell «Nazi» ruft, ist genauso dumm wie der Idiot, der die Hand zum Hitlergruss erhebt.
(Basler Zeitung)
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Artikel zum Thema

Im dunklen Land

Kommentar

In Deutschland sieht man wieder den Hitlergruss. Wer ist schuld? Geschichte eines Bankrotts.

Markus Somm vor 4 Tagen

m.bazonline.ch/articles/5b8f8ddbab5...

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05.09.2018 11:05 - Schweitzer Klöppel .....
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Wie auch in der Schweiz Medienmobbing funktioniert.
RT - KÖNIGSBERG
05. 09. 2018

Ja, es wird nicht leichter, Nachrichten von Fakes, Mobbing und Propaganda zu unterscheiden. Die Schule der „psychologischen Kriegsführung wie Desinformationstechniken“, die im zweiten Weltkrieg und danach massiv gegen die Deutschen eingesetzt wurden, zeigen immer noch Wirkung. Und man hat die alten Spiele wieder aus der Mottenkiste geholt. Ausgerechnet von Jenen, die die Welt verbesseren wollten und die konservative Vergangenheit unsäglicher Leiden der Menschheit, beenden wollten. Nein, diese Gruppen, heute als Grüne und Gender benannt, haben sich lange zu NEO-Faschisten entwickelt. Sie kommen halt nur im neuen Gewandt daher als Links-Faschistoide .

Und nun haben wir den bekannten, ruhigen wie dezent sprechenden Herrn Klöppel aus der Schweiz, der Politiker wie Medienunternehmer ist, in Deutschland sehr wohl ebenfalls geschätzt und bekannt ob seiner liberal-kritischen Haltung, der nun zum neunen Feindbild wird.

Was ist passiert? Er hat sich Unerhöhrtes erlaubt. Er hat mit Nazis gesprochen. . Zufällig gab es eine riesige Mehrheit von anderen Bürgern. Die meisten davon waren Normalverbraucher. Na, und dann die übliche Antifa...... Wo lag also der Fehler von Herrn Klöppel für die so bedachte „Denkpolizei“ bestimmter Politverhaltensaufpasser? Er hat nicht mit dem richtigen Klientel gesprochen und wurde da nicht abgelichtet. Nein, er hat eben auch mit Jenen gesprochen, die nicht erlaubt sind. Hätte er mit der richtigen Politikgarde und der Antifa gesprochen, so wäre die Welt in Ordnung und Herr Klöppel wäre eine guter Journalist. Er hat sich aber als neutraler Schweitzer das Recht herausgenommen, mit Allen zu reden. Und das geht ja garnicht.

Nun gibt es in der Schweiz ausreichende BRD-Gendereinflüsse, speziell der Springerpresse, die dort in etlichen Medien sich eingekauft hat. Und diese sind nun ausgiebig dabei, auch in der Schweiz BRD-Verhältnisse zu schaffen. Denn wer gegen die Denkvorgabe verstößt, ist ein Fremdenhasser, Antidemokrat und schlimmstenfalls ein NAZI.

Die Welt kann so einfach sein. Auf der einen Seite die Richtigen, also die artig angepaßten Denkbürger und auf der anderen Seite die Schlechten, die aufmüpfigen, ewig gestrigen und Nazis! Die aus der neuen Schule des „betreuten Denkens“ Hervorgehenden, sind die Richtigen! Nur diese!

Wie weit nach rechts sich der öffentlich-mediale Diskurs verschoben hat, zeigt sich auch daran, dass es niemanden zu stören scheint, wenn ein prominenter CH-Parlamentarier Seite an Seite mit Neonazis marschiert. t.co/NN2T2ZKiB6
— Michael Sorg (@michsorg) September 3, 2018

Nationalrat Roger Köppel
·
Michael Sorg macht sich offensichtlich lieber Gedanken über freie Journalisten als über kriminelle Migranten.

20min.ch
Köppel redete in Chemnitz auch mit Rechtsextremen
Roger Köppel stand in Chemnitz neben einem Rechtsextremen – auf…

www.20min.ch/schweiz/news/story/-Ja--ich-rede..
NIG
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05.09.2018 10:14 - Horrorarlarm .....
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Horrorpropaganda für den westlichen Zuschauer der vorauseilenden Ereignisse.....
RT - KÖNIGSBERG
05. 09. 2018

Es ist von den USA immer die gleiche Strategie. Man baut ein Hoororszenario im Westen auf „was wäre wenn..“ Dann organisiert man einen Vorfall, in diesem Falle wieder einmal ein Giftgaseinsatz und nimmt ihn als Vorwand, eigene Ziele militärisch zu verfolgen.

Diesen Teil des Landes wollen die USA von Syrien aus Eigennutz abtrennen und unter allen Umständen verhindert, das ASSA dieses Land für Syrien und seine Staatsbürger, befreit. Denn was nun die humanitäre Katastrophe angeht, so haben die USA diese vor Jahren begonnen.

Es ist schlicht beschämend, mit welcher offenen Dreistigkeit hier die Dinge verkehrt werden, nur um im Westen Rückhalt für eigene Machtdurchsetzungen zu erreichern. Und um so den Versuch zu machen, nicht mit Russland direkt in Syrien in kriegerische Auseinandersetzungen verwickelt zu werden.

Nein, die USA haben mit Gaddafe einmal zu viele gelogen! Sie sind völlig unglaubwürdig, wie sie die derzeitige eigentliche Weltgefahr darstellen. Und es wird allerhöchste Zeit, daß sich Europa aus der NATO verabschiedet und die USA ihre Truppen aus Europa abziehen!

In Jisr al-Shughur in der Provinz Idlib sind am Dienstag Bomben gefallen. Mit Erde versuchten Anwohner ein Feuer zu löschen.
© afp/Zein al Rifai
Idlib: USA drohen Baschar al-Assad mit Konsequenzen bei Chemiewaffeneinsatz
Aktualisiert am 05. September 2018, 06:56 Uhr

Idlib: USA drohen Baschar al-Assad mit Konsequenzen bei Chemiewaffeneinsatz
Aktualisiert am 05. September 2018, 06:56 Uhr
In Syrien droht der nächste Horror - die UN warnen gar vor der größten Katastrophe des 21. Jahrhunderts: Assad und seine Verbündeten planen einen Angriff auf Idlib, die letzte Rebellenhochburg des Landes. Mit einer scharfen Warnung versucht Washington, zumindest den Einsatz von Chemiewaffen zu verhindern.
Mehr aktuelle News finden Sie hier
Angesichts des befürchteten Angriffs der syrischen Armee und ihrer Verbündeten auf die Rebellenhochburg Idlib haben die USA eine scharfe Warnung an das Assad-Regime gerichtet.

Falls die syrischen Truppen erneut Chemiewaffen einsetzen sollten, würden die USA und ihre Verbündeten darauf schnell und "in angemessener Weise" reagieren, erklärte eine Sprecherin von US-Präsident Donald Trump am Dienstag in Washington. Man beobachte die Situation in Idlib genau. Dort seien Millionen unschuldiger Zivilisten von einer Attacke durch das Regime von Baschar al-Assad bedroht.

Das russische Verteidigungsministerium hatte allerdings Rebellen schon mehrmals vorgeworfen, Chemiewaffenangriffe vorgetäuscht zu haben.
UN befürchten humanitäre Katastrophe
(…..........................)

web.de/magazine/politik/idlib-usa-drohen-baschar-al-assad-konsequenzen-chemiewaffeneinsatz-33148322
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04.09.2018 13:07 - Rechtsstaat Afghanistan ....
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Weiterleitungserlaubnis erteilt ….
Posted on September 4, 2018
by weltraumarchaeologie

Afghanistan ist Rechtsstaat – hier der Nachweis…..

04. 09. 2018

Während in der BRD immer noch behauptet wird, Afghanistan sei ein Nichtrechtdsstaat wie unsichere Staatsgebiet, erfahren wir hier nun an diesem Verbrechen einer Gruppenvergewaltigung, Afghanistan scheint mehr Rechtsstaatlichkeit zu beweisen, als die BRD.

Während die BRD die Vergewaltiger und andere nicht kompatible Menschen zu uns einlädt, um unsere Jugend umzubringen und die Frauen als Freiwild zu betrachten, ist hieran zu erkennen, in Afghanistan herrscht rechtsstaatliches Denken und dort werden Vergewaltigungen nicht schön geredet, sondern bestraft. Und wie mir in diesem besonders schweren Fall auch angemessen, mit der Todesstrafe.

Über die Todesstrafe läßt sich lange streiten. Aber wenn die BRD und die EU die Todesstrafe bei Aufruhr wieder hoffähig machen, so ist die Rechtsstaatlichkeitspflege in Afghanistan allemal einer politischen Abstrafung mit dem Tode, gerechtfertigter!
7 Vergewaltiger live im TV zum Tode verurteilt

KABUL – Sieben Männer überfielen vier Frauen, hielten ihnen eine Waffe an den Kopf und raubten sie aus. Danach vergewaltigten sie die Frauen. Jetzt wurde ihnen der Prozess gemacht.

Nach einer Gruppenvergewaltigung sind in Afghanistan gestern sieben Männer zum Tode verurteilt worden. In dem Prozess, der nur wenige Stunden dauerte und live im Fernsehen zu sehen war, wurden die Männer für schuldig befunden, im August eine Gruppe von vier Frauen überfallen und vergewaltigt zu haben.

Die in Polizeiuniformen gekleideten und bewaffneten Täter hatten die von einer Hochzeit kommenden Frauen aus einem Fahrzeugkonvoi in Kabul gezwungen, beraubt, geschlagen und vergewaltigt. Eines der Opfer soll zum Tatzeitpunkt schwanger gewesen sein.

«Wir waren mit unseren Familien unterweegs nach Paghman. Auf dem Rückweg schnappten sie sich uns. Einer von ihnen hielt mir eine Waffe an den Kopf. Die anderen nahmen all unseren Schmuck. Und dann begann all das, was sie sie schon wissen», sagt ein Opfer gemäss «BBC» vor Gericht.

Der Fall hatte landesweit für Empörung gesorgt. Vor dem Gerichtsgebäude versammelten sich am Sonntag wütende Demonstranten, die die Todesstrafe forderten.

Auch Präsident Hamid Karsai und der Kabuler Polizeichef Sahir Sahir verlangten, dass die Männer gehängt werden. Sahir forderte, die Täter müssten zur Abschreckung öffentlich hingerichtet werden. Offiziell wurde das Todesurteil wegen bewaffneten Raubüberfalls verhängt. Die Verurteilten, die die Tat gestanden hatten, können das Urteil anfechten. (SDA/kab
via. Markus Streibel

blick.ch

Eins ihrer Opfer war schwanger: 7 Vergewaltiger live im TV zum Tode verurteilt

www.blick.ch/news/ausland/eins-ihrer-opfer-war-schwanger-7-vergewaltiger-live-im-tv-zum-tode-verurteilt-id3111202.html
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04.09.2018 12:35 - Mitteldeutschland - die letzten Deutschen?
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Peter Scholl Latour: wer sich informieren will, darf keine BRD-Nachrichten sehen....
04. 09. 2018

Diese Wahrheitsfindung stammt von einem Mann, der wußte, wovon er redet. Das wird Niemand bestreiten wollen. Umso mehr ist dieser Artikel in NZZ eine hervorragende Analyse der wirklichen Situation. Was hier nicht klar herauskommt ist aber auch der Umstand, das die sogenannte „DDR“ ein absoluter Bewahrer der deutschen Kultur und Art war und diese erhalten hat. Insoweit ist der Spalt nun zwischen den sogenannten „Ost-Nazis“, die sich eben als soziale Nationale begreifen, und das ist gut so, ein Gegenkonzept zur Genderverseuchung Westdeutschlands.

Das ausgerechnet Dr. A. Merkel nun die Genderverseuchung pflegt, liegt nur an ihrer Herkunft der Komintern und ihrer stalinistischen Ausbildung. Insoweit nimmt es auch kein Wunder, das sie zur eigenen Feindin ihrer Herkunft geworden ist und die heutigen Mitteldeutschen, also der ehemaligen sogenannten „DDR“ sie als Widersacherin begreifen und die Politik insgesamt, gegen die Nation aufgestellt ist. Dagegen wird sich nun mit Recht gewehrt, denn Mitteldeutschland hat sich für Deutschland befreit, nicht für Afrika und Co.!

Alles beginnt mit Herkunft – weshalb Ostdeutschland sich zur Provokation entwickelt
Die Ideologie des westdeutschen Neobiedermeiers kollidiert derzeit mit dem Wunsch der Ostdeutschen nach einem einigen und demokratischen Land: Für sie war die Wiedervereinigung eine Heimkehr, eine Heimkehr nach Deutschland. Jetzt haben sie Angst, diese Heimat wieder zu verlieren.
Klaus-Rüdiger Mai 3.9.2018, 06:04 Uhr
Etwas ganz und gar Überraschendes geschieht: Ostdeutschland entwickelt sich immer stärker zur Land gewordenen Provokation, zum Gegenentwurf gentrifizierter Hochburgen des westdeutschen Juste-Milieu. Für die Bundesrepublik wird das «rückständige» Ostdeutschland zum Motor der Modernisierung. Bereits aus der Ahnung dieser Rolle der Region zwischen Oder und Elbe, zwischen Rügen und Thüringer Wald wächst das Unbehagen des linksliberalen Establishments; die deutsche Presse von der «TAZ» bis zur «Süddeutschen Zeitung» wie auch die öffentlichrechtlichen Sender ARD und ZDF kämpfen gegen den Verlust ihrer Deutungshoheit mit immer gröberen Mitteln an.

Ostdeutsche kennen das, haben genügend Erfahrung damit gesammelt, wenn Medien nicht mehr kritisch berichten, sondern propagieren, motivieren und erziehen wollen. Aus der Art der Darstellung vermögen Ostdeutsche herauszulesen, was die Mächtigen möchten, hoffen oder befürchten. Denn der Ostdeutsche bleibt im Grunde seiner Seele ein Plebejer, einer, der bei aller Kultur und Bildung den Fuss nicht vom Boden bekommt.

Im ostdeutschen Chemnitz kommt es auch eine Woche nach der tödlichen Messerstecherei zu Kundgebungen, an denen rund 10 000 Demonstranten teilnehmen. Das Bild zeigt einen «Mutbürger», der sich den schrillen Protesten von rechts mit einer optimistischen Botschaft entgegenstellt. (Chemnitz, 2. September). (Bild: Jens Meyer / AP)

Als das DDR-Fernsehen 1989 ausführlich über die Niederschlagung der Proteste am Platz des Himmlischen Friedens in Peking berichtete, die Filmbilder wie in einer Endlosschleife gesendet wurden, wusste jeder in der DDR, dass das eine Warnung an das eigene Volk und an die Opposition darstellte.

www.nzz.ch/feuilleton/alles-beginnt-mit-herkunft-weshalb-ostdeutschland-sich-zur-provokation-entwickelt-ld.1415437


Große Ansicht

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02.09.2018 19:53 - Die Mystik der Steinkreise ....
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Magnetfeldkonzentrationen und heilige Stätten....

02. 09. 2018

Es ist weder neu noch Neuland, die heiligen Stätten dieser Erde haben meist auch mystische Dinge und Vorgänge, die oft Unerklärlichkeiten hervorrufen. Und bestimmte Steine haben Wirkungen, die Magnetfelder focusieren können wie es auch Marmorarten gibt, die elektrisch aufgeladen, extrem heilend wirken. Hier sei nur der berühmte Sölker-Marmor erwähnt.

Wir kennen aber auch aus heutigen Forschertagen und Medzinanwendungen die heilende Kraft der Magnetfeldgeräte, die genau zwischen 1- 50 Herz, abgestimmt auf bestimmte Krankheitsbilder, ebenfalls heildend wirken.

Wenn nun also die Ur-Urvorfahren der Steinzeit um diese Dinge wissen, so gibt es dafür eigentlich nur zwei Erklärungen:

Entweder sie haben über die Beobachtung wie Sensilibisierung in metaphysischen Übungen die Stellen herausgefunden und sie mit Steinen markiert, wie sie dadurch die Kraftverstärkungen erfahren haben, die sie dazu veranlaßten, immer größere Steine für Kreise einzusetzen und zu bilden.

Oder aber, es handelt sich hier um eine völlig andere Zivilisationszeit wie Wesenheit, die eine völlig andere Methodik des Lebens pflegte und Stein halt ein normales Arbeitsmittel für Kultur, Haus und Metaphysik darstellte.

Es gibt ausreichernd Hinweise, da es weltweit diese Kreisgebilde gibt wie Supermegalithen und die Kreise dann auch noch meist astrophysikalische Aussagen dokumentieren, siehe ein Beispiel in Portugal wie Afrika, das eben das Higgs-Modell des Robert-Koch-Institutes widerspiegelt. Man darf also zu Recht sagen, die Steinzeitkreise und deren Zeiten, sind noch lange nicht auserforscht.

Die heilende Natur heiliger Stätten ....

Zeit mit der Energie der Erde zu verbringen, hat eine heilende Wirkung und es ist kein Wunder, dass alle heiligen Stätten, Pyramiden und Tempelräume in unmittelbarer Nähe dieser verheißungsvollen Kraft liegen.

Nach dem Ley und dem alten chinesischen Feng Shui Meister errichteten mittelalterliche Freimaurer Herrenhäuser, die Peking, ihre wohlhabende Hauptstadt, über einer gewaltigen Energiequelle ansiedelten.

Die Erdenergie emittiert ein Spiralmuster, das Geospiral genannt wird. In den 1940er Jahren bemerkte der Master Dowser Guy Underwood, dass "ein Geospiral ein permanent magnetisches Merkmal ist, das normalerweise sieben Spulen hat".

Die Forschung hat gezeigt, dass ein Geospiral eine Frequenz von etwa 7-10 Hz abgibt, die in die Schumann-Resonanz fällt und die Gehirnwellen dazu bringt, sich mit der Alpha-Gehirnaktivität zu synchronisieren .... um entspannter und ruhiger zu werden.
Via: Orb Weaver

Callanish....

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(............)

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02.09.2018 19:15 - Ende der Stille ....
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Weiterleitungserlaubnis erteilt …..
Posted on September 2, 2018
by weltraumarchaeologie

Wann kippt die BRD?

02. 09. 2018

Vorausschauende Geister haben 1990 prophezeit, mit der Ruhe und Gemütlichkeit der alten BRD sei es nun vorbei. Und die Machtergreifung in der BRD-Neu durch die „alten roten Socken“, die lt. Franz Josef Strauß in ihre Löcher zurück gejagt werden sollten, haben die Macht übernommen.

In den letzten Tagen und Wochen hat es sich gezeigt, die BRD überholt lange die viel gehaßte DDR und das 3. Reich ebenfalls. Nun, eine wirkliche Demokratie hat es in der alten BRD ja nicht gegeben, aber die neue BRD läuft der alten, lt. Adenauer „Demokratur“ davon. Was letztendlich an der Methodik von Dr. Angela Merkel liegt, die offensichtlich ihre gelernte Führungsstrategie aus der stalinistischen Lehranstalt der Komintern, in die Neu-BRD importiert hat und nun „ich habe einen Plan“ ohne Rücksicht auf Verluste, durchführt.

Siehe auch:
Via: Karin Bächtiger hat einen Beitrag geteilt.

Oliver Janich

“Justiz-Leak im Mordfall Chemnitz: „Sie sind ein Held“ – Staatsanwaltschaft prüft Job-Angebot-Post von AfD-MdL an sächsischen Justizbeamten

Der baden-württembergische Landtagsabgeordnete Stefan Räpple bot dem wegen der Veröffentlichung des Haftbefehls der beiden Chemnitz-Mörder Yousif A. (23, Irak) und Alaa S. (Syrien, 22) entlassenen sächsischen Justizbeamten Daniel Zabel an, in seinem Team mitzuarbeiten…

Nun prüft nach Angaben der „Waiblinger Kreiszeitung“ die Staatsanwaltschaft die Äußerungen des Abgeordneten…

Wie Räpple in seinem Statement äußerte, würden „viel zu viele patriotische Polizisten und Verwaltungsbeamte schweigen“, und dies „obwohl sie den Volksverrat ihrer Vorgesetzten“ jeden Tag präsentiert bekommen würden.

Herr Zabel habe gegen eine Dienstvorschrift verstoßen, so der Abgeordnete. Allerdings würde die Regierung ständig die Verfassung brechen, das Land mit Illegalen überfluten.”

Dann erleben wir seit Jahren eine Meinungsmanipulation und einen Versuch der neuen Denkschule, die ihr Denken am Fersehgerät abgibt, modern formuliert „betreutes Denken“ wie der Qualitätsmedien, die nichts anderes mehr zu können scheinen, als Regierungspropaganda, Desinformation wie Lenkaufgaben, durch zu führen.

Die Invasionierung wie „Schwedisierung“ nun auch der BRD, läßt jetzt aber die Bürger zunehmend in den Protest gehen. Und genau das passiert nicht nur in Chemnitz. Es ist damit zu rechnen, das das Faß am Überlaufen ist und zuerst haben es nun die Journalisten abbekommen, die an forderster Front der Wahrheitmanipulationen stehen. Wen kann es wundern, da die Reporter und Journalisten wie TV-Teams, jegliches Vertrauen in Anständig- wie Aufrichtigkeit verspielt haben.

Und wenn denn ein Staatsanwalt prüft, ob ein Angebot an einen geschaßten Justizbeamten prüfungwert erscheint, aber die gleichen Staatsanwälte Anzeigen und Eilanträge gegen Facebook weger Rechtsbruch des GG zu verfolgen, verweigen inkl. der danach zuständigen Richterschaft, so kann man leider nicht umhin zu bemerken, die Behörden, Politiker wie Journalisten arbeiten daran, das Land unregierbar zu machen wie in die Bürgerkriegssituation zu manövirieren. Was wiederum den Verdacht aufkommen läßt, das es sich herbei um ein Lenkungsakt durch Geheimdienste handelt, um den Notstand auszurufen und die Diktatur festzuschreiben.

Der Anfang der Verwerfungen in der BRD beginnt gerade erst.

epochtimes.de

Justiz-Leak im Mordfall Chemnitz: “Sie sind ein Held” – Staatsanwaltschaft prüft Job-Angebot-Post von AfD-MdL an sächsischen Justizbeamten

www.epochtimes.de/politik/deutschla...

Loé Pépé Colés Dié

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Maria Hyna Ein junger Mann mit Migrationshintergrund sagt was Sache ist. www.youtube.com/watch?time_continue...
(Video hier anzeigen)


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youtube.com

“Araber stellen die gefährlichste Gruppe” – klare Worte zur Causa…
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02.09.2018 00:00 - Zeit des Erweckens .....
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Posted on September 1, 2018
by weltraumarchaeologie

Weltphilosophen und Denker ala Kant….

01. 09. 2018

Für unsere Zeit ist der eigentlich größte Denker wohl Immanuell Kant. Aus der Zeit der großen deutschen Denker sind viele große Geister hervorgegangen und in der Welt heute als Weltintellektuelle anerkannt. Sei es Nietsche, Schopenhauer, Freud, in gewissem Sinne auch Goethe und Schiller, Kleist uvm. Und wir haben eben auch internationale Denker anderer Länder wie Indien, Frankreich etc.

Allein ist Eines gemeinsam. Sie haben schon lange Gedachtes anderer Zeitfenster nur neu gedacht entsprechend Ihrer Zeit. Wir erkennen daran, im menschlichen Zyklus wie der historischen Entwicklung der Menschheit mit ihren Verwerfungen, haben sich diese Dinge irgendwie immer wiederholt. Selbst das nach Griechenland folgende Rom, siehe Cicero und Andere, haben vergleichsweise auch immer wieder vergleichbare Gedanken entwickelt.

Daraus sind zwei Dinge zu entnehmen:

in Zeitzyklen entstehen immer die gleichen Ergebnisse tiefen Durchdenkens, welches auf den Lebensumständen der Menschen ihrer Zeit aufbaut und
die Erkenntnis daraus, daß die Menschen nur beschränkt intelligent sind, wie sie sich letzterndlich geistig nicht weiterentwickelt haben. Sie unterliegen den gleichen Trieben und Fehlern wie alle Zeiten, da es den heutigen Menschen wie vor ihm auch, seine Kulturentwicklung gibt. Einzig die Techniken seiner Lebensgestaltungen haben sich verändert. Die geistige Weiterentwicklung fehlt jedoch.

Im Ergebnis sieht man eben nun wie häufig bei allen Philosophen mehr oder weniger ausgeprägt, eine negative Weltsicht der Dinge, wie in dem Zitat von „Jiddu Krishnamurti“, zu erkennen ist.

Wir von RT – KÖNIGSBERG fühlen uns verpflichtet, dagegen anzugehen und nicht aufzugeben, der Menschheit heute Hoffnung zu geben und Ihre Augen zu öffnen, Ihre Ohren zum Höhren zu bewegen wie Ihren Verstand einzusetzen. Denn nur, wenn sie auf die großen unabhängigen Geister hören und ihr Leben endlich selbst in deren Sinne beginnen zu gestalten, besteht die Hoffnung auf persönliches Glück, Freiheit, Frieden und Liebe in der Welt.

Und diese Freiheit, Frieden und Liebe sind unabdingbar, um überhaupt Glück zu erfahren. Will also hier z.B. Europa diese Ziele erhalten, wiederfinden oder auch erreichen, ist es erforderlich, daß die Menschen aufwachen und sich von ihren äußeren Fesseln befreien, um die innere Freiheit zu erreichen.
Via: Frank Major

Beoabachten , ohne ( zuviel ) zu bewerten ….
ein zutiefst krankes politisches und religiöses System kann man nicht retten ……
das die Menschen sich immer irgendwann gegenseitig umbringen ,
bevor sie wieder mal (kurzzeitig ) zur Besinnung kommen ,ist wohl nicht zu verhindern ……

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Helmut Knie

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01.09.2018 23:22 - Weckruf für die heutige Zeit......
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Posted on September 1, 2018
by weltraumarchaeologie

Weltphilosophen und Denker ala Kant….

01. 09. 2018

Für unsere Zeit ist der eigentlich größte Denker wohl Immanuell Kant. Aus der Zeit der großen deutschen Denker sind viele große Geister hervorgegangen und in der Welt heute als Weltintellektuelle anerkannt. Sei es Nietsche, Schopenhauer, Freud, in gewissem Sinne auch Goethe und Schiller, Kleist uvm. Und wir haben eben auch internationale Denker anderer Länder wie Indien, Frankreich etc.

Allein ist Eines gemeinsam. Sie haben schon lange Gedachtes anderer Zeitfenster nur neu gedacht entsprechend Ihrer Zeit. Wir erkennen daran, im menschlichen Zyklus wie der historischen Entwicklung der Menschheit mit ihren Verwerfungen, haben sich diese Dinge irgendwie immer wiederholt. Selbst das nach Griechenland folgende Rom, siehe Cicero und Andere, haben vergleichsweise auch immer wieder vergleichbare Gedanken entwickelt.

Daraus sind zwei Dinge zu entnehmen:

in Zeitzyklen entstehen immer die gleichen Ergebnisse tiefen Durchdenkens, welches auf den Lebensumständen der Menschen ihrer Zeit aufbaut und
die Erkenntnis daraus, daß die Menschen nur beschränkt intelligent sind, wie sie sich letzterndlich geistig nicht weiterentwickelt haben. Sie unterliegen den gleichen Trieben und Fehlern wie alle Zeiten, da es den heutigen Menschen wie vor ihm auch, seine Kulturentwicklung gibt. Einzig die Techniken seiner Lebensgestaltungen haben sich verändert. Die geistige Weiterentwicklung fehlt jedoch.

Im Ergebnis sieht man eben nun wie häufig bei allen Philosophen mehr oder weniger ausgeprägt, eine negative Weltsicht der Dinge, wie in dem Zitat von „Jiddu Krishnamurti“, zu erkennen ist.

Wir von RT – KÖNIGSBERG fühlen uns verpflichtet, dagegen anzugehen und nicht aufzugeben, der Menschheit heute Hoffnung zu geben und Ihre Augen zu öffnen, Ihre Ohren zum Höhren zu bewegen wie Ihren Verstand einzusetzen. Denn nur, wenn sie auf die großen unabhängigen Geister hören und ihr Leben endlich selbst in deren Sinne beginnen zu gestalten, besteht die Hoffnung auf persönliches Glück, Freiheit, Frieden und Liebe in der Welt.

Und diese Freiheit, Frieden und Liebe sind unabdingbar, um überhaupt Glück zu erfahren. Will also hier z.B. Europa diese Ziele erhalten, wiederfinden oder auch erreichen, ist es erforderlich, daß die Menschen aufwachen und sich von ihren äußeren Fesseln befreien, um die innere Freiheit zu erreichen.
Via: Frank Major

Beoabachten , ohne ( zuviel ) zu bewerten ….
ein zutiefst krankes politisches und religiöses System kann man nicht retten ……
das die Menschen sich immer irgendwann gegenseitig umbringen ,
bevor sie wieder mal (kurzzeitig ) zur Besinnung kommen ,ist wohl nicht zu verhindern ……

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Helmut Knie

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