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weltraumarchäologie/space archealogy

von der Zivilisationsgründung der Erdlinge bis zu Ihrer Vergangenheit und Beziehung zum Sonnensystem wie Universum.
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Sie nicht von dieser Welt .....

14.09.2018 18:39 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  ON! RKK teilen

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Weiterleitungserlaubnis erteilt …..
Posted on September 14, 2018 by weltraumarchaeologie

Megaltihen – wie nicht von dieser Welt…….

14. 09. 2018

Auszug:

Eine kleine Exkursion

Wir finden Megalithzeugnisse so weit das Auge reicht. So auch in Georgien, die bis heute weder inhaltlicher Art noch zeitlicher Art eine rechte Zuordnung erfahren haben. Dennoch sind sie da.

(ähnlich wie in Malta, Portugal, NA, Azoren etc.)

Diese hier gezeigten Beispiele gehören wie die Gigantenteile aus Südamerika mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in eine Zeit vor unserer Zeit. Also darf man davon ausgehen, sie sind weit mehr als 100.000 Jahre alt. Und an derartigen Beispielen kann man inzwischen ganze Bände füllen! Sie sind weder zu leugnen noch in unsere Zeit einzuordnen, das ließe die Geologie der Erde schlicht nicht zu.

Die Megalith-Gräber von Harhoog in Keitum sind gut erhalten und sehr sehenswert © Getty / Getty Images

Ein Reisebericht:

Er besuchte die im bergigen Grenzgebiet zu Guinea lebenden Bedik und Bassari, welche größtenteils Anhänger des animistischen Glaubens sind und bis heute ihre uralten Traditionen bewahren konnten. Landschaft und Menschen lassen Parallelen zum „Land der Dogon“ in Mali erkennen. Doch der Tierreichtum im Südosten Senegals ist überwältigend und so lassen sich auf Pirschwanderungen u.a. Schimpansen beobachten.
Auf dem Weg zurück zur Küste verließ Frank Schulz wie so oft die Hauptstraße. Beim Halt an den Steinkreis-Megalithen (Weltkultur-Erbe seit 2011) wurde er mit der Bemerkung „Er sei der erste (!) Besucher in diesem Jahr“ empfangen. Gesicherte Erkenntnisse, wie diese an Ort und Stelle gelangt sind, gibt es nicht – verglichen werden sie mit den Anlagen in Stonehenge in England. Grund genug, diese in unsere neue Senegalreise als Besuchspunkt einzubauen.

Fotos Frank Schulz. Megalith-Senegal

Etwas weiter im Landesinneren schauen wir uns den Steinkreis von M’soura an. Ein hoher Megalith, ein grosser Steinkreis und ein Hügelgrab. Beeindruckend. Und in der Umgebung liegen noch weitere Megalithen herum. Das Hügelgrab wurde allerdings im Rahmen von Forschungsarbeiten komplett zerstört und ist kaum mehr zu erkennen.

Ähnliche Anlagen finden sich auch in überall in Italien wie sonst wo auf der Welt.
Auszug:
1.3 Megalithenkultur
Megalithen – Denkmäler einer untergegangen Kultur

Viel ist uns nicht geblieben von der Kultur unserer Vorfahren. Die Mehrzahl der Heiligtümer unserer Vorzeit, der Kelten und Germanen wurde durch die Christianisierung und Machtübernahme der Römer zerstört. Aber es gibt Einiges, das man heute noch bestaunen kann. Vorwiegend in Großbritannien, Irland, Frankreich, Spanien, Griechenland, Dänemark, Deutschland, Polen, sowie in Italien herrschte die Megalithkultur.
Die Ältesten dieser Steinbauten schätzt man auf ca. 4500 v. Chr., die sich beispielsweise in der Bretagne befinden.
Die Megalithen werden in drei verschiedene Kategorien eingeteilt:

Der Menhir, ein einzelner, freistehender Steinblock. Dieser auffallige Stein kann Hunderte von Tonnen wiegen und zwischen 60 cm und 21 Meter hoch sein.
Eine Vielzahl von Menhiren, die in kreis- oder halbkreisförmigen Gruppen aufgestellt sind, nennt man Alleen. Die bekannteste Allee ist Stonehenge, es gibt aber auch kleinere Anlagen wie z.B. Castle Rigg, das ebenfalls in England liegt.
Der Dolmen ist ein überdachter Steinbau, der auf Säulen steht und eine große Deckplatte trägt. Diese Dolmen beherbergen Gräber. Er kann in verschiedenen Formen und Größen auftreten.

Megalisth-M-Soura, Marokko

Hünengrab/Dolmen Klein Görnow, Deutschland

Steinallee Carnac, Frankreich

Steinkreis in Polen

Megalithhöhle Goat

Kruhy Ruinenfeld ähnlich Peru und Pakistan

5000 bis 50.000 Jahre BC? Unbekanntes Alter

Göbelki Tepe, Türkei ca. 12.000 Jahre alt

Megalithwurf, Chile unbekanntes Alter

Göttermegalith, Syrien. Geschätztes Alter 9000 Jahre

Libanon-Balbeck, Riesenstein unbek. Alter

Unterwassermegalith, Japan

Megalithspuren, Greece. Unbekanntes Alter

Megalithspuren Herakleia, Türkei

Megalithspuren, Indien

Alter unbekannt

Megalithspuren, Peru. Systemsteine unbekanntes Alter. Systemsteine Foto: Jose Jerome

Megalithplaza Peru, siehe Pakistan etc.

vergleichbarer Architektur. Unbekanntes Alter

All diese Beispiele von gefundenen wie meist unerklärlichen Megalithen sprechen jedoch eine eindeutige Sprache. Vor allen Dingen, weil sie weltweit zu finden sind, ähnlich beschaffen sind wie Strukturen erkennen lassen, die schlicht nicht von Steinzeitmenschen von vor vielleicht 40.000 Jahren möglich waren, zu bauen. Sie erzählen von einer Zeit und einer Katastrophe dieser Welt, die diese riesigen und unverstandenen Bauwerke für uns bis heute unzugänglich machen. Es sei denn, wir hören auf unseren Verstand mit unserer heutigen technischen Denkfähigkeiten und erkennen, all dieses sind Baustrukturen, die niemals von unseren Steinzeitvorfahren erschaffen werden konnten.

Wie kommen wir also zu einer vernunftbegabten Erklärung, wenn diese Dinge nicht zu unserer Menschheit passen können. Wir müssen wohl oder übel akzeptieren, es gab Geschehnisse auf diesem Planeten vor unserer Zeit, die sich entweder unseren Vorstellungen wie Kenntnissen entziehen oder wir hören in alte Überlieferungen, Legenden und Religionen hinein um vielleicht einen Hinweis zu erkennen, was einst geschehen ist und diese Hinterlassenschaften besagen.

Und genau da werden wir auch fündig. Sei es in den Keilschriften der Sumerer die in so hervorragender Weise von Prof.Immanuel Velikovsky übersetzt wurden oder sei es in den vielen Büchern der außeruniversitären Forschungen, die sich mit diesen Themen beschäftigen. Hier erfährt man, daß zu Zeiten der Sumerer Wesen aus einer anderen Welt kamen und ihnen Wissen und Technik brachten wie auch Vieles mehr, daß wir selbst heute nicht so richtig verstehen.

So sagt z.B. Dr. Richard Thompsen, einer der besten Indienkenner Amerikas: „Die Erde wurde vor Jahrtausenden von Außerirdischen besucht.“ (aus Q`PHAZE, Ausgabe 33 – 1/2014 S. 14) Und hiermit stehen diese anerkannten Wissenschaftler schon lange nicht mehr alleine da. Auch wenn sie noch in der Minderheit sind. Es ist aber bei aller Bescheidenheit nicht mehr zu leugnen, wir müssen als Menschheit der Tatsache ins Auge sehen, diese Aussagen sind so wahr, wie die Erde um die Sonne kreist. Und nur so lassen sich viele Dinge auch sinnvoll erklären, die unser Leben bis heute, wie auch heute und in Zukunft bestimmen.

Denn wir wissen von Katastrophen dieser Erde auch in jüngerer Vergangenheit durch die Forschungen der Vulkanologie wie der Geologen, die Erde hatte immer wieder weltumspannende Katastrophen zu verkraften, die immer wieder auch zu einer Art Neuanfang des Lebens führten. Hier sei nur an die heute bekannten großen Vulkanausbrüche erinnert wie z.B. im sogenannten „dunklen Mittelalter“ das offensichtlich die Zivilisation zurückwarf und viele Teile des Nordens vergifteten aufgrund eines Ausbruches in Island. Ähnliche Ausbrüche sind aus dem indonesischen Raum bekannt mit auch verheerenden Folgen für die ganze Welt. Auch sind im Mittelmeerraum Erdbeben und Ausbrüche bekannt, die ganze Kulturen auslöschten und irgendwie sogar mit dem Ende der Hochkulturen der Broncezeit in Zusammenhang stehen. Denn die Kulturzentren des Mittelmeerraumes um Griechenland, der Türkei wie bis in die arabische Halbinsel hinein ist von einem Feuergürtel der Erdplatten umgeben, die immer wieder zu Verwerfungen führten wie führen.

Weiterhin sei an den berühmten Meteoreinschlag in Mittelamerika vor ca. 65 Millionen Jahren erinnert, der die Dinosaurier ausgelöscht haben soll. Ein weiterer vergleichbarer Einschlag erfolgte nach jüngsten Erkenntnissen vor ca. 28 Millionen Jahren in Australien. Und wovon sprechen die Überlieferungen unserer Menschheit heute? Sie erzählen von den Wissensbringern und unseren Göttern, die eines Tages Krieg untereinander führten und ihre Häuser am Himmel waren nicht mehr. Weiterhin ist aus diesen Legenden der Vorzeit zu entnehmen, es waren mehrere Schübe von Besuchern aus dem Universum zugegen, die auch immer wieder nach großen Katastrophen eine Art von Terraforming anschoben und so die heutige Menschheit schufen. Eben nach einer großen Katastrophe, die ihre eigene große Zeit beendete.

Meteor-Einschlag Australien

Spuren dieses gewaltsamen Endes der Wissensbringer der Erde und ihrer Götter, die sich in einem galaktischen Krieg offensichtlich auslöschten, finden wir heute auf dem Mond,

dem Mars, dem Merkur und auch auf der Erde. Und nur im Gesamtzusammenhang dieser Spuren, Artefakte wie Überlieferungen kann die wirkliche Geschichte um die fantastische wie tragische Entwicklung der Erde und unserer heutigen Menschheit, eine Erklärung finden.

Und genau an dieser Stelle kommen wir zu den weltumspannenden sogenannten Dolmen und Hünengräbern, die offensichtlich nicht nur in tiefgelegten Unterständen von Megalithanlagen zu finden sind, sondern auch in Höhlen. Spuren dafür gibt es Allerorten. Denn offensichtlich dienten diese gewaltigen Gebilde von den Steinzeitmenschen auf Anleitung oder aus Nachahmungsgründen hergestellten Steinkonstrukten erst einmal dem eigenen Schutz. Also als Schutz vor Unbilden, die aus der Luft zu kommen schienen. Seien es die Fluggeräte der verfeindeten Götter oder auch Flugsaurier. Genau kann man es heute nicht sagen. Aber, und das ist ziemlich deutlich abzulesen, diese Steinzeitkonstrukte haben einen anderen Hintergrund als heute gelehrt. Denn sie sind nicht regional bezogen, sondern ein weltweites Phänomen, das auch weltumspannende Kommunikation voraussetzt. Zumindest weltumspannendes Erleben mit vergleichbaren Ergebnissen.

Pyramidentunnel Bosnien

Megalithplatten Kanada

Megalithhöhle Spanien Megalithhöhle Malta

Megalithrunie Japan, unbekanntes Alter

Megalithen in Sibirien, unbekanntes Alter

Und genau in diesen Zusammenhang finden wir in der naturalistischen wie auch der davor liegenden Phase der heutigen Menschheit in geschützten Felswänden wie Höhlen Strichzeichnungen und später naturalistische Zeichnungen von ihrer Lebens- wie Erfahrungsumwelt. Und die schildert recht eindeutig von ihrer Tier- wie Jagdwelt, aber auch von der Erfahrung der Ekliptik wie eben auch der Erfahrung mit Wesenheiten, die aus dem Himmel zur Erde herniederfuhren. Und von diesen Wesen wimmelt es geradezu an Zeichnungen und Figürlichkeiten, das einem schwindelig werden kann. Denn die Zeichnungen wie Figuren lassen gar keine Zweifel mehr aufkommen, um was es sich hier wirklich handelt. Die Götter in Ihren Raumanzügen wie mit Ihren Übersetzungsgeräten in der Hand wie ihrem anderen Aussehen.

Götterbild Maya der eindeutigen Art.

Höhlenzeichnungen Atlasgebirge

Göttervergleich weltweit Gottheit Peru

Götterspezies, alter unbekannt Götterfigur

Peru Kimberley,

Australien

Und mit dieser Erfahrung kommen auch die Überlieferungen in allen Teilen der Welt, die im Kern alle die gleiche Aussage tätigen. Die Wissensbringer haben die junge Menschheit gentechnisch manipuliert und zivilisationsfähig gemacht. D.h., sie haben der Zivilisation einen Anschub verpasst, den eben nur Götter verpassen können, die sich darin auskennen. Und genau davon erzählen die Chroniken der Welt. Sie erzählen von dem plötzlichen Anschub von Zivilisation wie Bautätigkeiten, die weit über die Bedürfnisse der damaligen Menschheit hinausgingen. Denn die Bautätigkeit der frühen Menschheit fing urplötzlich an Megalithneubauten zu schaffen in einer künstlerisch-architektonischen Perfektion, die die damalige Menschheit aus eigenem Antrieb niemals hätte zu Wege bringen können.

Wir haben also eine Menschheit vor uns, die fleißig im Auftrage und unter Anleitung den Wissensbringern diente wie zuarbeitete und Kulturhinterlassenschaften erbauten, die für die Ewigkeiten gedacht waren. Nur leider kam ein Problem dazwischen, von dem eben auch berichtet wird, was man heute wörtlicher nehmen sollte, als man es allgemein hin tut. Nämlich die Götter erkannten, die Erde würde eine Sintflut erleben und warnte die Menschen, sie mögen sich retten. Wie das dann abgelaufen ist, steht ja in der Bibel und anderen Überlieferungen. Die Sintflut darf heute als gegeben angesehen werden und geschah so ungefähr vor 12.900 Jahren BC. Wodurch diese ausgelöst wurde, ist in dem Buch „Weltraumarchaeologie“ vom gleichen Autor wie seinen anderen Büchern, die sich mit diesen Themen beschäftigen, zu erfahren. Danach kehrten die Götter und Wissensbringer offensichtlich zurück und begannen erneut mit der Menschheit, weltweit ihre Baukomplexe neu zu erstellen und ihre Kenntnisse in der Architektur für die Nachwelt einzubauen und zu hinterlassen. Denn sie wussten wohl, sie würden die Erde wieder verlassen müssen. Und genau so kam es, denn „es steht geschrieben“…..

(……………………………..)

15.09.2018 00:33        martin folgt der Diskussion...

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