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Auto & Mobil

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PSA (Peugeot, Citroen) soll Opel kaufen

16.02.2017 07:44 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! contator     teilen

Damit wäre der Konzern, der mit Opel-Mutter General Motors schon kooperiert, mit Peugeot, Citroen und weiteren Beteiligungen hinter VW in Europa die Nummer 2. mehr...

www.auto.at/contator/autobiz/news.a...

16.02.2017 08:31        kreutzer folgt der Diskussion...

16.02.2017 14:23 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 NO! martin     teilen
Die wolten doch schon vor ein paar Jahren Opel verkaufen, hat aber nicht geklappt. Na super, dann hätte der PSA - Konzern mit Peugeot, Citroen und Opel drei Marken, deren Image unter jede Kritik ist.

16.02.2017 15:09        Dino folgt der Diskussion...

16.02.2017 15:19 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 NO! Dino     teilen
Die Marken haben wahrscheinlich in Deinen Ohren keinen guten Klang, aber so einen schlechten Namen haben die nicht.

Es sind auch deren Produkte nicht so schlecht, nur es fehlt allen 3 in letzter Zeit ein wenig an Pepp - und es ist unrealistisch anzunehmen, dass das dann besser werden würde, eher schlechter.
Hinzu kommt, dass sich die teils schon in sehr engen BEreichen überschneiden, und die Frage, ob das mit den Marktanteilen wirklich so toll funktioniert - im Hinblick auf den britischen Markt macht das sicher Sinn, bei den restlichen Kernmärkten bin ich skeptisch (vor allem Deutschland) - gilt auch für die leichten Nutzfahrzeuge.
PSA würde damit kurzfristig zu einem der Big Player aufsteigen - je nachdem wie man es rechnet) sogar Europas Nummer 2 sein.

Aus österreichischer Sicht stellt es eine ernste Gefahr für das Werk Aspern dar - und das ist schon ein Arbeitgeber von gewaltiger Grösse.

16.02.2017 17:07 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 NO! martin     teilen
na ja, vor einigen Jahren hat ein Spiegel-Redakteur über ein Opel - Testauto geschrieben - er hat geschieldert, wie er in der Paqrgarage dreimal geschaut hat, dass ihn niemand aus dem Opel aussteigen sieht. :)
Dasselbe gilt vermutlich auch für Peugeot und Citroen. Ich hatte mal einen Citroen - ein totales Mistauto, das dauern kaputte war. Ich hatte zeitgleich einen Maserati und habe in der Werkstätte jedes Jahr fast dreimal mehr Geld bei Citroen als bei Maserati hinterlassen, und das bei einem langweiligen 3Liter V6 ohne Drehmoment und kW

16.02.2017 18:19 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 NO! Dino     teilen
Ja das war der XM, der hatte ein traurige GEschichte. Der hatte eigentlich einen sehr guten Start, und hatte ein paar technische Eigenheiten, die ihn eigentlich wenige anfällig vor elektrischen Defekten machen sollte (verklebte Kabelstränge - die haben aber irgendwie nicht damit gerechnet, dass sich Kabel durch Ausgasen des Isolatorkunststoffes (minimal) verkürzen - ein Desaster. Weil sich just die ersten Modelle toll verkauft haben, gab es da schon den Witz in der autobranche, wo ist denn euer Eck mit dem XM, weil jeder Autohändler mindestens einen unverkäuflichen XM auf deinem Gebrauchtwagenplatz hatte.

Das war der sogenannte Euro-Motor - das war auch ein ganz merkwürdiges Stück Technik - der hatte den falschen Gabelwinkel, weil es kein konstruierter V6, sondern quasi ein abgeschnittener V8 war. Und der war natürlich sanft abgestimmt, damit er den Fronttrieb nicht an seine GRenzen bringt - in Verbindung mit dem sehr gut gedämmten und gar nicht so leichten XM wirkte der langweiliger, als er war.

Der XM ist der Grund, wieso sich Citroën in der Oberklasse nicht halten hat können - der Break war eine Ausnahme. Mit dem C6 hätten sie eigentlich ein Comeback geschafft, vielleicht haben sie da nur zu rasch aufgeben.

16.02.2017 18:39 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 NO! kreutzer     teilen
sicher sogar.

was ich nicht verstehe, ist, dass sich PSA immer nur auf eine marke konzentriert. zuerst wurde peugeot modernisiert und auf den boden gebracht, danach citroen (und peugeot ging wieder bergab) und nun ist man mit DS eigentlich ganz gut gestartet und lässt citroen wieder links liegen.

opel ist BTW auf einem guten weg, wieder ganz vorne mitzumischen (was marke und produkte betrifft). die haben sich in den letzten jahren emanzipiert und wieder alte stärken abgerufen.

psa+opel würde IMHO in UK helfen, aber auch bei den NFZ, bei der bordelektronik, im Osten aber genauso. das kann durchaus aufgehen!

aspern ist natürlich ein großes thema: einerseits ist das ein asset für kleine getriebe und motoren, andererseits zählt das nicht, wenn die franzosen arbeitsplätze nach hause holen wollen. und PSA hat vergleichbare produkte, auch wenn opel da deutlich besser aufgestellt ist.

16.02.2017 19:45 Sonne - positiv bewerten nach Login! 1    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0 NO! Dino     teilen
Sehe ich ziemlich ähnlich. Diese merkwürdigen und wechselnden Vermarktungsschwerpunkte sind sicher dem Geld- und Ressourcenmangel geschuldet - aber die Plattformstrategie ist halt bei solchen Marken mitunter auf giftig - das hat VW besser gelöst.

Jetzt ist PSA ja nicht grad klein, aber man darf da nicht die Übernahmegeschichte vergessen, das war schon heftig. Ähnlich sieht man es ja bei Fiat-Chrysler, deren Übernahme und auch Aufstieg war ja fast eine Kuriosität, aber kommerziell läuft es bei denen im Moment ja fast spektakulär gut, aber es fehlt halt auch an allen Ecken und Enden - Lancia war zwar ausserhlb vom Heimmarkt nie so extrem erfolgreich, aber die hat man im Prinzip sterben lassen, und die beiden europäischen Hauptmarken leiden halt schon an einer eher kleinen Modellpalette.

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