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RT - KÖNIGSBERG

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Unverstandener Donald Trump ....

01.09.2018 20:07 Sonne - positiv bewerten nach Login! 0    Wolke - negativ bewerten nach Login! 0  NO! RKK teilen

Weiterleitungserlaubnis erteilt …..
Posted on September 1, 2018
by weltraumarchaeologie

Sie haben Augen und sehen nicht, Ohren und hören nicht, Geist und Verstehen nicht …….

von RT – KÖNIGSBERG

01. 09. 2018

Das in den westlichen Medien von Anbeginn an die Vorstellungen wie Ziele des neuen Präsidenten der USA, Donald Trump, nicht beliebt sind, ist ja nun keine neue Meldung. Neu ist bestenfalls, mit welchen Stilmitteln, die an die Stürmerzeiten oder der Hetzzeiten auch der angelsächsischen Medien während der Weltkriege gegen Europa und speziell Deutschland, gefahren werden. Sie weisen auf eine gewisse historische Lückenhaftigkeit und Dummheit hin und erkennen nicht die Zukunft und Änderungsversuche für die Welt, seitens Donald Trump.

Donald Trump hat seit Amtsbeginn drei wesentliche Problemfelder zu überwinden gehabt, um zumindest in der zweiten Amtsperiode konsequent seine zukunftgerichteten Vorstellungen umzusetzen. Schauen wir jedoch auf die Problemfelder. Das erste Hauptproblem war, seine politischen Widersacher in der Wirschaft, den Banken, dem militärisch-industriellen Komplex wie der daraus hervorgegangenen Lobby der alten Macht, zu neutralisieren. Das ist ihm bis heute, wenn auch mit großen Reibungsverlusten, weitestgehend gelungen. Das zweite Problemfeld sind innenpolitische Probleme, die er mit seinem wirtschaftlichen Sachverstand knallhart umsetzt und in den USA zu Erfolgen geführt hat, die seinen Rückhalt in der Mehrheit amerikanischer Arbeitnehmer, sichern konnte.

Gleidzeitig beginnt er, die Amerikaner wieder mehr an der alten Demokratie, der Fahne der USA, wie der Priorität der Freiheit des Einzelnen in den USA, zu stärken. Die Bedeutung liegt im Wesentlichen darin, die freiheitlichen Einschränkungen der Genderpolitik wie politischen Verhaltens- wie Freiheitsvorgaben, ähnlich wie in Europa, zurück zu drängen. Hierbei orientiert er sich sehr stark an den Lehren von John F,. Kennedy. Deshalb ihn nun als Nationalisten zu bezeichnen und einzuordnen, ist völlig obstrus.

Aber auch im dritten Problemfeld, der bisherigen Außenpolitik, versucht Donald Trump, mehr Politiken in Anlehnung an John F. Kennedy, zu verwirklichen,. Das erkennt man an seiner in die USA gerichteten Doppelstrategie des großen Bedrohers, des Lautstarken um dann politisch Konsenz auch mit den sogenannten bösesten Politikgrößen der Erde, zu entwickeln. Denn hier gilt es für ihn, einmal die US-Drahtzieher im Hintergrund durch vermeintlicher Fürsprache wie Stärkung an sich zu binden, um dann nach Sicherung seiner Position in der Außen- wie Militärpolitik, eben diese vor andere vollendete Tatsachen zu stellen und diese alten Hitz- wie Betonköpfe, zu neutralisieren.

Siehe die Fortführung der militärischen Politik von Präsident Barak Obama, wie Ausweitung in Mittel-Osteuropa durch die Nato wie auch die unseligen Aktionen in Syrien, um im gleichen Atemzug sich mit seinem vermeintlichen Widersacher Putin in Helsinki auf eine grobe Zukunftslinie zu einigen, die von Putin lange vertreten wird. Wobei sich letztendlich beide eben an John F. Kennedy orientieren. Selbst China hat das begriffen und entsprechend in seinem letzten Kongress im letzten Jahr, eine Weltverantwortung und Politikänderung für die Welt, angesprochen.

Donald Trump hat erkannt, die Alliiertenpolitiken der 1940 Jahre und der Folgepolitiken seit Potsdamm nach 1945, haben heute keine Wert mehr. Sie werden eher zu einer Belastung für die USA. Und Europa wird immer unzuverlässiger, da eben Europa sich zunehmend auf Russland einstellen muß. Und Russland ist nun einmal dichter an Europa als die USA. Insoweit ist es zukunftdsweisend von Donald Trump, hier eine Neubestimmung vorzunehmen, wie eine neue Politk zu Europa wie der Infragestellung der NATO, aufzuzeigen.

Er hat begriffen, Deutschland ist trotz zweier Vernichtungskriege nach wie vor in Faktor in Europa, der aufgrund wirtschaftlicher Potenz, Europapolitik vorgeben kann. Es macht also keinen Sinn für die USA aus seiner Sicht, Europa ständig in Konflikt mit Russland halten zu wollen, Deutschland klein zu halten und Europa damit selbst zu treffen. Auch die von alten Strategen gegen seine Vorstellung angesetzte Invasionierung Europas wird nach seiner Einschätzung nicht nur scheitern und zu Aufständen in Europa führen, er ist strikt dagegen. Denn für ihn macht ein starkes Europa, selbst wenn es sich mit Russdland aussöhnt, für die USA viel mehr Sinn. Denn wenn die USA und Russland friedlich nebeneinander und die Welt bestimmen, hat einer derartige Politik mehr Wirtschaftspotential auch für die USA, als die alten Konfliktvorstellungen der Betonköpfe von einst, fortzuführen.

Damit zerstört er keine alten Freundschaften wie die SZ schreibt, nein, er gibt ihnen eine neue Bewertung und wieder Inhalt. Aber das zu begreifen, scheint in den Medienköpfen undvon den sogenannten Politexperten, nicht begriffen zu werden.

Ein Hetzkommentar von Stefan Kornelius, SZ

Nationalisten Trump und Putin Umkehr der Nachkriegsordnung

Donald Trump und Wladimir Putin, zwei zutiefst nationalistische Populisten, wollen den liberalen Westen zerstören – und verpassen der Demokratie den schlimmsten Rückschlag seit den faschistischen 30er-Jahren.

Kommentar von Stefan Kornelius

Einem marodierenden Söldnertrupp gleich zieht Donald Trump mit seiner Entourage durch Europa, zerstört Gewissheiten und Institutionen, verbrennt Freundschaften und eine 70 Jahre alte Ordnung. Zeiten des Umbruchs sind das, Zeiten der Ungewissheit und der Sorge, weil sich in atemberaubender Schnelligkeit eine alte Welt verabschiedet, ohne dass die neue zu erkennen wären.

(………………………)

www.sueddeutsche.de/politik/nationa...

Stimmungsbeispiele der Medienkampagnen gegen Dunald Trump, den Systemveänderer….,

Ermittlungen von US-Sonderermittler Mueller Trumps digitales Watergate

Russische Wahleinmischung Trumps Irrfahrt geht weiter

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